Ozzy Osbourne
Ozzy Osbourne 2007

Ozzy Osbourne (* 3. Dezember 1948 in Aston; eigentlich John Michael Osbourne) ist ein britischer Rockmusiker.

Bekannt wurde er als Lead-Sänger der Band Black Sabbath, die als einflussreich auf den Hard Rock und als Mitbegründer des Heavy Metal gilt. Als Solokünstler (nach dem Rauswurf aus Black Sabbath aufgrund von Drogenproblemen) erreichte er ab den 80er Jahren bis Mitte 90er mehrere Platinauszeichnungen, womit er wiederum großen Einfluss auf das Heavy Metal-Genre nahm und was ihm die Ehrentitel „Godfather of Metal" (Pate des Metal)[1] und „Prince of Darkness" (Fürst der Finsternis) einbrachte. Dieser Erfolg ist auch seiner Frau und Managerin Sharon Osbourne zu verdanken; mit ihrer Hilfe gründete Ozzy 1996 auch das Ozzfest.

Neuen Bekanntheitsgrad errang Ozzy 2002 mit der Reality-Show „The Osbournes", die Einblicke in das Familienleben der Osbournes gewährte, mitunter mit Ozzy, seiner Frau und zwei seiner drei Kinder, Jack und Kelly.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kindheit und Jugend

Ozzy Osbourne Autogramm von der I Just Want You Promotion EP

John Michael Osbourne wurde als viertes von insgesamt sechs Kindern des Ehepaars Jack und Lillian Osbourne im englischen Aston, Birmingham, geboren. Sein Vater Jack arbeitete in einem Stahlwerk als Werkzeugmacher, seine Mutter Lillian baute Schaltkreise in einer Automobilfabrik zusammen. Die Familie wohnte in einem kleinen Reihenhaus mit zwei Zimmern in einfachen Verhältnissen. Osbourne besuchte die dortige King-Edward-VI-Gesamtschule, wo er auch seinen Spitznamen „Ozzy“ erhielt. Trotz einer Lese- und Rechtschreibschwäche[2] beteiligte er sich an Theateraufführungen und trat bereits mit 14 Jahren seiner ersten Gruppe, den „Black Panthers“, bei.

Mit 15 verließ Osbourne die Schule und schlug sich als Hilfsarbeiter mit verschiedenen Gelegenheitsjobs als Klempner, Schlachter, Maler und als Gehilfe in einem Bestattungsinstitut durch, um etwas Geld für seine Familie verdienen zu können. Da die Bezahlung schlecht war, versuchte sich Osbourne als Dieb und Einbrecher, wurde aber schließlich erwischt und für sechs Wochen inhaftiert. Im Gefängnis tätowierte er sich selbst mit Graphit und Nadel seinen Spitznamen „Ozzy“ über die Finger, was heute als eines seiner Markenzeichen gilt.

Nach seiner Entlassung war er Sänger in verschiedenen Gruppen. Schließlich lieh er sich von seinem Vater Jack etwas Geld und kaufte sich ein Mikrofon und einen 50-Watt-Verstärker. Osbourne schaltete eine Anzeige in einem örtlichen Musikladen mit seinem neuen Künstlernamen „Ozzy Zig“, worauf sich der Bassist Terry „Geezer“ Butler bei ihm meldete. Zur gleichen Zeit wurden auch der Gitarrist Tony Iommi und dessen Freund Bill Ward auf die Anzeige aufmerksam, da sie einen Sänger suchten. Nach einigen Verhandlungen gründeten sie 1968 die „Polka Tulk Blues Band“, die ursprünglich noch aus zwei weiteren Mitgliedern bestand. Da die beiden anderen Mitglieder nicht zur Band passten, löste sich die Band unter einem Vorwand auf und reformierte sich zu viert wieder als „Earth“, die sich 1969 in Black Sabbath umbenannten. Osbourne blieb bis 1979 Mitglied von Black Sabbath. Seitdem ist er als Solokünstler und seit 1997 auch vereinzelt mit seinen alten Kollegen von Black Sabbath aktiv. Seit November 2011 Sind Black Sabbath und Ozzy Osbourne wieder zusammen auf Tournee

Persönlichkeit

In der öffentlichen Wahrnehmung galt Osbourne als ein an Wahnsinn grenzender Rocksänger, unter anderem, weil er angeblich auf der Bühne Tieren Köpfe abbiss und okkulte Rituale betrieb. Diese Wahrnehmung relativierte sich durch die Ausstrahlung der Erfolgssendung The Osbournes, die Osbourne in seinem privaten Umfeld zeigte. Prägend für seine Persönlichkeit sind seine Herkunft und seine Behinderung.

Vor allem während der 1980er Jahre kämpfte Osbourne mit seiner Drogensucht und Alkoholismus, die ihn oft in Schwierigkeiten brachten und in Skandale verwickelten. Osbourne gab unter anderem an, 17 seiner eigenen Katzen mit voller Absicht erschossen zu haben. Jedoch sind die spektakulären und massenmedienwirksamen Tierenthauptungen singuläre Ereignisse gewesen und okkulte Praktiken auf der Bühne Showelemente, deren Reduzierung und Reflexion auf Osbournes Persönlichkeit zu kurz greifen.[3] Die medizinisch-neurologischen und physischen wie psychischen Folgen seiner Suchtkrankheit sind deutlich erkennbar (Motorik).

