Berlin-Mariendorf

Mariendorf
Ortsteil von Berlin

Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgMariendorf auf der Karte von Tempelhof-Schöneberg
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 26′ 0″ N, 13° 22′ 0″ O52.43333333333313.366666666667Koordinaten: 52° 26′ 0″ N, 13° 22′ 0″ O
Fläche 9,38 km²
Einwohner 49.799 (30. Juni 2011)
Bevölkerungsdichte 5309 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Okt. 1920
Postleitzahlen 12105, 12107, 12109
Ortsteilnummer 0704
Verwaltungsbezirk Tempelhof-Schöneberg

Mariendorf ist ein Ortsteil im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin, im Süden der Stadt. Überregional bekannt ist Mariendorf hauptsächlich durch seine Trabrennbahn. Mariendorf ist gemeinsam mit dem Nachbarortsteil Marienfelde eine Gründung der Tempelritter mit Sitz im Komturhof Tempelhof.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Das mittelalterliche Dorf Mariendorf wurde auf der sich südlich des Spreetals (etwa 35 Meter) erhebenden Hochfläche des Teltow angelegt, in durchschnittlicher Höhe von etwa 50 Metern. Die Grenze zum nördlich liegenden Ortsteil Tempelhof wurde im Mittelalter durch eine Kette von Pfuhlen als Schmelzreste der eiszeitlichen Grundmoräne gebildet. Diese Gewässerrinne wurde von 1900 bis 1906 zum Bau des Teltowkanals benutzt. Einer dieser eiszeitlichen Pfuhle wurde bis Anfang der 1950er Jahre als Seebad Mariendorf genutzt (danach zugeschüttet). Der Volkspark Mariendorf mit seinen Pfuhlen hat die gleiche geologische Herkunft. Der dortige Rodelberg ist allerdings eine künstliche Aufschüttung.

Der Ortsteil Mariendorf liegt an der Bundesstraße 96 zwischen dem nördlichen Ortsteil Tempelhof (Richtung Innenstadt) und den südlichen Ortsteilen Marienfelde und Lichtenrade (Richtung Teltow).

Die Grenze des Ortsteils verläuft im Nordwesten entlang des 1906 eingeweihten Teltowkanals; die nördlich von ihm liegenden Gebiete der früheren mittelalterlichen Gemarkung (darin die Marienhöhe und der ehemalige S-Bahnhof Mariendorf, heute Attilastraße) wurden aus verwaltungspragmatischen Gründen 1938 dem Ortsteil Tempelhof zugeordnet. Kurz vor dem Mariendorfer Damm springt sie zur Ullsteinstraße 150 und verläuft auf ihr weiter in Richtung Osten. Ab der Gottlieb-Dunkel-Straße verläuft die Grenze am Nordrand des St.-Michael-Kirchhofs bis zur Anschlussstelle 22 – Gradestraße der Bundesautobahn 100. Von diesem Punkt verläuft die östliche Ortsteilgrenze zusammen mit der Bezirksgrenze durch verschiedene Kleingartengelände in Richtung Süden, erreicht den Übergang von der Britzer Straße zur Mohriner Allee, verläuft weiter parallel zum Hochkönigweg und bis zur Einmündung Tauernallee/Quarzweg. Ab diesem Punkt bildet der Ankogelweg und die östliche Grundstücksgrenze des gleichnamigen Hallen- und Freibades die Grenze bis zum Mariendorfer Damm. Die Ortsteilgrenze springt auf die Westseite des Damms und folgt anschließend der Föttinger Zeile und der Daimlerstraße bis zum Titlisweg. Nun bildet das Marienfelder Industriegebiet mit dem Daimlerwerk, der R. Stock AG und dem Fritz-Werner-Werk – begrenzt durch Titlisweg, Hirzerweg und Untertürkheimer Straße (einschließlich der verlängerten Untertürkheimer Straße) – die Grenze bis zur Trasse der Dresdener Bahn. Die Bahnstrecke bildet die westliche Ortsteilgrenze bis zum Teltowkanal.

Die Hauptverkehrsachse Mariendorfs ist der Mariendorfer Damm (früher Chausseestraße) im Zug der B 96. Er stellt die Verbindung zwischen der Berliner Mitte und dem Ortsteil Tempelhof im Norden sowie mit dem Ortsteil Lichtenrade und weiter mit Mahlow und Zossen im Süden her. Eine zweite Verkehrsachse führt mit der Lankwitzer Straße vom westlich gelegenen Lankwitz (aus Richtung Steglitz) über die Britzer Straße ins östlichere Britz (Richtung Neukölln). Die Achsen kreuzen sich mit anderen Straßen in Alt-Mariendorf, bei denen – über einen im Einrichtungsverkehr befahrenen Straßenring – insgesamt acht abgehende Hauptstraßen angeschlossen sind. Hier beginnt auch die B 101 in Richtung Marienfelde, Großbeeren, Trebbin und Jüterbog.

Siedlungsstruktur

Mariendorf weist heute im nördlichen Teil und im Ortskern Alt-Mariendorf eine weitgehend geschlossene Wohnbebauung auf. Städtebaulich prägend sind hier, außer den gründerzeitlichen Altbauten, die in den 1930er Jahren sowie in den 1950er und 1960er Jahren errichteten großen Wohnanlagen und Siedlungen der Berliner Wohnungsbaugenossenschaften oder der mittlerweile privatisierten Wohnungsbaugesellschaften wie GAGFAH oder GEHAG.

Südlich des Ortskerns sind entlang der B 96 nach 1950 entstandene zwei- bis viergeschossige Wohnbauten zeilenförmig angeordnet, ansonsten existiert weitgehend offene Einzelhausbebauung. Gewerbe- und Industrieflächen kommen im eigentlichen Mariendorf mit Ausnahme des ehemaligen Gaswerkgeländes nur in geringerem Umfang vor, wohl aber in den angrenzenden Flächen der Ortsteile Tempelhof (besonders am Teltowkanal) und Marienfelde (insbesondere das Daimlerwerk). Bis in die 1950er Jahre erstreckten sich beiderseits der B 96 zwischen den Ortskernen von Alt-Mariendorf und Alt-Lichtenrade weitläufige Ackerflächen, mit Ausnahme der 1913 eröffneten Trabrennbahn Mariendorf, der ab 1919 gebauten Siedlung Daheim und der Adlermühle aus dem Jahr 1899.

Geschichte

  • In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet als