FC Winterthur
FC Winterthur
Logo fc winterthur.svg
Voller Name Fussballclub Winterthur
Gegründet 10. Mai 1896
Stadion Stadion Schützenwiese
Plätze 8'550
Präsident Hannes W. Keller
Trainer Boro Kuzmanovic
Liga Challenge League
2010/11 13. Rang
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der FC Winterthur (FCW) ist ein traditionsreicher Schweizer Fussballclub aus Winterthur, der momentan in der Challenge League, der zweithöchsten Liga, spielt.

Der 1896 gegründete Verein wurde dreimal Schweizer Meister (1906, 1908 und 1916/17). Nach dem Meisterschaftssieg 1908 nahm Winterthur an der Sir Thomas Lipton Trophy teil, einem der ersten internationalen Fussballclubturnieren überhaupt und wurde dort im Final nach einem Sieg über Torino XI im Halbfinal vom West Auckland FC mit 0:2 geschlagen. In seiner letzten Blütezeit bestritt er zwei Ligacup-Finals (1972, 1973) und zwei Cup-Finals (1968: Niederlage gegen FC Lugano 1:2, 1975: Niederlage gegen FC Basel 1:2 n.V.). Zudem nahm der FCW fünfmal von 1970 bis 1975 am UEFA Intertoto-Cup teil. Der FC Winterthur ist Anführer der ewigen Tabelle der Nationalliga B, die jedoch seit der Umbenennung in Challenge League 2003 nicht mehr weitergeführt wird.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Gründungsphase (1896–1905)

Der FC Winterthur wurde am 10. Mai 1896 von Technikum-Studenten als Excelsior FC Winterthur gegründet. Noch im Juli des gleichen Jahres wurde der Verein in FC Winterthur umbenannt.[1] Nochmals wenige Monate später erfolgte die Fusion mit dem Cercle Romand. Drei Jahre nach der Gründung trat der Verein dem Schweizerischen Fussballverband bei, am regulären Liga-Spielbetrieb in der zweiten Kategorie nahm die Mannschaft seit Saisonbeginn 1898 teil. Im Jahr 1901 fusionierte der Verein mit dem FC Vereinigung Winterthur, dem Verein der Gymnasiasten. Im September des gleichen Jahres wurde auf Initiative des Vereins der Ostschweizerische Fussballverband gegründet. Im selben Herbst wurde eine sogenannte «Entwelschung» des aus Mitgliedern von 11 Nationen zusammengesetzten FCW (in einer Festschrift des FC Winterthur war damals von «stark mit Romanen durchsetzten Verein» die Rede) durchgeführt, in dessen Folge laut Vereinschroniken des FC Winterthur die frankophonen Spieler selbstständig aus dem FC Winterthur austraten um den, mit dem FCW konkurrierenden, FC Latin Winterthur zu gründen. Der Konkurrenzkampf mit dem FC Latin Winterthur wurde vom FCW offenbar schnell gewonnen, zumindest verschwand der Latin FC Winterthur nach der Saison 1902/03 wieder aus den Chroniken des Schweizer Fussball. Nach dieser durchzogenen Saison absolvierte der Verein am 19. Mai 1902 sein erstes internationalen Freundschaftsspiel gegen den FC Alemannia Karlsruhe, das man mit 6:1 für sich entscheiden konnte. Offenbar vom sportlichen und auch finanziellen Erfolg des Spieles motiviert, meldete sich der Verein für die kommende Saison in der Serie A an, der damals höchsten Liga der Schweiz. In der Rückrunde der ersten Serie A-Saison 1902/03 wurde man jedoch nach dem ersten Spiel gegen den FC Zürich wegen Einsatzes eines nicht qualifizierten Spielers disqualifiziert und aus der Liga zwangsreligiert. Nach zwei Saisons in der zweiten Liga gelang 1905 schliesslich der Wiederaufstieg auf sportlichem Weg.

