Opel Omega B


Opel Omega B
Opel
Opel Omega B (1994–1999)

Opel Omega B (1994–1999)

Opel Omega B
Hersteller: Opel
Produktionszeitraum: 1994–2003
Klasse: Obere Mittelklasse
Karosserieversionen: Stufenheck, viertürig
Kombi, fünftürig
Motoren: Ottomotoren:
2,0–3,2 Liter
(85–160 kW)
Dieselmotoren:
2,0–2,5 Liter
(74–110 kW)
Länge: 4898 mm
Breite: 1776 mm
Höhe: 1456–1549 mm
Radstand: 2730 mm
Leergewicht: 1475–1733 kg
Vorgängermodell: Opel Omega A
Nachfolgemodell: keines

Der Opel Omega B ist ein Pkw der oberen Mittelklasse von Opel. Er kam als Nachfolger des Opel Omega A auf den Markt.

Inhaltsverzeichnis

Modellgeschichte

Anfang 1994 erschien der Omega B. Durch die steifere Karosserie konnte nun endlich auch ein Airbag-System im Omega realisiert werden. Auch das Fahrwerk wurde verstärkt. Als Basismotorisierung gab es weiterhin den bisherigen 2,0-l-Motor mit 85 kW (115 PS), dazu kam eine 16V-Variante mit 100 kW (136 PS). Die bisherigen Reihensechszylinder-Benzinmotoren wurden durch neu entwickelte V6-Motoren ersetzt. Zunächst gab es den 2,5-Liter mit 170 PS, außerdem den 3,0-Liter mit 211 PS im Spitzenmodell MV6. Als Diesel gab es zunächst den von BMW zugekauften 2,5-l-Turbodiesel (Reihensechszylinder) vom Typ M51-D25 mit 96 kW (130 PS) statt der 105 kW des BMW 325/525tds. Danach gab es einen 2,0-l-16V-Direkteinspritzer-Diesel mit 74 kW (100 PS). Einspritzpumpe und Nockenwelle werden bei diesem Motor durch zwei getrennte von der Einspritzpumpenwelle ausgehende Steuerketten (zur Kurbelwelle Duplex-, zur Nockenwelle Einfachkette) angetrieben. Trotz 16V verfügt er über nur eine Nockenwelle, welche die Ventile über reibungsarme Rollenschlepphebel antreibt.

Die neuen V6-Motoren verfügten grundsätzlich über Leichtmetallzylinderköpfe mit vier Ventilen pro Zylinder. Hinzu kam das „Multiram-System“, welches die Länge des Ansaugweges in Abhängigkeit von der Motordrehzahl in mehreren Stufen variieren kann, was besonders im unteren Drehzahlbereich für mehr Drehmoment sorgte. Die kompakte und kurze Bauform der V6-Motoren machte sie auch für den Quer-Einbau in Fahrzeugen mit Frontantrieb tauglich. Entsprechend wurde der 2,5-l-V6 auch im Vectra und Calibra angeboten.

Auf dem amerikanischen Markt wurde der Omega als Cadillac Catera angeboten. Da er ebenfalls in Rüsselsheim gebaut wurde, sollte er vom guten Ruf (des „Made in Germany“) profitieren. Äußerlich unterschied sich der Cadillac vom Opel hauptsächlich durch einen anderen Kühlergrill, geänderte Stoßstangen sowie geänderte Rückleuchten und einem anderen Mittelkonsolen-Einsatz mit fest integriertem Kassetten-Radio und Klimasteuerung über Tasten bzw. Knopfschalter. Technisch waren sie praktisch identisch. Beim Catera kam ausschließlich der 3,0- bzw. später der 3,2-Liter-V6 zum Einsatz.

Im August 1999 erhielt der Omega ein größeres Facelift, intern als Omega B2 bezeichnet. Sowohl die Front als auch das Heck wurden neu gestaltet, auch der Innenraum wurde weitgehend überarbeitet. Chromleisten entfielen nun zum größten Teil, dafür waren Stoßfänger und Seitenleisten in Wagenfarbe lackiert. Es gab neue Ausstattungslinien, der MV6 entfiel. Die edelste Variante nannte sich nun „Executive“. In ihr war fast alles enthalten, was die Aufpreisliste zu bieten hatte: Lederpolster, elektrisch verstellbare Sitze, Xenon-Licht, Tempomat, Radio mit CD-Wechsler und Telefon. Aufpreispflichtig waren bei dieser Ausstattung fast nur noch das Schiebedach und die Metallic-Lackierung. Mit der Überarbeitung folgte auch ein neuer Basismotor mit 108 kW (144 PS) aus 2,2 l Hubraum (vorher: 2,0 8V und 85 kW / 115 PS; 2,0 16V und 100 kW / 136 PS).

Zum Herbst 2000 sollte wieder ein so genannter „Über-Omega“ mit einem 5,7-l-V8 LS-1 mit 230 kW (312 PS) gebaut werden. Er wurde aber wenige Wochen vor der geplanten Markteinführung zurückgezogen, weil Getriebeprobleme nicht gelöst werden konnten. Der entwickelte Motor (Motorcode Y57XE) hatte zudem Probleme bei Abgasrückführung und Kühlung, sodass (wie vorher schon beim Diplomat V8) bei längerer Volllast Spannungsrisse in der Kopfdichtung auftreten konnten. Der Motor selbst entwickelte 450 Nm maximales Drehmoment. Nach inoffiziellen Angaben wurden 32 serienfertige Omega V8 produziert, die als Testwagen eingesetzt wurden und noch heute existieren, allerdings allesamt nur in der Hand von Opel selbst.

Im gleichen Jahr kam ein 2,6-l-Motor mit 132 kW (180 PS), der den 2,5-l-V6 ersetzte. Ein Jahr später folgte ein 2,2-l-Diesel mit 88 kW (120 PS). Für alle, die vergebens auf einen stärker motorisierten Omega gewartet hatten, schob Opel im Spätsommer 2001 einen 3,2-Liter-V6 mit 160 kW (218 PS) nach, der den 3,0-Liter ablöste und nur noch mit Automatik-Getriebe lieferbar war (außer Behördenfahrzeuge). Der erste Commonrail-Diesel kam 2001 mit einem ebenfalls von BMW zugekauften 2,5-l-Sechszylinder des Typs M57-D25. Der durch den Einbau einer anderen Nockenwelle gedrosselte Motor leistete nun 110 kW (150 PS), statt der 120 kW (163 PS) des BMW 525d.

Der Omega wird seit dem 13. Juni 2003 (letzter Produktionstag) nicht mehr gebaut. Damit ging bei Opel eine Ära zu Ende, denn der Omega war der letzte Opel in klassischer Bauweise mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Seine Position wurde jedoch nicht wie geplant durch den Opel Signum eingenommen.

Mit der Modellstudie Insignia zeigte Opel im Herbst 2003 eine mögliche Lösung zur Nachfolge des Omega, die aber wieder verworfen wurde. Der Name Insignia wird seit November 2008 für den Nachfolger des Mittelklasse-Modells Opel Vectra verwendet, das größentechnisch aber in die Richtung des Omega gerückt ist.


In England wurde das Auto als Vauxhall Omega verkauft. Auch die Vauxhalls rollten in Rüsselsheim vom Band.

In Australien (unter dem Markennamen Holden) wurde der Omega in deutlich veränderter Form bis 2006 mit V6- und V8-Motoren gebaut. Dort hieß er allerdings nicht Omega, sondern je nach Ausstattung Commodore, Berlina oder Calais. Neben Limousine und Kombi wurden auch noch weitere Karosserie-Varianten angeboten: Als Limousine mit verlängertem Radstand (Statesman/Caprice), als Allrad-Gelände-Kombi (Adventra), als zwei- und viertüriger Pickup (Ute/Crewman) und als zweitüriges Coupé Monaro. Der Monaro wurde in leicht abgewandelter Form in Amerika als Pontiac GTO und in England unter dem Namen Vauxhall Monaro vertrieben. Das Coupé war ausschließlich mit V8-Motor erhältlich. 2006 wurden die Holden-Modelle durch Neuentwicklungen auf der Plattform GM Zeta ersetzt.

