Stiftskirche St. Servatius (Quedlinburg)
Stiftskirche St. Servatius*
UNESCO-Welterbe Welterbe.svg

Quedlinburg Schloss Pano.jpg
Staatsgebiet DeutschlandDeutschland Deutschland
Typ Kultur
Kriterien iv
Referenz-Nr. 535
Regionª Europa
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung 1994  (Sitzung 18)

* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
ª Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

St. Servatius – auch als St. Servatii oder Quedlinburger Dom bezeichnet – in Quedlinburg ist ein den Heiligen Dionysios und Servatius geweihtes Denkmal hochromanischer Baukunst. Die flachgedeckte dreischiffige Basilika war die Kirche des Quedlinburger Damenstiftes. Die Kirche gehört seit 1994 zusammen mit der Quedlinburger Altstadt und dem Schloss zum Welterbe der UNESCO[1], des Weiteren ist sie ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.

Inhaltsverzeichnis

Baugeschichte

Stiftskirche St. Servatius

Mit dem Bau wurde vor 997 auf den Überresten dreier Vorgängerbauten begonnen. Im Jahre 1021 wurde er beendet und die Kirche am 24. September 1021 in Anwesenheit des Kaisers Heinrich II. geweiht. Nachdem das Bauwerk 1070 teilweise durch Feuer zerstört worden war, wurde es in alter Form wiederhergestellt und Pfingsten 1129 in Anwesenheit von König Lothar III. erneut geweiht.

Friese am Nordturm unterhalb des Schalllochs

An der relativ schlichten romanischen Fassade zeigen sich die für die Bauzeit typischen Friese.

Aus vorromanischer Zeit ist die sogenannte Confessio des Heiligen Servatius in der Krypta erhalten.

Vom südlichen Seitenschiff der Krypta führt eine Treppe zur sogenannten Wegekapelle St. Nicolai in vinculis. Sie entstand vor 997. Bei den beiden Säulen mit ihren stark vereinfachten und reduzierten „ionischen“ Kapitellen sind die stark abgeschrägten Kämpferblöcke größer als die Kapitelle.

Der Hohe Chor wurde unter der Äbtissin Jutta von Kranichfeld bis 1320 im gotischen Stil umgebaut. Bei der umfassenden Restaurierung unter Ferdinand von Quast 1863 bis 1882 erhielt die Kirche zwei romanische Türme mit spitzen Turmspitzen. Erst 1946 wurden diese mit den rheinischen Helmen versehen.

Heinrich Himmler bei der Heinrichsfeier 1938 in der Stiftskirche St.Servatius

In den Jahren 1938 bis 1940 erfolgte die „Wiederherstellung“ des romanischen Chors im Innern – von außen blieb das gotische Erscheinungsbild des Chorraums unverändert. In dieser Zeit von 1938 bis 1945 war die Kirche von der SS unter dem Reichsführer SS Heinrich Himmler besetzt und kein Gotteshaus, sondern eine „Weihestätte“ der SS. Himmler wurde in seinem Umfeld nicht nur in Quedlinburg wegen seines intensiven Umgangs mit König Heinrich I. selbst „König Heinrich“ genannt und soll „Zwiesprache“ mit seinem Namensvorfahren gehalten haben.[2] Er ließ die angeblich bei Grabungen wieder aufgefundenen Gebeine Heinrichs I. – es handelte sich um am Schlossberg gefundene Knochenreste – 1937 in einer Zeremonie wieder in der bis dahin leeren Grabstelle neben seiner Frau Mathilde beisetzen. Im Schlossmuseum werden heute die Überreste des Sarkophages und eine Dokumentation über jene Zeit ausgestellt.

Nach der Beschädigung der Turmhelme durch Artilleriebeschuss in Jahre 1945 wurden die Türme 1947 bis 1950 wiederhergestellt, jedoch mit dem romanischen Stil angepassten niedrigen Zeltdächern.