Solokarriere

Aufgrund der Suchtproblematik, die eine von ihm erwartete professionelle Verlässlichkeit nicht mehr gewährleistete, musste Osbourne 1979 Black Sabbath verlassen. Daraufhin wandte er sich von der Musikindustrie ab, lebte mehrere Monate im Le Parc Hotel in Los Angeles, Kalifornien. Sein Drogenkonsum intensivierte sich. Erst als Sharon Arden (die Tochter des ehemaligen Black-Sabbath-Managers und Jet-Records-Firmenchefs Don Arden) einige Schulden beglich und vorschlug, eine Karriere als Solokünstler zu beginnen, startete Osbourne einen neuen Anlauf. Noch im selben Jahr stellte Osbourne mit Hilfe von Sharon Arden die Band Blizzard of Ozz zusammen, welche aus Gitarrist Randy Rhoads, Bassist Bob Daisley, Schlagzeuger Lee Kerslake und Keyboarder Don Airey bestand. Mit dieser Besetzung wurde das erste Album Blizzard of Ozz in England aufgenommen und 1980 (letztendlich doch unter dem Namen „Ozzy Osbourne“) über Jet Records veröffentlicht. Das erste offizielle Konzert von Blizzard of Ozz fand am 12. September 1980 in Glasgow, Schottland, im Apollo Theater statt.

Die 1980er Jahre

Logo von Ozzy Osbourne von 1980–1986 und 2007 (Black Rain)
Ozzy Osbourne und Paul Speckmann in den frühen 1980er Jahren

Da einer Welttournee nichts mehr im Wege stehen sollte, flogen Osbourne und seine Managerin in die USA, um einen Plattenvertrieb für das gerade erschienene Album auszuhandeln. Da die Plattenfirma CBS kein Interesse an Osbourne hatte, schlug ihm Arden vor, bei einer Besprechung mit den Vorsitzenden zwei Tauben mitzunehmen und sie dort in die Luft zu werfen. Vor den Augen der Anwesenden ließ Osbourne eine Taube frei und biss der anderen den Kopf ab. Trotz allem wurde der Vertrag geschlossen.

Das Nachfolgealbum Diary of a Madman wurde nach weiteren Tourneen 1981 veröffentlicht. Das Album gilt mit seinem Vorgänger als ein Klassiker in der Geschichte der modernen Rockmusik und des Heavy Metal, so zeigt es die spielerischen und kompositorischen Fähigkeiten der Beteiligten auf. Vor allem Randy Rhoads’ Gitarrenspiel auf diesen Alben gilt als wegweisend und beeinflusste viele heute selbst berühmte Gitarristen.

Im gleichen Jahr ließ sich Osbourne von seiner Ehefrau Thelma scheiden, mit der er zwei Kinder hat.

Am 20. Januar 1982 gastierte die Band in Des Moines, Iowa. Während des Konzertes warf ein Zuschauer eine Fledermaus auf die Bühne, welche Osbourne aufhob und der er den Kopf abbiss, da er dachte, es handle sich um eine Attrappe. Osbourne wurde nach dem Konzert ins Krankenhaus gebracht und bekam eine Tollwutimpfung, welche seine Bühnenauftritte der nächsten Wochen stark einschränken sollte, da er mehrmals Schwächeanfälle erlitt und kollabierte. Diese Aktion ging weltweit durch die Presse, Konzerte wurden von Tierschützern und Glaubensgemeinschaften boykottiert, Glaubensfanatiker und TV-Prediger verbrannten öffentlich Platten von Ozzy Osbourne. Detailliert beschreibt Ozzy folgendes zu diesem Skandal in einem Interview:

„Sofort aber fühlte sich etwas falsch an, sehr falsch. Zum Anfang war mein Mund sofort voll mit dieser warmen, klebrigen Flüssigkeit mit dem schlimmsten Nachgeschmack, den man sich je vorstellen kann. Ich konnte fühlen, wie sie meine Zähne befleckt und mein Kinn herunterläuft.“

Dieses Image machte sich Osbourne zunutze, und er fuhr riesige Bühnenproduktionen mit Spezialeffekten auf, wobei er wie ein Wahnsinniger (daher sein Spitzname „Madman“) über die Bühne tobte und sich mit dem Publikum Wurfschlachten mit Schlachtabfällen lieferte. Zu diesem Zeitpunkt war die Band auf einem frühen Zenit angelangt, der Part am Schlagzeug wurde durch Tommy Aldridge und der Bass durch Rudy Sarzo übernommen.

Zur Tragödie kam es, als der Gitarrist Randy Rhoads am 19. März 1982 beim Absturz eines Privatflugzeugs ums Leben kam. Nach einigen Wochen wurde Rhoads für kurze Zeit durch den irischen Gitarristen Bernie Tormé ersetzt. Dieser wurde schließlich durch Brad Gillis ersetzt.

1982 erschien das Livealbum Speak of the Devil (auch als Talk of the Devil veröffentlicht), welches nur Stücke von Black Sabbath und eine Widmung an den verstorbenen Randy Rhoads beinhaltet. Aufgrund von Streitigkeiten wurde das Livealbum nur veröffentlicht, um den Vertrag mit Don Arden und Jet Records zu erfüllen. Arden erwirkte, dass seine Tochter und Osbourne sich für 1,5 Millionen Dollar aus dem Vertrag auskaufen mussten. Sharon Arden sprach daraufhin über zwanzig Jahre lang kein Wort mehr mit ihrem Vater. Am 4. Juli 1982 schließlich heiratete Osbourne Sharon Arden auf Hawaii.

