Grönland


Grönland

Grönland, großes, hauptsächlich unter dän. Landeshoheit stehendes Nordpolarland, trennt die europäischen Eismeere (Dänemarkstraße und Grimlandsee) von den amerikanischen (Davisstraße, Baffinbai, Smithsund, Kennedy- und Robesonkanal); s. Karte »Nordpolarländer«, »Nordamerika« und »Britisch-Nordamerika« bei Art. »Kanada«. Von Kap Farvel im S. (59° 45´ nördl. Br.) erstreckt sich G. bis über 83° nördl. Br. hinaus. Von der Südspitze verbreitert sich das Land allmählich bis 70° nördl. Br., dann geht die bis dahin nordöstliche Richtung der Ostküste in eine nördliche über, und beide Küsten laufen parallel bis zum 76.° nördl. Br., wo an der Westseite eine Doppelhalbinsel zwischen der Melvillebucht und dem Kanebecken vorspringt. Nördlich davon verschmälert sich das Land wieder durch nordöstliche Richtung der Westküste bis Kap Washington unter 83°38´, wo wahrscheinlich beide Küsten zusammenstoßen. Der Flächeninhalt beträgt etwa 2,200,000 qkm. Das Innere wird von einer gewaltigen Eisschicht, dem Inlandeis, bedeckt, dessen Oberfläche nach der Mitte zu allmählich bis zu 3000 m ansteigt, und aus dem nur nahe den Küsten einzelne Berggipfel, Nunataks, herausragen. Nur ein schmaler, an der Westküste 40–150, an der Ostküste 15–30 km breiter Saum bleibt als bewohnbar übrig. Die steilen Küsten (s. Tafel »Küstenbildungen II«, Fig. 1 u. 2) zeigen die ausgedehnteste Fjordbildung. In die großen Fjorde münden gewaltige Eisströme, die sich mit großer Geschwindigkeit, bis über 20 m in 24 Stunden, fortbewegen und sene riesenhaften Eisberge absetzen, die von den Meeresströmungen weit nach Süden bis in den Bereich der atlantischen Schiffahrt geführt werden. Der Untergrund von G. besteht aus kristallinischen Gesteinen, vorwiegend Gneis und Glimmerschiefer mit eingelagerten Massiven von Granit, Diorit, Syenit und diabasartigen Gesteinen. Dem Urgebirge ausgelagert sind silurische, devonische, jurassische, Kreide- und Tertiärsedimente, vielfach von vulkanischen Gängen durchsetzt und von Basalten deckenförmig überlagert. Letztere enthalten stellenweise gediegenes Eisen, teils sein verteilt, teils in größern Blöcken. Eine 800 Zentner schwere Masse, früher für Meteoreisen angesehen, wurde 1895 durch Peary von Kap York nach New York geschafft. Neich an Pflanzenresten, Zeugen für ein ehemals weit milderes Klima, sind die Kreide- und Tertiärschichten der Halbinsel Nugsuak. Nutzbare Mineralien sind Kryolith, der seit 1857 bei Ivigtut abgehaut wird, und Speckstein, aus dem die Grönländer ihre Lampen schnitzen; auch Marmor, Kohle, Graphit und verschiedene Erze kommen vor. Ganz G. liegt im Bereich des Polarklimas. An der Westküste ist im Süden der Januar am kältesten, im Norden der Februar (Lichtenau: Jahrestemperatur 1,1°, Januar -5,5°, Juli 8°; Godthaab: Jahrestemperatur -1,9°, Februar -10,1°, Juli 6,7°; Jakobshavn: Jahrestemperatur -5,2°, Februar -17,7°, Juli 7,4°; Upernivik: Jahrestemperatur -8,4°, Februar -23,4°, Juli 4,8°). Die barometrischen Depressionen gehen meist im SO. von G. vorüber, sehr häufig zwischen G. und Island, weshalb Ost- und Nordwinde vorherrschen. Als lokale Erscheinungen treten in den Fjorden der Ost- und Westküste öfters Föhnwinde auf. Die Ostküste wird vom kalten Polarstrom, die Westküste von einem Arm des Atlantischen Flutwassers bespült. Nur die Küsten Grönlands sind dem organischen Leoen geöffnet. Der arktische Charakter der Flora spricht sich in dem Fehlen des Baumwuchses und der Pflanzenkultur aus. Nur im äußersten Südwesten, zwischen 60 und 62° nördl. Br., finden sich waldartige Bestände von Birken (Betula glandulosa und B. odorata) und Weiden (Salix glauca), zu denen sich Erlen (Alnus ovata), Ebereschen (Sorbus americana) und Zwergwacholder (Juniperus nana) gesellen. Einzelne Birken werden bis 5 m hoch. Hier findet auch eine beschränkte Gartenkultur statt. Im übrigen G. sind die Holzgewächse durch Zwergsträucher vertreten, von denen namentlich die Krähenbeere (Empetrum nigrum) und die Rauschbeere (Vaccinium uliginosum) eßbare Früchte liefern. Die Gesamtzahl der beobachteten Gefäßpflanzen beläuft sich auf 377 Arten, darunter 8 endemische. Von Landsäugetieren sind Eisbär, Eisfuchs, Eskimohund, Renntier, Schneehase und Lemming verbreitet; der weiße Polarwolf, das Hermelin und der Moschusochs kommen nur im äußersten Norden und Nordosten vor. Von 146 in G. beobachteten Vogelarten brüten dort 61. Außer einer Lachsart und einem Stichling fehlen Süßwasserfische, desgleichen Amphibien und Reptilien. An Land- und Süßwassermollusken finden sich gegen 15, von Insekten etwa 250 Arten. Reicher ist die Meeresfauna. Mehrere Arten von Walfischen und Robben, darunter der Grönlandwal und der grönländische Seehund, 79 Fischarten, von denen Heilbutte und Eishai dem Grönländer die wichtigsten sind; zahlreiche Weichtiere, Kruster, Stachelhäuter und andre niedere Tiere bevölkern die grönländischen Fjorde. Die Bewohner Grönlands sind Eskimo (s. d.), unter denen als Beamte, Missionare und Händler gegen 300 Europäer leben. Außer einem gegen 240 Seelen starken Eskimostamm am Smithsund unter 78° nördl. Br. und einem Eskimostamm an der Ostküste bei Angmagsalik ist die Besiedelung auf den südwestlichen Küstenstrich, bis 73° nördl. Br., etwa 88,100 qkm, beschränkt. Nach der Zählung vom 31. Dez. 1901 lebten hier 11,621 Eskimo und 272 Europäer. Lebensweise, Wohnung und Kleidung der grönländischen Eskimo sind den arktischen Verhältnissen vortrefflich angepaßt, Schlitten und Kajak (Einmannboot) ihre wichtigsten Geräte, ihre Haupterwerbsquellen bilden der Fang der Seehunde, Wale und Fische, die Renntierjagd und die Ausbeutung der Vogelberge. Auf die Gesittung und den Bildungszustand der Eskimo haben die dänischen und deutschen Missionare in vorteilhafter Weise eingewirkt. Von den jetzt bestehenden 14 Missionsplätzen gehören 7 der 1721 von Hans Egede begründeten dänischen Mission an, die übrigen der Herrnhuter Brüdergemeinde, die sich seit 1733 mit Erfolg an dem grönländischen Missionswerk beteiligt.

