John F. Kennedy
John F. Kennedy (1963)
John F. Kennedys Unterschrift

John Fitzgerald „Jack“ Kennedy (* 29. Mai 1917 in Brookline, Massachusetts; † 22. November 1963 in Dallas, Texas) war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und Mitglied der Demokratischen Partei. Kennedy war der jüngste ins Amt gewählte und der insgesamt zweitjüngste US-Präsident (nach Theodore Roosevelt, der als Vizepräsident nach der Ermordung William McKinleys automatisch ins Präsidentenamt nachrückte). Zudem war er der bislang einzige Katholik in diesem Amt. Die Hintergründe seiner Ermordung 1963 sind bis heute unklar.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Jugend und Studium

Half Dollar Münze (1968) mit John F. Kennedy

John Fitzgerald Kennedy wurde am 29. Mai 1917 als zweitältester Sohn von Joseph P. Kennedy und Rose Fitzgerald Kennedy in Brookline, Massachusetts geboren. Sein Großvater mütterlicherseits war der demokratische Politiker John F. Fitzgerald.

Als Sohn reicher Eltern genoss Kennedy eine privilegierte Jugend. So verbrachte die Familie den Sommer in ihrem Haus am Atlantik in Hyannis, Massachusetts, südöstlich von Boston und die Weihnachtstage in ihrem Haus in Palm Beach, Florida. Die Arbeit des Vaters – er war Inhaber eines Investment-Unternehmens – führte zu vielen Umzügen der Familie. So besuchte Kennedy verschiedene Privatschulen in Massachusetts, New York und Connecticut. Ab 1931 besuchte er die Choate School in Wallingford, Connecticut, ein Internat für Jungen. Kennedy hatte schon zu dieser Zeit gesundheitliche Probleme. Auch seine Leidenschaft für Football musste der junge Kennedy aufgrund seiner schwachen Gesundheit während seiner Zeit an der Choate School aufgeben. Seit der Zeit in Bronxville war er Mitglied der Pfadfinder.

Nachdem er 1935 die Schule abgeschlossen hatte, reiste er mit seiner Schwester Kathleen und seinen Eltern nach England, um sich dort an der London School of Economics für ein Studium der Volkswirtschaftslehre einzuschreiben. Eine Krankheit zwang ihn jedoch, das Vorhaben aufzugeben und sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Zurück in den USA, meldete er sich an der Princeton University an, musste diese aber wieder verlassen, nachdem er an Gelbsucht erkrankt war. Ein Jahr später, 1936, schaffte Kennedy schließlich den Einstieg ins Studium. Von 1936 bis 1940 studierte er Politik an der Harvard University. Seinem Freund Lem Billings schrieb er über seine Anziehungskraft auf Frauen: “Ich werde jetzt hier Playboy genannt.“[1] Während seiner Studienzeit reiste er viel, auch durch das kurz vor dem Krieg stehende Europa. Das erste Mal kam er im Juli 1937 mit seinem Cabrio und in Begleitung von Billings nach Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland.[2] In seinem Tagebuch kommentierte er die politische Lage. Im Dezember 1937 wurde sein Vater zum Botschafter der Vereinigten Staaten im Vereinigten Königreich ernannt. Im Sommer 1938 konnte Kennedy darum an der Botschaft arbeiten, genoss aber auch den herzlichen Empfang durch den englischen Adel in Salons, bei Bällen, Regatten und Rennen.[3] Sein Vater sah in der Tätigkeit in London die Chance, ins social register der USA zu kommen. Das Studium des Sohnes war geprägt von seinem sich weiter verschlechternden Gesundheitszustand. Steroide, die man ihm zur Kontrolle seiner Darmentzündung verschrieben hatte, sorgten nicht für Besserung, sondern riefen Osteoporose an den Lendenwirbeln hervor.

1939 schrieb Kennedy drei Monate an seiner Abschlussarbeit, der Senior Thesis; er hatte die Unterstützung seines Vaters, der ihn etwa mit Lord Lothian, dem britischen Botschafter, zusammenbrachte. Der Titel seiner Abschlussarbeit lautete:Appeasement in München: Das zwangsläufige Ergebnis der Langsamkeit der britischen Demokratie bei der Abkehr von einer Politik der Abrüstung". Daneben konnte er sich auf den US-amerikanischen Pressesekretär in London, James Seymour, verlassen, der Quellen erschloss. Außerdem konnte er Schreibkräfte bezahlen.[4] Das Papier las sich wie eine Verteidigung der jeweiligen britischen Premierminister.[5] 1940 machte Kennedy erstmals auf sich aufmerksam, als er diese eigentlich nur für Studienzwecke gedachte Ausarbeitung über Englands Appeasement-Politik auch als Buch unter dem Titel „Why England Slept“ veröffentlichte. Der bekannte Journalist Arthur Krock half ihm bei der stilistischen Überarbeitung, schlug den schließlich gewählten Titel vor und empfahl einen Literaturagenten.[6] Das Buch wurde günstig besprochen und rund 80.000 Exemplare wurden verkauft.[7] Im Sommer 1940 war Kennedy mit Öffentlichkeitsarbeit wie Interviews und Radiosendungen beschäftigt.[8] Im Juni des Jahres hatte er Harvard mit einem Abschluss in Internationalen Angelegenheiten verlassen. Im Herbst schrieb er sich für einige Monate in der Stanford University ein.