Bob Daisley wurde als Komponist zurück in die Band geholt und Brad Gillis durch den aus San Diego stammenden Gitarristen Jake E. Lee ersetzt. 1983 erschien Osbournes drittes Studioalbum Bark at the Moon, für dessen Cover und Videoauskopplung sich Osbourne in einen Werwolf verwandelte. Die anschließende Welttournee mit Mötley Crüe verlief sehr erfolgreich und wurde nur durch einen Unfall unterbrochen, als sich Osbourne während der Dreharbeiten zum Video der Single So Tired an einem explodierenden Spiegel mit Glassplittern Schnittverletzungen zuzog.

Am 2. September 1983 wurde Ozzy und Sharon Osbournes erste Tochter Aimee Rachel geboren.

Aufgrund seiner Drogenprobleme ließ sich Osbourne in das Betty Ford Center zur Rehabilitierung einweisen, wurde aber nach einer kurzen Phase der Abstinenz wieder rückfällig. Mitte der 1980er Jahre spielte Osbourne bei mehreren großen Festivals, wie bei „Rock in Rio“, „U.S. Festival ’83“, „Monsters of Rock“ und dem von Bob Geldof initiierten Live Aid, wo er sich für einen kurzen, drei Lieder umfassenden Auftritt mit seinen alten Kollegen von Black Sabbath zusammentat.

Am 27. Oktober 1984 wurde die zweite gemeinsame Tochter Kelly Lee und im darauf folgenden Jahr am 8. November Sohn Jack Joseph geboren.

1986 erschien ein weiteres Soloalbum mit dem Titel The Ultimate Sin, welchem eine Tour mit Metallica als Vorband folgte. Die Singleauskopplung Shot in the Dark wurde ein Hit. Die Position am Bass wurde für das Album und die Tournee von Phil Soussan übernommen, am Schlagzeug war nun Randy Castillo zu hören.

Osbourne wurde im gleichen Jahr von den Eltern des Teenagers John McCollum verklagt, da er durch das Lied Suicide Solution vom Debütalbum Blizzard of Ozz ihren Sohn in den Suizid getrieben habe. Der junge Mann hatte sich nach Angaben der Polizei mit einem Gewehr erschossen, während er sich das Album zu Hause anhörte. Vor Gericht wurde als Beweis eine Analyse der von der Klägerseite beauftragten Firma „Bio Acoustics Research, Inc“ vorgelegt, welche besagte, dass in dem Lied Suicide Solution versteckte Botschaften zu hören seien. Diese Botschaften seien in einer bestimmten Frequenzrate aufgenommen, um das Unterbewusstsein zu stimulieren und dem Hörer die versteckten Botschaften zugänglich zu machen. Nach Angaben der Klägerseite lauteten die Botschaften: „Why try, why try… get the gun, get the gun… shoot, shoot, shoot…” (zu Deutsch: „Warum versuchen, … hol die Waffe, … schieß“). Osbournes Seite berief sich jedoch auf das Recht der künstlerischen Freiheit und sagte aus, dass solche Botschaften auf keiner von Osbournes Schallplatten zu finden seien. Osbourne selbst war von dem Vorfall zutiefst erschüttert und schwor, dass er solche Botschaften auf seinen Alben niemals unterbringen würde. Das Lied Suicide Solution gebe die Erfahrungen Osbournes mit dem Kampf gegen seine Alkoholsucht wieder und thematisiere zudem den Tod des AC/DC-Sängers Bon Scott. Es rufe jedoch niemanden zum Suizid auf. Dieses Verfahren trat in den USA eine Welle von Klagen gegen andere Musikgruppen, vornehmlich Rock- und Metal-Bands, los. 1988 wurde schließlich die Anklage von einem Gericht abgewiesen und Osbourne für unschuldig befunden.

1987 erschien das Live-Album Tribute, das einen Zusammenschnitt zweier Auftritte von 1981 mit Randy Rhoads enthält und dem verstorbenen Gitarristen gewidmet ist. In diesem Jahr beschränkte Osbourne sich auf Promotionarbeit für das Album, spielte nur einen Auftritt vor Inhaftierten in einem Gefängnis und nahm das Duett Close My Eyes Forever mit Lita Ford auf, welches ein Hit wurde.

1988 holte Osbourne den noch unbekannten Gitarristen Zakk Wylde aus New Jersey in seine Band, welcher Jake E. Lee ersetzte. Bob Daisley übernahm abermals den Bass und unterstützte die Band für die Aufnahmen des nächsten Albums No Rest for the Wicked. Nach der Veröffentlichung wurde Daisley wiederum durch Osbournes ehemaligen Black Sabbath-Kollegen Geezer Butler für die Tour ersetzt, welche die Band 1989 nach Moskau führte und wo sie gemeinsam mit Gruppen wie Bon Jovi, Cinderella, den Scorpions u. a. die Bühne beim Moscow Music Peace Festival teilte.