Motoren

Benziner

Modell Motorkennzeichnung Zylinder Hubraum Leistung Drehmoment Bauzeit Höchstgeschwindigkeit
(Lim./Kombi)
2.0i 8V X20SE R4-OHC 1998 cm³ 85 kW (115 PS) 178 Nm 1994–1999 195 km/h/187 km/h
2.0i 16V X20XEV R4-DOHC 1998 cm³ 100 kW (136 PS) 185 Nm 1994–1999 210 km/h/202 km/h
2.2i 16V Y22XE/Z22XE R4-DOHC 2198 cm³ 106 kW (144 PS) 205 Nm 1999–2003 210 km/h/202 km/h
2.5i 24V X25XE V6-DOHC 2498 cm³ 125 kW (170 PS) 227 Nm 1994–2000 228 km/h/220 km/h
2.6i 24V Y26SE V6-DOHC 2597 cm³ 132 kW (180 PS) 240 Nm 2000–2003 229 km/h/221 km/h
3.0i 24V X30XE V6-DOHC 2962 cm³ 155 kW (211 PS) 270 Nm 1994–2001 243 km/h/232 km/h
3.2i 24V Y32SE V6-DOHC 3175 cm³ 160 kW (218 PS) 290 Nm 2001–2003 --- km/h/232 km/h
5.7i 16V Y57XE V8-OHV 5665 cm³ 230 KW (312 PS) 450 Nm nicht produziert --- km/h/--- km/h

Diesel

Modell Motorkennzeichnung Zylinder Hubraum Leistung Drehmoment Bauzeit Höchstgeschwindigkeit
(Lim./Kombi)
2.0 DTI 16V X20DTH 4 1995 cm³ 74 kW (100 PS) 205 Nm bei 1750/min 1997–2000 186 km/h/180 km/h
2.2 DTI 16V Y22DTH 4 2172 cm³ 88 kW (120 PS) 280 Nm bei 1600/min 2000–2003 195 km/h/195 km/h
2.5 TD 25DT/X25DT 6 2497 cm³ 96 kW (131 PS) 250 Nm bei 2200/min 1994–2001 200 km/h/195 km/h
2.5 DTI Y25DT 6 2497 cm³ 110 kW (150 PS) 300 Nm bei 1750/min 2001–2003 208 km/h/200 km/h

Detailliertere Modellgeschichte

Modelljahr 1995

Zum zweiten Modelljahr wurde der Korrosionsschutz verbessert und die Motorhaube im hinteren Bereich angehoben um Wischerflattern zu reduzieren. Weiterhin erhielt die Klimaanlage einen Verdampfer mit Innenbeschichtung, die Steuerung des Schiebedachs wurde verbessert und im Innenraum die Halterung für Fußmatten modifiziert. Größere Änderungen erfuhren auch die Getriebe. Beim großen Automatikgetriebe AR 35 (für den X30XE) wurde die Hinterachsübersetzung von 1:3,9 auf 1:3,7 gesetzt. Das Getriebe AR 25 erhielt einen größeren Wandler und die Wandlerüberbrückungskupplung wurde für Fahrzeuge mit dem 2,5-TD-Motor verändert. Die Schaltgetriebe erhielten Schwingungstilger.

Modelljahr 1996

Ab dem Herbst 1995 wurden neue Farben für die Lackierung, die elektronisch geregelte Klimaanlage mit Sonnensensor und eine neue Radiogeneration angeboten. Die Steuerung der Zentralverriegelung und der Diebstahlswarnanlage erfolgte nun mittels Funkfernbedienung statt wie bisher per Infrarot. Das variable Wischerintervall wurde per Rändelrad im Wischerhebel einstellbar. Die Motorraum-Geräuschisolation, die Vordersitz-Rückenversteller, die Funkentstörung der Steuergeräte für die Automatikgetriebe und die Heizleistung (per Zusatzpumpe) wurden verbessert. An den Hintertüren kamen ab jetzt Torsionsfeder-Türbremsen zum Einsatz. Weitere Änderungen umfassen das Hybrid-Generator-Airbag System, die Sicherheitsschlösser, die Laderaumabdeckung des Caravans und die Montage des Hinterachskörpers. Darüber hinaus wurde für den X20XEV-Motor eine zweiteilige Aluminium-Motorölwanne eingeführt und bei allen Modellen der Schalthebel um 25 mm gekürzt.