Die Diagnose eines Morbus Addison wurde ebenfalls in seiner Studienzeit gestellt. Doch dass er unter dieser Krankheit litt, wurde erst viele Jahre später bekannt.

Militär

Kennedy als Marineoffizier, 1942
Kennedy an Bord von PT-109, 1943

1941 meldete sich Kennedy freiwillig bei der US-Armee. Doch auch hier bereitete ihm sein schlechter Gesundheitszustand Schwierigkeiten, insbesondere seine Rückenprobleme. Nachdem er zuerst abgelehnt worden war, wurde er im September desselben Jahres mit Hilfe seines Vaters und dessen früherem Mitarbeiter Alan G. Kirk, Chef des Office of Naval Intelligence, bei der US-Marine angenommen.[9] Er bekam zunächst eine Bürotätigkeit zugewiesen. Nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor und dem Kriegseintritt der USA besuchte Kennedy zwei Monate eine Marineoffizierschule an der Northwestern University in Chicago.[10] Nach Abschluss seiner Ausbildung wurde er als Kommandant des Schnellbootes PT-109 in den Pazifik entsandt. Dieses Kommando schien ihm begehrenswert, da es einem anderen Schnellboot gelungen war, General Douglas MacArthur 500 Meilen durch feindliches Gebiet von den Philippinen nach Australien zu bringen und dies in der Öffentlichkeit sehr stark präsent war. Kennedy wurde als einer von 1024 Bewerbern um die 50 Kommandos ausgewählt.

Am 2. August 1943 nahm Kennedys Boot an einer geheimen Nachtaktion bei den Salomonen teil. PT-109 wurde während der Operation von dem japanischen Zerstörer Amagiri gerammt und sank. Zwei Mitglieder von Kennedys Crew starben. Kennedy selbst wurde an seinem ohnehin schon schwachen Rücken verletzt. Trotzdem zog er einen verwundeten Kameraden mit sich zu einer fünf Kilometer entfernten Insel, zu der auch der Rest seiner Mannschaft schwamm. Diese Insel erhielt später den Namen Kennedy Island. Sie liegt in der Nähe der Provinzhauptstadt Gizo. Nach einigen Tagen wurden die Überlebenden von der Insel gerettet. Für seinen Einsatz erhielt Kennedy verschiedene militärische Auszeichnungen, darunter das Purple Heart und die Navy and Marine Corps Medal, die zweithöchste Nicht-Kampfeinsatz-Auszeichnung der US Navy, und wurde in den USA als Kriegsheld gefeiert. In dieser Zeit wurde er zu einem starken Kritiker der militärischen Führung: Er sah in vielen Generälen "nichts weiter als unfähige Bürokraten".[11]

Im Gegensatz zu John F. Kennedy überlebte sein Bruder Joseph den Krieg nicht. Er kam bei einem Flugeinsatz der Operation Aphrodite über dem Ärmelkanal 1944 in einem mit zehn Tonnen Sprengstoff beladenen Consolidated PB4Y bei einer Explosion ums Leben.[12] Damit ruhten die Hoffnungen des Vaters auf eine politische Karriere, die ihm selbst versagt geblieben war, nunmehr auf den Schultern von John F. Kennedy.

Repräsentantenhaus

Nach dem Tod des Bruders war es nun John F. Kennedys Aufgabe, sich politisch zu engagieren mit dem Ziel, Präsident zu werden. Diesen Anspruch hatte sein Vater Joseph vorher an seinen verstorbenen Bruder gestellt. 1945 arbeitete Kennedy zunächst als Journalist und berichtete von der Gründungskonferenz der Vereinten Nationen in San Francisco und der Potsdamer Konferenz. Ein Jahr später bewarb sich Kennedy – mit beträchtlicher finanzieller Unterstützung durch den Vater – um einen Sitz im US-Repräsentantenhaus. Der Sitz war freigeworden, weil der Abgeordnete James Michael Curley Bürgermeister in Boston geworden war. In der Primary der Demokraten setzte er sich mit 42,4 Prozent der Stimmen gegen neun Mitbewerber durch. Der Sieg bei der eigentlichen Wahl gelang ihm mit einem Anteil von knapp 72 Prozent gegen den Republikaner Lester W. Bowen vergleichsweise deutlich.[13]

Kennedy nahm sein Mandat im Repräsentantenhaus ab dem 3. Januar 1947 wahr; ihm war sein eingeschränkter Einfluss dort klar. Er wohnte mit seiner Schwester Eunice zusammen in einem gemieteten Haus mit Köchin und schwarzem Hausangestellten in Georgetown. In seinen beiden Büros in der Hauptstadt und dem Wahlbezirk hatte er dank finanzieller Unterstützung seines Vaters mehr Mitarbeiter als alle anderen Abgeordneten.[14] 1950 unternahm er mit Schwester Pat und Bruder Robert eine siebenwöchige Reise nach Israel, Iran, Pakistan, Indien, Singapur, Thailand, Korea und Japan.[15] Er wurde zweimal ohne Mühe in seinem Mandat bestätigt, wusste aber, dass er im Repräsentantenhaus nicht genug Anhänger für einen Präsidentschaftswahlkampf würde sammeln können.

