Wirtschaftsingenieurwesen


Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen ist eine interdisziplinäre Wissenschaft an der Schnittstelle zwischen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaft. Sie verbindet technisch-naturwissenschaftliche sowie wirtschafts-, rechts- und sozialwissenschaftliche Inhalte miteinander. Die Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur (kurz: WI, WING, Wi.-Ing., Wirt.-Ing. oder Wirtsch.-Ing.) erfolgt durch das Studium an einer Fachhochschule bzw. Hochschule oder in Österreich auch an einer Höheren Technischen Lehranstalt.

Inhaltsverzeichnis

Entstehung

Verschiedene Universitäten boten diese Studienrichtung bereits im späten 19. Jahrhundert an. In den USA wurde dieses Studium erstmals 1908 eingeführt.[1] 1926 führte, als erste deutsche Universität, die damalige Technische Hochschule Berlin den Studiengang ein.[2] Der von Willi Prion entwickelte Studiengang wurde damals noch als „Wirtschaft und Technik“ bezeichnet und sollte Nachkommen von Unternehmern eine adäquate Ausbildung bieten, wurde aber anfangs eher schlecht angenommen. Bis Ende der 1960er Jahre wurde dieses Studium von relativ wenigen Hochschulen (z. B. Technische Universität Berlin, Technische Hochschule Karlsruhe, Technische Hochschule Darmstadt, Universität Hamburg und Universität Kaiserslautern) angeboten.[3] Heute wird diese Studienrichtung von vielen Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen angeboten.

In den Hochschulen und Ingenieurschulen der ehemaligen DDR war ein ähnlicher Studiengang als Ingenieurökonomie etabliert.

Wissenschaftliche Zuordnung

Das Wirtschaftsingenieurwesen befasst sich mit Theorien, Methoden, Werkzeugen und intersubjektiv nachprüfbaren Erkenntnissen und Zusammenhängen zwischen verschiedenen wirtschafts-, ingenieur- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen. Viele Merkmale des Wirtschaftsingenieurwesens leiten sich von seiner ursprünglichen Herkunft als Schnittstellendisziplin ab. Daher fungiert der Studiengang als Schnittstelle zwischen der Betriebswirtschaft und dem Ingenieurwesen. Im Laufe vieler Jahre hat das Wirtschaftsingenieurwesen jedoch eigene wissenschaftliche Aussagebereiche entwickelt.

Inhalt des Wirtschaftsingenieurwesens sind interdisziplinäre und damit oft sehr komplexe Systeme. Dies beinhaltet die Entwicklung, Implementierung, Realisierung, Optimierung sowie den realen Betrieb solcher Systeme unter Einhaltung rechtlicher Anforderungen und Vorschriften (z. B. SOX-compliant). Wobei diese Systeme nicht wie in den Einzelwissenschaften als rein wirtschaftliche oder rein technische Systeme betrachtet, sondern als ganzheitliche Systeme gesehen werden.

Viel mehr modelliert und gestaltet das Wirtschaftsingenieurwesen unter ökonomischen wie rechtlichen Gesichtspunkten und unter Verwendung der Methoden der Systemtheorie, Statistik, des Operations Research, etc. reale, wirtschaftlich-technische Systeme und leitet aus entsprechenden Modellen Anforderungen für Produktions-, Fertigungs-, Vermarktungs- und Informationssysteme zur Implementierung in existierende oder neue, reale Systeme ab.

Das Wirtschaftsingenieurwesen zählt zu gleichen Teilen zur Wirtschaftswissenschaft und Ingenieurwissenschaften und beinhaltet als interdisziplinäre Wissenschaft gleichermaßen ingenieurwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Komponenten, wird aber an den meisten Universitäten eher den ingenieurswissenschaftlichen Fakultäten zugeordnet.

Wirtschaftsingenieurwesen hat sich als eigenständiger, wissenschaftlicher Studiengang sowie auch als Aufbaustudium an privaten und öffentlichen Hochschulen, wie auch als eigenes, wissenschaftliches Fachgebiet an privaten und öffentlichen Forschungsinstituten fest etabliert.

Studium

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens kann an einer Hochschule (Universität, Fachhochschule oder Dualen Hochschule), das mit einem akademischen Grad abschließt, oder einer Berufsakademie erfolgen. Während bei einem grundständigen Studiengängen die breit gefächerte Ausbildung aus einem Ingenieurteil (mathematisch-naturwissenschaftliches und technisches Wissen) sowie einem kaufmännischen Teil (betriebs- und volkswirtschaftliches, juristisches Wissen) besteht, setzt das postgraduale Aufbaustudium entweder auf einem erfolgreich abgeschlossenen Ingenieurstudium auf und beschränkt sich hauptsächlich auf den kaufmännischen Teil oder es baut auf einem erfolgreich abgeschlossenen kaufmännischen Studium auf und beschränkt sich dann rein auf den Ingenieuranteil.

