Braunau am Inn
Braunau am Inn
Wappen von Braunau am Inn
Braunau am Inn (Österreich)
Braunau am Inn
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Braunau am Inn
Kfz-Kennzeichen: BR
Fläche: 24,83 km²
Koordinaten: 48° 15′ N, 13° 2′ O48.257513.033888888889352Koordinaten: 48° 15′ 27″ N, 13° 2′ 2″ O
Höhe: 352 m ü. A.
Einwohner: 16.182 (1. Jän. 2011)
Bevölkerungsdichte: 651,71 Einw. pro km²
Postleitzahl: 5280
Vorwahl: 07722
Gemeindekennziffer: 4 04 04
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stadtplatz 38
5280 Braunau am Inn
Website: www.braunau.at
Politik
Bürgermeister: Johannes Waidbacher (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(37 Mitglieder)
16 SPÖ, 7 FPÖ, 6 Grüne, 6 ÖVP, 2 BZÖ
Lage der Stadt Braunau am Inn im Bezirk Braunau am Inn
Altheim Aspach Auerbach Braunau am Inn Burgkirchen Eggelsberg Feldkirchen bei Mattighofen Franking Geretsberg Gilgenberg am Weilhart Haigermoos Handenberg Helpfau-Uttendorf Hochburg-Ach Höhnhart Jeging Kirchberg bei Mattighofen Lengau Lochen Maria Schmolln Mattighofen Mauerkirchen Mining Moosbach Moosdorf Munderfing Neukirchen an der Enknach Ostermiething Palting Perwang am Grabensee Pfaffstätt Pischelsdorf am Engelbach Polling im Innkreis Roßbach Sankt Georgen am Fillmannsbach Sankt Johann am Walde Sankt Pantaleon Sankt Peter am Hart Sankt Radegund Sankt Veit im Innkreis Schalchen Schwand im Innkreis Tarsdorf Treubach Überackern Weng im Innkreis OberösterreichLage der Gemeinde Braunau am Inn im Bezirk Braunau am Inn (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Braunauer Stadtkern, von der Innbrücke aus gesehen
Braunauer Stadtkern, von der Innbrücke aus gesehen
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Braunau am Inn ist die älteste und größte Stadt im oberösterreichischen Innviertel mit 16.182 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) und liegt rund 60 km von Salzburg und je rund 120 km von München und Linz entfernt. Sie ist Bezirkshauptstadt des Bezirks Braunau am Inn und bildet mit der gegenüberliegenden Stadt Simbach am Inn in Bayern ein grenzübergreifendes Mittelzentrum.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Stadtplatz

Braunau am Inn liegt im Innviertel auf 352 m Höhe, etwa 15 km östlich des Zusammenflusses von Inn und Salzach. Der Inn bildet die Grenze zum benachbarten Freistaat Bayern. Gegenüber, auf der deutschen Seite des Inns, liegt das niederbayerische Simbach am Inn. Die geografische Ausdehnung beträgt 9,1 km von Nord nach Süd, sowie 7,8 km von West nach Ost. Das Stadtgebiet umfasst 24,7 km² Fläche, von denen 16,2 % bewaldet sind und 53,0 % landwirtschaftlich genutzt werden.

Die Stadt ist in die drei Katastralgemeinden Braunau am Inn, Osternberg und Ranshofen gegliedert. Weitere Ortsteile der Gemeinde sind: Aching, Au, Blankenbach, Braunau Neustadt, Gasteig, Höft, Haiden, Haselbach, Himmellindach, Laab, Lach, Lindach, Maierhof, Neue Heimat, Oberrothenbuch, Roith, Scheuhub, Tal, Unterrothenbuch.

Geschichte

788 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Rantesdorf (Ranshofen) und 1120 wurde Braunau zum ersten Mal urkundlich unter dem Namen Prounaw erwähnt. 1260 erhielt Braunau das Stadtrecht. Beim großen Stadtbrand 1380 wurde die hölzerne Stadt der Gründerzeit samt Innbrücke völlig zerstört. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadtpfarrkirche Sankt Stephan erbaut, und 1492 erfolgte die Grundsteinlegung für den 87 Meter hohen Turm der Stephanskirche. 1504 wurde die Stadt von den Pfälzern beschossen und kurzzeitig besetzt.

Während des bayerischen Volksaufstandes 1705/06 (Sendlinger Mordweihnacht) war Braunau für einige Zeit in der Hand der Rebellen und tagte in Braunau der Landesdefensionskongress (Braunauer Parlament). Im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges wurde Braunau 1743 belagert.

1779 wurde im Friedensvertrag von Teschen das bisher zu Bayern gehörende Innviertel den Habsburgern zugesprochen.