Die ersten beiden Meistertitel (1905–1915)

Die Aufstiegssaison 1905/06 begann mit Niederlagen in allen Vorbereitungsspielen (damals «Cup-Spiele» genannt). Jedoch verlief die Meisterschaft völlig gegenseitig, mit nur einem Punktverlust durch ein Unentschieden in der Qualifikationsrunde machte der FCW die Überraschung komplett und gewann 1906 als Aufsteiger seinen ersten Meistertitel. Das Double gelang in der nächsten Saison nicht, die Mannschaft scheiterte als Erstplatzierte im Play-off-Spiel der Ostgruppe gegen die punktgleichen Young Fellows Zürich. In internationalen Spielen bis zur nächsten Saison gelang unter anderem ein Unentschieden gegen den DFC Prag und der süddeutsche Meister Karlsruher FV wurde auswärts 2:1 besiegt. In der darauffolgenden Saison errang die Mannschaft als überlegener Sieger der Ostgruppe im Finalspiel gegen die Young Boys Bern den zweiten Meistertitel. In der Saison 1908/09 gelang es beinahe den Meistertitel zu verteidigen, scheiterte jedoch diesmal am gleichen Gegner, den man in der Saison vorher im Finalspiel besiegt hatte, mit 0:1. Im April 1908 konnte der Klub als amtierender Schweizer Meister an einem der ersten internationalen Turniere, der Thomas Lipton Trophy, teilnehmen und schaffte es dort nach einem 2:1-Sieg über Torino XI (zusammengesetzt aus Spielern von Juventus Turin und FC Torino) in den Final, wo man gegen den West Auckland Town AFC mit 0:2 verlor. Nach der Fusion mit dem FC Fortuna 1909 war der FCW auch der mitgliederstärkste Fussballclub der Schweiz. 1910 wurde die Mannschaft Zweiter in der Ostgruppe und konnte so nicht an den Finalspielen teilnehmen. Ein Jahr später scheiterte der Verein, nachdem die Mannschaft in der Ostgruppe punktgleich mit dem FC Zürich auf dem 1. Platz lag, trotz des besseren Torverhältnis im Play-off-Spiel mit 0:1 gegen die Zürcher. In den Saisons 1911/12, 1912/13 und 1913/14 spielte der Klub keine gewichtige Rolle mehr in der Meisterschaft.

Zeit als Vereinigter FC Winterthur-Veltheim (1915–1928)

Im Jahr 1914 schaffte es der FC Veltheim den Aufstieg in die NLA, woraus es zu einer Fusion der beiden Klubs und 1915 zu einer Umbenennung des Klub zum Vereinigten FC Winterthur-Veltheim kam. Nachdem man in der Vereinigungssaison noch keinen Erfolg hatte, schaffte man es in der Saison 1915/16 erstmals wieder in die Finalrunde einzuziehen, wo man aber beim Kampf um den Meistertitel Cantonal Neuchâtel den Vorzug lassen musste. 1916 konnte sich die Mannschaft in der Finalrunde gegen den FC La Chaux-de-Fonds und YB durchsetzen und gewann somit 1917 den letzten Meistertitel. 1918 beendete man die Ostgruppe im Mittelfeld und konnte somit nicht um den Meistertitel mitkämpfen. 1919 schaffte man zum letzten Mal den Einzug in eine Finalrunde und musste sich dort zusammen mit Servette Genf abermals gegen den Cantonal Neuchâtel geschlagen geben. 1921 gelang nochmals ein 2. Platz in der Ostgruppe der Serie A. Dies war die letzte Finalrundenteilnahme. 1923, als der nach der Fusion neu gegründete SC Veltheim wieder den Aufstieg in die höchste Spielklasse schaffte, nahm der FCW wieder als FC Winterthur an der Meisterschaft teil. Der Klub hiess offiziell noch bis 1928 Vereinigter FC Winterthur-Veltheim, bis er sich dann einem bereits 1920 neu gegründeten FC Winterthur anschloss. 1923 oder 1924 wurde die Tennisabteilung des FC Winterthur gegründet.