Abhängig von der Wahl der Universität verläuft das Studium entweder allgemein als „Wirtschaftsingenieurwesen“ oder wird bereits von Beginn an in verschiedene Spezialisierungen unterteilt (z. B. „W.I.-Maschinenbau“, „W.I.-Energietechnik“ oder „W.I.-Elektrotechnik“).

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesen ist eine Kombination aus der Wirtschaftswissenschaft (Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre), Rechtswissenschaft und Ingenieurwissenschaft zu einem eigenen wissenschaftlichen Studium.

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens ist ein Bachelorstudiengang und die Lehrveranstaltungen sind durch Module strukturiert. Der Master ist ein Aufbaustudium und setzt den Abschluss des Bachelors voraus.

Laut einer Erhebung des Focus, die in der Ausgabe 01/2007 vom 30. Dezember 2006 veröffentlicht wurde liegt der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen derzeit auf Rang 9 der Beliebtheitsskala aller Studiengänge in Deutschland. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Rang Fach Studierende
1 BWL 160531
2 Jura 92198
3 Germanistik 87260
4 Maschinenbau 80706
5 Humanmedizin 79847
6 Informatik 78370
7 Wirtschaftswissenschaften 72872
8 Elektrotechnik 56094
9 Wirtschaftsingenieurwesen 48151
10 Biologie 46065
11 Mathematik 45813
12 Pädagogik 45622
13 Anglistik 44814
14 Architektur 35417

Studienmöglichkeiten

In Deutschland wird das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an Fachhochschulen, Universitäten und technischen Universitäten sowie an Berufsakademien angeboten.

Ähnliche Studienmöglichkeiten im deutschsprachigen Raum findet man auch in Österreich und der Schweiz. Auch im europäischen und nicht europäischen Ausland existieren teilweise entsprechende Studienmöglichkeiten.

Liste der Studienorte

Eine umfangreiche Liste nationaler wie auch internationaler Studienorte findet sich hier: WIW Studienorte.

Studiengang

Der Studiengang des Wirtschaftsingenieurwesens beinhaltet Module aus den Einzelwissenschaften: Naturwissenschaft, Strukturwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Ingenieurwissenschaft.

Diese Inhalte werden im Laufe des Studiums miteinander verbunden und später je nach Wahl vertieft. Dadurch werden die Grundlagen auf den späteren Beruf des Wirtschaftsingenieurs gelegt. Die angebotenen Studiengänge können sich Inhaltlich je nach Bundesland und Hochschule sehr stark voneinander unterscheiden. Je nachdem welche Forschungsaktivitäten, Professoren, Fachbereiche oder universitäts- bzw. hochschulbezogene Schwerpunkte Einfluss auf den Studiengang haben oder hatten. Da im Grundstudium aber eine vorwiegend generalistische Ausbildung üblich ist, wirken sich die genannten Unterschiede vor allem im anschließenden Hauptstudium aus.

Vertiefungsrichtungen

Im Regelfall wählt der Student an den meisten Hochschulen zu den bestehenden Modulen noch ein technisches und ein betriebswirtschaftliches Wahlpflichtmodul aus. Diese Wahlpflichtmodule haben Unterschiedliche Inhalte und führen zur Spezialisierungsrichtungen bzw. zum Vertiefungsstudium. Diese Vertiefung kann in betriebswirtschaftlicher und/oder ingenieurwissenschaftlicher Richtung sein.

Liste der Studien- und Spezialisierungsrichtungen

Eine umfangreiche Liste verschiedener, möglichen Studien- bzw. Spezialisierungsrichtungen im Hauptstudium findet man in der Rubrik Studienrichtungen des Portals Wirtschaftsingenieurwesen.

Grundstudium

Im Grundstudium sollen technische und wirtschaftliche Grundlagen vermittelt werden. Da sich die Studieninhalte des Grundstudiums aufgrund der Interdisziplinarität stark mit den Inhalten anderer wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge überschneiden, besuchen Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens oft zeitweise dieselben Vorlesungen wie z. B. Studenten der Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre, des Maschinenbaus, Bauingenieurwesens oder der Elektrotechnik.

Das Grundstudium macht den Besuch vieler, unterschiedlicher Veranstaltungen mit entsprechend unterschiedlichen Lehrinhalten von unterschiedlichen Fachbereichen erforderlich. Was sich zunächst harmlos lesen mag, zeigt sich bei näherer Betrachtung oft als die Achillesferse, über die so mancher Student während dieses Studiums stolpert, denn der tatsächliche Zeitaufwand liegt derzeit (in Deutschland) weit über der Höchstgrenze des ECTS, das heißt erheblich über 30 Leistungspunkten pro Semester.

