Aleppo
arabisch ‏حلب‎, DMG Ḥalab
Aleppo
Aleppo (Syrien)
Aleppo
Aleppo
Basisdaten
Staat Syrien
Gouvernement Aleppo
Höhe 390 m
Einwohner 1.671.673 (2008)
ISO 3166-2 SY-HL
Webauftritt www.aleppo-city.gov.sy/ (Arabisch, Englisch)
Politik
Gouverneur Tamer Alhajeh
Blick auf Aleppo von der Zitadelle aus
Blick auf Aleppo von der Zitadelle aus
36.237.15

Aleppo (arabisch ‏حلب‎, DMG Ḥalab; armenisch Հալէպ; kurdisch Heleb; aramäisch Ḥalab; in der Antike zeitweise Beroia) ist eine Stadt im Norden Syriens. Aleppo ist gleichzeitig Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements Aleppo. Im Jahr 2006 erhielt Aleppo als erster Ort die Bezeichnung Kulturhauptstadt des Islam.

Die Stadt hat knapp 1,7 Millionen Einwohner (2008) und ist damit noch vor Damaskus die bevölkerungsreichste Stadt Syriens. Sie ist eine der ältesten Städte in der Region und nimmt einen strategischen Punkt zwischen dem Mittelmeer und dem Euphrat ein. Ursprünglich wurde sie auf einer Hügelgruppe in einer breiten fruchtbaren Senke auf beiden Seiten des Flusses Quwaiq erbaut. Die Mehrheit der Bevölkerung bilden Araber und Kurden. Daneben gibt es auch noch Türken, Aramäer und Armenier sowie andere kleinere Volksgruppen. Etwa 15-20 % der Einwohner sind Christen verschiedener Konfessionen.

Aleppo
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Quelle: WMO
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Aleppo
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Max. Temperatur (°C) 10,3 12,6 16,9 22,6 28,7 33,6 36,2 36,1 33,2 27 16,8 11,9 Ø 23,8
Min. Temperatur (°C) 1,7 2,4 5,0 8,9 13,5 18,1 20,9 20,9 17,3 12,4 6,4 3,3 Ø 10,9
Niederschlag (mm) 60,3 52,0 46,1 33,6 17,9 2,3 0,1 0,3 2,2 19,2 35,2 59,6 Σ 328,8
Regentage (d) 13 14 10 7 4 1 0 0 1 4 7 11 Σ 72
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Quelle: WMO

Inhaltsverzeichnis

Name

Ortsbezeichnung

Aleppo in Hieroglyphen
Aa1
D21
Z3 D58 G29 N25

Chalba
ẖrb3
Aleppo

Der akkadische Name der Stadt war Halab bzw. Halap (auch Hallaba, Halba, Halbi, Halpa geschrieben), der hethitische Ḫalpa. In den ägyptischen Quellen heißt die Stadt „Chalba“, in ugaritischen und aramäischen Ḥlb, in der Antike war sie bekannt als „Halpa (Ḫalpa)“, in seleukidischer Zeit hieß sie Beröa.

Die arabische Namensform „Halab“ (türkisch: Halep) lässt sich als Vergangenheitsform von „melken“ deuten. Eine Legende verbindet den Namen mit Abraham, der an diesem Ort seine Kuh asch-Schahba gemolken und die Milch an die Armen verteilt haben soll. Wenn die armen Menschen sich trafen, fragten sie sich „Halab Abraham?“, was soviel wie „hat Abraham gemolken?“ bedeutet. In der syrisch-arabischen Sprache wird die Stadt auch Halab asch-Schahba genannt.

Personennamen

Ḫalpa kann auch Namensbestandteil sein, wie bei dem Oberschreiber Ḫalpamuwa in Hattuša[1] und der Obermundschenk Ḫalpaziti (mḪal-pa-zi-ti)[2] unter Arnuwanda,[3] vermutlich ist dies eine Herkunftsbezeichnung. Auch aus Nuzi sind Personennamen mit dem Element Ḫalpa belegt.[4] Aus Alalaḫ ist ein Siegelabdruck eines gewissen Ḫalpa-nubar[5] bekannt.

