Truppenübungsplatz
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Truppenübungsplätze (TrÜbPl) sind größere staatseigene Landflächen mit Unterkünften für die übende Truppe („Truppenlager“) und mit Anlagen, die es Soldaten aller Teilstreitkräfte und Truppengattungen ermöglichen, eine wirklichkeitsnahe Gefechtsausbildung mit Übungs- und Gefechtsmunition gegebenenfalls von Außenfeuerstellungen zu betreiben.

Für die militärische Ordnung auf dem Truppenübungsplatz, die Verteilung der einzelnen Schießbahnen, Übungsräume und Ausbildungseinrichtungen sorgt die ständig eingesetzte Truppenübungsplatzkommandantur oder kurz Kommandantur. Die Grenzen der Truppenübungsplätze sind durch Schilder gekennzeichnet; der Zutritt ist wegen der Gefahr durch Blindgänger grundsätzlich untersagt. Die größten Truppenübungsplätze in Deutschland sind Bergen, Altmark (Colbitz-Letzlinger Heide), Grafenwöhr, Munster Nord/Süd und Oberlausitz.

Truppenübungsplätze sind grundsätzlich militärische Sicherheitsbereiche kraft Legaldefinition, einzelne Geländeteile, meistens Außenfeuerstellungen, können auch zu militärischen Bereichen erklärt werden.

Inhaltsverzeichnis

Truppenübungsplätze in Deutschland

Baden-Württemberg

Auf einem Hochplateau Großer Heuberg auf der Schwäbischen Alb gelegen, wird das Areal von den Ortschaften Albstadt im Norden, Stetten am kalten Markt mit Lager Heuberg und Albkaserne (beide Heer) im Südosten und Meßstetten mit der Zollernalb-Kaserne (Luftwaffe mit Luftraumüberwachung) im Nordwesten eingerahmt. Der Übungsplatz wurde zeitgleich mit dem Lager Heuberg zwischen 1910 und 1916 für das XIV. (Badische) Armee-Korps errichtet und bis auf eine Demilitarisierung zwischen Ende des Ersten Weltkrieges und 1933 durchgehend militärisch genutzt. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg war auf dem Übungsplatz auch jeweils ein Kriegsgefangenenlager eingerichtet worden, Anfang 1933 auch ein Schutzhaftlager. Von 1945 bis 1959 war der Platz unter französischer Verwaltung. Die letzte französische Armeeeinheit rückte 1997 aus dem Lager Heuberg ab. Bis um die Jahrtausendwende hauptsächlich für die Panzertruppe genutzt, wird Heuberg heute eine vielfältig genutzt (neben übender Truppe für Grundausbildung Heer, Kampfmittelräumdienst, Feldjäger, Technisches Hilfswerk, Bundespolizei und Polizei, ABC-Abwehr).

Bayern

Neubau von städtischen Einrichtungen in Grafenwöhr
Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr liegt in der nördlichen Oberpfalz (Nordbayern); 234km². Geschichte: Gründung des Platzes 1908 (für das III. Armee-Korps der Kgl. Bayer. Armee). Ausgelegt für 4.800 Mann und 1.200 Pferde. Kriegsgefangenenlager für 23.600 Gefangene im Ersten Weltkrieg. Von 1919 bis 1935 Nutzung durch die Reichswehr, bis 1945 durch die Wehrmacht. Ende der 1930er Jahre Erweiterung von 90 auf 234 km². Schwere Bombardierungen im April 1945. Seit dem Zweiten Weltkrieg Nutzung durch die US Army sowie Streitkräfte anderer NATO-Staaten. Auf dem Übungsplatz werden hauptsächlich Schießübungen durchgeführt, von Kleinkaliberwaffen bis zu Artillerieraketen existieren alle möglichen geeigneten Schießbahnen und Außenfeuerstellungen. Über der zentralen Impact Area A werden auch regelmäßig Bombenabwürfe geübt. Bis auf wenige Tage im Jahr herrscht ständiger Übungsbetrieb. Auch nachts ist der Geschützdonner weithin zu hören.
Eine Besonderheit hier ist das Dorf Bonnland. Es handelt sich hierbei um ein abgesiedeltes Dorf, welches als Ortskampfanlage, aber auch als Übungsgelände für benachbarte Einheiten der Feuerwehr und des THW Verwendung findet. Die Kirche des Dorfes ist nicht säkularisiert, auf Wunsch finden dort z.B. Trauungen statt.
Baracken in Hohenfels
Der Truppenübungsplatz Hohenfels ist einer der größten Truppenübungsplätze Deutschlands. Wie in Grafenwöhr steht der TrÜbPl unter amerikanischer Verwaltung.
Der Hauptstützpunkt befindet sich in dem ehemaligen Weiler Albertshof. Auch in Hohenfels gibt es Übungsdörfer, die noch die ursprünglichen Namen wie Raversdorf und Kittensee tragen. Sie werden sowohl von der US-Armee, der Bundeswehr und anderen NATO-Einheiten, der Truppenübungsplatz-Feuerwehr (welche ausschließlich aus deutschen Feuerwehrmännern besteht, aber mit US-amerikanischer Ausrüstung arbeitet), sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hohenfels zu Übungszwecken benutzt. Als Besonderheit gibt es Sonderübungsbereiche, in denen die Reaktion auf Überfälle auf Konvois in engen Gassen und auf Autobahnabschnitten ausgebildet werden sowie künstliche Tunnelsysteme, in denen Spezialkräfte üben können.
Im Länderdreieck Bayern, Thüringen, Hessen gelegen. Angrenzende Gemeinden sind Gersfeld, Motten, Wildflecken. Dieser TrÜbPl liegt ebenso wie Hammelburg im Landkreis Bad Kissingen. Ca. 18 km² des Platzes liegen im Bundesland Hessen. Die Grenze zwischen Bayern und Hessen zieht sich direkt über das Hauptzielgebiet Dammersfeldkuppe.

