Alexander Kluge
Alexander Kluge, 2009

Alexander Ernst Kluge (* 14. Februar 1932 in Halberstadt) ist ein Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller und Drehbuchautor sowie ein promovierter deutscher Rechtsanwalt.

Kluge wurde als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, den er in Theorie und Praxis mitbegründet und weiterentwickelt hat.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Alexander Kluge wurde als Sohn eines Arztes geboren. Er ist der ältere Bruder von Alexandra Kluge, die er später in mehreren seiner Filme als Schauspielerin einsetzte. Er besuchte zunächst das Halberstädter Domgymnasium. Anfang 1945 trennten sich seine Eltern. Am 8. April 1945 erlebte der Dreizehnjährige die Zerstörung seiner Heimatstadt Halberstadt durch einen Luftangriff. Er überlebte dabei nur knapp, als zehn Meter neben ihm eine Sprengbombe einschlug.[1] Danach zog er mit seiner Mutter nach Berlin-Charlottenburg und machte dort sein Abitur am heutigen Heinz-Berggruen-Gymnasium. Er studierte ab 1950 Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik in Freiburg im Breisgau, Marburg und Frankfurt am Main. 1956 wurde er mit einer Dissertation über „Die Universitäts-Selbstverwaltung. Ihre Geschichte und gegenwärtige Rechtsform“ zum Dr. jur. promoviert.

Nach dem Bestehen seines Assessorexamens 1958 ließ er sich in Berlin und später München als Rechtsanwalt nieder. Es dauerte jedoch nicht lange und er wandte sich der literarischen Arbeit zu. Kluge ging nach Frankfurt am Main, um bei Hellmut Becker, dem Justitiar des Instituts für Sozialforschung, sein juristisches Referendariat abzuleisten.[2] Adorno vermittelte Kluge an Fritz Lang, der ihn von seinen literarischen Bestrebungen abbringen sollte, da er die Literatur für ein „abgeschlossenes Gebiet“ hielt.[2]

1958 absolvierte Kluge ein Volontariat bei CCC-Film, während Fritz Lang den Film Das indische Grabmal drehte.

Bei den 8. Westdeutschen Kurzfilmtagen in Oberhausen 1962 war Kluge einer der Initiatoren des Oberhausener Manifestes, einer politischen und ästhetischen Unabhängigkeitserklärung junger deutscher Filmemacher, die die Abkehr vom alten deutschen Film fordert. In den 1960ern wurde Kluge durch Filme wie Abschied von gestern (1966) ein wichtiger Repräsentant des Neuen Deutschen Films und des Autorenfilms.

Ab 1963 lehrte er als Professor an der Hochschule für Gestaltung Ulm und leitete mit Edgar Reitz die Abteilung für Filmgestaltung. Im selben Jahr gründete er auch seine eigene Produktionsfirma Kairos-Film. 1973 wurde er Honorarprofessor an der Universität Frankfurt am Main.

Am 26. April 2007 wurde Alexander Kluge von Bundespräsident Horst Köhler das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Kluge ist seit 1982 mit Dagmar Steurer verheiratet und hat eine Tochter (* 1983) und einen Sohn (* 1985).[3]

Schriftsteller und Theoretiker

In Zusammenarbeit mit dem Soziologen Oskar Negt verfasste er mehrere Schriften und Bücher, darunter Öffentlichkeit und Erfahrung (1972), Geschichte und Eigensinn (1981) und Maßverhältnisse des Politischen (1992). Diese Bücher wurden 2001 von den beiden Autoren zusammen unter dem Titel Der unterschätzte Mensch neu herausgegeben.

Kluge gilt als Autorität auf dem Gebiet der Filmtheorie und ist Verfasser diverser Standardwerke zur Filmanalyse. Seine theoretische Konzeption war prägend für den avantgardistisch-intellektuellen Neuen Deutschen Film der 1970er- und 1980er-Jahre.

Der Großteil seines schriftstellerischen Werkes ist literarischer Natur – zumeist Kurz- und Kürzestgeschichten. Die im Jahr 2000 erschienene Chronik der Gefühle mit den beiden Teilbänden Basisgeschichten und Lebensläufe ist eine Sammlung des bis dahin erschienenen literarischen Werks von Alexander Kluge. 2003 erschien mit Die Lücke, die der Teufel läßt eine Zusammenstellung 500 neuer Geschichten, die sich insbesondere mit den Ereignissen des 11. September 2001 beschäftigen. 2006 veröffentlichte Alexander Kluge 350 weitere Geschichten unter dem Titel Tür an Tür mit einem anderen Leben.