Die Krypta ist Grabstätte des Königs Heinrich I. und seiner Gemahlin Mathilde, deren Gebeine bis auf den heutigen Tag tatsächlich dort liegen. An der Decke der Krypta befinden sich Reste von Seccomalerei, biblische Motive darstellend, und an den Wänden eine Reihe von Grabsteinen ehemaliger Äbtissinnen. Eine umfangreiche Sanierung in den Jahren 2002–2009 sicherte die kostbare Deckenmalerei, im gleichen Zuge wurde erstmals eine umfangreiche Beleuchtung integriert.

Eine Treppe führt von der Krypta in die so genannte Fürstengruft, deren Raumklima dazu beiträgt, Leichen zu mumifizieren. Dort befinden sich die Särge von Aurora von Königsmarck, der Äbtissinnen Anna II. zu Stolberg und Anna III. zu Stolberg-Wernigerode, Marie Elisabeth von Schleswig-Holstein-Gottorf.

Die Stiftskirche St. Servatius wurde auch als Quedlinburger Dom bezeichnet, um den Rang der Äbtissin Mathilde als metropolitana auf der Stufe eines (Erz-)Bischofs anzuzeigen, obwohl die Kirche nie eine Bischofskirche gewesen ist.

Innenraum

Grundriss der Kirche
der niedersächsische Stützenwechsel

Das Mittelschiff wird abwechselnd von je zwei Säulen und einem Pfeiler (niedersächsischer Stützenwechsel) von den Seitenschiffen getrennt. Die Kapitelle und Kämpfer der Säulen und Pfeiler sind mit reichhaltigem Skulpturenschmuck versehen (Pflanzen- und Tiermotive, besonders Adler). Tiere sind auch das dominierende Motiv in den Friesen an den Obergaden.

Sowohl an den Außenwänden als auch in der Ornamentik des Innenraumes sind starke lombardische Einflüsse zu erkennen.

Ausstattung

Die Kirche diente den Stiftern Heinrich I. und seiner Gemahlin Mathilde sowie den Quedlinburger Äbtissinnen als Grablege. Die Grabanlage der Stifter hat sich ohne Monument überliefert, von den Äbtissinnen künden ihre bis heute erhaltenen und in der Forschung immer wieder untersuchten Grabplatten.

Der hohe Chor war von einem fast 7 × 7 m großem Knüpfteppich geschmückt, der von Agnes II von Meißen in Auftrag gegeben und dem hl. Servatius gestiftet über 20 Jahre in Handarbeit auf dem Schlossberg angefertigt wurde. Dieser ist in Fragmenten erhalten geblieben und seit Ende 2006 wieder zu besichtigen.

Das moderne Kreuz (2006)

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf Drängen des Instituts für Denkmalpflege zunächst ein Holzkreuz hinter dem Altar aufgestellt, welches durch einen gotischen Corpus ergänzt wurde. Diese Leihgabe aus der Marienkirche in Freyburg (Unstrut) musste jedoch 2001 wieder zurückgegeben werden. Mit Unterstützung der Kunstreferentin Bettina Seyderhelm wurden verschiedene Vorschläge einer neuen Kreuzesdarstellung dem Gemeindekirchenrat unterbreitet. Für den letztendlichen Wettbewerb wurden schließlich sechs Künstler zugelassen, von denen fünf später Entwürfe einreichten. Seitens der Gemeinde wurde folgende Bedingung formuliert: „Es ist das Anliegen der Kirchengemeinde, dass die Christusfigur in der künstlerischen Sprache unserer Zeit dargestellt wird. Die Christusfigur soll jubelnd, siegreich und triumphierend wirken, Hoffnung machen und Versöhnung ausstrahlen: »In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.« (Joh 16,33 Lut)“ (Seyderhelm (2005), Seite 18). In der zweiten Jurysitzung des Jahres 2004 wurde Thomas Leus Entwurf als Sieger festgestellt. Zum Osterfest 2006 kam das moderne Kreuz in die Stiftskirche. Es wurde vom halleschen Künstler aus Aluminium geschaffen. Gegenüber dem Entwurf wurde die Figur verkleinert. Dieses Triumphkreuz soll die Verbindung des Jesus am Kreuz mit der sich auflösenden Gestalt des aufstrebenden und auferstandenen Christus darstellen.[3] Neue Altarleuchter ergänzen das Kreuz.[4]

Romanische und gotische Grabplatten

In der Krypta finden sich als romanische und gotische Bildhauerarbeiten die Grabplatten der Quedlinburger Äbtissinnen:[5]

