Air France
Air France
Das Logo der Air France seit 2009
Ein Airbus A380-800 der Air France
IATA-Code: AF
ICAO-Code: AFR
Rufzeichen: AIRFRANS
Gründung: 1933
Sitz: Paris, FrankreichFrankreich Frankreich
Drehkreuz:

Paris-Charles de Gaulle,
Paris-Orly

Heimatflughafen: Paris-Charles de Gaulle
Unternehmensform: Tochtergesellschaft
von Air France-KLM
ISIN: FR0000031122
(von Air France-KLM)
Leitung: Alexandre de Juniac[1] (CEO)
Fluggastaufkommen: 71,3 Mio. (2010; mit KLM)
Allianz: SkyTeam
Vielfliegerprogramm: Flying Blue
Flottenstärke: 253 (+ 20 Bestellungen)
Ziele: National und international

Air France (im Rahmen des aktuellen Corporate Design abweichend auch AIRFRANCE), kurz AF, ist die größte französische Fluggesellschaft mit Sitz in Paris und Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam. Sie bildet zusammen mit der niederländischen KLM die Gesellschaft Air France-KLM.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Air France ist durch eine Fusion entstanden und hat wiederum verschiedene andere Gesellschaften übernommen: 1909 wurde die Compagnie Générale Transaérienne gegründet, die mit Flugbooten den Flugverkehr in Paris aufnahm. Postflüge führte ab 1918 die Lignes Latécoère durch. Ebenfalls in diesem Jahr entstanden mit Aéronavale, Messageries Aèriennes, Grands Express Aériens, Lignes Farman und Messagieres Transaériennes neue Passagierfluggesellschaften. 1920 wurde die Compagnie de Navigation Franco-Roumaine gegründet. 1921 kam es zu der ersten Fusion, die Compagnie Générale Transaérienne wurde von Messageries Aériennes übernommen; weitere folgten 1923, als die Messageries Aériennes und Grands Express Aériens zur Air Union wurden. Dieser Trend setzt sich fort, 1926 übernimmt die Air Union L'Aéronavale, die Aéropostale wird Nachfolgerin der Lignes Latécorère

1933 vereinigten sich Air Orient, Air Union, Société Générale de Transport Aérien (vormals Lignes Farman) und die CIDNA Société Centrale pour l'Exploitation de Lignes Aériennes (SCELA). Nach der Übernahme der bankrotten Aéropostale im August 1933 wurde die Gesellschaft in Air France umbenannt, die offizielle Präsentation fand am 7. Oktober 1933 am Pariser Flughafen in Le Bourget statt. Sie übernahm von Air Orient das Symbol der Fluggesellschaft, ein geflügeltes Seepferdchen, und die Geschäftsräume in der Pariser Rue Marbeuf.

Logo der Air France aus dem Gründungsjahr 1933 mit dem geflügelten Seepferdchen

Bis zum Zweiten Weltkrieg existierten neben Air France und der Tochter Air France Transatlantique mit Aéromaritime und Air Afrique, die beide Afrika bedienten, sowie der Luftpostgesellschaft Air Bleu drei weitere französische Fluggesellschaften.

Während des Krieges übergab das Vichy-Regime die Flugzeuge der Air France an die deutsche Lufthansa. Unter Charles de Gaulle entstanden währenddessen in Damaskus die Lignes Aériennes Militaires (LAM), um die unbesetzten Gebiete Frankreichs zu verbinden, aus denen 1945 das Réseau des Lignes Aériennes Françaises (RLAF) hervorging. Am 26. Juni 1945 wurde die vorher private Air France verstaatlicht und für den gesamten französischen Flugverkehr zuständig; am 29. Dezember beendete das RLAF seine Tätigkeit. Air France wurde Mitglied der IATA.

Eine SE-161 Carreidas der Air France
im Jahr 1952

Die französische Regierung erlaubte die Gründung der privaten Gesellschaften TAI (Transports Aériens Intercontinentaux) 1946 und der SATI 1948. SATI firmierte 1949 in die Union Aéromaritime de Transport (UAT) um. Am 12. November 1954 wurde Air Inter, die Fluglinie für Inlandsverbindungen, gegründet. Zu den Aktionären zählten unter anderem die Air France und die staatliche Eisenbahn SNCF. UTA entstand durch die Fusion von TAI und UAT, die neue Gesellschaft konnte nach einer Neuverteilung der Konzessionen durch die französische Regierung verschiedene lukrative Strecken von Air France übernehmen.