Brandenburg

Der Truppenübungsplatz wird von der Truppenübungsplatzkommandantur Klietz geführt.

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Dies ist der größte Truppenübungsplatz in Deutschland; er wird von vielen NATO-Truppen genutzt.
Die erste Belegung des Platzes (Lagers) erfolgte im Juni 1893 durch das Infanterieregiment 91 aus Oldenburg unter seinem Kommandeur Oberst Paul von Hindenburg, dem späteren Reichspräsidenten.

Nordrhein-Westfalen

Der Truppenübungsplatz-Senne befindet sich nördlich von Paderborn, wo sich auch fünf Standorte der britischen Rheinarmee befinden.
  • TrÜbPl Haltern, unterteilt in die Platzteile Lavesumer Bruch und Borkenberge (unter britischer Verwaltung)

Rheinland-Pfalz

Angrenzende Städte sind Baumholder und Idar-Oberstein. Der Truppenübungsplatz wird von der Bundeswehr verwaltet; es finden aber auch Übungen von anderen NATO-Staaten auf dem Gelände statt. Zum Truppenübungsplatz gehören auch zwei Außenfeuerstellungen für die Artillerie in der Nähe von Eckersweiler und Reichenbach (bei Baumholder).

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Der TrÜbPl Altengrabow wurde bis 1994 von der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (10. Garde-Panzerdivision) genutzt. Heute ist er ein Bundeswehrübungsplatz. Ein Teil des Geländes befindet sich auf dem Gebiet des Landes Brandenburg. Der Truppenübungsplatz wird von der Truppenübungsplatzkommandantur Klietz geführt.
Der TrÜbPl Altmark zählt zu den großen Übungsplätzen in Deutschland. Er steht mit einer Ausdehnung von 23.220 ha nach Bergen und Grafenwöhr an dritter Stelle.
Liegt zu etwa zwei Dritteln auf dem Gebiet Sachsen-Anhalts, zu etwa einem Drittel auf dem Gebiet Brandenburgs. Die Kommandantur führt die Truppenübungsplätze Klietz, Lehnin und Altengrabow.

Schleswig-Holstein

  • TrÜbPl Todendorf[19]
    • Der Truppenübungsplatz Todendorf ist einer der zwei Truppenübungsplätze, die der Truppenübungsplatzkommandantur Putlos unterstellt sind.
  • Wappen TrpÜbPlKdtr Putlos.jpg TrÜbPl Putlos[20]
    • Der Truppenübungsplatz Putlos mit der ihm unterstellten Truppenübungsplatzfeuerwehr Putlos ist einer der zwei Truppenübungsplätze, die der Truppenübungsplatzkommandantur Putlos unterstellt sind.