Fernsehproduzent

Mit der Gründung der dctp (Development Company for Television Program) 1987 gelang es ihm, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. Die Gesellschafter von dctp sind Alexander Kluge (37,5 %), die japanische Werbeagentur Dentsu (37,5 %), der Spiegel-Verlag (12,5 %) und die Neue Zürcher Zeitung AG (12,5 %).[4]

Seitdem ist Alexander Kluge verantwortlich für die unabhängigen TV-Kulturmagazine 10 vor 11 und Prime-Time/Spätausgabe in RTL Television, News & Stories in Sat.1 sowie Mitternachtsmagazin, dctp Reportage und teilweise dctp Nachtclub in VOX. Etwa monatlich wird außerdem Die Stunde der Filmemacher im Nachtprogramm von Sat.1 ausgestrahlt. „Sein Ziel“ sei es, so heißt es auf Kluges Homepage, „das Fernsehen offen zu halten für das, was außerhalb des Fernsehens stattfindet“.[5]

Nicht alle finden jedoch, dass hier wirklich eine pluralistische Breite abgedeckt wird. So hat ihm das DCTP-Engagement bei RTL unter anderem den Vorwurf eingetragen, dass die DCTP ungerechtfertigterweise einen privilegierten Zugang bzw. eine Monopolstellung als sogenannter „Drittsendeanbieter“ bei RTL habe. Der frühere ARD-Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert reichte im August 2008 in diesem Zusammenhang eine Klage gegen die zuständige Landesmedienanstalt in Niedersachsen vor dem Verwaltungsgericht Hannover ein. Beigeladen sind RTL und Alexander Kluge. Alle drei weisen die Vorwürfe zurück.[6]

Für die DCTP-Kulturmagazine führte Alexander Kluge zwischen Juni 1988 und November 1995 zahlreiche Interviews und Diskussionen mit dem befreundeten ostdeutschen Dramatiker Heiner Müller, die seit 2007 auf einer gemeinsamen Internetseite der Cornell Universität und der Universität Bremen öffentlich zugänglich sind.[7]

Anlässlich des 75. Geburtstages von Alexander Kluge erschien 2007 eine 16 DVDs umfassende Werkschau aller 57 Kinofilme (Kurz- und Spielfilme, ergänzt durch ausgewählte Fernseharbeiten und Texte); diese gaben das Goethe-Institut, das Filmmuseum München und die Kulturstiftung des Bundes gemeinsam heraus.

Filme

  • 1960: Brutalität in Stein (Kurzfilm, mit Peter Schamoni)
  • 1961: Rennen (Kurzfilm, mit Paul Kruntorad)
  • 1963: Lehrer im Wandel (Kurzfilm, mit Karen Kluge)
  • 1964: Porträt einer Bewährung (Kurzfilm)
  • 1966: Abschied von gestern
  • 1966: Pokerspiel (Kurzfilm)
  • 1967: Frau Blackburn, geb. 5. Jan. 1872, wird gefilmt (Kurzfilm)
  • 1968: Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos
  • 1968: Feuerlöscher e. a. Winterstein (Kurzfilm)
  • 1969: Die unbezähmbare Leni Peickert
  • 1970: Der große Verhau
  • 1970: Ein Arzt aus Halberstadt (Kurzfilm)
  • 1971: Wir verbauen 3 × 27 Milliarden Dollar in einen Angriffsschlachter (Kurzfilm)
  • 1972: Willi Tobler und der Untergang der 6. Flotte
  • 1973: Besitzbürgerin, Jahrgang 1908 (Kurzfilm)
  • 1973: Gelegenheitsarbeit einer Sklavin
  • 1974: Richtlinien und Märchen (Kurzfilm)
  • 1974: In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod (mit Edgar Reitz)
  • 1975: Der starke Ferdinand
  • 1977: Zu böser Schlacht schleich ich heut Nacht so bang
  • 1977: Die Menschen, die das Stauffer-Jahr vorbereiten (mit Maximiliane Mainka)
  • 1977: Nachrichten von den Stauffern I und II (mit Maximiliane Mainka)
  • 1978: Deutschland im Herbst (mit Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder, Edgar Reitz und anderen)
  • 1979: Die Patriotin
  • 1980: Der Kandidat (mit Volker Schlöndorff, Stefan Aust und Alexander von Eschwege)
  • 1982: Krieg und Frieden (mit Stefan Aust, Axel Engstfeld und Volker Schlöndorff)
  • 1983: Biermann-Film (Kurzfilm, mit Edgar Reitz)
  • 1983: Auf der Suche nach einer praktisch-realistischen Haltung (Kurzfilm)
  • 1983: Die Macht der Gefühle
  • 1985: Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit
  • 1986: Vermischte Nachrichten
  • 2008: Nachrichten aus der ideologischen Antike. Marx – Eisenstein – Das Kapital (film edition suhrkamp 1), Inhaltsangabe
  • 2009: Früchte des Vertrauens (film edition suhrkamp 14)

