New York (Bundesstaat)

New York (Bundesstaat)
New York
Flag of New York.svg Seal of New York.svg
(Details) (Details)
Karte der USA, New York hervorgehoben
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Albany
Staatsmotto: Excelsior
Fläche: 141.299[1] km²
Einwohner: 19.378.102 (Zensus 2010) (137 E./km²)
Mitglied seit: 26. Juli 1788
Zeitzone: Eastern: UTC-5/-4
Höchster Punkt: 1.629 m (Mount Marcy)
Durchsch. Höhe: 305 m
Tiefster Punkt: 0 m Atlantischer Ozean
Gouverneur: Andrew Cuomo (D)
Post / Amt / ISO NY / / US-NY
Karte von New York (Bundesstaat)
Karte von New York (Bundesstaat)

New York [nuː jɔːɹk] ist ein Bundesstaat im Nordosten der Vereinigten Staaten von Amerika. Gemeinsam mit New Jersey und Pennsylvania wird New York den Mittelatlantikstaaten zugerechnet. New York hat eine Fläche von 141.299 Quadratkilometern und ist mit 19,3 Millionen Einwohnern (Stand: 2007) nach Kalifornien und Texas der drittbevölkerungsreichste Bundesstaat der USA. New York hat den offiziellen Beinamen Empire State (Imperiums-Staat). Angeregt wurde der Beiname vermutlich von George Washington, der bei einer Reise durch den Bundesstaat beeindruckt von der wirtschaftlichen Macht und dem Reichtum New Yorks war. Die Hauptstadt New Yorks ist Albany; die größte Stadt ist New York City. Das Gebiet nördlich des Stadtgebiets von New York City wird als Upstate New York bezeichnet; New York City und Long Island bilden gemeinsam Downstate New York. Größere Städte in Upstate New York sind Buffalo, Rochester, Syracuse, Albany, Schenectady und Utica.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

New York grenzt im Süden an Pennsylvania und New Jersey, im Osten an Massachusetts, Connecticut und Rhode Island, im Nordosten an Vermont sowie im Norden und Nordwesten an die kanadischen Provinzen Québec und Ontario.

Relief

Der Bundesstaat New York ist von den Nordausläufern der Appalachen geprägt. Dabei liegt die durchschnittliche Höhe über dem Meeresspiegel zwischen 300 und 1.000 Metern. Im Norden befinden sich die Adirondacks mit dem Mount Marcy, dem mit 1.629 Metern höchsten Berg des Staats. Im Norden grenzt der Staat an den Eriesee und den Ontariosee sowie an den Sankt-Lorenz-Strom, dort befinden sich kleinere Tiefländer. Im Südosten befindet sich das Tal des Hudson sowie Long Island, eine ca. 200 km lange und 20 bis 30 km breite Insel, auf der große Teile New York Citys liegen. Long Island besitzt fast keine Höhenunterschiede, die gesamte Insel befindet sich ca. 100 m über dem Meeresspiegel.

Geologie

Die Appalachen, die den größten Teil des Staates einnehmen, sind ein Faltengebirge. Die im Bundesstaat liegenden Gebirgszüge gehören zum nördlichen Teil der Appalachen, sind somit rund 500 Millionen Jahre alt und gehören zu den Gebirgen, die durch die kaledonische Gebirgsbildung entstanden. Durch dieses hohe Alter wurde allerdings schon sehr viel Material abgetragen. Dies erklärt die relativ geringe Höhe, die die Appalachen im Vergleich zu anderen Faltengebirgen besitzen. Die Tiefländer sowie Long Island sind geologische Tafeln.

Boden

Die Böden (v.a. Schwarzerde) sind denen in Mitteleuropa sehr ähnlich und relativ fruchtbar, jedoch trotzdem eher geringwertig. Je höher es in den Appalachen wird, desto felsiger und damit unfruchtbarer werden die Böden. Es gibt keine umfangreichen Bodenschatzvorkommen, sondern lediglich kleine Vorkommen an Eisenerzen, Steinsalz und Erdöl/Erdgas sowie Blei und Zink.