  • Äbtissin Mathilde, Tochter Ottos I., Enkeltochter von Heinrich I.
  • Äbtissin Adelheid I. († 1044), Schwester Ottos III.
  • Äbtissin Beatrix I. († 1062), Tochter Heinrichs III., Schwester Heinrichs IV.
  • Äbtissin Agnes II. von Meißen († 1203), Tochter des Markgrafen Konrad von Meißen
  • Äbtissin Bertrada von Korsigk († 1231)
  • Äbtissin Osterlinde von Falkenstein († 1232)
  • Äbtissin Gertrud von Amfurt († 1270)
  • Äbtissin Margareta von Schrappelaw († 1379)

Ferner findet sich die Grabplatte eines Ritters mit Schild und Schwert:

  • Grabplatte für Friedrich von Hoym († 1391)

Orgel

Die heutige Orgel wurde, nachdem die Vorgängerorgel aufgrund von Feuchtigkeitsschäden nicht mehr zu erhalten war, auf der Südseite im hohen Chor eingebaut. 1971 fand die feierliche Übergabe des von der Firma Alexander Schuke (Potsdam) gebauten Instrumentes statt. Instrumentenbauer war Hans-Joachim Schuke, die Orgel führt die Bezeichnung op. 420.[6] Sie verfügt über 1994 Pfeifen und entspricht dem barocken Klangideal.

Disposition der Orgel mit der Registeranordnung laut Spieltisch:[7]

I Hauptwerk
Pommer 16′
Prinzipal 8′
Rohrflöte 8′
Oktave 4′
Spitzflöte 4′
Nassat 22/3
Oktave 2′
Mixtur VI
Zymbel III
Trompete 8′
II Unterwerk
Gedackt 8′
Spillpfeife 4′
Prinzipal 2′
Waldflöte 2′
Terz 13/5
Quinte 11/3
Oktave 1′
Scharff IV
Vox Humana 8′
Tremulant
Pedal
Subbass 16′
Oktave 8′
Bassflöte 8′
Nachthorn 4′
Mixtur V
Posaune 16′
Trompete 8′
Feldtrompete 4′

Glocken

Im Nordturm hängt das Geläut aus fünf Glocken. Die größte Glocke − Aurora genannt − wurde 1705 gegossen und hat den Schlagton c1. Sie hängt separat im obersten Stockwerk und wird an hohen Festtagen per Seilzug geläutet. Die zweitgrößte und zugleich älteste Glocke des Geläuts ist die 1504 gegossene Sonntagsglocke im Schlagton es1. Dieses Geläutetorso ergänzte im Jahre 2002 die Glockengießerei Perner aus Passau um drei Glocken:

  • Sterbeglocke – Schlagton as1:
„In Deine Hände befehle ich meinen Geist / Du hast mich erlöst / Herr / Du treuer Gott.“ (Zier: Ranken und Blattwerk)
  • Gebetsglocke – Schlagton b1:
„Ich rufe zu Dir / denn Du / Gott / wirst mich erhören.“ (Zier: Hände)
  • Sakramentsglocke – Schlagton c2:
„Es warten alle auf Dich / Das Du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.“ (Zier: Menschenkette).[8]

Domschatz

Der Domschatz befindet sich in der Domschatzkammer.

→ Hauptartikel: Domschatzkammer Quedlinburg

Heutige Nutzung

Türklinke der Stiftskirche in Form eines Schweinehundes

Die Kirche wird vom evangelischen Kirchspiel Quedlinburg[9] genutzt. In ihr finden im Sommer evangelische Gottesdienste statt. Die katholische Gemeinde St. Mathilde begeht am 14. März ihr Patronatsfest mit einem Gottesdienst.

Des Weiteren wird die Kirche touristisch genutzt. Sie ist eine Station an der Straße der Romanik. Führungen durch die Kirche und die Domschatzkammern werden angeboten. Seit dem Mathildentag (14. März) 2009 ist die von Herbst 2001 an geschlossene Krypta wieder geöffnet und kann von bis zu 30 Besuchern stündlich wieder begangen werden. Im Sommer ist die Kirche Veranstaltungsort des Quedlinburger Musiksommers. In Zusammenarbeit mit dem Nordharzer Städtebundtheater wurde im Mai und Juni 2007 erstmals ein Theaterprojekt „Der Name der Rose“ umgesetzt und aufgrund der großen Resonanz im Jahr 2008 wiederholt.