In kirchlicher Beziehung wird das dänische G. zum Sprengel des Bischofs von Zeeland gerechnet, in weltlicher steht es unter dem Direktorat für den königlichen grönländischen Handel und zerfällt in zwei Inspektorate: Nordgrönland mit den Kolonien Upernivik, Umanak, Ritenbenk, Jakobshavn, Kristianshaab, Egedesminde und Godhavn und Südgrönland mit Holstenborg, Sukkertoppen, Godthaab, Frederikshaab (mit dem Kryolithbruch Ivigtut) und Julianehaab. Die formenreiche Sprache der grönländischen Eskimo ist mit derjenigen der Eskimostämme von Labrador und des äußersten Nordwestens von Nordamerika nahe verwandt. Merkwürdig ist die Zahlmethode, indem man erst die Finger der einen, dann der andern Hand, hiernach die Zehen der Füße durchzählt; daher ist »ein Mensch zu Ende« die Bezeichnung für 20. Vgl. Kleinschmidt, Grammatik der grönländischen Sprache (Berl. 1851); Rasmussen, Grønlandsk Sproglære (Kopenh. 1888); »Dänisch-grönländisches Wörterbuch« von Kjer und Rasmussen (das. 1894). Der Handel ist ausschließlich in den Händen der Regierung, die 1901 für 814,000 Mk. ein- und für 367,000 Mk. ausführte. Die Ausfuhr besteht vorzugsweise aus Robbenspeck, Fischleber, Seehundsfellen, Walfischbarten, Eiderdaunen und etwas Pelzwerk, die Einfuhr aus verschiedenen Manufakturwaren und Lebensmitteln.