Werke (Auswahl)

  • 1958: Die Universitäts-Selbstverwaltung. Ihre Geschichte und gegenwärtige Rechtsform. (Dissertation), Klostermann, Frankfurt am Main
  • 1962: Lebensläufe. Goverts, Stuttgart; auch: Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986 (erw. Ausgabe), ISBN 3-518-01911-2
  • 1964: Schlachtbeschreibung. Walter, Olten/Freiburg im Breisgau; auch: Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993 (erw. und veränderte Neuausg., 2. Aufl.), ISBN 3-518-11193-0
  • 1972: Alexander Kluge/Oskar Negt: Öffentlichkeit und Erfahrung – Zur Organisationsanalyse von bürgerlicher und proletarischer Öffentlichkeit, Suhrkamp, Frankfurt a. M.
  • 1973: Lernprozesse mit tödlichem Ausgang. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988 (4. Auflage), ISBN 3-518-10665-1)
  • 1975: Gelegenheitsarbeit einer Sklavin. Zur realistischen Methode. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-10733-X
  • 1977: Unheimlichkeit der Zeit. Neue Geschichten. Hefte 1–18, Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-10819-0
  • 1979: Die Patriotin. Texte/Bilder 1–6. Zweitausendeins, Frankfurt am Main
  • 1981: Alexander Kluge/Oskar Negt: Geschichte und Eigensinn. Zweitausendeins, Frankfurt am Main; auch: Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-11700-9
    • Band 1: Geschichtliche Organisation der Arbeitsvermögen.
    • Band 2: Deutschland als Produktionsöffentlichkeit.
    • Band 3: Gewalt des Zusammenhangs.
  • 1984: Die Macht der Gefühle. Zweitausendeins, Frankfurt am Main
  • 1996: Die Wächter des Sarkophags. 10 Jahre Tschernobyl. Rotbuch, Hamburg, ISBN 3-88022-401-3
  • 1999: Wolfgang Lenk (Hg.): Kritische Theorie und politischer Eingriff: Oskar Negt zum 65. Geburtstag, Offizin, Hannover, ISBN 3-930345-19-6
  • 1999: Christian Schulte (Hg.): In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod. Texte zu Kino, Film, Politik. Vorwerk 8, Berlin, ISBN 3-930916-28-2
  • 2000: Chronik der Gefühle. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-41202-7
    • Band 1: Basisgeschichten.
    • Band 2: Lebensläufe.
  • 2001: Alexander Kluge/Oskar Negt: Der unterschätzte Mensch. Gemeinsame Philosophie in zwei Bänden. Zweitausendeins, Frankfurt am Main. ISBN 3-86150-427-8
    • Band 1: Suchbegriffe / Öffentlichkeit und Erfahrung / Massverhältnisse des Politischen.
    • Band 2: Geschichte und Eigensinn.
  • 2001: Verdeckte Ermittlung. Berlin: Merve Verlag. ISBN 978-3-88396-168-2.
  • 2003: Die Kunst, Unterschiede zu machen. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-41448-8
  • 2003: Die Lücke, die der Teufel lässt. Im Umfeld des neuen Jahrhunderts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-41488-7, ISBN 3-518-41489-5 (Suhrkamp-Taschenbuch, ISBN 3-518-45737-3) (Leseprobe)
  • 2003: Vom Nutzen ungelöster Probleme. Dirk Baecker, Alexander Kluge. Berlin: Merve. ISBN 978-3-88396-186-6.
  • 2004: Fontane – Kleist – Deutschland – Büchner: Zur Grammatik der Zeit. Wagenbach, Berlin, ISBN 3-8031-1224-9
  • 2006: Tür an Tür mit einem anderen Leben. 350 neue Geschichten. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-41864-5, ISBN 3-518-41823-8 (Inhaltsangabe)
  • 2007: Geschichten vom Kino. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-45830-2 (Inhaltsangabe)
  • 2009: Soll und Haben. Fernsehgespräche (mit Joseph Vogl), diaphanes, Berlin, ISBN 978-3-03734-051-6
  • 2009: Das Labyrinth der zärtlichen Kraft. 166 Liebesgeschichten. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-518-42125-3
  • 2011: Das Bohren harter Bretter. 133 politische Geschichten, Mitarbeit und Redaktion: Thomas Combrink und mit einem Gastbeitrag von Reinhard Jirgl, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011 ISBN 978-3-518-42219-9