Bilder

Literatur

  • Klaus Voigtländer: Die Stiftskirche St. Servatii zu Quedlinburg. Geschichte ihrer Restaurierung und Ausstattung. Mit einem Beitrag von Helmut Berger. Akademie-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-05-000580-7.
  • Kerstin Hengevoss-Dürkop: Äbtissinnengrabmäler als Repräsentationsbilder. Die romanischen Grabplatten in Quedlinburg. In: Otto Gerhard Oexle, Andrea von Hülsen-Esch (Hrsg.): Die Repräsentation der Gruppen. Texte, Bilder, Objekte. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-35456-8, S. 45–87 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 141).
  • Friedemann Goßlau, Rosemarie Radecke: Die Stiftskirche zu Quedlinburg. Eine Führung durch den romanischen Kirchenbau und den Domschatz. Convent-Verlag, Quedlinburg 1999, ISBN 3-9806120-7-4.
  • Antje Middeldorf Kosegarten: Die häßlichen Äbtissinnen. Versuch über die frühen Grabmäler in Quedlinburg. In: Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft. 56/57, 2002/03, ISSN 0044-2135, S. 9–47.
  • Tim Lorentzen: Ideologische Usurpation. Die nationalsozialistische Umgestaltung der Stiftskirchen zu Braunschweig und Quedlinburg als Zeichenhandlung. Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig, Wolfenbüttel 2005, ISBN 3-9807756-9-0 (Quellen und Beiträge zur Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig 15).
  • Bettina Seyderhelm (Hrsg.): Ein Kreuz für die Stiftskirche in Quedlinburg: Katalog der eingereichten Entwürfe aus dem Wettbewerb für ein Kreuz in der Stiftskirche in Quedlinburg. Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, Magdeburg 2005, ISBN 3-935971-19-2.
  • Helga Wäß: Form und Wahrnehmung mitteldeutscher Gedächtnisskulptur im 14. Jahrhundert. 2 Bände (Band 1: Ein Beitrag zu mittelalterlichen Grabmonumenten, Epitaphen und Kuriosa in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nord-Hessen, Ost-Westfalen und Südniedersachsen. Band 2: Katalog ausgewählter Objekte vom Hohen Mittelalter bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts.). TENEA Wissenschaft, Bristol 2006, ISBN 3-86504-159-0 (Zugleich: Göttingen, Univ., Diss., 2001).
  • Gerhard Leopold: Die ottonischen Kirchen St. Servatii, St. Wiperti und St. Marien in Quedlinburg. Zusammenfassende Darstellung der archäologischen und baugeschichtlichen Forschung von 1936 bis 2001. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2010. ISBN 978-3-86568-235-2 (Arbeitsberichte des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt 10).

Quellen

  1. Eintragung von Collegiate Church, Castle, and Old Town of Quedlinburg auf der Welterbeliste der UNESCO
  2. Heinz Höhne: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS; Augsburg: Weltbild, 1995; S. 145.
  3. Pressestelle der Kirchenprovinz Sachsen: Quedlinburger Gemeinde wählt „Lichtgestalt“ zum neuen Triumphkreuz; Meldung vom 6. April 2005
  4. Thomas Leu: Altarleuchter
  5. Vgl. Wäß 2006, S. 511 ff. mit ausführlicher Beschreibung der einzelnen Werke.
  6. Werkverzeichnis seit 1820. Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH, S. 10, abgerufen am 15. März 2009 (PDF).
  7. Gottfried Biller: Spielstätte St. Servatii Quedlinburg. Quedlinburger Musiksommer, abgerufen am 15. März 2009.
  8. I. Wiepschek: Glocken der Stiftskirche. Mit Bildern.
  9. Evangelisches Kirchspiel Quedlinburg – Stiftskirche

Weblinks

 Commons: Quedlinburg – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
 Commons: Stiftskirche Quedlinburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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