Am 2. September 1988 versuchte Osbourne betrunken, seine Ehefrau Sharon zu erwürgen, wofür er verhaftet wurde. Erst unter der Auflage, einen Entzug in einer geschlossenen Anstalt anzutreten, entließ ihn die Polizei. Trotz seiner Bemühungen gelang es Osbourne vorerst nicht, seine Sucht zu bezwingen.

Die 1990er Jahre

Ozzy und Sharon Osbourne

1990 erschien die Live-EP Just Say Ozzy mit einigen Mitschnitten der „No Rest For The Wicked“-Tour. 1991 wurde Bob Daisley für die Aufnahmen des nächsten Albums No More Tears erneut in die Band geholt, kurz darauf wurde er durch Mike Inez ersetzt. Privat schwor Osbourne dem Alkohol und den anderen Drogen ab und unterzog sich strengen Fitnessprogrammen und gesunder Ernährung. Mit einem sehr erfolgreichen Album, aus dem mehrere Singles ausgekoppelt und Musikvideos gedreht wurden, ging Osbourne erneut auf Welttournee (die unter dem Motto „No More Tours“ stand). Die Tour endete im November 1992 in Costa Mesa, Kalifornien mit einer Reunion der Original Black-Sabbath-Besetzung, welche vier Klassiker zum Besten gaben.

Da Osbourne unter teilweise starken Zitteranfällen und Sprachstörungen leidet und diese sich zum damaligen Zeitpunkt verschlimmerten, konsultierte er mehrere Ärzte, welche bei ihm zuerst die Parkinson-Krankheit diagnostizierten. Nach mehreren Untersuchungen stellten Spezialisten allerdings fest, dass es sich um eine vererbte Nervenkrankheit handelt, die medikamentös behandelt werden kann.

1993 erschien das Live-Doppelalbum Live & Loud, ein Mitschnitt der letzten Tour. Anschließend versuchte Osbourne, eine Band zusammenzustellen. Das geplante Projekt mit dem Gitarristen Steve Vai scheiterte jedoch. Osbourne nahm mit Zakk Wylde, Geezer Butler, Deen Castronovo und Rick Wakeman das Album Ozzmosis in Angriff. 1994 erhielt Ozzy Osbourne für I Don't Want to Change the World den Grammy Award for Best Metal Performance.

Nach den Aufnahmen verließ Zakk Wylde die Band, um sich auf seine Soloprojekte zu konzentrieren, und wurde durch Joe Holmes ersetzt. Das Album wurde sehr gut aufgenommen und die anschließende Welttournee, unter dem Motto „Retirement Sucks“, war erneut ein großer Erfolg. Während der Tour wurde Deen Castronovo aufgrund unüberbrückbarer Differenzen entlassen und es wurden erst Randy Castillo, dann Mike Bordin ans Schlagzeug geholt. Den Bass übernahm Robert Trujillo.

Sharon Osbourne versuchte vergeblich, ihren Ehemann auf das Lollapalooza-Festival zu buchen. Daraufhin organisierte sie 1996 das Ozzfest, welches bis heute jährlich stattfindet. Durch dieses Festival wurden Gruppen wie Slipknot, Korn, System of a Down und viele andere weltberühmt. Auch bereits etablierte und erfolgreiche Bands wie Judas Priest, Iron Maiden, Megadeth, Slayer, Fear Factory und Pantera nahmen bereits daran teil.

1997 erschien das Best-Of Album The OZZman Cometh mit einigen unveröffentlichten Aufnahmen von Black Sabbath aus dem Jahr 1969 und dem neuen Stück Back on Earth. Der Rest des Albums besteht aus einem chronologischen Querschnitt durch Osbournes bisherige Schaffensphase. Am 4. und 5. Dezember 1997 spielten Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward die ersten beiden Auftritte ihrer Black-Sabbath-Reunion-Tour in ihrer Heimatstadt Birmingham, England. Von nun an war Osbourne vorerst mit Welttourneen seitens Black Sabbath, vereinzelten Soloauftritten und der Ozzfest-Tour vollkommen ausgelastet.

1998 erschien das Livealbum Reunion von Black Sabbath mit den Mitschnitten der Shows in Birmingham und den zwei neuen Stücken Psycho Man und Selling My Soul.

Das neue Jahrtausend

Logo von Ozzy Osbourne auf dem Album Down to Earth

Im Herbst 2001 erschien das Soloalbum Down to Earth, dem eine Tournee durch die USA und Kanada folgte. Mitmusiker waren Zakk Wylde, Robert Trujillo, Mike Bordin und Keyboarder John Sinclair, die auch das Album einspielten.

Einen Rückschlag erlitt Osbourne im April 2001, als seine Mutter im Alter von 85 Jahren starb. Seine soziale Ader zeigte er, als er am 23. Dezember 2001 in New York ein Benefizkonzert für die Opfer der Terroranschläge des 11. September 2001 gab und während der Tour speziell angefertigte T-Shirts verkaufte, deren Erlös er spendete. Die Tour fand unter dem Motto „Merry Mayhem“ (das erste Motto „Black Christmas“ wurde aus Respekt gegenüber den Opfern des Anschlags verworfen) statt.

Am 26. März 2002 erlag Randy Castillo einem Krebsleiden.

In diesem Monat hatte die Reality-TV-Serie The Osbournes ihre Premiere bei MTV. Osbourne und seine Familie gaben für drei Staffeln Einblicke in ihr Privatleben und wurden innerhalb kürzester Zeit zu weltbekannten Superstars.