[Geschichte.] Im Anfang des 10. Jahrh. n. Chr. entdeckte der Isländer Gunnbjörn, des Ulf Kraka Sohn, die nach ihm benannten Gunnbjörnschären (jetzt Danellsinseln) und sah von hier aus die südliche Ostküste Grönlands. Dann landete 983 der aus Island verbannte Normanne Eirikr hinn Raudi Thorvaldson (Erich der Rote) an der Westküste, kehrte 985 nach Island zurück und berichtete über das »grüne Land« im Innern der Fjorde so günstig, daß er 986 zahlreiche Ansiedler hinführen konnte, denen bald andre folgten. Erik selbst erbaute sich sein Haus zu Brattahlid zwischen dem Eriks- und dem Einarsfjord, wo noch heute die Grundmauern zu sehen sind. Die Kolonie blühte 300–400 Jahre, und es entstand zwischen ihr und dem Mutterland ein regelmäßiger Verkehr. Die Zahl der Ansiedler wuchs so schnell, daß bald nach Einführung der christlichen Religion (um 1000) durch Leif Erichs Sohn, den der norwegische König Olaf dahin sandte, mehrere Kirchen längs der Küste gebaut und unter einen Bischof gestellt wurden, der 1126 seinen Sitz zu Gardar bei Brattahlid aufschlug. Die Kolonisten hielten Rindvieh und Schafe und trieben Jagd und Fischerei. Die Niederlassung hatte etwa 10,000 Einw. und zerfiel in einen östlichen und einen westlichen Teil, Estribygd und Vestribygd, beide auf der Westküste gelegen; das erste zählte im 13. Jahrh. 190 Hofe und 12 Kirchen, das zweite 90 Hofe und 4 Kirchen. 1261 kam die Kolonie unter die Herrschaft Norwegens, die ihr nicht förderlich war. Der Handel mit Europa geriet in Verfall; jahrelang war der Verkehr völlig unterbrochen. Gegen Ende des 14. Jahrh. wurde die Vestribygd von den Skrälingern (Eskimo) vollständig, 1418 die Estribygd von englischen Seeräubern fast ganz verwüstet. Erfolglos sandten später mehrere Könige von Dänemark Expeditionen zur Wiederauffindung der verschwundenen grönländischen Kolonie aus, die man irrigerweise an der Ostküste suchte. Auch als die Westküste unterdessen von Davis (1585–87), Hudson (1610), Bassin (1616) und von Walfischfahrern wieder besucht wurde, fand man keine Spur einer europäischen Niederlassung. Erst 1721 wurde eine neue Kolonie in der Nähe von Godthaab durch den Missionar Hans Egede (s. d.) gegründet. Trotz der anfänglich nur geringen Unterstützung durch die dänische Regierung überwand Egede alle Schwierigkeiten. Den grönländischen Handel übernahm 1750 die allgemeine Handelskompanie und nach deren Verfall 1774 die Regierung. 1775 wurde die Kolonie Julianehaab angelegt. 1782 erhielt die Niederlassung ihr Grundgesetz. Seit der Abnahme des Walfischfanges sank der Handel wieder und erlitt auch zur Zeit der Napoleonischen Kriege harte Verluste. Neuere Seefahrer haben die Kenntnis der Küsten bedeutend erweitert. Auf der Westküste drang Kane 1853 bis zum Smithsund vor, Hall 1871 durch den Robesonkanal bis 82°26´ nördl. Br.; den nördlichsten Punkt (83°39´ nördl. Br.) erreichte Peary 9. März 1901. In das Innere in westöstlicher Richtung über die berühmte grönländische Eisdecke zu dringen, wurde wiederholt versucht, zuerst 1751 von dem dänischen Kaufmann Lars Dalager in Frederikshaab, dann in neuerer Zeit besonders erfolgreich durch Jensen (1878) und durch Nordenskiöld (1883). Eine Durchquerung Grönlands bewerkstelligte 1888 der Norweger Nansen, der von der Ostküste unter 65° nördl. Br. über das 2000–2700 m hohe Plateau des Binneneises nach Godthaab an der Westküste gelangte. Dadurch war die vollständige Vereisung des grönländischen Innern bewiesen. Daß sich diese Eisdecke bis zum äußersten Norden erstreckt, zeigte die kühne Schlittenfahrt des Amerikaners Peary, der von der McCormickbai über das Inlandeis bis 82° nördl. Br. gelangte, dann dem Lauf der Küste nach Südosten folgte, bis er 4. Juli 1892 unter 81°37´ nördl. Br. eine große, von ihm »Independance Bay« genannte Bucht der Ostküste erreichte Die Inselnatur Grönlands bewies Peary 1901 durch eine Schlittenfahrt um das Nordende bis in die Nähe der Independance Bay. Inzwischen hatte seit 1876 die dänische Negierung eine planvolle Erforschung der Küsten in Angriff genommen. 1878 wurde eine Kommission ernannt, welche die Expeditionen aussendete und deren Ergebnisse in den »Meddelelser om Grönland« (Kopenh. 1878 ff.) veröffentlichte. Die Westküste wurde in mehreren Abschnitten von Steenstrup, Holm, Kornerup, Jensen, Hammer und Ryder bis 741/2° nördl. Br. aufgenommen; danach wandte man sich auch der bis dahin noch wenig untersuchten Ostküste zu.