Eine Caravelle der Air France
im Jahr 1963

1988 gründete Air France auf Bestreben der Lufthansa die Gesellschaft EuroBerlin France, an der Lufthansa beteiligt war, um Zugang nach West-Berlin zu erhalten. Nach der deutschen Wiedervereinigung stellte die Firma ihre Dienste 1992 wieder ein. In der Luftfahrtkrise Anfang der neunziger Jahre beginnt die Konsolidierung auf dem französischen Markt. Am 12. Januar 1990 beteiligt sich Air France an der Union de Transports Aériens (UTA) und deren Tochterfirma Aéromaritime. Zusammen mit Air Inter und der Air Charter bildeten sie die Groupe Air France. 1992 wurde UTA von Air France vollständig übernommen, die neue Gesellschaft besaß dadurch auch die Mehrheit der Air Inter Aktien.

Eine Concorde der Air France
im Jahr 1977

Air Inter ging nach Restrukturierungsmaßnahmen am 12. September 1997 in der Air France auf.[2] British Airways und später Swissair versuchten mit den Gesellschaften TAT, AOM und Air Liberté der Air France in Frankreich Konkurrenz zu machen, scheiterten jedoch und zogen sich wieder zurück.

Am 3. Juni 1998 verlor Air France die Bezeichnung "Nationale Gesellschaft" und wird seit dem 22. Februar 1999 an der Börse gehandelt. 72% der Mitarbeiter halten Aktien an ihrem Unternehmen. Im Juni 1999 beschlossen Air France und die amerikanische Delta Air Lines eine langfristige Partnerschaft und gründeten am 22. Juni zusammen mit Korean Air und Aeromexico die Allianz "SkyTeam", in die später weitere Fluggesellschaften aufgenommen wurden.

Im Mai 2004 übernahm Air France die niederländische Fluggesellschaft KLM im Rahmen eines Aktientausches. Bis 2008 mussten beide Linien aus rechtlichen Gründen als eigene Firmen geführt werden. Das fusionierte Unternehmen war zum Zeitpunkt der Fusion das größte Luftfahrtunternehmen Europas[3] und gemessen am Umsatz, die größte Fluggesellschaft der Welt. KLM und Air France behalten zunächst ihre eigenständigen Marken und kooperieren vor allem im Rahmen des SkyTeams.

Durch die Wirtschaftskrise geriet die Fluggesellschaft zum ersten Mal seit der Übernahme der KLM in die Verlustzone. Für das Geschäftsjahr 2008/2009 musste ein Verlust von 814 Millionen Euro verbucht werden.[4]

Tochterunternehmen und Beteiligungen

Economy-Klasse an Bord eines Airbus A380-800 der Air France

In den 90er Jahren erließ die französische Regierung Gesetze zum Schutz kleinerer Regionalfluggesellschaften, wodurch Air France bis heute keine Flugzeuge mit weniger als 100 Sitzplätzen betreiben darf. Diese werden stattdessen von Partnerunternehmen betrieben, die inzwischen von Air France aufgekauft wurden und deren Flugzeuge in der Regel die Lackierung der Air France tragen. Die irische CityJet und die in der Bretagne beheimatete Brit Air gehören zu 100 % der Air France, ebenso die Gesellschaft Régional, die 2001 aus der Fusion von Flandre Air, Proteus Airlines und Regional Airlines entstand.

Die Groupe Air France ist Eigentümerin der Beraterfirma Air France Consulting, des Kundenkartenanbieters Frequence Plus und der Beteiligungsgesellschaft Air France Finance sowie den Reparatur- und Wartungsfirmen Air France Industries und Société de Construction et de Réparation de Matériel Aéronautique C.R.M.A. Die Firma Servair (nicht zu verwechseln mit dem Konkurrenten Servisair) bietet hauptsächlich Flugzeugmenüs, Passagierabfertigung und Flugzeugreinigungen an, Air France ist mit 88,03% daran beteiligt. Der französische Ableger des Buchungssystems Amadeus gehört zu 66 % der Air France.

