Elsdorf (Rheinland)

Elsdorf (Rheinland)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Elsdorf
Elsdorf (Rheinland)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Elsdorf hervorgehoben
50.9333333333336.566666666666776
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis:
Höhe: 76 m ü. NN
Fläche: 66,17 km²
Einwohner:

21.193 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 320 Einwohner je km²
Postleitzahl: 50189
Vorwahlen: 02274, 02271 (Heppendorf und Widdendorf)
Kfz-Kennzeichen: BM
Gemeindeschlüssel: 05 3 62 016
Stadtgliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Gladbacher Str. 111
50189 Elsdorf
Webpräsenz: www.elsdorf.de
Bürgermeister: Wilfried Effertz (SPD)
Lage der Stadt Elsdorf im Rhein-Erft-Kreis
Köln Kreis Düren Kreis Euskirchen Kreis Heinsberg Kreis Mettmann Leverkusen Rhein-Kreis Neuss Rhein-Sieg-Kreis Bedburg Bergheim Brühl (Rheinland) Elsdorf (Rheinland) Erftstadt Frechen Hürth Kerpen Pulheim WesselingKarte
Über dieses Bild
Elsdorf auf der Tranchotkarte von 1806/07

Elsdorf ist eine Stadt im nördlichen Teil des Rhein-Erft-Kreises im Rheinland in Nordrhein-Westfalen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Elsdorf ist eine ländliche Kommune. Es liegt in zirka 30 km Luftlinie Entfernung westlich von Köln zwischen Bergheim und Jülich, etwa in der Mitte des Rheinischen Braunkohlereviers.[2] Im Südwesten stößt das Stadtgebiet an den Tagebau Hambach, der große Teile des Stadtgebiets in Anspruch nimmt.[3] Die Ortsteile Etzweiler, Tanneck und die Siedlung Gesolei wurden umgesiedelt. Der Umsiedlungsort ist Neu-Etzweiler. Die ursprünglichen Planungen für den Tagebau Hambach sahen die spätere Erweiterung des Tagebaus bis zur heutigen A 61 vor („Hambach II“ ). Hier lagern noch heute 2,015 Milliarden m³ Braunkohle. Das ist deutlich mehr als die im Tagebau Garzweiler II ( = Frimmersdorf West-West ) damals prognostizierten 1,650 Milliarden m³.[4] Hierfür wäre jedoch eine Umsiedlung aller Ortsteile notwendig.

Stadtgliederung

(gemeldete Bevölkerung jeweils zum 31. Mai 2011)[5]

Ortsteil Einwohner
Angelsdorf 1949
Berrendorf-Wüllenrath 3486
Elsdorf (mit Desdorf) 5780
Esch 2703
Frankeshoven 38
Giesendorf 1253
Grouven (mit Brockendorf) 651
Heppendorf (mit Stammeln) 1889
Neu-Etzweiler 607
Niederembt 1329
Oberembt 1065
Tollhausen 216
Widdendorf 73
Gesamt 21.039

Einwohner

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1975 - 16.667
  • 1980 - 17.496
  • 1990 - 19.944
  • 1995 - 21.343
  • 1998 - 21.675
  • 2000 - 21.692
  • 2002 - 21.784
  • 2005 - 21.674
  • 2008 - 21.270
  • 2010 - 21.080

Geschichte

Elsdorf Mittelstraße
Der Dorfplatz in Neu-Etzweiler
Der Grouvener Weiher

Die Wurzeln von Elsdorf reichen zurück bis in die Zeit, als das heutige Stadtgebiet von den Franken besiedelt wurde. Ausgrabungen eines fränkischen Gräberfeldes belegen erste Ansiedlungen gegen Ende des 5. Jahrhunderts.

Einer Sage nach stammt der Name Elsdorf von Egilhard (auch Eilhard) ab, einem Abt des Klosters Kornelimünster bei Aachen. Der Überlieferung nach wurde er im Jahr 881 bei einem Normanneneinfall im Wald zwischen Elsdorf und Bergheim erschlagen. Nach der Entwicklung über Egilo-, Egils- und Eilsdorf entstand schließlich der heutige Name Elsdorf.

Seit dem Mittelalter gehörte Elsdorf zum Amt Bergheim im Herzogtum Jülich. Im Jahre 1794 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort und Elsdorf kam an die Mairie Esch im Kanton Bergheim im Arrondissement Cologne im Département de la Roer.

1815 kam Elsdorf an das Königreich Preußen und an den Kreis Bergheim im Regierungsbezirk Köln.

1869 wurde die Bahnlinie Neuss - Düren mit einem Bahnhof in Elsdorf gebaut. Dadurch nahm die Bevölkerung des Ortes stark zu, und Elsdorf stieg zum Mittelpunkt der Orte, die die heutige Stadt bilden, auf.

