Rüthen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rüthen
Rüthen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rüthen hervorgehoben
51.4933333333338.435380
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Soest
Höhe: 380 m ü. NN
Fläche: 158,09 km²
Einwohner:

10.510 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km²
Postleitzahl: 59602
Vorwahl: 02952
Kfz-Kennzeichen: SO
Gemeindeschlüssel: 05 9 74 036
Stadtgliederung: 15 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hochstraße 14
59602 Rüthen
Webpräsenz: www.ruethen.de
Bürgermeister: Peter Joseph Weiken (parteilos)
Lage der Stadt Rüthen im Kreis Soest
Hamm Hochsauerlandkreis Kreis Gütersloh Kreis Paderborn Kreis Unna Kreis Warendorf Märkischer Kreis Anröchte Bad Sassendorf Ense Erwitte Geseke Lippetal Lippstadt Möhnesee (Gemeinde) Rüthen Soest Warstein Welver Werl Wickede (Ruhr)Karte
Über dieses Bild

Rüthen ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Soest.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Rüthen liegt am Nordostrand des Naturparks Arnsberger Wald zwischen dem Haarstrang und dem Tal der Möhne. Die höchste Erhebung ist der Wehberg mit 528,9 m ü. NN, der niedrigste Punkt liegt im Tal des Baches Pöppelsche bei 130 m.

Nachbargemeinden

Die Nachbargemeinden von Norden im Uhrzeigersinn: Erwitte, Geseke, Büren, Brilon, Olsberg, Bestwig, Warstein, Anröchte. Die Stadtgrenze zwischen Brilon und Rüthen wird durch den Hengelsbach gebildet.

Stadtgliederung

Die heutige Stadt Rüthen ist mit 158 km² die flächengrößte Gemeinde im Kreis Soest. Davon sind etwa 31 % Wald.

Rüthen besteht aus folgenden Stadtteilen:

Geschichte

Rüthen um 1900, links am Bildrand der Hexenturm
Schubstuhl
Historische Ratsschänke

Der Ort Rüthen wurde 1072 erstmalig in einer Urkunde des Kloster Grafschaft erwähnt. Das Gebiet um Rüthen gehörte bereits im Hochmittelalter auch politisch zum Erzbistum Köln. Am 29. September 1200 wurde Rüthen durch den Landesherrn, den Kölner Erzbischof Adolf I. von Altena, zur Stadt erhoben. Ab 1375 war der Ort Mitglied der Hanse. Die Kaufleute der Stadt unterhielten weitreichende Geschäftsbeziehungen und sorgten so für Wohlstand. In den folgenden Jahrhunderten nahm die Bedeutung Rüthens allerdings deutlich ab.

Wie auch in anderen Orten des kurkölnischen Herzogtums Westfalen war die Stadt in der Frühen Neuzeit Schauplatz von Hexenprozessen. Von 1573 bis 1660 wurden in der Stadt und im Gogericht Rüthen 104 Hexenprozesse durchgeführt. Dabei sind mindestens 79 Menschen hingerichtet worden. Freunnd Happen, Angeklagter während der Hexenverfolgungen in Rüthen, trotzte der Folter und schaffte es, keinen Menschen zu denunzieren. Nach zwei Monaten Haft und dreimaliger schwerster Folter wurde Freunnd Happen am 23. September 1660 freigesprochen.

Am 31. März 2011 beschloss die Stadtvertretung Rüthen eine sozialethische Rehabilitation der im Bereich der heutigen Stadt Rüthen während des 16. und 17. Jahrhunderts im Rahmen der Hexenverfolgungen unschuldig verurteilten und hingerichteten Personen, darunter auch Grete Adrian.

In Rüthen existierte bis 1926 ein Lehrerseminar, an dem auch der Autor Wilhelm Oeke, zuletzt als Seminaroberlehrer, wirkte.

Eingemeindungen

Die Kommune entstand in ihrer heutigen Form im Zuge der Kommunalreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, aus den 15 selbstständigen Gemeinden Altenrüthen, Drewer, Hemmern, Hoinkhausen, Kallenhardt, Kellinghausen, Kneblinghausen, Langenstraße-Heddinghausen, Meiste, Menzel, Nettelstädt, Oestereiden, Rüthen, Weickede und Westereiden. Hinzu kamen kleine Gebietsteile der aufgelösten Gemeinden Effeln und Suttrop. Drewer trat ein 19 ha großes Gebiet mit damals 16 Einwohnern an die Stadt Warstein ab.[2]