Sodexi, zu 60 % in Air-France-Besitz, ist auf Expressfracht spezialisiert.

Ziele

Air France hat ihren Geschäftssitz am Flughafen Paris-Charles de Gaulle und bedient von dort aus auch die meisten internationalen Ziele. Das Terminal 2 wurde 1982 speziell für Air France errichtet und wird bis heute laufend erweitert, allerdings wurden die Gebäude erst ab 1993 für Le Hub (das Drehkreuz) optimiert, als man die Transitwege vereinfachte und die Flugzeiten abstimmte.

Air France bedient neben zahlreichen europäischen Zielen wie Frankfurt am Main, Budapest, Oslo, Istanbul und Manchester auch viele interkontinentale Destinationen, darunter Kinshasa, Johannesburg, Havanna, Toronto, Boston, Seattle, Rio de Janeiro, Shanghai, Seoul und Riyadh. Sie arbeitet darüber hinaus mit 26 Codeshare-Partnern zusammen, wie etwa Austrian Airlines, Swiss International Airlines oder Finnair. Die letzten Codeshare-Abkommen wurden mit KLM und Bangkok Airways unterzeichnet.

Viele französische Inlandsflüge werden weiterhin unter dem Label La Navette zum Flughafen Paris-Orly durchgeführt, da Reisende nach Paris den Terminal Orly-Ouest bevorzugen. Zum Umsteigen ist Orly dagegen weniger geeignet und stellt eher eine große Endstation dar als ein Drehkreuz. Dies führt dazu, dass bei einer Umsteigeverbindung International–Frankreich oder umgekehrt ein zeitaufwändiger Flughafenwechsel in Paris nötig wird. Außerdem starten ab Paris-Orly Flüge in die französischen Überseedepartements, beispielsweise nach Réunion, Guadeloupe und Martinique.

Flotte

Air France

Ein Airbus A320-200 der Air France
Eine Boeing 777-300ER der Air France
Ein Airbus A380 der Air France vor seinem Start von Paris nach New York

Mit Stand Oktober 2011 besteht die Hauptflotte der Air France aus 253 Flugzeugen[5] mit einem durchschnittlichen Alter von 9,3 Jahren:[6]

Flugzeugtyp aktiv bestellt[7][8] Anmerkungen Sitzplätze1
Airbus A318-100 018 123 (-/-/-/123)
Airbus A319-100 039 142 (-/-/-/142)
Airbus A319CJ 005 Geschäftsreiseflugzeuge 79 (-/28/51/-)
Airbus A320-200 058 06 2 sind in der Karibik stationiert, um von dort regionale Anschlussflüge zu bedienen 165 (-/-/-/165)
Airbus A321-100 005 206 (-/-/-/206)
Airbus A321-200 019 01 200 (-/-/-/200)
Airbus A330-200 015 219 (-/40/-/179)
Airbus A340-300 015 291 (-/30/-/261)
Airbus A380-800 006 06 erste Auslieferung am 30. Oktober 2009; Air France war europäischer Erstkunde des A380 538 (9/80/-/449)
Boeing 747-400 008 erste Auslieferung am 28. Februar 1991; 2 sollen zu Frachtern umgebaut werden 436 (-/40/-/396)
Boeing 747-400F 004 Frachtmaschinen der Air France Cargo; erste Auslieferung am 31. Oktober 2002 -
Boeing 777-200ER 025 erste Auslieferung am 27. März 1998 264 (4/49/-/211)
Boeing 777-300ER 034 07 erste Auslieferung am 1. Juni 2004; Air France war Erstkunde dieses Typs 303 (8/67/28/200)
Boeing 777F 002 Frachtmaschinen der Air France Cargo; erste Auslieferung am 20. Februar 2009 -
Gesamt 253 20

1(First/Business/Premium-Economy/Economy); Die Maschinen der Airbus A320-Familie verfügen über keine feste Teilung zwischen Economy- und Businessklasse, die vorderen Reihen werden variabel der konkreten Nachfrage angepasst.