1870 wurde in Elsdorf von Emil Pfeifer mit Sohn Valentin Pfeifer und Eugen Langen die erste Zuckerfabrik der Firma Pfeifer & Langen errichtet.

1937 wurde die Gemeinde Heppendorf mit dem Amt Esch vereinigt, das 1938 in Amt Elsdorf umbenannt wurde.

In seiner heutigen Ausdehnung existiert die Gemeinde erst seit der Gebietsreform (vgl. § 8 Köln-Gesetz), in der am 1. Januar 1975 die bis dahin selbständigen Gemeinden Angelsdorf, Elsdorf, Esch, Heppendorf, Niederembt und Oberembt zur Gemeinde Elsdorf zusammengefasst wurden.[6]

Zum 1. Januar 2011 wurde Elsdorf das Stadtrecht verliehen. Damit verbunden waren die Einrichtung eines Jugend- und Bauamtes.[7]

Politik

Gemeinderat

Die Kommunalwahl vom 30. August 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 55,02 % (+ 0,08) zu folgendem Ergebnis:[8]

Partei / Liste CDU SPD Grüne FDP
Stimmenanteil 44,57 % 36,39 % 9,94 % 9,10 %
Gewinn/Verlust - 2,10 - 0,23 + 0,83 + 1,50
Sitze 16 13 4 3

Wahlergebnisse

Wahlberechtigte und abg. Stimmen in Personen, alle anderen Angaben in Prozent

Partei /
Wahl
CDU SPD Grüne FDP Die Linke Andere Wahlberechtigte abg. Stimmen Wahlbeteiligung
Bundestagswahl 2009 40,51 34,63 4,79 17,00 7,16 12,46 15.877 11.046 69,57
Kommunalwahl 2009 44,57 36,39 9,94 9,10 --- --- 16.944 9.322 55,02
Bundestagswahl 2005 40,1 46,4 2,7 5,7 4,1 --- 15.950 12.259 76,9
Landtagswahl 2005 48,8 35,1 4,1 7,3 --- --- --- --- 59,0
Kommunalwahl 2004 46,67 36,62 9,11 7,6 --- --- 16.802 9.231 54,94
Europawahl 2004 48,1 26,0 8,2 9,3 --- 6,6 15.952 5.812 36,4
Bundestagswahl 2002 36,2 43,6 5,6 11,1 --- 3,6 --- --- ---
Landtagswahl 2000 37,8 45,2 5,6 9,9 --- --- 0.0 0.0 54,6
Europawahl 1999 48,2 40,7 4,2 3,2 --- 3,7 15.217 6.561 42,5

Städtepartnerschaft

Elsdorf hat 1990 eine Städtepartnerschaft mit der nordfranzösischen Stadt Bully-les-Mines und der Nachbargemeinde Aix-Noulette (beide im Département Pas-de-Calais) geschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Baudenkmäler

Die alte Mühle zwischen Esch und Niederembt
Altes Haus ('Zur Löv', gebaut 1664) in Oberembt
  • Angelsdorf: Katholische Pfarrkirche St.Lucia (1535), 1865 restauriert
  • Angelsdorf: Haus Angelsdorf, Gutshof, 1750, im Westteil Reste aus dem 16. Jh.
  • Berrendorf: Katholische Pfarrkirche St. Michael (1524), 1825 restauriert, 1903 um Querschiff und neuen Chor erweitert, Palmsonntag 2011 nach 4-jähriger Renovierung wieder ganz nutzbar
  • Desdorf (Brachelsburg), um 1700
  • Elsdorf: katholische Pfarrkirche St.Mariä Geburt: Turm um 1225
  • Elsdorf: Judenfriedhof an der Nußbaumallee, Belegungszeitraum 1847 bis 1935, darin Umbettungen aus den ehemaligen Judenfriedhöfen Glesch und Niederembt auf Grund des Braunkohleabbaus
  • Esch: Katholische Pfarrkirche St.Laurentius, spätgotischer Westturm mit Treppenturm
  • Grouven: Kapelle der hl. Brigida, 1648 erbaut, 1949 durch einen Saalbau erweitert. Hinter dem Altar um zwei Stufen vertieft, ein Fußboden aus hochkannt gestellten Tonplättchen mit farbigen Glasuren (Abfallprodukt aus Töpferöfen) in unregelmäßigem Muster
  • Grouven: sogenannte Burg, Gutshof um 1500, 1691 und im 19. Jh. ausgebaut.
  • Grouven - Brockendorf: Gutskapelle St. Bartholomäus von 1680, nach Kriegsschäden 1950/1956 wiederhergestellt.
  • Heppendorf: spätgotische Kirche St. Dionysios mit zweigeschossigem romanischem Westturm aus dem Ende des 12. Jh. Drei Glocken aus den Jahren 1467,1473 und 1490.
  • Heppendorf - Stammeln: rechteckige Burganlange mit Innenhof. Die beiden Flügel des westlichen Winkels mit einem runden und einem rechteckigen Eckturm stammen aus dem späten 16. Jh.
  • Neu-Etzweiler: Kapelle St. Hubertus, Das Kruzifix aus dem Jahre 1480 wurde aus der St. Hubertuskirche des nunmehr abgebaggerten alten Etzweiler übernommen.
  • Niederembt: Haus Richardshoven, 1099 ist ein Richardus von Emde bezeugt,1364 ein Godart von Richardshovenm, Viereckanlage einer einstigen Wasserburg, Vierkantturum mit zwei Achsen, drei Geschossen, geschweifter Haube und geschlossener Laterne
  • Niederembt: Weißes Haus, Hochstraße 1, Fachwerkhaus, 17. Jh.
  • Niederembt: Straße Richtung Esch: Alte Windmühle, Anfang 19. Jh.
  • Oberembt: Katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus (Ende 14. Jh. bis Anfang 16. Jh.)
  • Tollhausen: Wegekapelle St.Margaretha, darin Hl. Jakobus, Anfang 16. Jh. Meister Tilmann, Köln