Im Zuge des Erfolges rund um die Osbourne-Familie erschien neben dem Livealbum Live at Budokan (ein Mitschnitt der Ozzy-Osbourne-Japan-Tournee) im darauf folgenden Jahr ein weiteres Best-Of-Album The Essential, welches kein neues Material beinhaltet. Die Singleauskopplung der Ballade Dreamer aus Down to Earth und das zugehörige, von Rob Zombie produzierte Musikvideo wurden zu einem großen Erfolg. Eine weitere Single, Mama, I’m Coming Home aus dem Best-Of-Album, lief aufgrund der Promotion in der Sendung The Osbournes auch gut.

Zwischenzeitlich verließ Bassist Robert Trujillo die Band, um den bei Metallica ausgestiegenen Jason Newsted zu ersetzen. Dieser wiederum stieg für einige Zeit als Ersatz für Trujillo bei Osbournes Band ein und spielte sogar ein paar Live-Shows.

Überschattet wurden die Ereignisse von Sharon Osbournes Darmkrebserkrankung. Seine Kinder Jack und Kelly bekamen zunehmend Probleme mit Alkohol und Drogen und mussten in Entziehungskliniken eingewiesen werden. Nachdem diese Tiefen überwunden waren und sich der Gesundheitszustand seiner Frau besserte, hatte Osbourne selbst einen Unfall, der ihn fast das Leben gekostet hätte: Im Dezember 2003 unternahm er eine Spritztour mit einem Quad durch den Wald seines Anwesens in England. Dabei fuhr er durch ein tiefes Loch und dann an einen Baum, überschlug sich und verletzte sich lebensgefährlich. Ein Bodyguard, der mit ihm gefahren war, konnte Osbourne durch Erste-Hilfe-Maßnahmen das Leben retten. Die nächsten Monate verbrachte Osbourne mit Rehabilitationsmaßnahmen. Die angekündigte Europatournee für 2004 musste ausfallen.

Zur gleichen Zeit stieg die Single Changes, die Osbourne zuvor mit seiner Tochter Kelly aufgenommen hatte, in den BBC-Charts bis auf Platz 1. Es handelt sich dabei um eine Coverversion des gleichnamigen Songs seiner Gruppe Black Sabbath vom Album Vol. 4 aus dem Jahr 1972.

Bereits im Sommer 2004 war Osbourne wieder gesund genug, um beim Ozzfest mitzumachen. 2005 erschien das 4-CD-Boxset Prince of Darkness, welches neben einigen „Best Of“-Stücken, unveröffentlichten Demoversionen und Liveaufnahmen, sowie Kollaborationen mit anderen Künstlern eine CD mit Coverversionen beinhaltet. Dieses Album wurde im November 2005 mit weiteren Bonusliedern unter dem Titel Under Cover und der Singleauskopplung In My Life wieder veröffentlicht.

Am 18. Mai 2007 erschien das Album Black Rain. Am 27. Mai 2007 startete seine „Black Rain 2007“-Tour in Moskau, die ihn am 28. Juni 2007 auch nach Deutschland führte. In der Olympiahalle München gab er sein einziges Deutschlandkonzert.

Ozzy Osbourne singt das Titellied des Amerikanischen World Wrestling Entertainment Pay-Per-View Judgement Day und der TV-Serie Dog - The Bountyhunter.

Im November 2008 trat Ozzy Osbourne auch als Werbepartner für das Online-Spiel World of Warcraft in Erscheinung.

Im Konsolenspiel „Guitar Hero - World Tour“ tritt er zusammen mit Zakk Wylde als 3D animierte Figur auf. Seine typischen Bewegungsabläufe wurden mit Hilfe der Motion Capturing Technik passend zu den Songs „Crazy Train“ und „Mr.Crowley“ in einem Studio aufgenommen und ins Spiel integriert. Weiterhin ist seine Singleauskopplung „I don't wanna stop“ im Spiel „Guitar Hero - On Tour“ vertreten.

2009 verkündete Osbourne, dass Langzeitgitarrist Zakk Wylde die Band verlassen musste, da sich Osbourne „zu sehr wie Black Label Society anhörte“ [4].

Zakk reagierte überrascht und teilweise zornig. Er bat in Interviews Ozzy um Aufklärung, da er seinen Angaben zufolge nicht informiert worden war [5].

Als „Special“-Guest gab Ozzy Osbourne während der BlizzCon (Blizzard Entertainment), welche am 21.-22. August 2009 in Anaheim Kalifornien stattfand, ein Live-Konzert mit folgenden Musikern an seiner Seite: Gus G. (Firewind, Gitarre), Tommy Clufetos (u.A. Alice Cooper, Ted Nugent und Rob Zombie,Schlagzeug) Rob „Blasko“ Nicholson (Rob Zombie, Bass) und Adam Wakeman (Keyboards, seit 2004 bei Ozzy) [6].

Im Oktober 2009 veröffentlichte Osbourne seine Autobiografie unter dem Titel I Am Ozzy (dt. Ozzy: Die Autobiografie). Im Juni 2010 erschien das neue Album Scream.

2010 sang er den Song "Crucify The Dead" von Slash auf dessen Soloalbum Slash.

