Kanton Basel-Landschaft
Kanton Basel-Landschaft
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat: Schweiz
Amtssprache: Deutsch
Hauptort: Liestal
Grösster Ort: Allschwil
Beitritt zum Bund: 1501
Kürzel/Kontrollschild: BL
ISO 3166-2: CH-BL
Kantonshymne: Baselbieterlied (inoffiziell)
Fläche: 518 km²
Einwohner: 275'536[1] (31. März 2011)
Bevölkerungsdichte: 532 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 19,1 %[2] (April 2011)
Arbeitslosenquote: 2,7 %[3] (Juli 2011)
Website: www.baselland.ch
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Gemeinden des Kantons
Gemeinden des Kantons

Basel-Landschaft (französisch Bâle-Campagne, italienisch Basilea Campagna, rätoromanisch Basilea-Champagna), auch Baselland und Baselbiet genannt, ist ein deutschsprachiger Kanton im Nordwesten der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Der Hauptort ist Liestal.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

  • Höchste Erhebung: Hintere Egg (1'169 m)
  • Tiefster Punkt: Mündung der Birs in den Rhein (246 m)

Der Kanton befindet sich im Nordwesten der Schweiz. Mit wenigen Ausnahmen umfasst er sämtliche Gemeinden des Laufentals entlang der Birs (Unterbaselbiet) sowie die Gemeinden entlang der Ergolz (Oberbaselbiet). Die Form des Kantons ist ganz unregelmässig, entsprechend vielseitig gestaltet sich die Grenzziehung, die mehrere städtische Agglomerationen zerschneidet.

Flächenmässig gehört er zu den kleineren Kantonen der Schweiz (Platz 19 von 26). Aufgrund seiner dichten Besiedlung liegt er jedoch im Einwohnerrang auf Platz 10. Die Trennung des Basler Landes in die zwei Halbkantone Basel-Stadt (früher auch Basell genannt) und Basel-Landschaft erfolgte 1833.

Basel-Landschaft grenzt im Osten und Nordosten an den Kanton Aargau sowie an den Rhein, der die Landesgrenze zu Deutschland bildet. Des Weiteren grenzt im Norden der Kanton Basel-Stadt an. Im weiteren Verlauf folgt dann im Nordwesten die Landesgrenze zu Frankreich.

Im Süden grenzt er an das Mutterland des Kantons Solothurn, von dem einige Exklaven westlich an den Kanton Basel-Landschaft grenzen. Im äussersten Südwesten verläuft die Grenze zum Kanton Jura.

Die Ausdehnung des Kantons wird auch thematisiert in seiner inoffiziellen, aber weitbekannten Hymne, dem Baselbieterlied.

Bevölkerung

Die Wohnbevölkerung betrug per 31. März 2011 275'536 Einwohner.[1] Neben 221'454 Schweizer Staatsbürgern waren 54'302 Ausländer im Kanton wohnhaft, was einem Anteil von 19,7 % entspricht. Zahlen zu der Staatsangehörigkeit der ausländischen Wohnbevölkerung sind von 2009 verfügbar: Damals stammten von 54'227 Personen 20,3 % aus Italien, 18,4 % aus Deutschland, 9,6 % aus der Türkei, 8,9 % aus Serbien und Montenegro, 1,9 % aus Österreich und 1,6 % aus Frankreich.[4] Politisch gesehen ist das Oberbaselbiet konservativer als der untere Kantonsteil.

Sprachen

Amtssprache des Kantons und seiner Gemeinden ist Deutsch. Alle Kantons- und Gemeindebehörden sind verpflichtet, Eingaben auch in einer anderen Amtssprache des Bundes entgegenzunehmen.

Ganz im Westen fällt die Kantonsgrenze teilweise mit der traditionellen französisch-deutschen Sprachgrenze zusammen, die hier relativ eindeutig ist. Sprachgrenzgemeinden sind Roggenburg und Liesberg. Im Nordwesten grenzt der Kanton an das historisch deutschsprachige Elsass, wo Französisch ebenfalls seit Längerem Amts- und Verkehrssprache ist.

Religionen – Konfessionen

Traditionelle Konfession des Baselbiets (mit Ausnahme des Laufentals und Teilen des Bezirks Arlesheim) ist die reformierte; traditionelle Konfession des Laufentals und des hinteren Leimentals und des Birsecks, die einst zum Fürstbistum Basel gehörten, ist die katholische.

Infolge der modernen Migration und der Agglomerationsbildung sind diese Grenzen heute besonders in der Nähe der Stadt Basel stark verwischt. So weisen nun manche Gemeinden des unteren Kantonsteils eine reformierte Mehrheit auf, umgekehrt hat die Umgebung von Liestal mittlerweile eine starke katholische Minderheit.

Die Bevölkerungszahlen weisen für den ganzen Kanton per 31. Dezember 2010 35,4 % evangelisch-reformierte, 28,3 % römisch-katholische und 0,4 % christ-katholische Gläubige aus (übrige Konfessionen: 35,9 %).[1] Was oder ob die übrige Bevölkerung glaubt, wird nicht ausgewiesen.