Der Hauptgrund hierfür liegt darin, dass in den ersten vier Semestern des Grundstudiums kaum Inhalte wiederholt werden, weil in der Regel immer nur eine Veranstaltung einer Art oder eines Themengebiets besucht werden kann. Man wird also während des gesamten Grundstudiums in jedem Semester bei jeder Veranstaltung mit völlig neuem Lehrstoff konfrontiert, dessen Verständnis man sich nach den Vorlesungen im Selbststudium weiter erarbeiten muss.

Fremdsprachen

Neben den gewöhnlichen Fremdsprachenkenntnissen, die Voraussetzung zum Studium sind, können während des Grundstudiums spezielle Vorlesungen zum technischen Englisch, Wirtschaftsenglisch oder auch Business English und u. U. auch weitere Fremdsprachen besucht werden. Die Vorlesungen im Grundstudium variieren auch hier je nach Hochschule und technischer Fachrichtung. Im Hauptstudium können die Kenntnisse der Fremdsprachen oft noch durch zusätzliche Vorlesungen weiter ausgebaut werden. Vorlesungen können auch in englischer Sprache angeboten, so dass das Fachvokabular direkt angewendet werden kann.

Wirtschaftswissenschaftlicher Teil

Wirtschaftswissenschaftliche Inhalte des Grundstudiums sind bspw.:

Rechtswissenschaftlicher Teil

Inhalte des Grundstudiums sind bspw.:

Naturwissenschaftlich-technischer Teil

Inhalte des Grundstudiums sind bspw.:

Allgemeiner, naturwissenschaftlicher Teil

Technischer Teil

Praktika

An vielen Hochschulen und Universitäten sind Praktika in Handwerks- oder Industrieunternehmen bzw. Dienstleistungsunternehmen während des Studium in unterschiedlichem Umfang vorgeschrieben und müssen durch Zeugnisse und Berichte dokumentiert werden.

Abschluss des Grundstudiums (Diplomstudiengang)

Zur Beendigung des Grundstudiums muss eine Zwischenprüfung, das Vordiplom, abgelegt werden. Teilweise können die Leistungen auch durch sogenannte Scheine erbracht werden.

Hauptstudium/Vertiefung (Diplomstudiengang)

Eine Vertiefung ist im wirtschaftswissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Bereich möglich. Meistens sind die Fächer frei wählbar, durch die Kombination der Wahlpflichtmodule ergibt sich der Studiumschwerpunkt. Ausnahmen sind Studiengänge, deren Schwerpunkt vorgegeben ist.

Wirtschaftswissenschaften

Fächer sind beispielsweise:

Ingenieurwissenschaften

Fächer sind beispielsweise:

Weitere Vertiefungen findet man hier: Wirtschaftsingenieurwesen/Studienrichtungen.

Abschluss des Studiums

Zum Abschluss des Studiums ist eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung erforderlich, die oft in mehrere Teilprüfungen für die verschiedenen wirtschafts-, ingenieur- und rechtswissenschaftlichen Studienfächer unterteilt wird und je nach Hochschule unterschiedlich lang sein kann.

Am Ende des Studiums ist eine interdisziplinäre Studienarbeit, Diplomarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit zu verfassen. An zahlreichen Hochschulen, allerdings nicht an allen, ist zudem ein Kolloquium abzuhalten.

  • Der alte Diplomstudiengang schloss im Regelfall mit dem akademischen Grad „Diplom-Wirtschaftsingenieur“ (Abk. „Dipl.-Wirtsch.-Ing.“ oder „Dipl.-Wirt.Ing.(FH)“) ab. Soweit der technisch-naturwissenschaftliche Teil nicht in einem Ingenieurfach absolviert wurde, lautet die Endung der Berufsbezeichnung statt auf „-Ingenieur“ bei einzelnen Hochschulen u. U. auch auf die entsprechende andere Berufsbezeichnung wie z. B. „Diplom-Wirtschaftsinformatiker“. Vereinzelt lautet der akademische Grad auch auf „Dipl.-Ing. oec.“.
  • Die Bachelorstudiengänge enden mit dem akademischen Grad Bachelor, bspw. Bachelor of Science (BSc) oder Bachelor of Business and Engineering.
  • Die Masterstudiengänge enden mit dem akademischen Grad Master of Engineering (M.Eng.), Master of Science (M.Sc.), Master of Business and Engineering (MBE) oder Master of Business Engineering (MBE).

Studienarten

Simultanstudium

Beim Simultanstudium, dem Regelfall, sind während der gesamten Studiendauer sowohl ökonomisch-rechtswissenschaftliche als auch technisch-naturwissenschaftliche Fächer im Stundenplan verankert. Zusätzlich existieren Veranstaltungen, die speziell auf die Interdisziplinarität von Wirtschaft und Technik eingehen.