Am 16. September 2010 musste Ozzy das einzige Deutschlandkonzert seiner Welttournee 2010 absagen, da er sich von einer Muskelzerrung im Rücken erholen musste. Seine Ärzte hatten eine Ruhepause von 3-4 Tagen verordnet, um sich einer Ultraschallbehandlung zu unterziehen. Ozzy bedauerte den Vorfall. Am 4. August 2011 spielte er als Headliner auf dem Wacken Open Air 2011.

Soloband-Mitglieder

aktuelle Besetzung:

Gus G. (Gitarre, seit 2009)

Rob „Blasko“ Nicholson (Bassgitarre, 2003, seit 2006)

Tommy Clufetos (Schlagzeug, seit 2009)

Adam Wakeman (Keyboards, seit 2004)

Gründungsbesetzung (ab 1979):

Randy Rhoads (Gitarre, bis 1982)

Bob Daisley (Bass, bis 81, 1983–1991)

Lee Kerslake (Schlagzeug, bis 1981)

ehemalige Mitglieder:

Gitarristen:

Bernie Tormé (1982)

Brad Gillis (1982)

Jake E. Lee (1982–1987)

Zakk Wylde (1987–1992, 1995, 1998, 2001–2004, 2006–2009)

Steve Vai (1994–1995)

Alex Skolnick (1995)

Joe Holmes (1995–1998, 2000)

Jerry Cantrell (2004–2005)

Bassisten:

Rudy Sarzo (1981–1982)

Phil Soussan (1986–1987)

Geezer Butler (1988, 1995–1996)

Mike Inez (1989–1993)

James LoMenzo (1994)

Robert Trujillo (1996–2003)

Jason Newsted (2003)

Chris Wyse (2003–2005)

Schlagzeuger:

Tommy Aldridge (1981–1983)

Carmine Appice (1983)

Randy Castillo (1983–1993, 1995)

Deen Castronovo (1993–1997)

Mike Bordin (1997–2009)

Keyboarder:

Don Airey (1980, 1983)

Johnny Cook (1981)

Mike Moran (1985–1986)

John Sinclair (1988–1991)

Kevin Jones (1991–1992)

Rick Wakeman (1995)

Michael Railo (2001)

Diskografie

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung Erklärung der Daten
Alben
Blizzard of Ozz (1980) (Solo)
  UK 7 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Diary of a Madman (1981) (Solo)
  UK 14 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Speak of the Devil (1982) (Solo)
  UK 21 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Bark at the Moon (1983) (Solo)
  UK 24 xx.xx.xxxx (… Wo.)
The Ultimate Sin (1986) (Solo)
  DE 31 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Tribute (1987) (Solo)
  DE 41 xx.xx.xxxx (… Wo.)
No Rest for the Wicked (1988) (Solo)
  DE 29 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  CH 26 30.10.1988 (2 Wo.)
Live & Loud (1993) (Solo)
  DE 60 xx.xx.xxxx (… Wo.)
No More Tears (1991) (Solo)
  UK 17 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  CH 37 27.10.1991 (1 Wo.)
Ozzmosis (1995) (Solo)
  DE 30 03.11.1995 (9 Wo.)
  UK 22 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  CH 37 19.11.1995 (7 Wo.)
Down to Earth (2001) (Solo)
  DE 15 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  UK 19 28.10.2001 (16 Wo.)
  CH 47 28.10.2001 (12 Wo.)
Live at Budokan (2002) (Solo)
  DE 55 05.07.2002 (9 Wo.)
  AT 38 07.07.2002 (13 Wo.)
The Essential (2003) (Solo)
  DE 19 28.02.2003 (10 Wo.)
  UK 21 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  AT 23 02.03.2003 (10 Wo.)
  CH 51 02.03.2003 (5 Wo.)
Under Cover (2005) (Solo)
  CH 95 04.12.2005 (1 Wo.)
Black Rain (2007) (Solo)
  DE 9 01.06.2007 (6 Wo.)
  AT 7 01.06.2007 (5 Wo.)
  CH 23 03.06.2007 (4 Wo.)
  UK 8 02.06.2007 (5 Wo.)
Scream
  DE 7 02.07.2010 (7 Wo.)
  AT 9 02.07.2010 (6 Wo.)
  CH 8 04.07.2010 (8 Wo.)
  UK 12 03.07.2010 (4 Wo.)
  US 4 10.07.2010 (… Wo.)
Singles
Bark at the Moon (1983) (Solo)
  UK 21 xx.xx.xxxx (… Wo.)
So Tired (1984) (Solo)
  UK 20 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Shot in the Dark (1986) (Solo)
  UK 20 xx.xx.xxxx (… Wo.)
The Ultimate Sin (Solo)
  UK 38 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Close My Eyes Forever (mit Lita Ford) (1989) (Solo)
  US 8 xx.xx.xxxx (… Wo.)
No More Tears (1991) (Solo)
  UK 32 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Perry Mason (1995) (Solo)
  UK 23 xx.xx.xxxx (… Wo.)
I Just Want You (Solo)
  UK 43 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Gets Me Through (Solo)
  UK 18 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  DE 89 15.10.2001 (1 Wo.)
Dreamer (2002) (Solo)
  UK 18 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  DE 2 13.09.2002 (23 Wo.)
  AT 4 25.01.2002 (24 Wo.)
  CH 10 27.10.2002 (21 Wo.)
Mama, I’m Coming Home (2003) (Solo)
  UK 46 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  USA 28 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  DE 27 07.02.2003 (8 Wo.)
  AT 42 09.02.2003 (7 Wo.)
  CH 62 09.02.2003 (5 Wo.)
Changes (mit Kelly Osbourne) (2004) (Solo)
  UK 1 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  DE 15 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  AT 31 25.01.2004 (8 Wo.)
In My Life
  UK 63 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Paranoid
  DE 1 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  UK 4 xx.xx.xxxx (… Wo.)
  USA 67 xx.xx.xxxx (… Wo.)
Never Say Die
  UK 21 xx.xx.xxxx (… Wo.)
A Hard Road
  UK 33 xx.xx.xxxx (… Wo.)