Verfassung

Die gegenwärtige Kantonsverfassung datiert von 1984 (mit seitherigen Änderungen).

Legislative

Das Parlament des Kantons Basel-Landschaft wird Landrat genannt und umfasst 90 Volksvertreter (Landräte). Wahlen zum Landrat finden alle vier Jahre gemäss Verhältniswahlrecht (Proporz) statt. Er kann nicht vorzeitig aufgelöst werden.

Das Volk ist überdies direkt an der Gesetzgebung beteiligt: 1500 Wahlberechtigte können den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes oder der Verfassung beantragen; es kommt dann zu einer Volksabstimmung. Gesetzeserlasse, die der Landrat mit weniger als vier Fünfteln der anwesenden Mitglieder erlässt, unterstehen ebenfalls der Volksabstimmung; deutlicher angenommene Erlasse unterstehen nur dann der Volksabstimmung, wenn 1500 Wahlberechtigte diese verlangen.

Der Kanton Basel-Landschaft entsendet als Halbkanton einen Vertreter in den Ständerat und sieben Abgeordnete in den Nationalrat, die beiden Parlamentskammern auf Bundesebene.

Exekutive

Die Regierung des Kantons trägt den Namen Regierungsrat. Sie umfasst fünf Mitglieder (Regierungsräte), die gemäss Mehrheitswahlrecht (Majorz) direkt vom Volk fest auf vier Jahre gewählt werden. Vorsitz führt der Regierungspräsident, der alljährlich vom Landrat aus den Mitgliedern des Regierungsrates gewählt wird.

Derzeit gehören zwei Regierungsräte der FDP an und jeweils einer der SP, der CVP und den Grünen.

Die aktuellen Regierungsräte (2011–2015) sind:

Bei den Wahlen vom 27. März 2011 verdrängte Isaac Reber Jörg Krähenbühl aus der Regierung. Es handelt sich dabei um die erste Nichtwiederwahl eines Bisherigen seit 1950.[5] Reber wird sein Amt am 1. Juli antreten.

Judikative

Höchstes kantonales Gericht ist das Kantonsgericht, das 2001 aus dem bisherigen Obergericht, Verfassungsgericht, Verwaltungsgericht, Versicherungsgericht und Enteignungsgericht gebildet wurde. Auf regionaler Ebene gibt es die Bezirksgerichte, auf kommunaler Ebene die Friedensrichter.

Gemeinden und Bezirke

Autonome Selbstverwaltungseinheiten auf lokaler Ebene sind die Gemeinden, deren Bestand nur mit Zustimmung der betroffenen Körperschaften und des Landrates geändert werden kann. Normalform ist die Einwohnergemeinde; daneben existieren noch eine Reihe von Bürgergemeinden, die das Bürgerrecht verleihen und im kulturellen Bereich aktiv sind. Wo keine Bürgergemeinde mehr existiert, wird das Bürgerrecht von der Einwohnergemeinde verliehen.
Die evangelisch-reformierten, römisch-katholischen und christ-katholischen Kirchgemeinden werden von den jeweiligen Landeskirchen errichtet.
Die Bezirke sind dezentrale Einheiten der Kantonsverwaltung und als solche ohne innere Autonomie.

Wirtschaft

Bekannte Firmen aus dem Baselbiet sind: Endress+Hauser, Ronda, Novartis, Hoffmann-La Roche, Ricola, Bombardier, Renata und Georg Fischer JRG AG. Die Arbeitslosenquote im Kanton liegt knapp unter dem Schweizer Durchschnitt. Im November 2010 lag die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Basel-Landschaft bei 4671, was einer Quote von 3,4 % entspricht.[6] Schweizweit wurden im November 2010 141'668 Arbeitslose gezählt, was einem Anteil von 3,6 % entspricht.[6]

Tourismus

Das Baselbiet ist für seine malerische Jura-Landschaft im Oberbaselbiet bekannt, ein häufiges Postkartensujet sind die blühenden Kirschbäume im Frühling. Zahlreiche Wanderwege verbinden Berg und Tal. Besonders beliebt ist die Wasserfallen auf über 1'000 m ü. M., auf die von Reigoldswil aus eine Gondelbahn führt (die einzige der Region).

Weitere touristische Attraktionen:

Verkehr

Das Baselbiet liegt an zwei Hauptverkehrsachsen.

Das Unterbaselbiet liegt an der Bahnlinie BaselLaufen BLDelémontBiel/Bienne bzw. PorrentruyBelfort (Frankreich).

Das Oberbaselbiet liegt an der Haupt-Nord-Süd-Verkehrsachse Deutschland/BeneluxGotthard/LötschbergSimplonItalien. Die Autobahn A2 sowie die Transit-Bahnlinie führt durch das Baselbiet. Vom Kantonshauptort Liestal aus führen Intercity- und Interregio-Eisenbahnverbindungen in die ganze Schweiz.

Geschichte

Inoffizielles gemeinsames Kantonswappen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft, wie es in der Kuppel des Bundeshauses abgebildet ist

Auf dem Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft bestanden vor den napoleonischen Umwälzungen Teile des Fürstbistums Basel sowie des Untertanengebiets der Stadt Basel, die 1501 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beitrat. 1798/1803 gelangten Teile des Fürstbistums Basel an die Stadt Basel, während andere Teile 1815 beim Wiener Kongress dem Kanton Bern zugeschlagen wurden.