Parks

Gelände des ehemaligen Sittarder Hof aus Richtung der früheren Zufahrt

Der zwischen Etzweiler, Berrendorf und Heppendorf gelegene Sittarder Hof, der der Unternehmerfamilie Pfeifer von der Elsdorfer Zuckerfabrik Pfeifer & Langen gehörte, verfügte bis zu seinem endgültigen Abriss im Jahre 2011 über einen sehenswerten Garten und Park. Der Sittarder Hof lag in einer Sicherheitszone, welche um die Abbruchkante des Tagebaus Hambach gebildet wurde, und konnte deshalb nicht erhalten bleiben.

Tagebau Aussichtspunkte

Der Tagebau Hambach vom Aussichtspunkt bei Elsdorf-Angelsdorf gesehen
Baustelle des Forum :terra nova im Juni 2011

Einblick in den an Elsdorf angrenzenden Tagebau Hambach bietet sich von:

Sport

Elsdorf bietet ein breites Spektrum an Sportarten und Sportstätten. Die größten Erfolge errang die Judoabteilung der ASG Elsdorf mit dem dreimaligem Gewinn der Deutschen Meisterschaft bei den Damen. Die Tennisabteilung der ASG verfügt über acht Plätze. Die Junioren spielen in der Oberliga.

Resultierend aus jahrelanger erfolgreicher Jugendarbeit in der Basketballabteilung der ASG folgten auf mehrere Kreis- und Vizekreismeistertitel der Aufstieg der U18-Mannschaft in die Oberliga für die Saison 2010/2011.[9]

Die erste Damenmannschaft der Tischtennisfreunde Grün-Weiß Elsdorf spielt in der Oberliga und die erste Herrenmannschaft auf Verbandsebene.

Die drei größten Fußballvereine in der Stadt Elsdorf sind der SC 08 Elsdorf, der FC Rot-Weiß Berrendorf und der FC Grün-Weiß Etzweiler. Weitere Vereine sind in Niederembt, Oberembt und Heppendorf angesiedelt.

Regelmäßige Veranstaltungen

Der Karneval spielt in Elsdorf wie im gesamten Rheinland eine wichtige Rolle. Die Karnevalsgesellschaft KG Fidelio veranstaltet jedes Jahr am Karnevalssonntag den Umzug („Zuckerwürfelzug“). Durch die Jugendorganisation KaJuJa, die jedes Jahr eine Sitzung mit einheimischen Kräften veranstaltet, wird die Verbindung zur Kirche hergestellt. Zur Stammbesetzung zählt das Zwiegespräch Der Bauer und der Wiener.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Straßenverkehr

Autobahnanschlüsse:

  • A 4: Anschlussstelle Buir (8)
  • A 61: Anschlussstelle Bergheim/Elsdorf (18)

Bundesstraßen:

Schienenverkehr

Elsdorf hatte früher zwei Bahnhöfe: Kleinbahnhof Elsdorf Ost und Bahnhof Elsdorf, die kurioserweise nie miteinander verbunden waren, obwohl sie nur hundert Meter voneinander entfernt lagen. Der Grund lag darin, dass damit Jülich im 19. Jahrhundert eine inoffizielle Bahnanbindung nach Köln mit Ameln - Bedburg - Elsdorf - Zieverich - Horrem erhalten hätte. Jülich wurde dies aus strategischen Gründen verweigert.