Im Wahlkampf um einen Sitz im Senat 1952 wandte sein Vater mehrere Millionen US-Dollar auf, um Komitees zur Unterstützung seines Sohnes zu gründen. Er nutzte dabei eine Gesetzeslücke: Ein Kandidat durfte nicht mehr als 20.000 Dollar seines eigenen Vermögens einsetzen, Spenden waren auf 1.000 Dollar pro Person begrenzt.[16] Nur eine von fünf Lokalzeitungen in Boston, die Boston Post, unterstützte Kennedy; ihr hatte Joe Kennedy ein Darlehen über 500.000 Dollar gegeben.[17] Der Ausgang der Wahl war knapp: Kennedy konnte 51,5 Prozent für sich verbuchen. Die Wahlbeteiligung lag bei 91 Prozent, eine Steigerung um 17 Prozent. Nachträgliche Analysen zeigten, dass besonders nationale Minderheiten Kennedy ihre Stimmen gegeben hatten.[18]

Senat

Im November 1952 wurde er zum US-Senator für Massachusetts gewählt. Sein Sieg über den republikanischen Amtsträger Henry Cabot Lodge war insofern bemerkenswert, als bei der gleichzeitig stattfindenden Präsidentenwahl die Republikaner sowohl in Massachusetts als auch landesweit einen klaren Sieg erringen konnten. Kennedy sah bald in seiner neuen Tätigkeit "den korrumpierendsten Job der Welt".[19] Mit dem Einzug in den Senat war die erste Hürde zur Präsidentschaft überwunden. Doch Kennedy wusste, dass ein unverheirateter Mann nicht zum Präsidenten gewählt werden würde. Dies war neben seiner Liebe zu Jacqueline Bouvier ein weiterer Grund für die Hochzeit, die am 12. September 1953 gefeiert wurde. Später bekamen beide eine Tochter, Caroline Kennedy und einen Sohn, John F. Kennedy jr.. Kennedy verbrachte zwei Jahre lang viel Zeit im Krankenhaus und musste sich einer Rückenoperation unterziehen. Er trug bis zu seinem Tod ein Korsett.[20]

1956 unternahm Kennedy seinen ersten Versuch, in das Weiße Haus einzuziehen. Er kandidierte beim Demokratischen Parteitag für das Amt des Vizepräsidenten, unterlag jedoch knapp Senator Estes Kefauver aus Tennessee. Im gleichen Jahr erschien sein Buch Zivilcourage, in der er Situationen im Leben bekannter US-amerikanischer Politiker darstellte, in denen sie sich zwischen Partei und Gewissen zu entscheiden hatten. Er bekam dafür 1957 den Pulitzer-Preis. Als sein Mitarbeiter Ted Sorensen 2008 seine Memoiren veröffentlichte, bekannte er sich zu der Autorschaft.[21]

Präsidentschaft

Amtseinführung Kennedys, 1961
Universal Newsreel zur Amtseinführung Kennedys

Präsidentschaftswahl 1960

1958 wurde er mit einem Rekordvorsprung gegenüber dem Republikaner Vincent J. Celeste als Senator wiedergewählt und galt von da an als aussichtsreicher demokratischer Präsidentschaftsbewerber für 1960, wo er sich im innerparteilichen Kampf um die Nominierung zunächst in den Vorwahlen gegen Senator Hubert H. Humphrey und am Parteitag gegen den demokratischen Fraktionsführer im Senat, Lyndon B. Johnson, sowie den zweimaligen erfolglosen Präsidentschaftskandidaten Adlai Stevenson durchsetzen konnte. Kurz darauf wählte er trotz der Vorbehalte seines Bruders Robert, der den Wahlkampf leitete, seinem vormaligen Gegner Lyndon B. Johnson zu seinem Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten aus. Kennedy hoffte somit damit auch texanische Wähler (Johnson stammte aus Texas) für sich zu gewinnen, die Kennedy skeptisch gegenüber standen. In der Tat gelang es dem Kennedy/Johnson-Team, in diesem Staat die Wahl zu gewinnen. Es kam das erste Mal in der US-Geschichte zu einem Fernseh-Duell zwischen beiden Spitzenkandiddaten, das von rund 70 Millionen Zuschauern gesehen wurde und das Kennedy zu seinen Gunsten nutzen konnte. Die Wahl am 8. November gewann Kennedy sehr knapp gegen seinen republikanischen Kontrahenten Richard Nixon.