Im September 2011 wurde durch Air France-KLM eine Großbestellung über bis zu 110 Langstreckenflugzeuge der Typen Airbus A350 und Boeing 787 angekündigt, eine Festbestellung steht bisher noch aus.[9]

Tochtergesellschaften

Ein CRJ100 der Brit Air

Die drei Tochtergesellschaften Brit Air,[10] City Jet[11] und Régional[12] betreiben im Namen von Air France zahlreiche innerfranzösische Regional- und Zubringerflüge und bedienen teilweise auch regionale europäische Destinationen.

Flugzeugtyp aktiv bestellt Anmerkungen
Avro RJ85 022 betrieben durch City Jet
Bombardier CRJ100 014 betrieben durch Brit Air
Bombardier CRJ700 015 betrieben durch Brit Air
Bombardier CRJ900 001 betrieben durch Brit Air
Bombardier CRJ1000 007 9 betrieben durch Brit Air
Embraer ERJ 135 003 betrieben durch Régional
Embraer ERJ 145 026 betrieben durch Régional
Embraer 170 010 betrieben durch Régional
Embraer 190 010 betrieben durch Régional
Fokker 50 015 betrieben durch City Jet
Fokker 100 004 betrieben durch Brit Air
Gesamt 127 9

Historische Flotte

Eine ehemalige Boeing 737-500
der Air France
  • Boeing 737: Air France führte am 11. Juni 2007 ihren letzten Boeing 737-Linienflug durch. Dieser führte von Turin nach Paris (CDG) und trug die Flugnummer AF1703. Durchgeführt wurde dieser Flug von der 737-500 F-GJND, welche im Dezember 1991 an Air France ausgeliefert worden war und bei Air France über 34.300 Flugstunden absolviert hatte. Im Cockpit saß der Air France-737-Flottenchef.
  • Boeing 747-200: Ende Juni 2005 musterte Air France die letzten Boeing 747-200 aus. Die letzte Maschine bediente lediglich noch die Strecke zwischen Paris Orly und St. Denis auf La Réunion. Ende 2007 wurde dann auch die Frachtversion der -200 ausgemustert.
  • Boeing 747-300: Die letzten vier Boeing 747-300 wurden im Spätsommer 2006 ausgemustert. Zuletzt flogen diese nur noch zwischen Paris-Orly und Guadeloupe sowie Martinique.
  • Concorde: Von 1976 bis zum Sommer 2003 betrieb die Air France fünf Concorde-Maschinen, deren Flugverbindungen aufgrund der zuletzt mangelnden Nachfrage und der hohen Wartungskosten eingestellt wurden.

Zwischenfälle

Air France verzeichnete seit 1945 149 Zwischenfälle,[13] die Vorfälle jüngeren Datums sind hier exemplarisch erfasst:

  • Am 26. Juni 1988 stürzte ein Airbus A320-100 auf dem Flughafen Basel Mulhouse-Habsheim ab. Drei der 136 Menschen an Bord starben. Dieser Absturz wurde zunächst auf einen Computerfehler zurückgeführt, was zu Kritik an dem Fly-by-Wire-System führte. Später stellte sich jedoch heraus, dass der Unfall auf einer Reihe von Pilotenfehlern beruhte. Die Piloten hatten das automatische Flugkontrollsystem während des Fluges abgeschaltet. Es sollen Warnungen wegen zu geringer Flughöhe ignoriert worden sein, und die Geschwindigkeit sei zu gering gewesen. Bemerkenswert ist dieser Absturz auch, weil er sich während eines Schaufluges vor laufenden Fernsehkameras ereignete.
  • Am 25. Juli 2000 stürzte eine Concorde (Air-France-Flug 4590) kurz nach dem Start auf ein Hotel. Bei dem Flugunfall starben alle 109 Insassen der Maschine sowie vier Menschen in dem Gebäude. Grund war ein Metallteil aus Triebwerk 2 einer zuvor gestarteten DC-10. Das Teil riss einen Reifen auf, der den Tank aufschlug und ein Kabel im Radschacht kappte. Die Funken, die beim Kabel entstanden, entzündeten das Kerosin.
  • Am 2. August 2005 kam ein Airbus A340-300 als Air-France-Flug 358 beim Landeanflug auf Toronto bei schlechtem Wetter und starkem Regen von der Landebahn ab. Alle 309 Insassen (297 Passagiere, 12 Besatzungsmitglieder) konnten das Flugzeug rechtzeitig über die Notrutschen verlassen, bevor es in Flammen aufging und ausbrannte. Das Unglück wurde in den Medien auch als „Wunder von Toronto“ bezeichnet.
  • Am 1. Juni 2009 verunglückte Air-France-Flug 447 auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris über dem Atlantischen Ozean. An Bord des A330-200 befanden sich 216 Passagiere, darunter 28 Deutsche, und 12 Crewmitglieder. Spekulationen zufolge gab es Probleme mit den Geschwindigkeitssensoren. Die zunächst von Air France ins Spiel gebrachte Theorie eines Blitzschlags als Absturzursache gilt mittlerweile als widerlegt. Stattdessen deutet alles darauf hin, dass die Maschine aus noch ungeklärter Ursache einen Strömungsabriss erlitt und auf der Wasseroberfläche zerschellte.[14] Bisher konnten erst 51 Passagiere tot geborgen werden, im April 2011 wurden jedoch Wrackteile der Maschine mit weiteren Leichen auf dem Meeresgrund entdeckt. Der zur endgültigen Aufklärung des Unglücks wichtige Datenschreiber wurde am 1. Mai 2011 in 4.000m Meerestiefe gefunden. Nach ersten Untersuchungen in Frankreich stellen sich der Voicerecorder und Datenrecorder als voll auslesbar dar.[15]
  • Am 11. April 2011 kollidierte ein abflugbereiter Airbus A380 der Air France mit einem Bombardier CRJ700-Regionaljet der Comair. Der Unfall ereignete sich gegen 20 Uhr am Flughafen New York-John-F.-Kennedy. Der A380 mit der Werknummer MSN049 und mit der Registrierung F-HPJD traf mit der linken Flügelspitze das T-Leitwerk des mit 62 Passagieren besetzten, stehenden Regionaljets und riss diesen gewaltsam um etwa 90 Grad herum. Anschließend stoppte der Airbus. Große, äußere Schäden waren zunächst nicht zu erkennen. Laut Medienberichten wurden keine Insassen verletzt. Beide Flugzeuge wurden nach dem Unfall zwecks einer genauen Inspektion aus dem Dienst genommen.[16]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Air France-KLM trennt sich von Konzernchef Gourgeon. In: Zeit Online vom 18. Oktober 2011
  2. „Berliner Zeitung“ vom 6. September 1997
  3. airliners.de: Air France steigt mit KLM in neue Gewinnhöhen - Kapazitätsausbau 24. Mai 2007
  4. manager-magazin.de: Air France - KLM. Erster Verlust in der Konzerngeschiche 19. Mai 2009
  5. ch-aviation.ch – Flotte der Air France (englisch) abgerufen am 22. Oktober 2011
  6. airfleets.net – Flottenalter der Air France (englisch) abgerufen am 22. Oktober 2011
  7. airbus.com - Bestellungen der Air France (englisch) abgerufen am 22. Oktober 2011
  8. boeing.com - Bestellungen der Air France (englisch) abgerufen am 22. Oktober 2011
  9. aero.de - Air France-KLM ordert 110 Flugzeuge bei Airbus und Boeing 16. September 2011
  10. ch-aviation.ch – Flotte der Brit Air (englisch) abgerufen am 6. Juni 2011
  11. ch-aviation.ch – Flotte der City Jet (englisch) abgerufen am 6. Juni 2011
  12. ch-aviation.ch – Flotte der Régional (englisch) abgerufen am 6. Juni 2011
  13. Air France. ASN Aviation Safety Database. Abgerufen am 16. November 2009.
  14. Aus der Höhe abgesackt. Spiegel Online, 11. April 2011, abgerufen am 28. April 2011.
  15. Air-France-Absturz: Ermittler bergen Flugschreiber der Unglücksmaschine. Spiegel-online, 1. Mai 2011, abgerufen am 1. Mai 2011.
  16. flugrevue.de: Airbus A380 kollidiert in New York mit Regionaljet - keine Verletzten abgerufen am 12. April 2011

Weblinks

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