Der Nürnberger Buchhändler Johann Philipp Palm wurde 1806 in Braunau auf Befehl Napoleons wegen Hochverrats hingerichtet. Zwischen 1810 und 1816 gehörte das Innviertel kurzzeitig wieder zu Bayern. 1889, am 20. April, wurde Adolf Hitler in Braunau geboren.

Pontonbrücke der US Army über den Inn (November 1945)

In Braunau garnisonierte 1914 das K.u.K. Galizische Feldjäger-Bataillon Nr. 4. Bereits bei Kriegsbeginn wurde ein Gefangenenlager entlang der Mattig errichtet. In 120 Baracken wurden bis zu 15.000 Kriegsgefangene untergebracht. Die k.u.k. Marine-Akademie wurde ein Jahr darauf von Pula in die Salzburgertor-Kaserne (heute Bucheder) verlegt, ein weiteres großes Barackenlager im Ortsteil Laab errichtet. Hier wurden Flüchtlinge aus dem Trentino (damals: Welschtirol) untergebracht.

Nach dem im März 1938 erfolgten Anschluss von Österreich an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die bisher selbstständige Gemeinde Ranshofen am 15. Oktober 1938 in der Stadtgemeinde Braunau am Inn eingemeindet. Martin Bormann kaufte das Geburtshaus von Adolf Hitler von der Familie Pommer für 150.000 Reichsmark.[1] In den Akten der NSDAP findet sich dazu am 19. Mai 1938 folgende Notiz von SS-Brigadeführer Edmund Veesenmayer: „Die von Bormann angeforderten Verhandlungen über den Ankauf des Geburtshauses Hitlers in Braunau an den Geldforderungen der Besitzer Gebr. Pommer gescheitert; Übernahme des Geburtszimmers durch die Ortsgruppe der NSDAP; weitere energische Maßnahmen erwogen.“

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Braunau zur US-amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich. Von der amerikanischen Militärverwaltung wurde ein DP-Lager eingerichtet.

Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit und Gedenken

Mahnstein vor dem Geburtshaus Adolf Hitlers

Braunau am Inn war und blieb als „Geburtsstadt von Adolf Hitler“ bekannt. Eine Aufarbeitung der NS-Vergangenheit begann jedoch erst zögerlich ab Ende der 1980er-Jahre. Im April 1989 – zwei Wochen vor dem 100. Geburtstag Hitlers – wurde auf Veranlassung von Bürgermeister Gerhard Skiba auf öffentlichem Grund vor dem Geburtshaus von Adolf Hitler ein Mahnstein gegen Krieg und Faschismus errichtet.[2] Der Stein stammt aus dem ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen. Seitdem wurden mehrere Projekte ins Leben gerufen, die sich mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzen und die der Mahnung und dem Gedenken dienen.[3] Seit 1992 veranstaltet der Verein für Zeitgeschichte jährlich die Braunauer Zeitgeschichte-Tage, die sich mit Themen der Zeitgeschichte und zunehmend der Regionalgeschichte befassen. Im Jahr 2006 wurde der Park des Krankenhauses auf den Namen des von den Nationalsozialisten hingerichteten Kriegsdienstverweigerers Franz Jägerstätter umbenannt[4] und der deutsche Künstler Gunter Demnig verlegte in Braunau am Inn – im Rahmen seines europaweiten Gedenkprojektes Stolpersteine – mehrere solcher Gedenksteine für NS-Opfer, die ehemals im Ort gelebt hatten.

2007 verlieh die Stadtgemeinde gemeinsam mit dem Verein für Zeitgeschichte erstmals den Egon Ranshofen-Wertheimer Preis, der nach dem aus Ranshofen bei Braunau am Inn stammenden Diplomaten, Staatsrechtler und Emigranten sowie Beraters der US-Regierung während des Zweiten Weltkrieges, Egon Ranshofen-Wertheimer, benannt wurde. Mit dem Preis werden seitdem Auslandsösterreicher ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für ihre Heimat Österreich engagieren bzw. engagiert haben.[5]

Am 7. Juli 2011 entzog der Braunauer Gemeinderat Hitler die in den 1930er Jahren durch die damals noch selbstständige Gemeinde Ranshofen verliehene Ehrenbürgerwürde sowie das Heimatrecht.[6][7]

Wappen

Rathaus

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Silber oben nebeneinander zwei freischwebende Schildchen, im rechten in Schwarz ein goldener, rot bekrönter und gewaffneter, aufgerichteter Löwe, das linke von Silber und Blau schrägrechts gerautet; unten zwei grüne, doppelt verschlungene Zweige, der rechte mit Lindenblättern, der linke mit Dolden besetzt. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß.

Der gerautete silber-blaue Teil und der Pfälzische Löwe sollen die lange Verbundenheit mit Bayern symbolisieren.