Geschichte

Altertum

Am Ende des 19. Jahrhunderts v. Chr. (gemäß der Mittleren Chronologie) taucht Aleppo erstmalig in den Quellen auf. Zu dieser Zeit war es die Hauptstadt des Staates Jamchad, der von hier an bis in die 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts Nordsyrien dominierte. Zu seinem Einflussbereich gehörten unter anderem Karkemisch am Euphrat und Alalach bei Antakya. Der Einfluss der Jamchad-Könige Jarim Lim I. und Hammurapi I., die von den 80er bis in die 50er Jahre des 18. Jahrhunderts regierten, reichte bis in das transtigridische Gebiet von Der, und ein Bündnis mit Hammurapi von Babylon ist belegt. Schon in dieser Zeit war Aleppo ein Zentrum der Verehrung des Wettergottes Hadad.

Die Stadt wurde in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts durch den Hethiterkönig Muršili I. eingenommen. Ihre Geschichte nach dem Untergang des Althethitischen Reiches ist unklar. Mitanni unterwarf Aleppo spätestens am Anfang des 15. Jahrhunderts. Der Hethiterkönig Tudhalija I. scheint einen Feldzug gegen Aleppo unternommen und die Stadt kurzzeitig kontrolliert zu haben. Jedoch wurde die Stadt erst in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts unter Schuppiluliuma I. wieder Teil des hethitischen Reiches. Aleppo war jetzt die Hauptstadt der hethitischen Provinz Halpa. Nach dem Fall des Hethitischen Großreiches um 1200 wurde Aleppo Sitz eines späthethitischen Kleinfürstentums. Darauf verweisen beispielsweise in der Zitadelle ausgegrabene Orthostaten (die derzeit leider noch nicht öffentlich zu besichtigen sind).

Später wurde Aleppo Hauptstadt des aramäischen Königreiches von Bit Agusi, das außerdem auch Arpad (Tell Rifa'at) umfasste. Salmanassar III. (858-824 v. Chr.) konnte die Stadt dem assyrischen Reich eingliedern und erreichte, wie bereits sein Vorgänger Adad-nirari II. (911-891), das Mittelmeer. Ab 610 folgte eine Periode der Persischen Herrschaft, bis Aleppo durch Alexander 333 v. Chr. besetzt und durch Seleukos I. Nikator in Beroia umbenannt wurde. Hadad wurde als Zeus weiter verehrt. Im Jahr 100 v. Chr wurde Syrien vom armenischen Reich und im Jahr 64 v. Chr. durch die Römer erobert.

Mittelalter

Die Stadt wurde unter ihrem alten Namen Teil des Byzantinischen Reiches, 540 wurde sie durch den sassanidischen König Chosrau I. erobert und geplündert. Die Zerstörungen wurde durch Justinian I. beseitigt, bevor die Stadt 637 den Arabern in die Hände fiel. Unter den Hamdaniden (944–1003) erreichte Aleppo eine gewisse Unabhängigkeit. Der wichtigste hamdanidische Herrscher war Saif ad-Daula (944–67). 962 wurde die Stadt durch den byzantinischen Kaiser Nikephoros Phokas zurückerobert und systematisch geplündert. Sie blieb bis 976/77 byzantinisch. Danach war sie bis zum Einfall der Seldschuken byzantinischer Vasall. Ab 1025 wurde die Stadt von den arabischen Mirdasiden beherrscht, bis sie 1070 durch die Seldschuken eingenommen wurde.

Die Stadt wurde 1098 und 1124/25 von Kreuzfahrern belagert, aber nicht erobert. Unter 'Imad ad-Din Zengi (1127/28–46), einem Turkmenen aus Mossul, wurde Aleppo zum Zentrum des Widerstands gegen die Kreuzritter. Sein Sohn Nur ad-Din (1146-74) stellte die Stadtbefestigungen wieder her, unter seiner Herrschaft wurden außerdem zahlreiche wichtige Gebäude errichtet. Nach dem Tode Nur ad-Dins fiel Aleppo an den Kurden Saladin. Die Dynastie der Ajjubiden beherrschte die Stadt von 1183 bis 1260. Az-Zahir Ghazi (1186/93–1216), der Sohn Saladins, erneuerte die Befestigung der Zitadelle.