Die Küste von Ostgrönland ist in der Regel nur von zwei Stellen aus zugänglich: von der Südspitze aus, indem man der Küste folgt, und nördlich vom 70. Breitengrad. An letzterer Stelle öffnen sich im Sommer Wege durch das Treibeis, die mehrfach zu Entdeckungsfahrten benutzt worden sind (Scoresby 1822, Clavering 1823, zweite deutsche Nordpolfahrt 186970, Nathorst 1899). Die Aufnahmen (Scoresbyland, König Wilhelms-Land, Franz Joseph-Fjord, König Oskar-Fjord) reichen hier bis 77° nördl. Br. Von Süden her drang Graah 1829–30 bis 65°15´ nördl. Br. vor (König Friedrich VI. – Küste) Auf dem gleichen Wege gelangte G. Holm (1883–85) bis 66°8´ nördl. Br. (Christian IX.-Land). Ryder erforschte 1891–92 den Scoresbysund, endlich untersuchte Amdrup auf zwei Expeditionen (1898–99 und 1900) die noch unbekannte Küstenstrecke zwischen 60 und 70°. Zum Studium der Bewegungserscheinungen des Inlandeises entsandte die Berliner Gesellschaft für Erdkunde Erich v. Drygalski, der vom Juni 1892 bis August 1893 die Gletscher des Umanakfjords, namentlich den großen Karajakgletscher, untersuchte. 1894 machte Bruun Ausgrabungen auf der Ruinenstätte der alten Normannenansiedelung Österbygden. 1900 stellte Kolthoff im Franz Joseph-Fjord zoologische Forschungen an, eine naturwissenschaftliche und ethnologische Erforschung des Angmagsalikbezirks führte 1901–02 Kruuse aus, hauptsächlich zum Studium der Eskimo ging 1902 Erichsen nach der Melvillebai.

Außer den vielen Polarreisebeschreibungen (s. Nordpolarexpeditionen) vgl. H. Egede, Beschreibung und Naturgeschichte von G. (deutsch von Krünitz, Berl. 1763) und Nachrichten von G. (Kopenh. 1790); Cranz, Historie von G. (Barby 1765–70); Scoresby, Tagebuch einer Reise auf den Walfischfang mit Untersuchungen an der Ostküste von G. (deutsch, Hamb. 1825); Graah, Undersögelses Reise til Oestkysten of G. (Kopenh. 1832); Rink, G., geographisch-statistisch beschrieben (das. 1852–55, 2 Bde.; deutsch von Etzel, Stuttg. 1860; englische Ausg. von Brown, Lond. 1877) und dessen andre Schriften über G. (s. Rink); C. Ch. Rafn, Antiquitates americanae (Kopenh. 1837); Helms, G. und die Grönländer (Leipz. 1867); »Die zweite deutsche Nordpolfahrt 1869 und 1870«, Bd. 1 (das. 1874); Fries, G., dess natur och innevånare (Upsala 1872); Brodbeck, Nach Osten. Untersuchungsfahrt nach der Ostküste Grönlands (Niesky 1882); Nordenskiöld, G., seine Eiswüsten im Innern und seine Ostküste (das. 1886); Nansen, Auf Schneeschuhen durch G. (Hamb. 1891); »Wissenschaftliche Ergebnisse von F. Nansens Durchquerung von G.« (Ergänzungsheft Nr. 105 zu »Petermanns Mitteilungen«, 1892); v. Drygalski, Grönlandexpedition der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin 1891–1893 (Berl. 1897, 2 Bde.); Gorch, Danish Arctic Expeditions 1605–1620 (Lond. 1897, 2 Bde.); Peary, Northward over the great ice (New York 1898, 2 Bde.); Nathorst, Twå somrar i Norra Ishafvet (Stockh. 1890, 2 Bde.) und die »Meddelelser om G.« (Kopenh. 1878 ff.).


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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