Bahnhof Elsdorf: Am 1. September 1869 wurde Elsdorf an die Strecke Neuss – Düren angebunden. Bis zum 1. Juni 1991 fuhren alle Personenzüge auf der Strecke von Neuss nach Düren. In den Achtziger Jahren wurde das Empfangsgebäude abgerissen und durch einen kleinen Unterstand ersetzt. Ab dem 27. Mai 1995 wurde der Personenverkehr im Abschnitt Bedburg – Düren eingestellt, am 31. Dezember des gleichen Jahres der Güterverkehr. Die Stilllegung erfolgte zum 2. Juni 1996. Der Abschnitt Düren – Elsdorf verlief im Bereich des heutigen Braunkohletagebaus Hambach und wurde daher abgebaggert. Der Abschnitt Elsdorf – Bedburg wurde zunächst noch für den Güterverkehr genutzt, später mangels Nachfrage stillgelegt und abgebaut. An der Stelle des damaligen Bahnhofs befindet sich heute ein Parkplatz; die Trasse durch Elsdorf wurde zur Parkanlage (Naherholungsgebiet) für Radfahrer und Spaziergänger umfunktioniert; ein Teil der Trasse ging in den Besitz der Elsdorfer Zuckerfabrik über.

Kleinbahnhof Elsdorf: Der Kleinbahnhof Elsdorf gehörte zur Bergheimer Kreisbahn. Von hier startete die Strecke erst meterspurig (1000mm), dann normalspurig (1435mm) in Richtung Zieverich. Noch in den Sechziger Jahren wurde der Kleinbahnhof samt Strecke stillgelegt. Während die Strecke demontiert wurde, wechselte der Kleinbahnhof in Privatbesitz und ist heute das Cafe Dampflok.

Nahverkehr

Der Elsdorfer Busbahnhof wird von den REVG-Buslinien 940 (nach Bergheim), 941 (nach Horrem), 963 (nach Köln-Weiden und Titz-Rödingen) und 988 (nach Bedburg) sowie von der RVE-Linie 283 (nach Titz-Rödingen) und der West-Linie 416 (nach Immerath) bedient. Eine Busanbindung nach Merzenich oder Düren ist wegen des Hambacher Tagebaus nicht möglich.

Die Zuckerfabrik in Elsdorf

Ansässige Unternehmen

Größte Arbeitgeber im Gebiet sind die RWE Power AG, und die Zuckerfabrik Pfeifer & Langen. Ende 2005 wurde bekannt, dass 2006 die letzten Zuckerrüben angeliefert und verarbeitet werden. Die Produktion von Zuckersondersorten (Zuckerhüte, Kandis, Puder- oder Würfelzucker) in Elsdorf läuft weiter. In Elsdorf hat der Matratzenhersteller Matratzen Factory Outlet sowie der Einkaufsverband Back Europ seinen Sitz.

Gerichtsbarkeit

Elsdorf gehört zum Amtsgerichtsbezirk Bergheim.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Annaliese Ohm, Albert Verbeek: Die Denkmäler des Rheinlandes 17.Bd. Kreis Bergheim, Düsseldorf 1971, 3 Bände, ISBN 3-508-00186-5
  • Bernhard Gondorf: Die Burgen der Eifel und ihrer Randgebiete, Verlag Bachem, Köln 1984, ISBN 3-7616-0723-7
    • Angelsdorf, Gutshof
    • Desdorf, Brachelsburg
    • Niederembt, Richardshoven
    • Berrendorf, Grouven

Quellen

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 27. Juni 2011. (Hilfe dazu)
  2. Revierkarte Rheinland mit umgesiedelten Orten, aktuellen Betriebsflächen, Art der Rekultivierung und genehmigten Tagebauerweiterungen 377 kB, abgerufen am 3. April 2010
  3. LANUV-Grafikkarte der geplanten Seen und Kohlegruben Hambach, Garzweiler und Inden, Stand: 22. Juli 2009, Übersichtskarte des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) zu den Tagebaurestseen Hambach, Garzweiler und Inden, abgerufen am 5. April 2010
  4. Karte der Braunkohle-Lagerstätten und Tabelle der möglichen Tagebaue mit Angabe der Kohlevorräte aus einer Untersuchung von Rheinbraun und der Landeregierung auf der die Entscheidung für den Tagebau Garzweiler II ( =Frimmersdorf West-West ) in den 1980er Jahren basiert
  5. Rundblick Elsdorf vom 17. Juni 2011
  6. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  7. Stadtrechte für Elsdorf, Kölner Stadtanzeiger
  8. Kommunalwahlen 2009: Elsdorf
  9. Noch nicht belegter Text des anonymen Benutzers 212.185.80.6, Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen (LZPD)

Weblinks

 Commons: Elsdorf (Rheinland) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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