Politik

Bürgermeister ist Johannes Waidbacher (ÖVP), der sich bei der Stichwahl am 13. Februar 2011 gegen seinen Herausforderer Günter Pointer (SPÖ) durchsetzte.[8] Waidbacher löste Gerhard Skiba (SPÖ) ab, der am 24. September 2010 aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat.[9] Seit 1955 hatten ausschließlich Bürgermeister der SPÖ die Stadt geführt.[10]

Im Gemeinderat hat die SPÖ 16 Mandate, die FPÖ 7, Grüne 6, die ÖVP 6 und das BZÖ 2 Mandate. (2009)

Städtepartnerschaften

Mit El Castillo in Nicaragua besteht seit 1989 eine Partnerschaft.

Wirtschaft

In der Wirtschaft dominieren Industrie und Gewerbe, wo rund 58 % der Beschäftigten tätig sind.

Ansässige Firmen

Braunau / Blick zum Inn
  • Geothermisches Kraftwerk (in Kooperation mit Simbach am Inn)
  • Borbet Austria (vormals Austria Aluguss)
  • Austria Metall AG (AMAG)
  • AMST - Systemtechnik GmbH (Flugsimulatoren u.a. für Luftstreitkräfte)
  • Berner (Schraubenfabrik)
  • Walther-Glas Austria GmbH (vormals Inn Crystal Vertriebsges.m.b.H.)
  • Optimo (Schlafsysteme)
  • EKB-KTB, Elektro- u. Kunststofftechnik (ein Tochterunternehmen der Dräxlmaier Group)
  • F&K Delvotec Semiconductor (Sondermaschinenbau)
  • Doppler (Schirmfabrik) (u.a. Knirps (Regenschirm))
  • Hertwich-Engineering
  • HPI High Performance Industrietechnik
  • VIALIT ASPHALT GmbH & Co. KG
  • Audio Mobil Elektronik GmbH (Systemlieferant für die Automobilindustrie)
  • Euromotive GmbH & Co KG (Tochterunternehmen der Salzburger Aluminium AG (SAG))
  • Kienesberger Maschinen, Erzeugungs- und Handels- GmbH (Herstellung von Brennholzbearbeitungsmaschinen)
  • Unterfurtner GmbH, Metalltechnik
  • RAPS GmbH – Werk Braunau (Bedruckung und Konfektionierung von Wursthüllen)
  • Hammerer Aluminium Industries GmbH
  • Elektroteam Stadtwerke Braunau GmbH (Elektroinstallation, Verteiler.- und Anlagenbau, Photovoltaikanlagen)

In Braunau befindet sich der Hauptsitz des Techno-Z Innviertel.

Verkehr

Bahn:

Braunau ist per Eisenbahn aus drei Richtungen erreichbar:

Straße:

Braunau ist über verschiedene Bundesstraßen erreichbar:

Die Innkreis Autobahn A 8/E 56 (Abfahrt Ort) ist 34 km, die West Autobahn A 1/E 60 (Abfahrt Salzburg Nord) 53 km, die Tauern Autobahn A 10/E 55 (Knoten Salzburg) 68 km und die Bundesautobahn 8 A 8/E 52 (Abfahrt Piding) 65 km entfernt. Seit über 20 Jahren wird in Bayern an der A 94 gebaut, die nach Fertigstellung eine Direktverbindung zwischen Braunau, München und Passau ermöglichen wird.

Flughafen:

Die nächstgelegenen Verkehrsflughäfen sind:

Sportflugplatz:

Öffentlicher Verkehr:

  • Der innerstädtische öffentliche Nahverkehr wird mit vier Buslinien (Citybus) bedient.

Öffentliche Einrichtungen

Ämter und Behörden

Gesundheit

In Braunau befindet sich das Allgemeine Öffentliche Ordenskrankenhaus St. Josef der Franziskanerinnen Vöcklabruck. Das Spital verfügt über 15 Abteilungen und Institute, darunter die Klinik für psychische Gesundheit, über 434 systemisierte Betten und 1.214 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 betrug die Zahl der stationären Patienten 26.667 Personen.[11] Weiters ist dem Ordensspital eine Schule für Gesundheits- und Krankenpflege, das TAU-Kolleg, angeschlossen.

Bildung

Braunau hat mehrere Volks- und Hauptschulen, ein Bundesgymnasium und -realgymnasium, eine Handelsakademie (BHAK Braunau), eine Höhere Technische Lehranstalt (HTL Braunau), eine Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und eine Berufsschule.