Klima

Im gesamten Bundesstaat New York herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Durchschnittstemperatur liegt an der Küste bei etwa 12 °C. Die Temperatur beträgt im Winter (Dezember–März) um 0 °C und im Sommer (Juni–September) ca. 25–30 °C. Der Unterschied ist mit bis zu 30 °C für eine Küstenregion relativ hoch. Die hohen Temperaturen im Sommer erklären sich durch die relativ südliche Lage (ca. 42° n. B.). Die kühlen Temperaturen des Winters resultieren aus Einflüssen der Appalachen. Die Jahresniederschlagsmenge beträgt ungefähr 1000 mm, der Niederschlag verteilt sich gleichmäßig auf das ganze Jahr. In den Appalachen dagegen sind die Temperaturen aufgrund der Höhe geringer, und es fällt weniger Niederschlag. In den Wintermonaten liegt die Durchschnittstemperatur bei bis zu –10 °C, im Sommer bei ca. 20 °C. Die Niederschlagsmenge ist um 200 bis 300 mm geringer als an der Küste, verteilt sich aber dennoch gleichmäßig. Im Nordwesten des Bundesstaates, an den Seen und am Sankt-Lorenz-Strom, unterscheidet sich das Klima kaum von dem der Appalachen, außer dass es aufgrund der geringeren Höhe etwas milder ist.

Gewässer

Verlauf des Hudson Rivers, bzw. des Mohawk Rivers

Der bedeutendste Fluss ist der Hudson, der im Norden des Staates entspringt. Er besitzt zahlreiche, kleinere Zuflüsse (z.B. Mohawk River), die ebenfalls in den Appalachen entspringen. Weitere bedeutende Flüsse sind Susquehanna River und Delaware River.
Der Staat liegt am Eriesee im Westen und am Ontariosee im Nordwesten. Außerdem gibt es etliche kleine und mittelgroße Seen (z.B. die Finger Lakes mit dem Seneca Lake, Cayuga Lake und Oneida Lake, den Lake George sowie den Lake Champlain, der im Nordosten die Grenze zum Bundesstaat Vermont bildet), dazu viele Wasserfälle (z.B. die Niagarafälle oder die Taughannock Falls).

Vegetation

Fast die gesamte Fläche des Bundesstaates wird von sommergrünen Laubmischwäldern oder Weiden bedeckt. Laubmischwälder findet man hauptsächlich in den höheren Lagen.

Gliederung

Wirtschaft

BSP des Staates New York: ca. 900 Mrd. US-Dollar (Anteil am Gesamt-BSP der USA: 7,8 %)

BSP des Staates New York pro Kopf: 46 617 US-Dollar (US-Durchschnitt 37 714 US-Dollar)

Wirtschaftswachstum (2006): 3,4 % (US-Durchschnitt: 3,4 %) [2]

Wirtschaftszweige

Insgesamt ist der Wirtschaftsraum New York vom sekundären (Industrie) und tertiären (Dienstleistungen) Wirtschaftssektor geprägt. Die (gemischte und traditionelle) Landwirtschaft sowie der Fischfang spielen eine relativ geringe Rolle. Obst (v.a. Äpfel, Erdbeeren und Kirschen) wird am Hudson und am Ontariosee angebaut, in der Gegend um Rochester auch kleinere Mengen an Weizen. Ebenso gibt es sogar kleine Weinanbaugebiete. Es wird außerdem, in den hügeligeren Gebieten, Viehzucht betrieben. Der Bundesstaat New York gehört deshalb zu den größten Milchproduzenten der USA. Die landwirtschaftlichen Betriebe sind eher klein, das im Mittelwesten und Süden der USA verbreitete „Agrobusiness“ ist hier nicht vorhanden, weil die Flächen relativ klein sind. Die ebenfalls zum primären Sektor zählende Rohstoffgewinnung wird vorwiegend im Norden des Bundesstaates betrieben. An einigen wenigen Orten werden Eisenerze und Stahlveredler abgebaut, ebenso wie Steinsalze (in der Region um Rochester) sowie geringe Mengen an Erdöl und Erdgas im Südwesten. Die Industrie spielt in den mittelgroßen Städten (Buffalo, Rochester, Albany) eine große Rolle, der gesamte Bundesstaat New York gehört zum Manufacturing Belt. Die wichtigsten Industriezweige sind der Maschinen- bzw. Fahrzeugbau sowie die Elektrotechnik. Grundlage dafür ist die Eisen- und Stahlerzeugung, die vorrangig in und um Buffalo betrieben wird. Elektrotechnik und das Druckgewerbe gehören zu den wichtigsten Industriezweigen in der Region um New York City. Dennoch nimmt diese Region eine Ausnahmestellung ein, denn die Dienstleistung ist hier der mit Abstand wichtigste Wirtschaftszweig. Zahlreiche Unternehmen der High-Tech-Industrie (z.B. IBM), des Banken- und Finanzwesens (z.B. Goldman Sachs, JP Morgan) sowie einflussreiche Zeitungen (z.B. The New York Times, The Wall Street Journal) und Fernsehsender (z.B. NBC, HBO) haben ihren Sitz in New York City, ebenso die weltweit wichtigste Börse (New York Stock Exchange). Außerdem befinden sich in New York City zahlreiche bedeutende wissenschaftliche (z.B. New York University, Columbia University) und kulturelle (z.B. Metropolitan Opera, Museum of Modern Art) Einrichtungen auf engstem Raum.