Thüringen

Bereits ab 1871 wurde das Gelände nahe Gotha als Manöverplatz genutzt, die Einrichtung eines Übungsplatzes für das XI. Armeekorps der kaiserliche Reichswehr wurde 1906 im Reichstag beschlossen und benötigte Gebäude errichtet. Im Ersten Weltkrieg wurden hier Regimenter ausgebildet und in dem Kriegsgefangenenlager bis zu 17.000 Gefangene untergebracht.
Am 9. November 1918 wurde auf dem Übungsplatz ein Arbeiter- und Soldatenrat gegründet, der auch die Kommandantur des Platzes übernahm.
Im Januar 1919 wurde auf dem Truppenübungsplatz das Hessen-Thüringer-Waldeck'sche Freikorps unter Franz von Epp aufgestellt, das den Platz im Mai 1919 in Richtung München verließ, um die Münchner Räterepublik niederzuschlagen.
1936 hatte die Reichspost eine geheime Fernmelde-Führungs-Anlage. Im Zweiten Weltkrieg wurde 1941/42 ein kleines Lager für sowjetische Kriegsgefangene eingerichtet. Im Herbst 1944 übernahm die SS Teile des Lagers. Diese richtete auf dem Lagergelände ein Außenkommando Ohrdruf S III des KZ Buchenwald ein. Die Zwangsarbeiter hatten hier seit November 1944 ein unterirdisches Hauptquartier für Adolf Hitler gebaut.
Am 30. Januar 1945 wurden im Zuge von Kriegsendphasenverbrechen 1.000 Zwangsarbeiter ins KZ Bergen-Belsen transportiert, viele von ihnen starben.
Am 5. April 1945 wurde der Truppenübungsplatz von der 89. US-Infanteriedivision erobert, sie richteten ein Durchgangslager für entlassene sowjetische Kriegsgefangene ein. Während des Kalten Krieges wurde der Platz von 1947 bis 1991 durch die Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland mit bis zu 25.000 Soldaten genutzt, zuletzt durch die 39. Garde Motorisierte-Schützen Division (8. Gardearmee - Nohra). Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen wurde am 22. Dezember 1993 der Platz von der Bundeswehr übernommen. Seit Juli 2007 gehört der Platz zum Wehrbereich IV und untersteht der Truppenübungsplatzkommandantur in Wildflecken in der Rhön.

Truppenübungsplätze in Österreich

Kärnten
Niederösterreich
Dieser Truppenübungsplatz wurde 1938 angelegt, um für die Einheiten des Wehrkreises XVII Übungsraum bereitzustellen. Die Platzwahl lässt einige Spekulationen zu:
Hitler soll diesen Platz ausgewählt haben, um seine „Ahnenheimat“ zu verherrlichen, da Hitlers Großmutter in dieser Gegend geboren wurde. Ein anderer „Mythos“ behauptet genau das Gegenteil. Hitler soll danach getrachtet haben, seine Ahnenheimat auszulöschen, wiederum wegen seiner Großmutter. Der wahrscheinlich plausibelste Grund ist, dass das Gelände flach, landwirtschaftlich kaum nutzbar und klimatisch am Kältepol des Waldviertels liegt.
Bis heute nutzt das Österreichische Bundesheer dieses Gebiet als Truppenübungsplatz. Weiters wurde in der Zeit nach 1955 die Liechtenstein-Kaserne am Rand des Truppenübungsplatzes Allentsteig errichtet. Der Truppenübungsplatz umfasst ca. 165 km².
Durch eine königliche Schenkung im Jahre 1203 kam dieses Gebiet in den Besitz der Zisterzienser vom Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich. Ohne Mitspracherecht der Bevölkerung verkaufte das Stift dieses Gebiet 1912 dem Militär und erhielt zusätzlich Waldgebiete in der Steiermark. Für Kaisersteinbruch, ein Zentrum der Steinmetzkunst und einer Wallfahrtskirche, begann eine militärische Geschichte, die eine Lager-Geschichte wurde. Bereits im Ersten Weltkrieg ein Kriegsgefangenenlager, im austrofaschistischen Ständestaat ein Anhaltelager und im Zweiten Weltkrieg eines der großen Kriegsgefangenenlager, das Stalag XVII A.
Oberösterreich
Steiermark
Tirol

Truppenübungsplätze in Tschechien

In der Tschechischen Republik bestehen seit der Staatsgründung im Jahre 1993 folgende fünf Truppenübungsplätze

Truppenübungsplätze in Frankreich

  • Camp militaire de Bitche, Moselle, 34,68 km²
  • Camp militaire de Canjuers, Var, 35,00 km²
  • Camp militaire de Coëtquidan, Morbihan, 52,53 km²
  • Camp militaire de La Courtine, Creuse, 63,00 km²
  • Camp militaire de Mailly-le-Camp, Aube , Marne, 124,20 km²
  • Camp militaire de Moronvilliers, Marne, 26,64 km²
  • Camp militaire de Mourmelon, Marne, 90,91 km²
  • Camp militaire d'Oberhoffen, Bas-Rhin, 8,87 km²
  • Camp militaire de Sissonne, Aisne, 60,28 km²
  • Camp militaire de Suippes, Marne, 139,22 km²
  • Camp militaire du Valdahon, Doubs, 25,51 km²

Truppenübungsplätze in Großbritannien

Truppenübungsplätze in Italien

Truppenübungsplätze in Kanada

  • Shilo (in der Provinz Manitoba), wurde von 1974 bis 2000 auch von der Bundeswehr genutzt.