Das Wirtschaftsingenieurwesen umfasst vorwiegend die Kernfächer des betriebswirtschaftlichen und des jeweiligen Ingenieurstudiums, hingegen wird auf einige Randdisziplinen, welche reine Betriebswirte oder Ingenieure belegen müssen, teilweise verzichtet.

Inhaltlich deckt das Wirtschaftsingenieurstudium jeweils ca. 70 % des Normalstudium der beiden Fachrichtungen ab, woraus sich in Summe ein höherer Studienaufwand gegenüber dem der Einzeldisziplin ergibt, der sich auf die Credit Points entsprechend auswirkt.

Aufbaustudium

Absolventen von technischen Studiengängen bietet ein Aufbaustudium die Möglichkeit, die ökonomisch-rechtswissenschaftlichen Anteile „nachzuholen“. Die Fernhochschule Hamburg bietet seit 2006 auch einen Aufbaustudiengang für Wirtschaftswissenschaftler.

Länderspezifische Abschlüsse

Weitere Informationen zu länderspezifischen Studienabschlüssen findet man im Portal Wirtschaftsingenieurwesen.

Interdisziplinarität

Management Ingenieurwissenschaften Technikwissenschaften Wirtschaftswissenschaften
Produktionsmanagement Maschinenbau Betriebswirtschaftslehre
Elektrotechnik Volkswirtschaftslehre
Bauingenieurwesen
Informationsmanagement Informatik Technische Informatik Wirtschaftsinformatik
Diese Tabelle zeigt eine Übersicht der wesentlichen Themengebiete des
Wirtschaftsingenieurwesens und verlinkt die zugehörigen Artikel bzw. Kategorien.
Wirtschaftsrecht
Rechtswissenschaften

Beruf des Wirtschaftsingenieurs

Wirtschaftsingenieure werden meist innerhalb von technisch-wirtschaftlichen Querschnittsfunktionen, wie z. B. für logistische oder planerische Aufgaben (z. B. im Fertigungsbereich), technisches Marketing, Vertrieb bzw. Einkauf für technische Produkte, Projektmanagement oder Qualitätssicherung tätig.

Sie werden hauptsächlich im Maschinenbau, der Elektrotechnik, im Fahrzeugbau, im Bauwesen und in Beratungsgesellschaften eingesetzt. Dank des umfassenden Wissens werden Wirtschaftsingenieure immer öfter bei Versicherungen, Kreditinstituten oder im Einzelhandel als auch in der Informatik eingesetzt.

Wirtschaftsingenieure sind beispielsweise in den Bereichen Vertrieb (siehe auch: Vertriebsingenieur), Entwicklung, Instandhaltung, Produktion, Logistik (Hafenwirtschaft, Reedereien), Einkauf, Finanzen/Verwaltung, Unternehmensführung/Unternehmensleitung, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Controlling und Consulting tätig.

Verbände und Organisationen

Übersetzungen

Im Englischen gibt es keine allgemeingültige Übersetzung des Begriffs.

Um den Inhalt des Studiums passend wiederzugeben, wird eine der folgenden, englischen Übersetzungen verwendet:

  • Business Administration and Engineering
  • Engineering and Business Administration
  • Engineering, Economics and Management (EEM)
  • Engineering Management
  • Industrial Engineering
  • Management Engineering

Diese beinhalten sowohl die Ingenieurwissenschaft als auch den englischen Begriff für BWL.

Je nach Fachrichtung und Hochschule finden weiterhin auch die folgenden Bezeichnungen Verwendung:

  • Industrial Engineering & Management (IEM): entspricht dem Inhalt nach einer Art wirtschaftlich gebildeten Betriebsingenieur, wird aber in Deutschland häufig als Synonym für alle Studienrichtungen des W. verwendet, was im Ausland i. d. R. zu Missverständnissen führt.
  • Business Engineering
  • Business Engineering and Management
  • Civil Engineering & Management: entspricht der Studienrichtung Bauwesen
  • Product Engineering

Zu beachten ist dabei jedoch, dass Business Engineering eigentlich nur die Planung, Durchführung und Kontrolle von Geschäftsideen und Innovationen umfasst und Product Engineering sich nur auf Konstruktion und Planung neuer Produkte beschränkt.

Siehe auch

 Portal:Wirtschaftsingenieurwesen – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Wirtschaftsingenieurwesen

Literatur

  • Fenner, Heinrich/Vogel, Bernd: „Wirtschaftsingenieurwesen an Universitäten und Fachhochschulen – Organisation und Ressourcenbedarf von Kombinationsstudiengängen“; Hannover 2002, ISBN 3-930447-47-9

Einzelnachweise

  1. englische Wikipedia
  2. Pressestelle der TH Berlin
  3. Geschichte und Bedeutung des Wirtschaftsingenieurwesens vom VWI

Weblinks


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