Aleppo blieb in arabischen Händen, bis es, wie weite Teile Nordsyriens, 1260 von den Mongolen erobert und verwüstet wurde. 1260 bis 1516 war die Stadt Teil des Mamluken-Reiches. Die Zitadelle wurde 1292 wieder aufgebaut, aber um 1400 durch Timur erneut zerstört.

Neuzeit

Die maronitische Kathedrale von Aleppo

1517 wurde Aleppo Teil des Osmanischen Reiches. Damals zählte die Stadt etwa 50.000 Einwohner. Sie war Sitz eines Provinzgouverneurs (Wali). Die Stadt blieb Teil des Osmanischen Reiches bis zu dessen Untergang, aber sie wurde weiter durch interne Fehden erschüttert sowie durch Pestepidemien und 1823 durch die Cholera heimgesucht. Im November 1850 schlug der Artillerieoffizier Josef Bem an der Spitze türkischer Truppen ein Pogrom der muslimischen Bevölkerung gegen die Christen nieder. 1901 lag die Einwohnerzahl von Aleppo um 125.000.

Während des Ersten Weltkrieges war Aleppo ein Zentrum im Völkermord an den Armeniern durch die Jungtürken. Auf Befehl von Talaat Pascha wurden die Armenier ab dem 27. Mai 1915 zusammengetrieben und auf Todesmärsche über unwegsames Gebirge in Richtung Aleppo geschickt.

Die Stadt blühte kurzfristig wieder auf, als sie nach Kriegsende unter französische Kolonialherrschaft kam, erlebte jedoch nach der Abtretung des Sandschaks Alexandrette mit der Hauptstadt Antakya und dem Hafen İskenderun an die Türkei 1939 wieder einen Niedergang.

Aufbau der Stadt

Eine Gasse im christlichen Viertel der Stadt

Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen der Alt- und der Neustadt. Die Stadt wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Wesentlichen neu entworfen. Die Altstadt (Medina) von Aleppo befand sich innerhalb einer fünf Kilometer langen und siebentorigen Stadtmauer und hat eine Ausdehnung von ca. 350 ha. 1952 schuf der französische Architekt Andre Gutton zahlreiche neue breite Straßen durch die Stadt im Interesse moderner Verkehrsführung. In den 1970ern wurden große Teile der Altstadt zugunsten moderner Wohnblöcke abgerissen, die Altstadt verkam mehr und mehr. Nach der Volkszählung von 2004 leben 118.000 Menschen in der Altstadt.

Die Altstadt wurde 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Seit 1993 wird sie in Zusammenarbeit mit der GTZ renoviert (10 Millionen Euro aus dem deutsch-syrischen Schuldenerlassabkommen), mit Unterstützung vom Aga-Khan-Trust for Culture und dem Arab Fund for social and economic development. 2004 bekam das Projekt einen Städtebaupreis der Harvard School of Design verliehen.

Wirtschaft

Die Stadt war historisch vor allem als Handelsplatz bedeutend. Sie lag am Kreuzungspunkt zweier Handelsstraßen und vermittelte den Handel von Indien, der Euphrat- und Tigrisregion mit Damaskus im Süden, der dem Fuß des Gebirges statt der unwegsamen Seeküste folgte. Seit dem frühen Mittelalter wird in Aleppo die nicht nur im Orient geschätzte und bekannte handgeschöpfte „Aleppo-Seife“ auf Basis von Olivenöl hergestellt. Die Seifenfabriken (Maşbanas) lagen um das Bab Qinnasrin im Südwesten der Altstadt, wo ein Teil sich noch heute befindet. Andere Betriebe zogen in die Straßen am Bab an-Nasr im Norden der Zitadelle. Aufgrund des großen Platzbedarfs haben sich einige Seifenfabriken in ehemaligen Hanen eingerichtet. Hane sind Unterkünfte und Verkaufsplätze für Händler, die es innerhalb der Altstadt seit Anfang des 16. Jahrhunderts gab.[6] Heute gibt es in Aleppo noch etwa 60 kleinere Siedereien, welche meist Familienbetriebe sind und oft schon seit vielen Jahrhunderten bestehen.