Ehemalige deutsche Truppenübungsplätze

auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland

Baden-Württemberg Flag of Baden-Württemberg.svg
Truppenübungsplatz Münsingen
Bayern Flag of Bavaria (lozengy).svg
Truppenübungsplatz Lechfeld
Truppenübungsplatz Aschaffenburg
Berlin Flag of Berlin.svg
Truppenübungsplatz Tempelhofer Feld, ursprünglich bei Berlin, später Flughafengelände Berlin-Tempelhof
Brandenburg Flag of Brandenburg.svg
Truppenübungsplatz Bad Liebenwerda, bei Hohenleipisch
Truppenübungsplatz Bad Saarow-Pieskow, bei Bad Saarow
Truppenübungsplatz Fürstenberg/Drögen, bei Fürstenberg/Havel
Truppenübungsplatz Tangersdorfer Heide, bei Templin
Truppenübungsplatz Streganz, bei Münchehofe
Truppenübungsplatz Hartmannsdorfer Heide, bei Spreenhagen
Truppenübungsplatz Wünsdorf, bei Wünsdorf
Truppenübungsplatz Müllrose-Dubrow, bei Dubrow
Truppenübungsplatz Kröchlendorff, bei Kröchlendorff
Truppenübungsplatz Schmachtenhagen, bei Schmachtenhagen in der Gemeinde Nordwestuckermark
Truppenübungsplatz Retzow, heute Ortsteil von Lychen
Truppenübungsplatz Storbeck, bei Storbeck-Frankendorf
Truppenübungsplatz Döberitz, bei Dallgow-Döberitz
SS-Truppenübungsplatz Kurmark, bei Lieberose
Truppenübungsplatz Forst Zinna bei Jüterbog-West
Truppenübungsplatz Heidehof bei Jüterbog-Ost
Truppenübungsplatz Wittstock, Nordwest-Brandenburg.
Hamburg Flag of Hamburg.svg
Truppenübungsplatz Höltigbaum
Hessen Flag of Hesse.svg
Truppenübungsplatz Griesheim bei Darmstadt
Truppenübungsplatz Orb, bei Bad Orb
Mecklenburg-Vorpommern Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg
Truppenübungsplatz Granzin-Adamsdorf, bei Granzin
Truppenübungsplatz Jännersdorf, bei Marienfließ
Truppenübungsplatz Sundische Wiesen, bei Zingst
Truppenübungsplatz Fünfeichen, heute Ortsteil der Stadt Neubrandenburg
Truppenübungsplatz Ludwigsluster - Grabower Heide, bei Ludwigslust
Truppenübungsplatz "Tankodrom" Parchim, nordwestlich von Parchim
Truppenübungsplatz Slater Tannen, bei Slate, heute Ortsteil von Parchim
Truppenübungsplatz Demener Räumde, bei Demen
Truppenübungsplatz Prora, bei Prora
Niedersachsen Flag of Lower Saxony.svg
Truppenübungsplatz Altenwalde
Truppenübungsplatz Neu Wulmstorf
Nordrhein-Westfalen Flag of North Rhine-Westphalia.svg
Truppenübungsplatz Vogelsang in der Nordeifel
Truppenübungsplatz Wahner Heide, bei Köln-Wahnheide
Truppenübungsplatz Friedrichsfeld, heute Stadtteil der Stadt Voerde
Sachsen Flag of Saxony.svg
Truppenübungsplatz Königsbrück
Truppenübungsplatz Zeithain, bei Zeithain
Schleswig-Holstein Flag of Schleswig-Holstein.svg
Truppenübungsplatz Lockstedt, bei Itzehoe
Truppenübungsplatz Jägerslust, bei Flensburg
Thüringen Flag of Thuringia.svg
Truppenübungsplatz Weberstedt, heute Teil des Nationalpark Hainich