Weniger erfolgreiche Zwischenzeit (1928–1967)

Ein Jahr nach der offiziellen Umbenennung in FC Winterthur kam in Folge der Fusion mit dem Winterthurer Sportverein 1927 zu einer erneuten Umbenennung in Vereinigte Fussballclubs Winterthur, die offiziell bis 1946 Gültigkeit hatte. Jedoch nahm der FCW die ganze Zeit unter dem Namen FC Winterthur an der Meisterschaft teil. Im Zuge der Schweizer Ligareform und der damit verbundenen Ligaverkleinerung stieg der FCW 1931 in die 2. Liga (damals zweithöchste Liga) ab, die eine Saison später in 1. Liga umbenannt wurde. 1934/35 folgte ein Abstieg in die dritthöchste Liga, daraufhin gelang dem Verein der sofortige Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse. 1939 stieg der Verein abermals in die Serie A, dazumals der Name der dritthöchsten Liga, ab. Dort verblieb man eine Zeit lang, wobei sich der Name 1943 im Zuge der Einführung der Nationalliga in 1. Liga wechselte. Erst 11 Jahre nach dem Abstieg in die dritthöchste Liga schaffte der Verein unter Spielertrainer Sepp Zürcher 1950 den Wiederaufstieg in die Nationalliga B. Nochmals sechs Jahre später, 1956, war die Mannschaft wieder in der höchsten Spielklasse vertreten. 1956 schaffte der Klub nach einem Viertel Jahrhundert das erste Mal wieder den Aufstieg in die NLA. Im Jahr darauf kommt es zu einer Neugliederung des Vereins und einer damit verbundene Abtrennung der Tennisabteilung, die sich fortan Tennisclub FC Winterthur nannte. Das Verhältnis zum Mutterklub wurde noch bis Ende 1973 vertraglich geregelt, danach löste der FCW den Vertrag auf und der Tennisclub wurde ein Jahr später in TC Schützenwiese umbenannt. Die Mannschaft konnte sich bis 1958 in der NLA halten, um dann nach einer Saison in der zweithöchsten Liga gleich wieder aufzusteigen. 1959 resultierte ein guter 6. Platz in der höchstklassigen 14er-Liga, stieg jedoch in der darauffolgenden Saison wieder ab. 1966/67 konnte der Klub nochmals für eine Saison an der NLA teilnehmen, stieg jedoch gleich wieder ab.

Die letzte glorreiche Zeit des FCW (1967–1977)

In der Saison 1967/68 gelang der Mannschaft unter Trainer René Hüssy und mit Starspieler Timo Konietzka nicht nur der direkte Wiederaufstieg, sondern auch das erstmalige Erreichen des Schweizer Cupfinals, den die Mannschaft mit 1:2 gegen den FC Lugano verlor. Damit begann auch die letzte glorreiche Zeit des Vereins. Die Saison 1968/69 schloss man auf dem 11. Platz ab, 1969/70 wurde der 8. Platz belegt und der Club durfte erstmalig am Internationalen Fussball-Cup (IFC), auch "Sommermeisterschaft genannt, teilnehmen. 1971 resultierte ein 6. Platz. In der Saison 1971/72 reichte es nochmals für den 6. Platz und der Club schaffte den Vorstoss in den Liga-Cup-Final, wo man gegen den FC Basel mit 1:4 verlor. In den Jahren 1972–1975 nahm der Verein jeweils am IFC teil. Für den Uefa-Cup konnte er sich nie qualifizieren. Die Saison 1972/73 stiess der FCW nochmals ins Ligacup-Final vor und verlor das Spiel im Elfmeterschiessen mit 2:2 (4:5 n.P.) gegen den Grasshopper-Club Zürich. In der Saison 1973/74 erzielte der FCW mit dem 4. Platz sein bestes Ergebnis in dieser Phase, punktgleich mit dem Drittplatzierten und einen Punkt vom Zweitplatzierten entfernt. Nach dieser Saison nahmen die Leistungen in der Meisterschaft wieder ab, 1975 resultierte ein 8. Platz, 1976 gelang eine Platzierung auf Rang elf. Jedoch konnte die Mannschaft 1976 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in das Cupfinal vorstossen. Die Mannschaft unterlag nach Verlängerung mit 1:2 gegen den FC Basel. In der Saison 1976/77 wurde schliesslich die Liga auf 12 Mannschaften verkleinert und der FCW stieg als Letzter in die NLB ab - womit auch die letzte glorreiche Jahrzehnt des FCW vorüber war.