Bevölkerung

Karte der Bevölkerungsdichte New Yorks
Historische Einwohnerzahlen
Census Einwohner ± in %
1790 340.120
1800 589.051 70 %
1810 959.049 60 %
1820 1.372.851 40 %
1830 1.918.608 40 %
1840 2.428.921 30 %
1850 3.097.394 30 %
1860 3.880.735 30 %
1870 4.382.759 10 %
1880 5.082.871 20 %
1890 5.997.853 20 %
1900 7.268.894 20 %
1910 9.113.614 30 %
1920 10.385.227 10 %
1930 12.588.066 20 %
1940 13.479.142 7 %
1950 14.830.192 10 %
1960 16.782.304 10 %
1970 18.236.967 9 %
1980 17.558.072 -4 %
1990 17.990.455 2 %
2000 18.976.457 5 %
2010 19.378.102 2 %
Vor 1900[3]

1900–1990[4] 2000[5]

New York hat 19.306.183 Einwohner (Stand: Zensus 1. Juli 2006), davon sind 66,4 % Weiße, 15,5 % Afroamerikaner, 17,3 % Mittel- bzw. Lateinamerikaner, 5,9 % Asiaten, 0,3 % Indianer.[6]

Alters- und Geschlechtsstruktur

Die Altersstruktur von New York setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • bis 18 Jahre: 4.513.488 (23,3 %)
  • 18 bis 64 Jahre: 12.271.806 (63,6 %)
  • ab 65 Jahre: 2.520.888 (13,1 %)

Das Medianalter beträgt 37,4 Jahre. 48,4 % der Bevölkerung sind männlich und 51,6 % weiblich.

Abstammung

14,7 % der Einwohner sind italienischer Abstammung und stellen damit die größte Gruppe. Es folgen die Gruppen der Irisch- (13,4 %), Deutsch- (11,9 %), Englisch- (6,3 %) und Polnischstämmigen (5,3 %).[7]

Religionen

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2000 waren die römisch-katholische Kirche mit 7.550.491, die United Methodist Church mit 403.362, die American Baptist Churches USA mit 203.297 und die anglikanische Episcopal Church mit 201.797 Anhängern. Darüber hinaus waren 1.653.870 Einwohner jüdischen und 223.968 Einwohner islamischen Glaubens.[8]

Infrastruktur

Die Infrastruktur ist im Bundesstaat New York gut ausgebaut. Mehrere Highways verbinden New York City mit den Städten an den Großen Seen, sowie mit den anderen Bundesstaaten, vor allem New Jersey, in dem viele Menschen wohnen, die in New York City arbeiten. Nur im Südwesten des Bundesstaates ist das Straßennetz sehr weitmaschig, allerdings besteht dort aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte kaum Bedarf. Die Straßen sind größtenteils asphaltiert, befinden sich aber in ziemlich schlechtem Zustand. Vor allem die Brücken gelten als gefährlich, weil sie zu einem großen Teil veraltet und einsturzgefährdet sind.

Personenfernverkehr mit der Eisenbahn gibt es, bis auf den Niagara Service (auf der Strecke New York City – Buffalo – Niagara), nicht. Eher untypisch für die USA ist dagegen das weit verzweigte und viel genutzte U-Bahn- und Regionalbahn-Netz der Stadt New York. Dieses Netz entlastet die Straßen, die ohnehin häufig große Staus aufweisen.