Sekundärliteratur

  • Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Alexander Kluge. text + kritik, Zeitschrift für Literatur, Heft 85/86 (1985), 166 S., edition text + kritik, München 1985, ISBN 3-88377-194-5
  • Günther Hörmann: Anschauung und Begriff. Die Arbeiten des Instituts für Filmgestaltung Ulm 1962–1995; Stadthaus Ulm vom 16. September – 5. November 1995; Deutsches Filmmuseum Frankfurt vom 8. November – 29. November 1995; Haus des Dokumentarfilms Stuttgart vom 2. Dezember – 22. Dezember 1995. Ca. 180 S., ca. 30 S., z.T. farbige Abbildungen, Stroemfeld, Basel/Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-87877-559-8
  • Thomas Böhm-Christl (Hg.): Alexander Kluge. 2. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-518-38533-X
  • Christian Schulte, Winfried Siebers (Hg.): Kluges Fernsehen. Alexander Kluges Kulturmagazine. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-518-12244-4
  • Rainer Stollmann: Alexander Kluge zur Einführung. Junius, Hamburg 1998, ISBN 3-88506-975-X
  • Christian Schulte (Hg.): Die Schrift an der Wand. Alexander Kluge: Rohstoffe und Materialien. Rasch, Osnabrück 2000, ISBN 3-932147-57-X
  • Christian Schulte, Rainer Stollmann (Hg.): Der Maulwurf kennt kein System. Beiträge zur gemeinsamen Philosophie von Oskar Negt und Alexander Kluge. transcript, Bielefeld 2005, ISBN 3-89942-273-2
  • Andreas Sombroek: Eine Poetik des Dazwischen. Zur Intermedialität und Intertextualität bei Alexander Kluge. transcript, Bielefeld 2005, ISBN 3-89942-412-3
  • Wolfgang Reichmann: Der Chronist Alexander Kluge. Poetik und Erzählstrategien. Aisthesis, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-726-8 (Inhaltsverzeichnis)

Auszeichnungen

Kluges Stern auf dem Boulevard der Stars (2011)

Mitgliedschaften

Dokumentation

  • Alexander Kluge – Tür an Tür mit einem anderen Leben. Dokumentation, Deutschland, 45 Min., Regie: Andreas Ammer, Produktion: SWR, Erstsendung: 14. Mai 2009, Inhaltsangabe.

Weblinks

 Commons: Alexander Kluge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Videos / Filme

Interviews

Artikel

Einzelnachweise

  1. Hörspiel: Unheimlichkeit der Zeit. Der Luftangriff auf Halberstadt, Bayerischer Rundfunk, 22. November 2009, Ursendung
  2. a b Jürgen Kaube: „Alexander Kluge. Ein Ingenieur seiner Geschichten“, FAZ, 11. September 2009, zum Adorno-Preis
  3. Biographie, kluge-alexander.de (archiviert von Internet Archive)
  4. dctp, Gründungsdaten
  5. Offizielle Seite von Alexander Kluge, 22. August 2008
  6. Michael Hanfeld: „Fernsehen. Eine eklatante Ungleichbehandlung“, Frankfurter Allgemeine Zeitung 22. August 2008
  7. Vgl. Heiner Müller, Alexander Kluge et al. (2008), Gespräche zwischen Heiner Müller und Alexander Kluge, ges. 2010-1014-1803 (ed. 2008), passim
  8. Laudatio von Bundespräsident Horst Köhler, 27. April 2007
  9. „Leuchtfeuer“ Kreisky, ORF, 18. September 2009, Interview

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