Derzeit wird der Aufbau einer Fachhochschule diskutiert, als möglicher Standort wurde das ehemalige Augustiner Chorherrenstift Ranshofen genannt.[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Stadtpfarrkirche St. Stephan

Oberösterreichisch-bayerische Landesausstellung „Verbündet, verfeindet, verschwägert“ von 27. April bis 4. November 2012 gemeinsam mit Mattighofen und Burghausen (Bayern): www.landesausstellung.at

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter:

Personen mit Beziehung zur Stadt:

Ehrenbürger:

  • Eduard Kriechbaum († 1958), Braunauer Heimatforscher und Hausarzt, Ehrenbürger der Stadt Braunau
  • Adolf Hitler (1889–1945) war Ehrenbürger der damals noch selbstständigen, später mit Braunau vereinigten Gemeinde Ranshofen. Am 7. Juli 2011 entzog der Braunauer Gemeinderat diese Ehrenbürgerwürde.[13][14]

Vereine

Die Stadt Braunau am Inn hat durch ihre lange Geschichte eine beachtliche Anzahl von Vereinen oder Zweigstellen von Vereinen. Derzeit sind 233[15] Vereine in Braunau ansässig.

Literatur

  • Max Eitzlmayr: Braunauer Album. Braunau am Inn 1985.
  • Max Eitzlmayr: Braunau – die historische Handelsstadt. Braunau 2. Aufl. 1997 (Kurzführer durch die Stadt)
  • Hans von Hammerstein-Equord: Im Anfang war der Mord. Erlebnisse als Bezirkshauptmann von Braunau am Inn und als Sicherheitsdirektor von Oberösterreich in den Jahren 1933 und 1934. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1981.
  • Sebastian Hiereth: Geschichte der Stadt Braunau am Inn. 1. Teil. Herausgeber Stadtgemeinde Braunau am Inn 1960
  • Sebastian Hiereth: Geschichte der Stadt Braunau am Inn. 2. Teil. Herausgeber Stadtgemeinde Braunau am Inn 1973
  • Joseph Kyselak (* 1799 Wien–1831 ebenda) beschreibt Braunau in den 1829 veröffentlichten Skizzen einer Fußreise durch Oesterreich, Steiermark, Kärnthen, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien – nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre 1825 von Joseph Kyselak, Bd. 2, S. 201f.
  • Konrad Meindl: Geschichte der Stadt Braunau am Inn. Braunau 1882.
  • Reiner Reinisch: Braunau am Inn (Deutsche Lande - Deutsche Kunst). München/Berlin 1974
  • Florian Schwanninger: Im Heimatkreis des Führers. Nationalsozialismus, Widerstand und Verfolgung im Bezirk Braunau 1938–1945. Edition Geschichte der Heimat. Buchverlag Franz Steinmaßl, Grünbach 2005.

Trivia

Der Geschützturm B des Schweren Kreuzers Prinz Eugen, der in der deutschen Kriegsmarine dazu ausersehen war, die Tradition der ehemaligen österreichisch-ungarischen Kriegsmarine fortzuführen und zu pflegen, war nach der Stadt Braunau am Inn benannt. Die übrigen Türme waren Graz, Innsbruck und Wien gewidmet.

Weblinks

 Commons: Braunau am Inn – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ingeborg Münzing: Es gibt kein Bier im Hitler-Haus. In: Frankfurter Rundschau vom 10. Februar 1968; abgerufen am 11. Mai 2011
  2. Lukas Grasberger: Nicht totzuschweigen. Auf: Frankfurter Rundschau Online vom 10. Februar 2001; abgerufen am 11. Mai 2011.
  3. Marion Kraske: Braunaus Vergangenheit. Mit Hitler leben. Auf: einestages vom 4. Oktober 2008; abgerufen am 11. Mai 2011.
  4. „Leuchtturm gegen Resignation vor dem Schicksal“. Auf: www.katholisch.at vom 9. August 2006; abgerufen am 11. Mai 2011.
  5. Trapp Familie mit neuem Preis geehrt. Für Verdienste um Österreichs Ansehen. Auf: Website des ORF vom 29. September 2007; abgerufen am 11. Mai 2011.
  6. Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde, Spiegel online am 8. Juli 2011
  7. Adolf Hitler hat eine Ehrenbürgerschaft weniger, Welt online am 8. Juli 2011
  8. nachrichten.at
  9. Rücktritt von Braunauer Bürgermeister, ooe.orf.at, 24. September 2010
  10. ORF Oberösterreich
  11. Krankenhaus St. Josef Braunau
  12. Braunauer Rundschau, Nr. 29 vom 20. Juli 2006, Seite: 6
  13. Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde, Spiegel online am 8. Juli 2011
  14. Adolf Hitler hat eine Ehrenbürgerschaft weniger, Welt online am 8. Juli 2011
  15. Stadtgemeinde Braunau am Inn (Onlinestand: 7. April 2011)

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