Für größere Entfernungen ist das Flugzeug in den USA das Hauptverkehrsmittel. New York City besitzt mit dem J. F. Kennedy Airport (vorwiegend für Auslandsflüge) den dreizehntgrößten Flughafen der Welt (41,9 Mio. Passagiere im Jahr 2005; sechstgrößter Flughafen der USA). Ein weiterer Flughafen ist der La Guardia Airport, der hauptsächlich für Inlandsflüge genutzt wird. Dort wurden im Jahr 2006 gut 25 Mio. Passagiere abgefertigt. Weitere Flughäfen befinden sich in Albany, Rochester, Buffalo und Syracuse, also in jeder größeren Stadt.

In der Vergangenheit war der Hafen von New York ein wichtiger Grund für den wirtschaftlichen Aufstieg, inzwischen hat er aber bezogen auf das Passagieraufkommen stark an Bedeutung verloren. Der Containerumschlag hat vor allem am Standort Newark (NJ) der Port Authority of New York and New Jersey enorm zugenommen.

Einer der wichtigen Häfen ist der der Stadt Buffalo. Hier werden vorwiegend Ausgangsstoffe für die im Bundesstaat New York ansässigen Industrien, wie z.B. Kohle, Eisenerze und Stahl, angeliefert. Hier mündet ebenfalls der Eriekanal, der den Eriesee über den Hudson mit dem Atlantischen Ozean verbindet.

Wie in den gesamten USA haben auch im Bundesstaat New York nahezu alle Einwohner Zugang zu sauberem Trinkwasser und elektrischem Strom. Jedoch sind auch diese Versorgungsnetze stark renovierungsbedürftig, weitreichende Stromausfälle sind dafür ein häufiges Indiz. Das Telekommunikationsnetz (inklusive Internet) gehört zu den am besten ausgebauten und dichtesten der Welt.

Ein wichtiger Energieträger ist die Wasserkraft. Hier sind die schmalen, aber sehr schnell über steile Hänge fließenden Flüsse von großem Vorteil. Ein weiterer großer Anteil wird durch Kernkraft (im Bundesstaat befinden sich drei Kernkraftwerke) und Erdgas gewonnen.

Größte Städte

Geschichte

Die meisten Indianer auf dem Gebiet des heutigen Bundesstaats wurden vertrieben. So gingen viele Lenni Lenape nach Oklahoma, Mohican und Munsee nach Wisconsin, die Abenaki sind zwar in Kanada anerkannt, jedoch nicht in New York. Die Mohegan nation mit ihren Einzelstämmen, den Shinnecock, Pequot und Narraganset, blieben in der Region, doch ist ihre Zahl gering. So erinnert vor allem das Mashantucket Pequot Museum and Research Center in Connecticut an die Indianer von New York. Einzig die Irokesen leben zu einem großen Teil noch heute im Bundesstaat New York.

Die 1621 gegründete niederländische Kolonie Nieuw Nederland wurde 1664 durch die englische Krone annektiert und in New Jersey und New York geteilt. Benannt wurde New York nach dem Herzog von York, dem späteren König Jakob II., der die Kolonie von seinem Bruder, König Karl II., geschenkt erhielt. 1667 traten die Niederlande im Frieden von Breda Nieuw Nederland an England ab. Die Abtretung wurde nach zeitweiliger Besetzung der Stadt New York durch eine niederländische Flotte 1674 im Frieden von Westminster bestätigt. 1685 wurde New York Kronkolonie und drei Jahre später, 1688, Teil des kurzlebigen Dominions Neu-England. Als 1689 die Nachricht von der Glorreichen Revolution die Kolonien erreichte, brachen Wirren aus, in denen der Deutsch-Amerikaner Jakob Leisler eine führende Rolle spielte. Erneut in Kraft gesetzt wurde die Kolonialverfassung der Provinz New York nach Ankunft eines neuen Gouverneurs 1691.

Als eine der Dreizehn Kolonien trat New York 1788 als elfter Staat der amerikanischen Union bei. Die Stadt New York City wurde 1789 die erste Hauptstadt der USA.