Kennedy wurde am 20. Januar 1961, im Alter von 43 Jahren, Präsident und war nur 1036 Tage im Amt. In diese Zeit fielen jedoch einschneidende außenpolitische Ereignisse: Das Scheitern der Invasion Kubas in der Schweinebucht, die fortwährend schwelenden Unruhen in Vietnam und die Verstärkung des militärischen US-Engagements dort, die Kubakrise um die Stationierung von sowjetischen Atomraketen in der westlichen Hemisphäre (s. Monroe-Doktrin), die Ankündigung der Mondlandung noch vor 1970 und der Bau der Berliner Mauer. Nennenswerte politische Erfolge konnte er wegen der Kürze seiner Amtszeit als Präsident nicht erzielen.[22]

Engster Berater war sein Bruder Robert F. Kennedy, den er zum Justizminister in seinem Kabinett machte. Diese Form der Ämtervergabe an Familienmitglieder wurde später in den USA gesetzlich verboten (vgl. Nepotismus). Bemerkenswerterweise ernannte Kennedy keinen Stabschef, sodass sich keiner im innersten Kreis als Chef fühlen konnte.

Das Team Kennedys im Westflügel des Weißen Hauses umfasste Personen wie Larry O'Brien, Ted Sorensen, Pierre Salinger, Kenneth O'Donnell, David Powers und seine Chefsekretärin Evelyn Lincoln, die alle schon länger für ihn gearbeitet hatten. Hinzu kam McGeorge Bundy. Larry O'Brian war Kennedys Verbindungsmann zur Legislative, Ted Sorensen schrieb Reden, machte programmatische Arbeit und war zuständig für Planungsfragen, Pierre Salinger war Pressesprecher, Kenneth O'Donnell koordinierte die Termine, David Powers unterstützte ihn und McGeorge Bundy war Sicherheitsberater. Durch den geringen Raum im Westflügel des Weißen Hauses bedingt[23] hatten nur wenige andere Mitarbeiter dort ihre Büros. Mitarbeiter im Ostflügel betrachtete man als „Bewohner einer anderen Welt“.[24] Andere Mitarbeiter hatten keinen täglichen direkten Zugang zum Präsidenten.[25]

Wie alle US-amerikanischen Präsidenten zu Beginn ihrer Amtszeit hatte er eine große Zahl von Positionen neu zu besetzen. Er überließ seinem Schwager Sargent Shriver die Vorauswahl.[26] So wurde der Harvard-Professor Arthur Schlesinger zum Berater bestellt, um mit den Liberalen in der Hauptstadt in Verbindung zu bleiben. Als Finanzminister suchte man bewusst einen Republikaner, um überparteiliche Einigkeit herzustellen und bestellte den Banker C. Douglas Dillon.[27] Gleichzeitig ernannte Kennedy Walter Heller als Vorsitzenden des Council of Economic Advisers und schuf so ein Gegengewicht zu Dillon. Zum Außenminister benannte er Dean Rusk. Der "konturlose und loyale Bürokrat"[28] wurde ausgewählt, um dem Präsidenten freie Hand bei der Gestaltung der Außenpolitik zu geben.

Kennedy konzentrierte sich gleich nach seiner Wahl auf den Tag der Amtseinführung. Zum Zeichen, dass "Männer von Geist" wieder eine große Rolle in der Hauptstadt führen sollten, bat er den 86-jährigen Lyriker Robert Frost, ein Gedicht vorzutragen.[29] Als Zeichen an die Afroamerikaner ließ er die prominente Sängerin Marian Anderson die Nationalhymne singen.

Kennedy war der erste und bislang einzige katholische US-Präsident. Die Familie Kennedy stammte ursprünglich aus Irland. Irischstämmig waren auch viele Vertraute Kennedys, etwa Kenneth O’Donnell. Robert McNamara war unter ihm Verteidigungsminister.

Innenpolitik

Innenpolitisch bemühte sich Kennedy um Reformen. Bereits im Wahlkampf 1960 verkündete er das Regierungsprogramm der New Frontier: Nach dem Vorbild der amerikanischen Siedler gelte es, Neues Grenzland zu erobern. Es werde in seiner Präsidentschaft um die unerfüllten Hoffnungen und Träume gehen, die ungelösten Probleme von Krieg und Frieden, die ungeordneten Nischen von Ignoranz und Vorurteil sowie die unbeantworteten Fragen von Armut und Überfluss. Jedoch gelang es Kennedy lediglich, ein Drittel seiner Gesetzesinitiativen durch den Kongress zu bringen.[30] Außerdem sprach er zwar oft von Frieden, führte aber die größte Aufrüstung in Friedenszeiten durch, die die USA bis dahin erlebt hatten.[30]

1962 sandte Kennedy Militäreinheiten an die University of Mississippi, damit sich der schwarze Student James Meredith dort immatrikulieren konnte. 1963 gab der US-Bundesstaat als letzter die Rassentrennung im Bildungssystem auf und erlaubte die Integration. Kennedy erhöhte den Mindeststundenlohn auf 1,25 US-Dollar. Die Wohnverhältnisse wurden verbessert, und das Arbeitslosengeld wurde erhöht.