Im Mittelalter machte besonders Zengi (1128–70) die Stadt zu einem Zentrum des Fernhandels. Er schloss unter anderem Handelsverträge mit Venedig ab. In osmanischer Zeit gab es Handelsniederlassungen und Faktoreien nicht nur von Venedig, sondern auch von französischen (1535), englischen (1580) und niederländischen (1612) Kaufleuten. Obgleich der Handel häufig aus politischen Gründen aus der Stadt verbannt wurde, wuchs er stetig, bis die Europäer den Seeweg nach Indien um das Kap der guten Hoffnung und den Weg nach Ägypten über das Rote Meer einschlugen. Damit begann der wirtschaftliche Niedergang der Stadt; ihre Hauptexporte sind jetzt Agrarerzeugnisse der Region, hauptsächlich Weizen und Baumwolle, Pistazien, Schafe und Oliven.

1906 erhielt Aleppo durch die Hedschas-Bahn einen Bahnanschluss nach Damaskus, 1912 nach Istanbul. Des Weiteren hat die Stadt einen internationalen Flughafen. Aleppo verfügt über eine Universität.

Sehenswürdigkeiten

Zitadelle von Aleppo

Die mittelalterliche Zitadelle Saif al-Daula liegt auf einem teilweise künstlich errichteten Siedlungshügel (Tell) 50 m über der Stadt (36° 11′ 57″ N, 37° 9′ 45″ O36.19916666666737.1625). Der gegenwärtige Bau wurde im 13. Jahrhundert nach der Zerstörung eines Vorgängerbaus durch Timur errichtet, aber 1822 durch ein Erdbeben beschädigt. Vorgängerbauten sind bereits aus seleukidischer Zeit bekannt, die Dichte der Bebauung und die Dicke der Ablagerungen verhinderten jedoch bisher eingehende archäologische Untersuchungen. Es ist aber zu vermuten, dass die Zitadelle spätestens seit der Bronzezeit befestigt war.

Die bekannteste Moschee ist die Umayyadenmoschee oder Al-Dschami' al-Kabir („Große Moschee“) am nördlichen Rand des überdachten Souks. Sie wurde von den Umayyaden begonnen; der erhaltene Bau von Nur ad-Din stammt von 1158, und die Rekonstruktion nach dem Mongolensturm von 1260. Die ursprüngliche Moschee bezog teilweise eine frühbyzantinische Kathedrale aus dem Ende des 5. Jahrhunderts in den Bau mit ein. Diese dürfte selbst auf einem älteren Tempel errichtet worden sein. Die Kirche war Helena geweiht, der Mutter Konstantins I.. Hier lag der Überlieferung nach das Grab des Vaters Johannes d. Täufers. Westlich angrenzend befindet sich die Madrasa al-Hallawiya, eine von Nur ad-Din im 12. Jahrhundert gegründete Madrasa (islamische Hochschule). Die Holzschnitzereien des Mihrabs sind inschriftlich 1245 n. Chr. datiert.

Außerdem beherbergt Aleppo das Nationalmuseum mit zahlreichen archäologischen Funden sowie als traditionelles Handelszentrum Souks und Handelshöfe (Hane).

Panorama Aleppos, von der Zitadelle aus
Panorama Aleppos, von der Zitadelle aus

Archäologie

Bisher fanden keine Ausgrabungen im Stadtgebiet statt. Zahlreiche Siegel aus der späten altsyrischen Zeit I (um 1800 v. Chr.) lassen vermuten, dass Aleppo Sitz bedeutender Steinschneiderwerkstätten war.