Im Jahre 1832 wehrten sich die Landgemeinden gegen die Dominanz der noch aristokratisch regierten Stadt Basel. Die linksrheinischen Gemeinden konstituierten sich als selbständiger Halbkanton Basel-Landschaft und gaben sich eine liberale, repräsentative Verfassung (Halbkantone sind diejenigen völlig selbstständigen Kantone, die aufgrund von internen Kantonstrennungen entstanden, im Verhältnis zur gesamten Eidgenossenschaft bzw. zum Bund aber Teil eines Vollkantons geblieben sind). Der neue Kanton wurde 1833 von der Tagsatzung der Eidgenossenschaft anerkannt (siehe: Basler Kantonstrennung). Die aktuelle Bundesverfassung von 1999 unterscheidet zwar nicht mehr zwischen Voll- und Halbkantonen, gemäss Art. 150, Ziffer 2 und Art. 142, Ziffer 2 steht den ehemaligen Halbkantonen aber trotzdem nur ein Ständeratssitz beziehungsweise eine halbe Standesstimme bei Abstimmungen zu, die Volk und Ständen vorgelegt werden.

Infolge innerer Spannungen gab sich der Kanton im 19. Jahrhundert mehrfach neue Verfassungen: Beschränkung von Kompetenzstreitigkeiten 1838 und 1850, Durchbruch der demokratischen Bewegung 1863, Ausbau der Demokratie, Grundlage für Förderung der Wohlfahrt und für Erhebung der Staatssteuer 1892. Die heutige, sechste Verfassung von 1984 brachte eine erneute Erweiterung der Volksrechte (u. a. erster Ombudsmann der Schweiz) und war im Übrigen eine formale Neufassung der im Laufe von fast hundert Jahren über zwei Dutzend Mal geänderten Verfassung von 1892.

Versuche zu einer Wiedervereinigung mit Basel-Stadt wurden häufiger unternommen, scheiterten aber letztmals im Jahre 1969 am «Nein» der Stimmberechtigten in Basel-Landschaft. 1994 kam das nach einer Volksabstimmung vom Kanton Bern an Basel-Landschaft abgetretenen Laufental zum Kanton Basel-Landschaft hinzu. In Basel-Landschaft besteht ein Verfassungsgebot zur staatlichen Eigenständigkeit, die Verfassung von Basel-Stadt enthielt bis zur Totalrevision 2006 ein Wiedervereinigungsgebot.

Die letzte Hinrichtung im Kanton fand am 15. Oktober 1851 statt, an Hyazinth Bayer, verurteilt wegen Raubmord.

Städte und grössere Dörfer

Städte und Orte des Kantons Basel-Landschaft

Nachfolgend aufgelistet sind Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern per 31. März 2011:[1]

Ort Einwohner
Allschwil 19'529
Reinach 18'788
Muttenz 17'361
Pratteln 15'333
Binningen 14'725
Liestal 13'739
Münchenstein 11'867
Oberwil 10'505
Birsfelden 10'389
Aesch 10'255

Bemerkenswert hierbei ist, dass es sich bei den einwohnerstärksten Gemeinden des Kantons mit Ausnahme Liestals um Gemeinden im Agglomerationsgürtel der Stadt Basel handelt.

Bezirke

Bezirke des Kantons Basel-Landschaft

Aus den ursprünglich vier wurden mit der Aufnahme des ehemals bernischen Laufentals fünf Bezirke (Einwohnerzahlen per 31. März 2011):[1]

Bezirk Einwohner
Bezirk
Hauptort Einwohner
Hauptort
Arlesheim 149'760 Arlesheim 8979
Laufen 18'962 Laufen 5218
Liestal 57'371 Liestal 13'739
Sissach 33'844 Sissach 6275
Waldenburg 15'599 Waldenburg 1221

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. a b c d e Wohnbevölkerung nach Nationalität und Konfession per 30. September 2010, Statistisches Amt des Kantons Basel-Landschaft
  2. Bestand der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung nach Wohnkanton und Ausländergruppe Ende April 2011 (PDF), Bundesamt für Migration (BFM), abgerufen am 31. August 2011
  3. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – Juli 2011 (PDF), Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Pressedokumentation, abgerufen am 31. August 2011
  4. Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit seit 2002 – Ganzer Kanton, Statistisches Amt des Kantons Basel-Landschaft
  5. Grüner in Baselbieter Regierung - SVP legt im Landrat zu. In: Basellandschaftliche Zeitung online. 27. März 2011. Abgerufen am 11. April 2011.
  6. a b Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – November 2010 (PDF, 305 kB), Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), abgerufen am 19. Dezember 2010

Literatur

  • Basel [und] Basel-Landschaft, in: Historisches Lexikon der Schweiz, Bd. Basel 2003, S. 1–29.

Weblinks

 Wikisource: Kanton Basel-Landschaft – Quellen und Volltexte
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