Bad Saarow
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Bad Saarow führt kein Wappen
Bad Saarow
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bad Saarow hervorgehoben
52.29305555555614.06361111111145
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Amt: Scharmützelsee
Höhe: 45 m ü. NN
Fläche: 51,98 km²
Einwohner:

4.867 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 94 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15526
Vorwahl: 033631
Kfz-Kennzeichen: LOS
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 024
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Forsthausstraße 4
15526 Bad Saarow
Webpräsenz: www.amt-scharmuetzelsee.de
Bürgermeisterin: Gerlinde Stobrawa (Die Linke)
Lage der Gemeinde Bad Saarow im Landkreis Oder-Spree
Bad Saarow Beeskow Berkenbrück Briesen Brieskow-Finkenheerd Diensdorf-Radlow Eisenhüttenstadt Erkner Friedland Fürstenwalde/Spree Gosen-Neu Zittau Groß Lindow Grünheide Grunow-Dammendorf Jacobsdorf Langewahl Lawitz Madlitz-Wilmersdorf Mixdorf Müllrose Neißemünde Neuzelle Ragow-Merz Rauen Reichenwalde Rietz-Neuendorf Schlaubetal Schöneiche Siehdichum Spreenhagen Steinhöfel Storkow Tauche Vogelsang Wendisch Rietz Wiesenau Woltersdorf Ziltendorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Bad Saarow ist eine Gemeinde im Landkreis Oder-Spree im Bundesland Brandenburg. Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Scharmützelsee, dem weitere vier Gemeinden angehören.

Bekannt ist der Ort für seine heilende Thermalquelle und den mineralreichen Schlamm, der schon am Anfang der Geschichte des Ortes um 1900 zur Kurierung von Hautkrankheiten diente. Seit 1923 trägt Saarow den amtlichen Titel „Bad“. 1998 wurde eine neue Therme eröffnet.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Bad Saarow ist ein Thermalsole- und Moorheilbad am Scharmützelsee. Es liegt etwa 70 km südöstlich von Berlin. Bad Saarow ist gekennzeichnet durch seine waldreichen und parkähnlichen Grundstücke der Gründerjahre der Villenkolonie (ab 1906) nach einer Planung von Ludwig Lesser, Emil Kopp und Ernst Kopp.

Zwischenzeitlich hieß der Ort Bad Saarow-Pieskow, was im Zuge der Gemeindegebietsreform geändert wurde. Pieskow ist der ältere Ortsteil von Bad Saarow; Therme und Bahnhof liegen in dieser Gemarkung.

Gemeindegliederung

  • Saarow
  • Neu Golm
  • Petersdorf
  • Pieskow

Mit heute rund 4.800 Einwohnern ist Saarow die größte Ortschaft am Scharmützelsee. Bis Ende des 19. Jahrhunderts waren Pieskow und auch Saarow wirtschaftlich schlecht gestellte Dörfer. Mit dem Zuzug reicher Berliner Anfang 1900 änderte sich die Situation und 1907 wurden die beiden Dörfer zur Doppelgemeinde vereinigt. 1911 erfolgte der Anschluss ans Bahnschienennetz, 1912 wurde der heute noch erhaltene Bahnhof fertiggestellt. Um diese Zeit entstanden in Pieskow auch die Künstlerkolonie „Meckerndorf“, so benannt, da die Architekten die „meckernden“ Besitzer nicht zufriedenstellen konnten.

Neu Golm ist ein Ortsteil in der Nähe von Fürstenwalde mit 290 Einwohnern. In der Nähe von Neu Golm befindet sich eine Erdfunkstelle, deren Wahrzeichen das zylindrische Betriebsgebäude ist, auf deren Dach eine frei schwenkbare Parabolantenne mit 12 Metern Durchmesser steht. Daneben existiert noch eine Parabolantenne mit 11 Metern Durchmesser. Sie war bis 1996 in Betrieb, zurzeit wird das Grundstück und Gebäude durch ein Unternehmen genutzt.