Politik

Zwischen 1809 und 1972 war New York der Bundesstaat mit den meisten Wahlmännerstimmen im Electoral College der Präsidentschaftswahlen. Für die Demokratische Partei der USA besitzt der Staat – neben seiner Tradition als ehemaliges Stimmenschwerstgewicht (mittlerweile nur noch auf Platz drei mit 31 Wahlmännerstimmen hinter Texas mit 34 Wahlmännerstimmen und Kalifornien mit 55 Wahlmännerstimmen) – große Bedeutung: Seit der Ära des New Deal unter dem New Yorker Franklin D. Roosevelt ist der Staat eine Hochburg der Demokraten, die lediglich einmal (1948) wegen besonderer Abneigung der Bevölkerung gegen Harry S. Truman an die Republikaner verloren ging. Zudem konnten nur die „übermächtigen“ republikanischen Kandidaten Dwight D. Eisenhower (1952 und 1956), Richard Nixon (1972) und Ronald Reagan (1980 und 1984) New York gewinnen.[9]

Bei den letzten Wahlen erzielten die Demokraten in New York Ergebnisse, die stets knapp unter oder sogar über 60 Prozent lagen. Diese Konzentration beschränkt sich allerdings auf die Städte New York City, Buffalo und Rochester; die Landbevölkerung wählt – wie in anderen Staaten der USA auch – überwiegend republikanisch.

Erwähnenswert ist auch, dass New Yorker Republikaner, die in dem demokratisch geprägten Staat während der letzten zehn Jahre eine große Rolle gespielt haben, eher dem linken Flügel ihrer Partei zuzuordnen sind. Zu nennen sind hier George Pataki und Rudy Giuliani. Synonym als „moderater Republikaner“ ist der frühere US-Vizepräsident und Gouverneur des Staates New Yorks Nelson Rockefeller.[10]

Gouverneure

Senat auf Bundesebene

Bildung

Der Staat New York ist ein bedeutender Bildungsstandort in den USA. Die wichtigsten staatlichen Universitäten sind in der State University of New York und der City University of New York zusammengefasst. Die bekanntesten privaten Hochschulen sind die Columbia University, die Cornell University und die New York University. Andere bekannte private Hochschulen sind die Fordham University, die Hofstra University, die Long Island University, die St. John’s University (New York), die Syracuse University, die University of Rochester und die Yeshiva University. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in New York verzeichnet.

Sport

In Lake Placid fanden 1932 und 1980 Olympische Winterspiele statt. Lake Placid ist damit einer von nur drei Orten, die die Winterspiele zweimal austrugen.

Tourismus

Wichtige Ziele für die US-Amerikaner sind Long Island (viele Badestrände und große Fischvorkommen zum Angeln), einige kleine Orte in den Appalachen (Wintersportorte), sowie fast der gesamte Bundesstaat im Herbst, wenn im sogenannten Indian Summer die Blätter der Laubbäume viele verschiedene, außergewöhnlich intensive Farbtöne erhalten. New York City ist mit seinen vielen kulturellen Einrichtungen (Metropolitan Opera, Museum of Modern Art, Guggenheim Museum) und berühmten Bauwerken (Freiheitsstatue, Empire State Building, Chrysler Building) sehr interessant. Insgesamt wird der Tourismus immer wichtiger, denn es wird wieder populärer, auf Long Island seinen Sommerurlaub zu verbringen. Die Anhebung der Flugpreise in den letzten Jahren ist der Grund dafür, dass viele US-Amerikaner nicht mehr in die Karibik oder noch weiter (z.B. nach Hawaii) fliegen. Die Wintersportgebiete sind noch sehr unzureichend erschlossen. Der Indian Summer ist nach wie vor populär.

Einzelnachweise

  1. http://www.census.gov/population/www/censusdata/density.html
  2. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts
  3. U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 28. Februar 2011
  4. Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
  5. Auszug aus factfinder.census.gov Abgerufen am 28. Februar 2011
  6. factfinder.census.gov
  7. US. Census New York Selected Social Characteristics
  8. http://www.thearda.com/mapsReports/reports/state/36_2000.asp
  9. [1] Internetportal 270toWin.com
  10. [2] Internetportal CNN Politics.com

Weblinks

 Commons: New York – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: New York – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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