Außenpolitik

Kuba

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, zusammen mit Kennedy in Washington im Weißen Haus, 13. März 1961
Kennedy bei seiner Rede vor dem Rathaus Schöneberg
„Ich bin ein Berliner“
John F. Kennedy mit Wernher von Braun, 19. Mai 1963

Der Beginn der Präsidentschaft Kennedys war vor allem von der Sorge um eine Expansion des kommunistischen Einflussgebiets nach der Machtübernahme Fidel Castros in Kuba geprägt. Kennedy reagierte darauf zum einen mit der so genannten Alliance for Progress, einer entwicklungspolitischen Initiative in den nicht-kommunistischen Staaten Lateinamerikas, zum anderen unterstützte die CIA im April 1961 den Invasionsversuch von Exilkubanern in der Schweinebucht auf Kuba, der aber scheiterte. Der Beschluss der Sowjetunion, auf Kuba atomare Waffen zu stationieren, löste im Oktober 1962 die Kubakrise aus, deren erfolgreiche Bewältigung als einer der größten außenpolitischen Erfolge Kennedys angesehen werden kann.

Deutschland

Zum 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke am 26. Juni 1963 besuchte Kennedy Berlin (West). Vor dem Rathaus Schöneberg hielt er seine berühmte Rede, in der er an der Seite des damaligen Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt seinen berühmten Satz sagte: „Ich bin ein Berliner“. Kennedy sagte auch zukünftig der Stadt und Deutschland die Unterstützung der USA als alliierte Schutzmacht zu.

Kurz darauf, am 1. Juli 1963, besuchte Chruschtschow offenbar als Reaktion auf Kennedys Besuch in Ost-Berlin Ulbricht, den Staatsratsvorsitzenden der DDR.

Sowjetunion

Der damals neu gewählte John F. Kennedy traf sich am Wochenende vom 3. - 4. Juni 1961 mit dem sowjetischen Staats- und Parteichef Chruschtschow in Wien, der Hauptstadt der damals offiziell neutralen Republik Österreich. Auf der Tagesordnung standen Gespräche über Abrüstung, die aber ergebnislos blieben. Am Ende der Gespräche schlug Chruschtschow im so genannten Berlin-Memorandum vor, West-Berlin zu demilitarisieren und in eine neutrale Stadt umzuwandeln.

Im Anschluss begann Kennedy seine Entspannungspolitik zwischen Ost und West zur Beendigung des Kalten Krieges. Die USA und die Sowjetunion installierten das Rote Telefon, das in Wirklichkeit eine direkte Telex-Verbindung zwischen Moskau und Washington darstellte, um zukünftig beiden Regierungen in Krisensituationen eine schnellere Kommunikation zu ermöglichen und so einen Atomkrieg zu verhindern.

1963 einigte sich Kennedy mit der Sowjetunion und Großbritannien auf ein Atomteststoppabkommen, das in einem der ersten Schritte Atomtests in der Atmosphäre untersagte und damit die Gefahr direkter atomarer Verseuchung der Lufthülle der Erde bannte, allerdings noch unterirdische Versuche zuließ. Im selben Jahr begann Kennedy mit dem Wahlkampf für eine nächste Amtszeit. Eine zweite Amtszeit galt als so gut wie sicher.

Am 12. November 1963, nur 10 Tage vor seinem Tod, unterzeichnete Kennedy das National Security Memorandum Nr. 271, in dem er eine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion in Weltraumangelegenheiten anstrebte. Zu einem gemeinsamen Weltraumprogramm der beiden Weltmächte in den 1960er Jahren sollte es jedoch nicht mehr kommen.

Vietnam

Kennedy verstärkte zunächst das militärische Engagement der USA in Vietnam, indem er die Militärhilfe für Südvietnam steigerte und die Zahl der als „Militärberater“ nach Südvietnam entsandten US-Soldaten von gut 700 auf über 16.000 erhöhte.[31] Zudem beorderte er Hubschrauber, gepanzerte Fahrzeuge, Kampfbomber und Artillerie nach Vietnam und stimmte Ende 1961 dem Einsatz von Napalm und Entlaubungsmitteln zu. Er regte auch die Bildung einer Elite-Einheit an, die den Vietcong bekämpfen sollte, die United States Army Special Forces Command (Airborne), die wegen ihrer Kopfbedeckung bald den Spitznamen „Green Berets“ erhielt.[32][33] Hinter Kennedys Engagement in Vietnam stand die auch von ihm geteilte Domino-Theorie, wonach ein Erfolg der Kommunisten in Vietnam zur Folge hätte, dass weitere Staaten der Region für die „freie Welt“ verloren würden. Dass sich die Kämpfe in Indochina nicht so sehr aus klassenkämpferischen, als aus nationalistischen und antikolonialistischen Motiven speisten, übersah er dabei.[34]

In einem Interview im September 1963 äußerte er, der Vietnamkrieg sei der Krieg der Vietnamesen. Die USA könnten hierfür militärische Ausrüstung liefern und ihre Leute als Berater entsenden, aber gewinnen müsse den Krieg das vietnamesische Volk gegen die Kommunisten. Zugleich widersprach er Forderungen nach einem Rückzug der USA aus Vietnam, der ein großer Fehler wäre.[31]