Modelljahr 1997

Seit dem vierten Produktionsjahr konnte man für den Omega die Lenkrad-Höhenverstellung, CD-Wechsler und Lenkrad-Fernbedienung als Sonderausstattung erwerben. Seitenairbags und Gurtstraffer wurden Serienausstattung. Die Mittelkonsole erhielt Edelholz-Furnier, es gab nun ein fünfstufiges Gebläse und die Traktionskontrolle mit Bremseneingriff wurde eingeführt. Andere Änderungen betrafen den Materialwechsel bei Kraftstoffschläuchen und eine bessere Abdichtung der Auspuffanlage. Ab Februar 1997 konnte ein Navigationssystem bestellt werden.

Modelljahr 1998

Beginnend im Herbst 1997 erhielt das Armaturenbrett einen durchgehenden Lüftungsschlitz für die Frontscheibe. Die Kopfstützen, nunmehr wieder vollgepolstert, auf den Fensterplätzen konnten nach vorn geklappt und die hintere Mittelkopfstütze, im Caravan, versenkt werden. Der Innenrückspiegel wurde vergrößert und am Deckel der Mittelarmlehne Scharniere und Verriegelung verbessert. In neuen Versionen eingeführt wurden: der Sensor für die Wagenhöhenregulierung, das Antiblockiersystem 5.3 bzw. 5.3/TC, das Kombiinstrument mit Kontrolleuchten für Nebelscheinwerfer und -Rückleuchte und das Steuergerät für den Tempomat. Klarglas-Ellipsoid Scheinwerfer wurden serienmäßig, Xenon-Licht war nun als Sonderausstattung verfügbar. Ein neues Radiosystem stand zur Auswahl und der OnStar-Kommunikationsservice wurde eingeführt. Die Borduhr konnte sich nun per RDS-Signal selbst stellen. Bei allen Fahrzeugen wurde nun immer die große Bremsanlage verbaut. Der 2.0-16V Motor (X20XEV) erhielt Ausgleichswellen und Modifikationen am Ansaugsystem zur Verbesserung der Laufruhe und des Geräuschniveaus. Am 3,0-l-24V-Motor (X30XE) wurden zur Leistungssteigerung und Geräuschreduzierung der Zylinderkopf, das Saugrohr und das Motorsteuergerät geändert sowie der Staudruck durch den Nachschalldämpfers reduziert. Beim Caravan wurde die Handhabung der Laderaumabdeckung, nun von oben einsetzbare Abdeckung, geändert. Außerdem erhielten alle Automatikgetriebe eine elektromechanische Wählhebelsperre. Ab Dezember 1997 kann der kleine 2,0 Liter Diesel mit 74 kW erworben werden. Seit Februar 1998 werden alle Modelle mit dritter Bremsleuchte ausgestattet, diese verwendet bei der Limousine LEDs und beim Caravan normale Glühbirnen. Nebenbei wird der Schalter für die Traktionskontrolle über das Radio versetzt und das Steuergerät der Wegfahrsperre zusätzlich gegen Abziehen vom Zündschloss gesichert.

Modelljahr 1999

Das Opel-Fix Kindersitzsicherheitssystem kann nun bestellt werden. Das Navigationssystem kommt nun direkt von Opel und ist im MV6 Serie. Wiederum wird ein neues verbessertes Radiosystem angeboten und die Laderaumabdeckung beim Caravan geändert. Der Schlüssel bekommt ein geändertes Gehäuse (rechteckige Gummitasten) Alle verfügbaren Benzinmotoren verwenden nun Vierventiltechnik und die Klimaanlage wird serienmäßig. Beim kleinen V6-Motor (X25XE) wird die Hinterachsübersetzung gekürzt. Und bei allen V6 die Zahnriemengeometrie und -material zur Geräuschminimierung geändert. Außerdem kommt es zu Änderungen im Ölkreislaufsystem. Ab Februar 1999 wird ein verbesserter Katalysator verbaut. Gleichfalls ab diesem Zeitpunkt wird das Sondermodell Edition 100 angeboten.