Geologie

Der Ort liegt in und an den Rändern einer 25.000 bis 15.000 Jahre alten Schmelzwasserrinne der Weichseleiszeit (Frankfurter Stadium).

Geschichte

Bahnhof Bad Saarow

Im Jahr 1774 haben Saarow, Pieskow und Silberberg 225 Einwohner. Theodor Fontane besucht 1881 Saarow. Die ersten fünf massiven Häuser werden 1906/07 in der Landhaus-Kolonie gebaut. Saarow und Pieskow werden 1907 zu Saarow-Pieskow vereinigt. Der Wasserturm mit einem 1000-Kubikmeter-Behälter wird 1908/09 errichtet. Die Kreisbahn Beeskow–Fürstenwalde mit den Bahnhöfen Saarow und Pieskow wird 1912 fertiggestellt. Das Moorbadgebäude der Moorbad Saarow GmbH wird 1914 errichtet.

Max Rosengarten kauft 1920 den Scharmützelsee von der Saarow-Pieskow Landhaussiedlung. Im Jahr 1922 hat die Gemeinde Saarow-Pieskow 998 Einwohner. Saarow wird 1923 amtlich ein Bad, Saarow-Pieskow wird zu Bad Saarow-Pieskow. Der Ort wird bevorzugter Erholungsort und Treffpunkt der Berliner Kultur- und Filmszene der „Goldenen Zwanziger“, welche hier Anwesen und Seegrundstücke erwerben, darunter Max Schmeling, Harry Liedtke und andere (vgl. Persönlichkeiten). Auch Maxim Gorki weilt zwischen 1922 und 1923 einige Male in Saarow zur Erholung.

Das Postgebäude und das Beamtenhaus werden 1925 errichtet. Im Jahr 1927 wird eine Chlor-Kalzium-Heilquelle in 175 m Tiefe erschlossen.

In den 1930er Jahren war der aufstrebende Kurort auch Austragungsort internationaler Schachturniere. Verbunden damit sind Namen wie Efim Bogoljubow und Heinz von Hennig.

Während der Novemberpogrome 1938 wird der nicht unerhebliche Besitz jüdischer Künstler und Filmstars am heutigen Karl-Marx-Damm durch Brandschatzung zerstört, anderer "herrenloser" Besitz nach Emigration bzw. Deportation für NS-Größen beschlagnahmt. Daran erinnern seit 2008 sogenannte „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig.

In Bad Saarow existiert außerdem ein Stützpunkt der Luftwaffe, an dem Forschungsarbeiten für neuartige Waffen stattfinden (vgl. Institut Ardenne). Von 1943 bis zum April 1945 müssen in dem Außenkommando Bad Saarow des KZ Sachsenhausen etwa 700 Häftlinge für SS-Stellen Bauarbeiten verrichten. Die Rote Armee besetzt am 25. April Bad Saarow. Wenige Tage später wird der Schauspieler Harry Liedtke von Rotarmisten ermordet. Nach dem Zweiten Weltkrieg ziehen viele Vertriebene in den Ort. Im Jahr 1946 hat Bad Saarow-Pieskow 2.697 Einwohner, davon sind 50% Vertriebene aus dem Osten.

Auf dem Johannes-R.-Becher-Platz wird 1947 ein Mahnmal für die Opfer des Faschismus errichtet, das nach 1989 auf den Waldfriedhof versetzt wird. Vor dem Friedhof befindet sich ein sog. Ehrenhain mit drei Mahnmalen. Der Erich-Weinert-Platz wird 1950 als Freilichtbühne auf der Ruine des früheren Kurhauses Esplanade gestaltet.

Zu Zeiten der DDR sind große Teile des Ortsgebietes fast 40 Jahre lang wegen militärischer Nutzung nicht frei zugänglich. Neben der GSSD der Sowjetarmee besitzt auch die 1956 aufgestellte Nationale Volksarmee viele Anwesen. Zu ihnen gehören das Gästehaus Freundschaft des Ministeriums für Nationale Verteidigung und das zentrale Armeelazarett, ab 1981 die Militärmedizinischen Akademie (MMA) der NVA, wo zum Teil auch Dopingforschung der DDR stattfand.