Dass Kennedy dennoch im Herbst 1963 einen weitgehenden Rückzug der US-Soldaten aus Vietnam bis Ende 1965 nicht mehr ausschloss – unter der Voraussetzung, dass bis dahin die Südvietnamesen in die Lage versetzt wären, deren Aufgaben zu übernehmen –, geht aus seinem National Security Action Memorandum (NSAM) 263 vom 11. Oktober 1963 hervor. In Dokument 142 der Pentagon-Papiere ist der Inhalt des NSAM 263, hier auszugsweise zitiert, zu finden:

Es ist ein Programm aufzustellen, nach dem die Vietnamesen soweit ausgebildet werden, dass die jetzt von Angehörigen der US-Streitkräfte übernommenen wesentlichen Aufgaben spätestens Ende 1965 in vietnamesischen Händen liegen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte es möglich sein, das Hauptkontingent der amerikanischen Truppen abzuziehen. […] In Abstimmung mit dem Programm zur Ausbildung von Vietnamesen für militärische Funktionen bereitet das Verteidigungsministerium sofort Pläne für den Abzug von tausend Militärangehörigen bis Ende 1963 vor, die in allernächster Zeit veröffentlicht werden sollen.

I B (3)

Bis Dezember 1963 sollten also 1000 Militärangehörige aus Vietnam abgezogen werden, bis 1965 sollte nach Möglichkeit das Hauptkontingent folgen. Doch schon in der Woche nach Kennedys Beisetzung wurde diese Weisung durch seinen Nachfolger Lyndon B. Johnson wieder zurückgenommen. Ob Kennedy die unter Johnson erfolgte Eskalation des Krieges und direkte Kriegsführung der US-Streitkräfte in Vietnam tatsächlich vermieden hätte, ist unter Historikern und ehemaligen Mitarbeitern beider Präsidenten umstritten.[31] Der Kennedy-Biograph Alan Posener ist zum Beispiel überzeugt, dass die Verstrickung der USA in den Krieg „Kennedys Vermächtnis“ sei; dass er, hätte er länger gelebt, sich nicht in den Krieg hätte ziehen lassen, sei eine „Legende“.[35] Der ehemalige Nachrichtenoffizier John M. Newman argumentiert dagegen, Kennedy hätte nie amerikanische Kampftruppen in Vietnam stationiert; hätte er weitergelebt, wären die Militärberater bis 1965 abgezogen worden.[36]

Das Attentat

Grab von John F. Kennedy mit der ewigen Flamme

Hauptartikel: Attentat auf John F. Kennedy

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy auf einer Wahlkampfreise gegen 12:30 Uhr an der Dealey Plaza, einem Platz in Dallas, Texas, mit mehreren Gewehrschüssen während einer Fahrt im offenen Wagen durch die Innenstadt von Dallas ermordet. Knapp eineinhalb Stunden nach dem Attentat wurde ein mutmaßlicher Verdächtiger namens Lee Harvey Oswald verhaftet und dann der Öffentlichkeit präsentiert. Zwei Tage später sollte Oswald in das Staatsgefängnis von Dallas überführt werden. Dabei wurde Oswald vom Nachtclubbesitzer Jack Ruby im Keller des Polizeigebäudes erschossen, noch bevor es zu einer Anklage oder einem Gerichtsprozess kommen konnte.

An der Trauerfeier für Kennedy am 25. November 1963 nahm nach einer Schätzung der New York Times eine knappe Million Menschen teil, darunter auch noch seine damals 98-jährige Großmutter mütterlicherseits. Kennedy wurde auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt. Die Trauerfeier war ein weltweites Medienereignis.[37]

Robert Kennedy, seine Schwägerin Jacqueline und deren Kinder während der Beerdigung. Ganz links, Peter Lawford.

Vier Tage nach dem Attentat setzte Präsident Lyndon B. Johnson (zuvor Vizepräsident, wurde wenige Stunden nach dem Attentat noch in der Air Force One als Präsident vereidigt) die so genannte Warren-Kommission ein, die die Umstände des Attentats auf Kennedy aufklären sollte. Die Kommission kam ein Jahr später zu dem Schluss, dass Oswald der alleinige Täter sei und es keine Verschwörung zur Ermordung Kennedys gegeben habe. Weitere Untersuchungen ergaben jedoch, dass die staatlichen Organe FBI, CIA und Secret Service erhebliche Informationen vor der Warren-Kommission geheim gehalten hatten, die zu einem anderen Ergebnis hätten führen können. Auch wird stark bezweifelt, dass die Warren-Kommission selbst überhaupt Interesse an der Aufklärung des Attentats hatte, da ihre Mitglieder von den diversen staatlichen Institutionen abhängig bzw. sogar deren Mitglieder waren.

Später folgten zahlreiche weitere Untersuchungen, die zwar Ungenauigkeiten, Widersprüche und auch Fälschungen vorheriger Ermittlungen aufdeckten, das Rätsel um das Attentat auf Kennedy jedoch nicht zweifelsfrei lösten. Die Akten über Kennedys Ermordung bleiben bis 2017 unter Verschluss.