Modelljahr 2000

Wie beschrieben erschien im August 1999 eine überarbeitete Version des Omega. Im Rahmen des Facelift wurde die Frontpartie mit V-förmig konturierter Motorhaube, integriertem Kühlergrill und an das neue Design angepassten Klarglasscheinwerfern versehen. Die Heckleuchten des Caravan-Modells, die Außenspiegel (elektrisch anklappbar) und die Stoßfänger hinten und vorn wurden umgestaltet. Durch den Einsatz dickerer Bleche an vielen Stellen konnte die Karosseriesteifigkeit erhöht werden. Eine neue Generation von Hybrid-Airbags gelangte zum Einbau. Andere sicherheitsrelevante Änderungen waren die Einführung aktiver Kopfstützen und ein Quick-Power-Bremskraftverstärker. Die bisherigen Informationsdisplays für Radio und Bordcomputer wurden durch grafische Displays, wahlweise monochrom oder farbig ersetzt in Verbindung mit einem Navigations-Telefonradio. Von nun waren alle angebotenen Radios in Doppel-DIN-Größe ausgeführt. Weitere Änderungen im Innenraum betrafen die Sitzpolstervarianten, ausklappbaren Taschen in den Türverkleidungen und eine komplett hochklappbare Armlehne. Die Zwei-Zonen-Klimaautomatik wurde serienmäßig. Der 2,0-l-16V-Motor (X20XEV) entfiel und wurde durch einen 2,2-l-16V-Motor ersetzt. Dieser erhielt gleichzeitig eine verbesserte elektronische Wegfahrsperre. Opel gewährte nun zehn Jahre Garantie gegen Durchrostung. Im Januar 2000 wurde der X25XE-Motor gegen den Y26SE und der X20DTH-Diesel gegen den Y22DTH ausgetauscht. Die Ausführung des Y22DTH mit Schaltgetriebe R 30 erhielt eine selbstnachstellende Kupplung. Darüber hinaus wurde die Servolenkung verbessert, welche nun größere Unterstützung bei Leerlaufdrehzahl bot.

Modelljahr 2001

Alle 6-Zylinder-Ausführungen erhielten hinten belüftete Bremsen mit 286 × 20-mm-Scheiben. Ein Ölkühler für das Getriebeöl der Automatik-Modelle wurde eingeführt, gleichfalls für diese Modelle wurde das Hitzeschutzblech vergrößert. Eine wärmereflektierende Frontscheibe mit sieben Metalldampfschichten wurde verbaut. Silikatfreies Motorkühlmittel als Lebensdauerfüllung kam zum Einsatz. Die Seitenblinker wurden nun weiß, der Fondzigarettenanzünder durch eine 12-Volt-Steckdose ersetzt und das Motorsteuergerät OBD-2 fähig. Ab November 2000 ersetzte der Motor Y32SE den bisherigen X30XE. In Fahrzeugen ab Juni 2001 konnte der von BMW zugekaufte 2,5-DTi-Motor eingebaut werden.

Modelljahr 2002

Der Motor Y25DT stand zur Auswahl, nun auch in Verbindung mit einer fünfstufigen Automatik. Das DVD-System Audio-Vision konnte als Sonderausstattung bestellt werden. Ab Dezember 2001 werden alle V6-Modelle ohne Aufpreis mit ESP ausgeliefert

Modelljahr 2003

Am 25. Juni 2003 wurde der 797.011. Omega B, ein silberner 3,2-l-V6, als letztes Fahrzeug der Modellreihe in Rüsselsheim gebaut.

Weblink

 Commons: Opel Omega B – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



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