Im Jahr 1971 hat Bad Saarow-Pieskow 3.566 Einwohner. Die Maxim-Gorki-Gedenkstätte wird am 19. Dezember 1972 eröffnet. Im gleichen Jahr beginnt der Bau der Erdfunkstelle Neu Golm. Nach der Wende wird 1989 erstmals das sowjetische Sanatorium für die Bevölkerung geöffnet. 1993 hat Bad Saarow-Pieskow 3.910 Einwohner. Die GUS-Truppen räumen im August 1994 das Sanatoriumsgelände auf Grund der Vereinbarungen des Zwei-plus-Vier-Vertrages. Noch heute sind Reste militärischer Nutzung erkennbar. Die Erdfunkstelle Neu Golm wurde 1996 stillgelegt.

Bad Saarow bekommt 1998 die unbefristete staatliche Anerkennung als Heilbad. Die neue SaarowTherme wird eröffnet. Aus dem ersten „Kultursommer Bad Saarow“ unter der Regie des Kurort-Fördervereins entsteht 2002 der KUNSTraum Saarow. Seit 2003 besteht ein gemeinnütziger Verein, der seitdem über 100 Ausstellungen mit regionalen, nationalen und internationalen Künstlern ausgerichtet hat. Die kleine Galerie befindet sich im ehemaligen Saarower Postamt an der Ulmenstraße 17. Im Jahr 2004 beginnen die Sanierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Gutsanlage auf der Saarower Halbinsel im Scharmützelsee, dem sog. "Eibenhof".

Am 1. Dezember 2002 wurde der Name der Gemeinde von Bad Saarow-Pieskow in Bad Saarow geändert.

Kurpark

Eingemeindungen

Neu Golm und Petersdorf wurden am 31. Dezember 2002 eingemeindet.[2]

Politik

Kommunalwahl 2008
Wahlbeteiligung: 58,5 %
 %
40
30
20
10
0
36,2%
28,9%
20,1%
14,8%
keine
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Sonst.
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2003
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+1,4%
+2,6%
+6,9%
-2,0%
-8,9%
FWS Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel
Sonst.
Gorki-Haus

Der Gemeinderat besteht aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)

Bürgermeisterin ist die brandenburgische Landespolitikerin Gerlinde Stobrawa (Die Linke).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Liste der Baudenkmale in Bad Saarow

Seit 2002 gibt es in Bad Saarow den KUNSTraum Saarow e.V., eine Galerie mit wechselnden Kunstausstellungen nationaler und internationaler Künstler, Lesungen und literarisch-musikalischen Veranstaltungen. Ab Mai 2008 befindet sich der KUNSTraum Saarow am Bahnhof Bad Saarow.

Wirtschaft und Infrastruktur

Scharmützelsee
Scharmützelsee im Mai
Schwäne am Scharmützelsee in Bad Saarow.
Bad Saarow Therme

Verkehr

  • 10 Kilometer nördlich liegt die Stadt Fürstenwalde, durch die die Autobahn A12 von Berlin nach Frankfurt (Oder) führt.
  • Eine Regionalbahn pendelt im Stundentakt zwischen Fürstenwalde und Bad Saarow. Bis 1998 ging diese Linie bis nach Beeskow. Am 24. Oktober 2011 wurde der neue Haltepunkt Bad Saarow Klinikum eröffnet, so dass der Ort nun wieder über 2 Bahnstationen verfügt.[3]
  • Auf dem Scharmützelsee verkehrt ein Linienverkehr zwischen Bad Saarow und Wendisch-Rietz. Über Schleusen und Kanäle ist eine Wasserstraßen-Verbindung zur Spree möglich.

Infrastruktur

  • Bad Saarow gehört noch immer zu den Gebieten ohne DSL-Angebot, UMTS steht nur teilweise zur Verfügung.