Heirat, Familie und Affären

Im Mai 1952 hatten sich John F. Kennedy und die bereits verlobte zwölf Jahre jüngere Journalistin Jacqueline Lee Bouvier auf einer Dinnerparty kennengelernt. Im Juni 1953 erfolgte die Verlobung des Paares [38]. Die beiden heirateten am 12. September 1953 in Newport, Rhode Island. Die ersten Jahre ihrer Ehe verbrachten sie in Washington.

John und Jacqueline Kennedy hatten vier Kinder: Arabella (Totgeburt 1956), Caroline Bouvier Kennedy (* 27. November 1957), John Fitzgerald Kennedy, Jr. (* 25. November 1960; † 16. Juli 1999) und Patrick Bouvier Kennedy (* 7. August 1963; † 9. August 1963).

John F. Kennedy werden diverse außereheliche Affären nachgesagt [39].

Nach John F. Kennedy benannte Objekte

sowie viele Straßen und Plätze weltweit, u.a. die "Avenue John F. Kennedy" in Luxemburg-Stadt sowie in Ettelbrück (Luxemburg), der Kennedyplatz in Augsburg, Essen, Gelsenkirchen und Kaiserslautern sowie die Kennedyallee in Frankfurt am Main, der Kennedydamm in Düsseldorf und die John-F.-Kennedy-Straße in Wiesbaden und der Kennedydamm in Hildesheim.

Veröffentlichungen

1957 erhielt John F. Kennedy den Pulitzer-Preis in der Kategorie Autobiographie Biographie für sein Buch Profiles in Courage zugesprochen. Dieser Preis war sachlich nicht gerechtfertigt, da das Buch nachweislich von Theodore Sorensen und anderen Mitarbeitern Kennedys geschrieben worden war.[40]

  • Why England Slept. Wilfred Funk, Inc., New York NY, 1940 (Erweiterung von JFKs Abschlussarbeit in Harvard)
  • As We Remember Joe. Privatdruck, Cambridge MA, 1945 (Privatdruck für Angehörige und Freunde zum Andenken an JFKs älteren Bruder Joseph)
  • Profiles in Courage. Harper & Row, New York NY, 1955 (deutsche Ausgabe: Zivilcourage, neu übertragen von Hans Lamm, Econ-Taschenbuch, Düsseldorf; Wien 1992, ISBN 3-612-26003-0; davor bereits Wilhelm Frick Verlag, Wien 1960)
  • A Nation of Immigrants. Anti-Defamation League of B'nai B'rith, New York NY, 1958 (deutsche Ausgabe: Die Nation der vielen Völker, Econ Verlag, Düsseldorf, 1965)
  • The Strategy of Peace. Harper & Brothers, New York NY, 1960 (deutsche Ausgabe: Der Weg zum Frieden, Econ Verlag, Düsseldorf, 1961)
  • To Turn the Tide. Harper & Brothers, New York NY, 1962 (deutsche Ausgabe: Dämme gegen die Flut, Econ Verlag, Düsseldorf, 1962)
  • The Burden and the Glory. Harper & Brothers, New York NY, 1964 (deutsche Ausgabe: Glanz und Bürde, Econ Verlag, Düsseldorf, 1964)

Filme

Der Film Patrouillenboot PT 109 aus dem Jahr 1963 schildert die Erlebnisse von Kennedy als Kommandant des Schnellboots PT-109 im Zweiten Weltkrieg. Der Politthriller Thirteen Days aus dem Jahr 2000 beschäftigt sich mit den 13 Tagen der Kubakrise und zeigt dabei insbesondere das Handeln Kennedys.

Zahlreiche Filme beschäftigen sich mit dem Attentat auf Kennedy. Oliver Stones JFK – Tatort Dallas zeigt den Versuch des Staatsanwalts Jim Garrison, die genauen Umstände von Kennedys Ermordung aufzudecken. Der Dokumentarfilm Rendezvous mit dem Tod: Warum John F. Kennedy sterben musste stellt Fidel Castro und den kubanischen Geheimdienst als Verantwortliche für Lee Harvey Oswalds Attentat F. Kennedy dar. Auch Executive Action aus dem Jahr 1973 verfolgt einen eher verschwörungstheoretischen Ansatz. Der Polithriller Flashpoint – Die Grenzwölfe aus dem Jahr 1984 basiert auf dem Fund der Leiche des vermeintlichen Kennedy-Attentäters.

Die trashige Horror-Komödie Bubba Ho-Tep zeigt, wie Kennedy gemeinsam mit Elvis Presley im Jahr 2002 in einem texanischen Altenheim seine letzten Tage verbringt.