Dauergast in der NLB (1977–heute)

Nach dem Abstieg in die NLB war der FCW bis auf wenige Ausnahmen in der zweithöchsten Liga vertreten. 1982/83 und 1984/85 spielte das Team nochmal zwei Mal für eine Saison in der NLA, konnte sich dort beide Male nicht halten. In der Saison 1998/99 stieg der FC Winterthur in die dritte Ligastufe ab und errang den sofortigen Wiederaufstieg in die zweithöchste Liga. In der Winterpause 2001 kam es schliesslich, in einer Phase bei der der FCW sich in der zweithöchsten Spielklasse auf den vorderen Tabellenplätzen etablierte, zum finanziellen Eklat. Es wurden Schulden von 2,5 Millionen Franken bekannt, der Trainingsstart zur Auf-/Abstiegsrunde um eine Woche verschoben, Spielergehälter halbiert und ein Sanierungsprogramm in die Wege geleitet. Während dieser Phase drohte der Club Konkurs zu gehen und eine Zwangsrelegation, unter Umständen bis in die 5. Liga. Im April 2002 wurden vom Nachlassrichter noch 1,2 Millionen Schulden festgestellt. Im Mai 2002 leistete der im September 2001 neugewählte Präsident Hannes W. Keller eine Bankgarantie über 1,5 Millionen Franken. Diese Bankgarantie erhöhte er später auf 1,8 Millionen Franken, womit dem FC Winterthur die NLB-Lizenz für die kommende Saison erteilt wurde. Damit konnte sich der FCW im Gegensatz zu anderen Traditionsklub wie dem FC Lugano, der komplett bankrott ging, oder Lausanne Sports und Servette Genf, die beide in die Amateurliga abgestuft wurden, Schlimmeres vom Verein abwenden. In der darauffolgenden Saison 2002/03 blieb der FCW wegen der weiterhin prekären Situation in der NLB, weil es in dieser Saison wegen einer Ligenerweiterung keine Absteiger gab. In der Saison 2005/06 schaffte es der FC Winterthur in das Cup-Halbfinal. Durch eine 0:1-Niederlage gegen den FC Sion folgte das Ausscheiden aus dem Wettbewerb. Zum Viertelfinal in Genf gab es das erste Mal seit 31 Jahren wieder einen Extrazug. Im Jahr 2008 wurde der Profibetrieb gemäss den Vorschriften des Fussballverbands in eine neu gegründete Aktiengesellschaft übertragen.

Junioren

Der Aufbau von Junioren ist die Stärke des FCW. Seine Jung-Mannschaften spielen nicht nur kantonal, sondern gesamtschweizerisch und oft international vorne mit. Der Verein setzt auch in der 1. Mannschaft seit einigen Jahren vermehrt auf die eigene Jugend.

Der FCW ist einer von neun Vereinen in der Schweiz, die von der Swiss Football League (SFL) und vom SFV mit dem höchsten Ausbildungslabel ausgezeichnet werden. Er kann sich zusätzlich zum einzigen Challenge-League-Verein zählen, der diesen höchsten Ausbildungsansprüchen genügt.