In früheren deutschen Territorien und besetzten Gebieten Osteuropas

Ostpreußen Flagge Preußen - Provinz Ostpreußen.svg
Truppenübungsplatz Arys bei Arys (Kreis Johannisburg)
Truppenübungsplatz Stablack bei Preußisch Eylau
Truppenübungsplatz Allenstein, bei Allenstein
Truppenübungsplatz Nord bei Mielau
Pommern Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg
Truppenübungsplatz Gross Born bei Groß Born
Westpreußen Flagge Preußen - Provinz Westpreußen.svg
Truppenübungsplatz Hammerstein bei Hammerstein
Truppenübungsplatz Graudenz, bei Graudenz
Truppenübungsplatz Danzig, bei Danzig
Truppenübungsplatz Gruppe bzw. Heidekraut in der Tucheler Heide
Truppenübungsplatz Kulm, bei Kulm
Truppenübungsplatz Rippin, bei Rippin
Truppenübungsplatz Schwetz, bei Schwetz
Truppenübungsplatz Thorn, bei Thorn
Truppenübungsplatz Putzig, bei Putzig
Truppenübungsplatz Lübbenberg, bei Konitz
SS-Truppenübungsplatz Westpreußen, bei Bruss
Schlesien Flagge Preußen - Provinz Schlesien.svg
Truppenübungsplatz Lamsdorf bei Lamsdorf
Truppenübungsplatz Udetfeld bei Warthenau
Truppenübungsplatz Mechau, bei Guhrau
Truppenübungsplatz Neuhammer bei Neuhammer
Wartheland Flagge Preußen - Provinz Posen.svg
Truppenübungsplatz Schrimm, bei Schrimm
Truppenübungsplatz Waldowsee bei Waldow
Truppenübungsplatz Schieratz bei Schieratz
Truppenübungsplatz Welun, bei Welun
Truppenübungsplatz Warthelager bei Posen
Elsaß-Lothringen Dienstflagge Elsaß-Lothringen Kaiserreich.svg
Truppenübungsplatz Bitsch, bei Bitsch
Truppenübungsplatz Hagenau bei Hagenau
Truppenübungsplatz Oberhofen, bei Oberhofen an der Moder
Eupen-Malmedy BE DG Fahne randlos.png
Truppenübungsplatz Elsenborn bei Bütgenbach
Ostbrandenburg Flagge Preußen - Provinz Brandenburg.svg
Truppenübungsplatz Regenwurmlager, bei Meseritz
Truppenübungsplatz Meseritz, bei Meseritz
Reichsprotektorat Böhmen und Mähren Flag of Bohmen und Mahren.svg
SS-Truppenübungsplatz Böhmen, bei Beneschau
Truppenübungsplatz Jungbunzlau, bei Jungbunzlau
Truppenübungsplatz Melnik, bei Melnik
Truppenübungsplatz Milowitz, bei Milowitz
Truppenübungsplatz Kammwald, bei Pibrans
Truppenübungsplatz Pardubitz, bei Pardubitz
Truppenübungsplatz Rokitzan, bei Rokitzan
Truppenübungsplatz Schlan, bei Schlan
Truppenübungsplatz Tabor, bei Tabor
Truppenübungsplatz Wischau, bei Wischau,
Generalgouvernement Polen
SS-Truppenübungsplatz Heidelager bei Blizna
Truppenübungsplatz Mitte bei Radom
Truppenübungsplatz Reichshof, bei Reichshof
Truppenübungsplatz Süd, bei Mielec
Truppenübungsplatz Rembertow, bei Warschau
Truppenübungsplatz Galizien, bei Lemberg
SS-Truppenübungsplatz Moorlager bei Białystok
Reichskommissariat Ostland
SS-Truppenübungsplatz Seelager bei Dondangen
Deutsche Schutzzone, innerhalb der Slowakei
Truppenübungsplatz Kleine Karpaten, bei Malacky

Literatur

  • Oliver Lepsius, Deutsches Recht auf NATO-Truppenübungsplätzen, ISBN 978-3-8258-2427-3
  • Paul Burckhardt, Die Truppenübungsplätze Grafenwöhr, Hohenfels, Wildflecken, 1989
  • Bundestag, Register zu den Verhandlungen des Deutschen Bundestages und des Bundesrates, Teil 1,Ausgabe 3, Bundestag, 1990, Seiten 3200 ff.

Einzelnachweise

  1. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  2. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  3. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  4. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  5. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  6. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  7. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  8. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  9. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  10. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  11. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  12. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  13. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  14. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  15. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  16. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  17. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  18. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  19. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  20. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).
  21. Datenblatt TrÜbPl. In: www.streitkraeftebasis.de. 2011, abgerufen am 1. November 2011 (deutsch).

Weblinks

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