Durch Funde aus Gabbul erscheint wahrscheinlich, dass Aleppo in mittelsyrischer Zeit (1600-1200 v. Chr.) Sitz einer Bildhauerschule war. Auf der Zitadelle wurden zwei Löwen aus Basalt gefunden, die vermutlich von einem späthethitischen Tor oder einem Tempel des 10. Jahrhundert v. Chr. stammen. Auch die Fürstenstatue von 'Ain et-Tell (Arpad) wird um 800 v. Chr. in Aleppo entstanden sein.

Söhne und Töchter der Stadt

Liste der Herrscher von Aleppo

  • Wantarassura von Aleppo, gleichzeitig mit Šauštatar von Mitanni und Niqmepa von Alalach
  • Yarim Lim I.
  • Hammurabi I.

Seldschuken-Dynastie in Aleppo und Damaskus:

Seldschuken Dynastie in Aleppo:

Ayyubiden-Emire von Aleppo:

  • Al-Adil I. 1183–1186
  • Az-Zahir 1186–1216
  • Al-Aziz 1216–1236
  • an-Nasir Yusuf 1236–1260

Varia

Die Stadt wurde zum Namensgeber der Aleppo-Kiefer (Pinus halepensis), einem aus dem östlichen Mittelmeerraum stammenden Nadelbaum.

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Annelies Kammenhuber: Die Arier im vorderen Orient. Carl Winter Universitätsverlag, München 1968, S. 76.
  2. Von Luwisch ziti = Mann, siehe Erich Ebeling, Bruno Meissner, Dietz Otto Edzard (Hrsg.): Ḫalpaziti. In: Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie. de Gruyter, Berlin 1981, S. 69.
  3. Heinrich Otten (Hrsg.): Hittite and other Anatolian and Near Eastern Studies in Honour of Sedat Alp. S. 414.
  4. David I. Owen, Gernot Wilhelm (Hrsg.): General studies and excavations at Nuzi. CDL Press, Bethesda 1998 (Studies on the civilization and culture of Nuzi and the Hurrians Bd. 10/2), S. 126.
  5. Dominique Collon: The seal impressions from Tell Atchana/Alalakh. 1975.
  6. Gaube / Wirth 1984, S. 152 f

Literatur

  • Joan Busquets (Hrsg.): Aleppo: Rehabilitation of the Old City. Cambridge 2006, ISBN 978-0-935617-84-9
  • Mamoun Fansa, Heinz Gaube und Jens Windelberg: Damaskus - Aleppo. 5000 Jahre Stadtentwicklung in Syrien. Philipp von Zabern, Mainz 2000
  • Anette Gangler: Ein traditionelles Wohnviertel im Nordosten der Altstadt von Aleppo in Nordsyrien. Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen/Berlin 1993, ISBN 3-8030-0158-7
  • Heinz Gaube, Eugen Wirth: Aleppo. Historische und geographische Beiträge zur baulichen Gestaltung, zur sozialen Organisation und zur wirtschaftlichen Dynamik einer vorderasiatischen Handelsmetropole. Reichert, Wiesbaden 1984. ISBN 3-88226-193-5
  • Mariam de Ghantuz Cubbe: I Maroniti d'Aleppo nel XVII secolo attraverso i racconti dei missionari europei. Jaca Book, Milano 1996. ISBN 88-16-40412-4
  • Julia Gonella, Wahid Khayyata, Kay Kohlmeyer: Die Zitadelle von Aleppo und der Tempel des Wettergottes. Neue Forschungen und Entdeckungen. Rhema-Verlag, Münster 2005, ISBN 978-3-930454-44-0
  • Julia Gonnella: The Citadel of Aleppo. IN: EJOS, IV (2001). ISSN 0928-6802
  • Abdallah Hadjar: Historical Monuments of Aleppo. Automobile and Touring Club of Syria, Aleppo 2000.
  • M. Soubhi Saouaf: Le Musée d'Alep. Aleppo 1968.

Weblinks

 Commons: Aleppo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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