Die U-21-Mannschaft des Vereins spielt seit der Saison 2006/07 unter der Führung von Trainer Dario Zuffi in der 1. Liga.[2]

Stadion Schützenwiese

Blick von Süden (Gästesektor)

Der FCW spielt von jeher im Stadion Schützenwiese (Spielfeld Naturrasen 105/68 m). Dieses fasst offiziell 8'550 Zuschauer (2005 noch 9'000), wobei die Maximalkapazität bei circa 15'000 liegt. Das Stadion gehört seit den 1980er-Jahren der Stadt Winterthur, die damals das Geld für eine Renovierung lieferte. 2005 hat die Stadt die Verwaltung übernommen. Bis zu jenem Datum übte eine Genossenschaft diese Funktion aus, die 1957 das Geld für den Bau der heutigen Haupttribüne aufbrachte. Zur Anlage gehören fünf Neben-/Trainingsplätze, davon vier Naturrasenplätze und ein Sandplatz. Das Stadion liegt nur fünf Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Daneben steht das für die ganze Stadt markante Sulzer-Hochhaus.

Sportanlage Talgut

Die Junioren trainieren und bestreiten ihre Wettkämpfe auf der städtischen Sportanlage Talgut.

Kader Saison 2011/12

Das Kader des FC Winterthur für die Saison 2011/12 (Stand: 1. September 2011):

Kader der Ersten Mannschaft

Nummer Spieler Geburtstag Nationalität Im Team seit Letzter Verein
Tor
1 Vaso Vasic 26. April 1990 SerbienSerbien Serbien 2008 Grasshoppers Club Zürich U21
18 Christian Leite 9. November 1985 BrasilienBrasilien Brasilien 2006 FC Kreuzlingen (2009/10 an den FC Gossau ausgeliehen)
32 Marko Vasilj 6. Mai 1991 SchweizSchweiz Schweiz 2007 FC Zürich (ab U18 bei Winterthur)
Abwehr
3 Nick von Niederhäusern 28. September 1989 SchweizSchweiz Schweiz 2007 eigene Jugend
5 Stefan Iten 5. Februar 1985 SchweizSchweiz Schweiz 2009 FC Vaduz
6 Daniel Sereinig 10. Mai 1982 SchweizSchweiz Schweiz, OsterreichÖsterreich Österreich 2011 SC Freiburg
15 Patrik Schuler 14. März 1990 SchweizSchweiz Schweiz 2009 eigene Jugend
17 Dominik Ritter 23. Juni 1989 SchweizSchweiz Schweiz 2010 FC Basel U21
21 Raymond Tinner 9. April 1987 SchweizSchweiz Schweiz 2011 eigene Jugend
23 Rick Gelmi 4. Mai 1991 SchweizSchweiz Schweiz 2011 eigene Jugend
Mittelfeld
2 Savvas Exouzidis 4. Dezember 1981 SchweizSchweiz Schweiz 2011 GS Diagoras Rodos
4 Luca Zuffi 27. März 1990 SchweizSchweiz Schweiz 2006 eigene Jugend
9 Isuf Llumnica 16. Februar 1984 KosovoKosovo Kosovo 2011 FC Prishtina
11 Michel Sprunger 30. April 1985 SchweizSchweiz Schweiz 2008 Concordia Basel
13 Ermir Lenjani 5. August 1989 SchweizSchweiz Schweiz 2008 eigene Jugend (Herbst 2010 an den GC ausgeliehen)
14 Sven Lüscher 5. März 1984 SchweizSchweiz Schweiz 2009 BSC Young Boys
19 Josip Uzelac 24. Oktober 1990 KroatienKroatien Kroatien 2010 eigene Jugend (spielte bereits 08/09 zwei Spiele in der 1. Mannschaft)
20 Luca Russheim 10. Mai 1991 SchweizSchweiz Schweiz 2011 eigene Jugend
22 Luis Frangao 6. August 1985 SchweizSchweiz Schweiz, PortugalPortugal Portugal 2006 SC YF Juventus Zürich
Angriff
8 Altin Osmani 2. Dezember 1989 SerbienSerbien Serbien 2011 FC Wohlen
10 Goran Antic 4. Juli 1985 SchweizSchweiz Schweiz 2009 FC Aarau
25 Murat Ural 5. Juli 1987 SchweizSchweiz Schweiz 2011 FC Gossau (als Junior bis 2004 bei Winterthur)
27 Newton Ben Katanha 3. Februar 1983 SimbabweSimbabwe Simbabwe 2010 FC Wettswil-Bonstetten (vorher FC Schaffhausen)