Einwohnerentwicklung

Jahr/Datum Einwohner
1819 1.739
1822 1.799
1825 1.823
1828 1.951
1831 1.899
1834 1.860
1837 1.863
1840 1.938
1843 2.040
1846 2.026
1849 2.006
1852 1.941
1855 1.896
1858 1.830
1861 1.899
Datum Einwohner
1864 1.827
1867 1.794
1871 1.700
1875 1.652
1880 1.783
1885 1.723
1890 1.859
1895 2.018
1900 2.072
1905 2.218
1910 2.295
17. Mai. 1939 2.622
13. September 1950 3.541
6. Juni 1961 4.160
27. Mai 1970 5.177
Datum Einwohner
30. Juni 1985¹ 10.925
31. Dezember 2000¹ 11.500
31. Dezember 2005¹ 11.143
31. Dezember 2006¹ 11.019
31. Dezember 2007¹ 10.894

¹ mit allen Ortsteilen

Die Stadt hat heute insgesamt etwa 11.000 Einwohner. Von diesen gehören 73 % der katholischen und 15 % der evangelischen Konfession an. Die übrigen 12 % gehören einer anderen Religionsgemeinschaft an oder sind konfessionslos.

Politik

Gemeinderat

Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 69,8 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
45,6%
25,4%
15,6%
11,1%
2,4%
BG Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2004
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,8%
-2,2%
-2,3%
+11,1%
+2,4%
BG Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel

Zusammensetzung des Gemeinderates nach der Wahl vom 30. August 2009:

Partei / Gruppierung Sitze
CDU 14
SPD 8
BG 5
FDP 4
Grüne 1

Wappen

Wappen der Stadt Rüthen Blasonierung:

In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, das im Schnittpunkt mit einer roten Raute belegt und von vier roten Rauten bewinkelt ist.

Beschreibung: Die Darstellung des Wappens entspricht dem Gerichtssiegel von 1549. Das Kreuz ist das landesherrliche kurkölnische Kreuz. Die fünf Rauten sollen ein redendes Zeichen für den Ortsnamen (Rüthen=Rauten) sein. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 28. Januar 1911.[3]

Städtepartnerschaften

Seit 1983 gibt es eine Städtepartnerschaft mit der ost-englischen Stadt Dereham (150 km nördlich von London), die dem Ort eine britische Telefonzelle schenkte, sowie seit dem 30. August 1991 eine Städtepartnerschaft mit der sachsen-anhaltischen Stadt Egeln (25 km südwestlich von Magdeburg)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Hachtor
Wasserturm
Hexenturm
  • Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus. Die zweijochige Hallenkirche mit quadratischem Westturm wurde wohl im 3. Viertel des 13. Jhs. nach einem Brand errichtet. Der Turm erhielt 1712 den jetzigen Barockhelm. Im Inneren befindet sich ein aus Anröchte stammender Barockaltar, der 1771 von J.C. Haane geschaffen wurde. Die Seitenaltäre und die Kanzel dürften um 1680 entstanden sein. Der südliche Altar ist 1730 bezeichnet.
  • Kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Das neugotische Langhaus wurde 1871–1874 nach Plänen von Arnold Güldenpfennig erbaut. Der mächtige Westturm stammt von 1737. Im Inneren der dem Turm vorgelagerten Marienkapelle befindet sich eine „Maria vom Stein“ genannte Madonnenskulptur. Das Gnadenbild wurde gegen Ende des 19. Jhs. überarbeitet.
  • Kapuzinerkloster. Erhalten ist ein dreiflügeliger Gebäudekomplex, der zwischen 1675 und 1804 Sitz des Kapuzinerordens war. Im Norden schloss sich die 1834 abgebrochene Klosterkirche an, von der sich lediglich das Eingangsportal erhalten hat. Es bildet heute den Eingang zum Rüthener Stadtfriedhof. Die gesamte Klosteranlage wurde nach Plänen des bekannten Ordensbaumeisters Ambrosius von Oelde errichtet. Von 1839 bis 1967 wurden die Klostergebäude als Land-, Stadt- und Amtsgericht genutzt. Nachdem sie viele Jahre leer gestanden hatten, wurden in ihnen 1996 schließlich 13 Mietwohnungen eingerichtet.
  • Ehemaliges Ursulinenkloster. An der Hachtorstraße lag ursprünglich ein 1482 eingerichtetes Augustinerinnenkloster, das 1739 jedoch abbrannte. An derselben Stelle entstand 1749 ein Ursulinenkloster, das bereits 1772 wieder aufgelöst wurde. Das schlichte verputzte Barockgebäude wird heute von einer Bank genutzt.
  • Das Alte Rathaus ist ein 1730 bezeichneter Putzbau mit übergiebelten Mittelrialiten, der sich durch eine große geschwungene Freitreppe auszeichnet. Das Gebäude wurde 1726–1730 nach Plänen des aus Erwitte stammenden Baumeisters Michael Spanner geschaffen, der auch das Abteigebäude in Liesborn, das Kloster Grafschaft und Haus Almerfeld errichtete.
  • Wohnbauten.
    • Hachtorstraße 20 (Haus Buuck). Das zweigeschossige Fachwerk-Dielenhaus mit Speichergeschoss wurde 1609 errichtet. Das älteste erhaltene Haus der Stadt steht seit etwa 10 Jahren leer. Zurzeit bemüht sich das Rüthener Forum für Stadtentwicklung e. V. um den Erhalt des heruntergekommenen Gebäudes. In ihm sollen unter anderem ein Infozentrum und ein Stadtentwicklungsbüro untergebracht werden. Darüber hinaus soll es als Unterkunft für Radfahrer und Wanderer dienen.
    • Niedere Straße 6. Das Fachwerk-Dielenhaus mit Steinwerk ist 1684 bezeichnet.
    • Hachtorstraße 1 (Haus Ohrmann). Das frühere Wachhaus am Hachtor (Porthuis) ging nach dem Schleifen der Festung in Privatbesitz des Braumeisters Matthias Helle, der es 1835 an die Familie Ohrmann verkaufte. Nach zwei Bränden 1835 und 1863 wurde es jeweils wieder aufgebaut. In 2010 wird das Haus von einem privaten Investor grundlegend saniert.
  • Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung blieben neben den umfangreichen Resten der im 14. Jahrhundert entstandenen Stadtmauer das Hachtor und der halbrunde Hexenturm erhalten. Das Hachtor (Hafttor) diente auch als Gefängnis. Die Stadtmauer bildet heute einen Rundweg um den historischen Stadtkern mit guten Aussichtsmöglichkeiten in das Umland. 1991 wurde dort in einem Bronzerelief die Achte Glückseligpreisung der Verfolgten und Verleumdeten dargestellt durch Porträts des Jesuitenpaters Friedrich Spee und des Hirschberger Pfarrers Michael Stappert (Michael Stapirius) vor dem Hintergrund einer Hexenverbrennung.
  • Sehenswert ist der jüdische Friedhof mit Grabsteinen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. Er wurde 1625 im ehemaligen Stadtgraben unmittelbar vor dem Hachtor errichtet. Der Friedhof gilt als die älteste jüdische Begräbnisstätte in Westfalen.
  • In der Hochstraße befindet sich die ehemalige Synagoge der Stadt. Eine Gedenktafel weist auf das nach dem Krieg zum Wohn- und Geschäftshaus umgebaute Gebäude hin.
  • Am südlichen Rand der Kernstadt liegt an der Stadtmauer ein 35,9 Meter hoher Wasserturm, der 1909 durch den Kasseler Ingenieur Leihäuser in Ziegelbauweise errichtet wurde. Er verfügt über eine Aussichtsplattform, die für Besucher zugänglich ist.

Im Ortsteil Kallenhardt beeindrucken das Schloss Körtlinghausen (1714), die Kath. Kirche im Barockstil (1722) und das dortige Rathaus aus dem 14./15. Jahrhundert. Im Ortsteil Kneblinghausen befindet sich das Römerlager Kneblinghausen.

Naturdenkmäler

Der Hohle Stein im Stadtteil Kallenhardt ist eine große Kulturhöhle, die archäologische Funde von der End-Altsteinzeit bis zur vorrömischen Eisenzeit erbracht hat.

Sport

Das Waldfreibad mit einer Riesenrutsche ist regional sehr beliebt. Weitere Sporteinrichtungen sind eine Kartbahn, Schießsportanlage, Tennisplätze, ein Lehrschwimmbecken und eine Reithalle. In der Kernstadt und in den Ortsteilen gibt es mehrere Sporthallen und -plätze. In Kallenhardt befindet sich ein Wintersportgebiet mit Skihang mit Schlepplift, eine Rodelbahn und eine Skiloipe.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftlich wird Rüthen in der Gegenwart von mittelständischen Betrieben verschiedener Branchen geprägt. Die wichtigsten sind die Holz-, Metall-, Elektro- und Kunststoffindustrie. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Rüthener Wald als Rohstofflieferant. Der Ort besitzt den drittgrößten Kommunalwald in NRW. Im Mittelalter hatte die Gewinnung und Verarbeitung von Rüthener Sandstein große wirtschaftliche Bedeutung für den Ort.

Verkehr

Liniennetz-Schema der Rüthener Stadt- und Regionalbusse

Durch das Stadtgebiet verläuft die B 516. An die nächstgelegene Autobahn, die A 44, ist Rüthen angeschlossen über Auffahrten in den benachbarten Gemeinden Anröchte, Geseke und Büren. Der Flughafen Paderborn/Lippstadt ist zirka 20 km entfernt. Der nächstgelegene IC-Bahnhof liegt in Lippstadt.

In Rüthen existieren folgende Buslinien:

  • Regiobus R71 von Rüthen über Altenrüthen und Drewer nach Belecke
  • Regiobus R62 von Rüthen über Menzel, Oestereiden, Bökenförde nach Lippstadt
  • Regiobus R77 von Rüthen über Kallenhardt nach Warstein
  • 466 von Hemmern nach Büren (nur an Schultagen)
  • 558 von Anröchte nach Oestereiden bzw. über Menzel nach Effeln (nur an Schultagen)
  • 672 von Rüthen über Menzel nach Oestereiden (nur an Schultagen)
  • 673 von Rüthen über Meiste nach Oestereiden
  • Taxibus T71 von Rüthen nach Heidberg

Die Linien 558, R71 und T71 werden von der Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH betrieben, die Konzession für die Linien R62, R77, 672 und 673 besitzt die Busverkehr Ruhr-Sieg, Betreiber der Linie 466 ist die BahnBus Hochstift.[4]

Die Stadt besitzt auch einen Bahnhof an der Möhnetalbahn Soest-Belecke-Brilon-Stadt, diese Strecke wird aber mittlerweile nicht mehr im Personenverkehr bedient, ist zwischen Rüthen und Brilon Stadt stillgelegt und auf dem Teilstück Heidberg-Brilon Stadt auch schon seit Jahren größtenteils abgebaut. Auf dem Reststück zwischen Rüthen und Belecke findet (mittlerweile wieder stark vermehrt) Bedarfsgüterverkehr durch die WLE statt und es wurde im Jahre 2007 komplett saniert. Das Teilstück zwischen Rüthen und Heidberg wird seit 1994 nicht mehr bedient, ist aber nicht entwidmet worden.

Bildung

In Rüthen gibt es ein Gymnasium, das städtische Friedrich-Spee-Gymnasium. Im Jahr 2001 entwickelte eine Schülergruppe des Friedrich-Spee-Gymnasiums das PC-Spiel „Rüthen – The Game“, ein historisches Fantasy-Lernspiel mit zahlreichen Fakten zur Stadt und Stadtentwicklung, das aufwändig an allen bedeutenden Orten im Stadtgebiet mit einem Filmteam produziert wurde. Das Spiel wurde in größerem Rahmen lokal vertrieben und erhielt für seine spielerische Heranführung an die Stadtgeschichte eine Auszeichnung vom Friedrich-Spee-Gymnasium.

Ferner gibt es in Rüthen die Maximilian-Kolbe-Hauptschule und vier Grundschulen: Nikolausschule (Städt.), Paul-Gerhard Grundschule (Städt.), Ostervelde-Schule (Kath. Gemeinschaftsgrundschule Kallenhardt), Luzia-Schule (Städt. Gemeinschaftsgrundschule Oestereiden).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Einzelnachweise

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 27. Juni 2011. (Hilfe dazu)
  2. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  3. Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 181 ISBN 3-87793-017-4
  4. Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (Hrsg.): Fahrplanheft Warstein • Rüthen. Gültig ab 7. Januar 2009.

Literatur

  • Wolfgang Bockhorst und Wolfgang Maron (Hrsg.): Geschichte der Stadt Rüthen. Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte, Bd. 37. Bonifatius Verlag, Paderborn 2000, ISBN 3-89710-141-6
  • Adolf Cramer: Erinnerung an meine Jugendzeit in Rüthen 1934–1948. Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-6226-7
  • Walter Dalhoff und Franz Kooke: 775 Jahre Stadt Rüthen. Rüthen 1975
  • Ulrich Grun (Hrsg.): Rüthen – Bilder aus vergangenen Tagen. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1988, ISBN 3-89264-200-1
  • Eberhard Henneböle: Steinhauer, Bildschnitzer und Maler in Rüthen nach dem 30jährigen Kriege bis um 1750. Rüthen als Bauzentrum. Hrsg. vom Landkreis Lippstadt in Verbindung mit dem Kreisheimatpfleger. Lippstadt 1974
  • Wolfgang Köhler: Die Statutarrechte der Stadt Rüthen. Dissertation, Bonn 1996

Weblinks

 Commons: Rüthen – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

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