Literatur

  • Irving Bernstein: Promises Kept. John F. Kennedy's New Frontier. Oxford University Press, New York 1991, ISBN 0-19-504641-2.
  • Joseph P. Berry: John F. Kennedy and the Media. The First Television President. Univ. Pr. of America, Lanham 1987, ISBN 0-8191-6552-2.
  • Harald Biermann: John F. Kennedy und der Kalte Krieg. Die Außenpolitik der USA und die Grenzen der Glaubwürdigkeit. Schöningh, Paderborn 1997, ISBN 3-506-77504-9.
  • Honoré M. Catudal: Kennedy in der Mauer-Krise. Eine Fallstudie zur Entscheidungsfindung in USA. Berlin-Verlag, Berlin 1981, ISBN 3-87061-230-4.
  • Robert Dallek: John F. Kennedy. Ein unvollendetes Leben. DVA, München 2003, ISBN 3-421-05200-X.
  • Lawrence Freedman: Kennedy's Wars. Berlin, Cuba, Laos, and Vietnam. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-513453-2.
  • Anthony Frewin: The assassination of John F. Kennedy. An annotated film, TV, and videography, 1963–1992. Greenwood Press, Westport 1993, ISBN 0-313-28982-4.
  • Thomas C. Reeves: A Question of Character. A Life of John F. Kennedy. Free Press, New York 1991, ISBN 0-02-925965-7.
  • Georg Schild: John F. Kennedy. Mensch und Mythos. Muster-Schmidt, Göttingen 1997, ISBN 3-7881-0148-2.
  • Winfried Fluck: "Der gefallene Held. Der Kennedy-Mythos aus kulturwissenschaftlicher Sicht." In: Mythen Europas. Schlüsselfiguren der Imagination. John Andreas Fuchs, Michael Neumann (Hgg.). Regensburg: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2009, 68-95, ISBN 978-3-7917-1940-5.
  • Jacqueline Kennedy: Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy. Mit einem Vorwort von Caroline Kennedy. Interviews mit Arthur M. Schlesinger. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-4555-0238-1.[41]

Siehe auch

Weblinks

 Commons: John F. Kennedy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Ich bin ein Berliner – Quellen und Volltexte (Englisch)

Einzelnachweise

  1. Robert Dallek: John F. Kennedy. Ein unvollendetes Leben. Sonderausgabe der Deutschen Verlagsanstalt, München 2006, ISBN 3-421-04233-0, S. 49
  2. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 52
  3. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 56
  4. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 62
  5. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 64
  6. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 65
  7. Herbert Parmet: Jack: The Struggles of John F. Kennedy., Dial, New York 1980, S. 74
  8. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 66
  9. Dallek S. 78
  10. Dallek S. 83
  11. Dallek S. 88
  12. Dallek S. 101
  13. www.ourcampaigns.com: John Fitzgerald Kennedy
  14. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 130
  15. Robert Dallek: John F. Kennedy, S. 144
  16. Dallek S. 152
  17. Dallek S. 152
  18. Dallek S. 155
  19. Dallek S. 160
  20. Angaben auf einer Seite der JFK Presidential Library, abgerufen am 16. September 2011
  21. Richard J. Tofel (9. Mai 2008): Wall Street Journal, 9. Mai 2008, S. W3, review of Counselor, by Ted Sorensen. Online.wsj.com. Abgerufen am 15. September 2011.
  22. Knud Krakau, John F. Kennedy. 22. November 1963, in: Alexander Demandt (Hrsg.), Das Attentat in der Geschichte, area, Erftstadt 2003, S. 411
  23. Grundriss des West Wing auf einer inoffiziellen Seite über das Weiße Haus, abgerufen am 23. März 2011
  24. Dallek S. 266
  25. Dallek S. 264
  26. Dallek S. 264
  27. Dallek S. 266
  28. Dallek S. 273
  29. Dallek S. 279
  30. a b Horst Dippel: Geschichte der USA, C.H.Beck-Verlag, 8. Auflage, 2007, Seite 114
  31. a b c John F. Kennedy Presidential Library & Museum: JFK in History: Vietnam, abgerufen am 20. August 2009
  32. John F. Kennedy. Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin, 26. Juni bis 13. Oktober 2003, abgerufen am 20. August 2009
  33. Alan Posener, John F. Kennedy in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1991, S. 90
  34. N.A. Wynn, Die sechziger Jahre, in: Willi Paul Adams (Hrsg.), Die Vereinigten Staaten von Amerika (=Fischer Weltgeschichte, Bd. 30), Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1977, S. 418f
  35. Alan Posener, John F. Kennedy in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1991, S. 91 und 95
  36. John M. Newman, JFK and Vietnam. Deception, Intrigue, and the Struggle for Power, Warner Books, New York 1992
  37. Christian Morgner, Weltereignisse und Massenmedien. Zur Theorie des Weltmedienereignisses. Studien zu John F. Kennedy, Lady Diana und der Titanic. Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1220-2
  38. Jacqueline Kennedy Timeline
  39. [1]
  40. Raeithel, Gert: Geschichte der nordamerikanischen Kultur. 3 Bde. Frankfurt am Main 4. Auflage 2003., Bd. 3, S. 338
  41. ausführliche Besprechung mit weiteren Materialien z. B. unter JFK-Witwe im Interview-Also sprach Jackie einestages.spiegel.de.

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