Trainer- und Betreuerstab

Name Funktion Geburtsdatum
Trainerstab
Boro Kuzmanovic Trainer 2. Dezember 1962
Dario Zuffi Assistenztrainer 7. Dezember 1964
Paolo Cesari Goalietrainer 8. Oktober 1966
Betreuerstab
Peter «Piwi» Egg Teambetreuer 12. Oktober 1960
Peter Mottier Physiotherapeut 19. Dezember 1958
Roque Pretel Masseur 17. August 1956

Transfers

Zugänge
Name Nationalität alter Verein Zugang zum
Mbala Biscotte Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo FC Schaffhausen Sommer 2011
Savvas Exouzidis GriechenlandGriechenland Griechenland GS Diagoras Rodos Sommer 2011
Isuf Llumnica KosovoKosovo Kosovo FC Prishtina Sommer 2011
Altin Osmani SerbienSerbien Serbien FC Wohlen Sommer 2011
Abgänge
Name Nationalität neuer Verein Abgang zum
Rainer Bieli SchweizSchweiz Schweiz FC Baden Sommer 2011
Kristian Kuzmanovic NiederlandeNiederlande Niederlande  ? Sommer 2011
Granit Lekaj Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro FC Wil Sommer 2011
Luca Radice ItalienItalien Italien FC St. Mirren Sommer 2011
Matteus Senkal TurkeiTürkei Türkei FC Chiasso Sommer 2011
Denis Simijonovic SchweizSchweiz Schweiz Grasshopper-Club Zürich Sommer 2011
Nico Thüring SchweizSchweiz Schweiz BSC Old Boys Basel Sommer 2011


Bekannte Spieler

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vereinsgeschichte des FC Winterthur
  2. Informationen zur U-21-Mannschaft auf der offiziellen Webseite des FC Winterthur

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • FC Winterthur — Saltar a navegación, búsqueda FC Winterthur Nombre completo Fussballclub Winterthur Fundación 1896 Estadio Schützenwiese Winterthur, Suiza …   Wikipedia Español

  • FC Winterthur — Infobox club sportif FC Winterthur …   Wikipédia en Français

  • FC Winterthur — Football club infobox clubname = FC Winterthur fullname = Fussballclub Winterthur nickname = FCW founded = 1896 ground = Schützenwiese, Winterthur capacity = 8,500 chairman = Hannes W Keller manager = flagicon|Switzerland Mathias Walther league …   Wikipedia

  • FC Winterthur-Veltheim — FC Winterthur FC Winterthur …   Wikipédia en Français

  • FC St.Gallen — FC St. Gallen Voller Name Fussballclub St. Gallen 1879 Gegründet 19. April 1879 Stadion AFG Arena …   Deutsch Wikipedia

  • FC Töss — Voller Name Fussballclub Töss Gegründet 5. März 1906 Vereinsfarben …   Deutsch Wikipedia

  • Winterthur — Basisdaten Staat: Schweiz Kanton …   Deutsch Wikipedia

  • FC Wil 1900 — FC Wil Voller Name Fussball Club Wil 1900 Gegründet 1900 Stadion Stadion Bergholz …   Deutsch Wikipedia

  • FC Biel — Bienne Voller Name Fussballclub Biel Bienne Gegründet 13. November 1896 Stadion Stadion Gurzelen …   Deutsch Wikipedia

  • FC Bienne — FC Biel Bienne Voller Name Fussballclub Biel Bienne Gegründet 13. November 1896 Stadion Stadion Gurzelen …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”