Hospiz

In Planung befindet sich das Kinderhospiz „Christoph Columbus“ - Bad Saarow.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

Das Brautpaar Max Schmeling und Anny Ondra in Bad Saarow, 1933
  • Xaver Scharwenka (1850–1924), Komponist,Klaviervirtuose, Musikpädagoge
  • Ludwig Lesser (1869–1957), Landschaftsarchitekt, Planer der Villenkolonie Saarow
  • Ernst Kopp (1890–1955), Architekt für Saarow
  • Carl Ludwig Schleich († 1922 in Bad Saarow), Arzt und Anästhesist
  • Georg Michaelis († 1936 in Bad Saarow), Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident
  • Gustav Hochstetter (1873–1944), Schriftsteller und Dichter. Redakteur der „Lustigen Blätter“, lebte von 1937–1942 im Ortsteil Pieskow († 1944 in Theresienstadt)
  • Otto Tetens (1865–1945), Naturwissenschaftler, lebte in Saarow
  • Harry Liedtke († 1945 in Bad Saarow), Schauspieler, lebte in Saarow
  • Hermann Schlingensiepen (1896–1980), evangelischer Theologe, Pastor in Bad Saarow ab 1923
  • Josef Thorak (1889–1952), österreichischer Bildhauer der NS-Zeit, lebte in den 1930ern in Bad Saarow
  • Käthe Dorsch (1890–1957), Schauspielerin, Partnerin Liedtkes, lebte bis 1927 in Saarow, später bestattet in Pieskow
  • Hans H. Zerlett (1892–1949), Drehbuchautor und Regisseur, lebte von 1938-1946 in Bad Saarow
  • Hans Rehberg (1901–1963), Schriftsteller, Dramatiker und Bühnenautor, wohnte ab 1935 in der Pieskower Künstlerkolonie „Meckerndorf“
  • Anny Ondra (1902–1987), deutsch-tschechische Schauspielerin, Partnerin Schmelings, lebte und heiratete in Bad Saarow
  • Christa Tordy († 1945 in Bad Saarow), deutsche Schauspielerin, lebte in Bad Saarow
  • Max Schmeling (1905–2005), Schwergewichtsboxer, lebte und heiratete in Bad Saarow


Nach 1945:

  • Maximilian Rosenberg (1885–1969), Arzt, Schriftsteller, Musik- und Theaterkritiker, Arzt in Bad Saarow ab 1953.
  • Waldemar Verner (1914–1982), Admiral und stellv. Minister für Nationale Verteidigung der DDR, lebte in den 1970ern in Bad Saarow.
  • Hans Rudolf Gestewitz (1921–1998), Mediziner, Chefarzt des Lazaretts ab 1960, später Chefarzt und Leiter der Militärmedizinischen Akademie der NVA
  • Ernst Lohagen († 1971 in Bad Saarow), DDR-Politiker
  • Fritz Geißler († 1984 in Bad Saarow), Komponist
  • Gerhard Goßmann († 1994 in Bad Saarow), Graphiker und Illustrator
  • Gertrud Zucker (* 1936), Illustratorin und Grafikerin, lebt seit 1960 in Bad Saarow
  • Götz Rudolf Richter (* 1923), Schriftsteller, lebt in Bad Saarow
  • Hans Joachim Schädlich (* 1935), Schriftsteller, besuchte in Saarow die Schule
  • Gerlinde Stobrawa (* 1949), brandenburgische Landespolitikerin, ehrenamtliche Bürgermeisterin in Bad Saarow
  • Rainer Wolter (* 1959), Spitzenkoch, Küchenchef in Bad Saarow
  • Andrea Kutsch (* 1967), Pferdekommunikationswissenschaftlerin
  • Heinz Hoffmann († 1985), von 1960 bis 1985 Minister für Nationale Verteidigung der DDR mit Sommergrundstück am Karl-Marx-Damm 77

Einzelnachweise

  1. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2010 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2010. (Hilfe dazu)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  3. [1]

Weblinks

 Commons: Bad Saarow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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