mit Black Sabbath

Studioalben

Livealben, Kompilationen & Box-Sets

  • 1975 - We Sold Our Souls for Rock ’N’ Roll (Best-of)
  • 1976 - The Best of Black Sabbath (Best-of)
  • 1977 - Greatest Hits (Best-of)
  • 1980 - Live at Last (Live)
  • 1983 - The Best (Best-of)
  • 1985 - The Black Sabbath Collection (Best-of)
  • 1991 - The Ozzy Osbourne Years (Best-of)
  • 1994 - Iron Man (Kompilation)
  • 1998 - Reunion (Live + 2 neue Studiosongs)
  • 2002 - Past Lives
  • 2004 - Black Box (Box-Set mit 8 CDs)

Singles & EPs

  • 1969 - Black Mass EP (EP)
  • 1970 - Evil Woman (Don't Play Your Games with Me)
  • 1970 - Wicked World
  • 1970 - The Wizard
  • 1970 - Paranoid
  • 1970 - Iron Man
  • 1971 - After Forever
  • 1972 - Snowblind / Paranoid (Live)
  • 1972 - Sabbath Bloody Sabbath / Changes
  • 1972 - Wheels of Confusion
  • 1972 - Wicked World
  • 1972 - Tomorrow's Dream
  • 1973 - Children of the Grave
  • 1975 - Am I Going Insane
  • 1976 - Gypsy
  • 1976 - It’s Alright
  • 1978 - Hard Road
  • 1978 - Never Say Die
  • 1998 - Paranoid (Live)
  • 1998 - Selling My Soul
  • 1998 - Psycho Man

als Ozzy Osbourne

Studioalben

Livealben, Kompilationen & Box-Sets

  • 1982 - Speak of the Devil (Live)
  • 1984 - The Other Side of Ozzy Osbourne (Kompilation)
  • 1987 - Randy Rhoads Tribute (Live)
  • 1989 - Best of Ozz (Best Of)
  • 1990 - Just Say Ozzy (Live)
  • 1990 - Ten Commandments (Best Of)
  • 1993 - Live and Loud (Live)
  • 1995 - Best Ballads (Balladen Album)
  • 1996 - Greatest Hits (Best Of)
  • 1997 - The Ozzman Cometh (Best Of)
  • 2002 - Live at Budokan (Live)
  • 2003 - The Essential Ozzy Osbourne (Best Of)
  • 2005 - Prince of Darkness (Box-Set)

Singles und EPs

  • 1980 - Mr Crowley
  • 1980 - Crazy Train
  • 1981 - Flying High Again
  • 1981 - Over the Mountain
  • 1982 - Little Dolls
  • 1982 - Tonight
  • 1982 - Symptom of the Universe (Live)
  • 1982 - Paranoid (Live)
  • 1982 - Revelation (Mother Earth)
  • 1983 - Iron Man (Live)
  • 1983 - Bark at the Moon
  • 1984 - So Tired
  • 1986 - The Ultimate Live Ozzy EP (EP)
  • 1986 - The Ultimate Sin
  • 1986 - Shot in the Dark
  • 1987 - Lightning Strikes
  • 1987 - Prince of Darkness (EP)
  • 1987 - Crazy Train (Live)
  • 1988 - Back to Ozz (EP)
  • 1988 - Shot in the Dark
  • 1988 - Miracle Man
  • 1989 - Crazy Babies
  • 1989 - Breaking All the Rules (EP)
  • 1989 - Close My Eyes Forever (mit Lita Ford)
  • 1990 - The Urpney Song (mit Billy Connelly & Frank Bruno)
  • 1991 - No More Tears
  • 1991 - Hellraiser
  • 1992 - Mama I’m Coming Home
  • 1992 - Mr. Tinkertrain
  • 1992 - Time After Time
  • 1992 - Road To Nowhere
  • 1992 - I Ain’t No Nice Guy (mit Motörhead, veröffentlicht auf dem Motörhead - Album March or Die)
  • 1993 - Changes (Live)
  • 1995 - Perry Mason
  • 1996 - I Just Want You
  • 1996 - See You on the Other Side
  • 1996 - Walk on Water (Promo)
  • 1997 - Back on Earth
  • 2001 - Gets Me Through
  • 2002 - Dreamer
  • 2003 - Mama I’m Coming Home (Version 2002)
  • 2003 - Changes (mit Kelly Osbourne)
  • 2005 - Mississippi Queen
  • 2005 - In My Life
  • 2007 - I Don’t Wanna Stop
  • 2007 - Not Going Away
  • 2010 - Let Me Hear You Scream

DVDs und Videos

  • 1986 - Ragman (Trick or Treat) (Film mit Ozzy in Nebenrolle)
  • 1990 - Wicked Videos
  • 1990 - Bark at the Moon (VHS)
  • 1992 - Don't Blame Me: The Tales of Ozzy Osbourne (2002 auch auf DVD)
  • 1993 - Live & Loud
  • 1997 - The ultimate Ozzy (VHS)
  • 1998 - MTV Rocks
  • 2000 - Speak of the Devil
  • 2001 - Little Nicky (mit kurzer Nebenrolle von Ozzy, und 3 Songs im Film)
  • 2002 - Live at Budokan
  • 2002 - Mr. And Mrs. Osbourne: Happy Ever After (nur in England erschienen)
  • 2002 - Austin Powers in Goldständer (Gastauftritt der Osbournes, Outtakes und Versprecher im Abspann)
  • 2003 - Die Osbournes - Staffel 1
  • 2003 - Die Osbournes - Staffel 2
  • 2004 - Die Osbournes 2.5
  • 2005 - Music Box Biographical (kein offizieller Artikel)
  • 2005 - Ozzy Osbourne's Ozzfest 10th Anniversary (22. November 2005, bisher nur in den USA erhältlich)
  • 2007 - Ozzy Osbourne - Bark at the Moon“ (Konzertmitschnitt von 1984 aus dem „Salt Lake Palace“ in Salt Lake City)
  • 2008 - Ozzy Osbourne als Fürst der Finsternis im World of Warcraft Werbespot

Veröffentlichte Musikvideos

  • 1980 - Suicide Solution
  • 1980 - Mr. Crowley
  • 1980 - Crazy Train
  • 1983 - Bark at the Moon
  • 1984 - So Tired
  • 1986 - Shot in the Dark
  • 1986 - Ultimate Sin
  • 1986 - Lightning Strikes
  • 1988 - Miracle Man
  • 1988 - Breaking All the Rules
  • 1988 - Crazy Babies
  • 1989 - Close My Eyes Forever (mit Lita Ford)
  • 1991 - No More Tears (als 7-min. Vollversion, und 5-min. zensierte Version)
  • 1992 - Mama, I'm Coming Home (veröffentlicht in 2 verschiedenen Versionen und 2002 in einem Mix aus beiden Versionen und Ausschnitten von The Osbournes)
  • 1992 - Mr. Tinkertrain
  • 1992 - I Don't Want to Change the World (veröffentlicht auf der Don't Blame Me- DVD, 1992)
  • 1992 - Road to Nowhere
  • 1992 - Time After Time
  • 1992 - I Ain't No Nice Guy (Motörhead featuring Ozzy Osbourne and Slash)
  • 1995 - Perry Mason
  • 1996 - See You on the Other Side
  • 1996 - I Just Want You
  • 1997 - Back on Earth
  • 1999 - Shock the Monkey (mit Coal Chamber)
  • 2001 - Gets Me Through
  • 2002 - Dreamer
  • 2002 - Dreamer (Vers. 2) (mit Ausschnitten von The Osbournes)
  • 2002 - Mama, I'm Coming Home (Vers. 3) (Mischung aus Vers.1+2 und The Osbournes)
  • 2003 - Changes (mit Kelly Osbourne)
  • 2005 - Tears in Heaven - Tsunami Relief (Die Aufnahme der Coverversion des Eric Clapton Hits wurde von Sharon Osbourne organisiert und enthält u. a. Gesangsbeiträge von Ozzy und Kelly Osbourne)
  • 2005 - In My Life
  • 2007 - I Don't Wanna Stop
  • 2010 - Let Me Hear You Scream
  • 2010 - Life Won't Wait

Filmmusik

  • 1986 - Interceptor - Film „The Wraith“ (Secret Loser)
  • 1990 - Buffy - Der Vampirkiller (Party With The Animals)
  • 1996 - Beavis & Butthead - Der Film (Walk On Water)
  • 1997 - Private Parts (Paranoid)
  • 1999 - Detroit Rock City (Iron Man)
  • 2001 - Little Nicky (Flying High Again, No More Tears, Mama I'm Coming Home)
  • 2002 - The Osbournes (Dreamer, Mama I'm Coming Home)
  • 2003 - School of Rock (Iron Man - nur Grundriff)
  • 2005 - Supernatural,Serie-Phantomreisende (Paranoid)
  • 2006 - It´s a Boy Girl Thing (Goodbye to romance)
  • 2006 - Ghost Rider (Crazy Train)
  • 2008 - Iron Man (Iron Man)

Weblinks

 Commons: Ozzy Osbourne – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Liste der „Ehrenden Übernamen in der bekannten Musik“ in der englischen Wikipedia
  2. Angabe von Osbourne zu seiner Lese- und Rechtschreibschwäche
  3. Terry Watkins: Ozzy Osbourne - The rest of the story. In: Dial the Truth Ministries article. Abgerufen am 16. Mai 2007.
  4. http://www.roadrunnerrecords.com/blabbermouth.net/news.aspx?mode=Article&newsitemID=123387
  5. http://www.roadrunnerrecords.com/blabbermouth.Net/news.aspx?mode=Article&newsitemID=124461
  6. http://www.roadrunnerrecords.com/blabbermouth.Net/news.aspx?mode=Article&newsitemID=125687

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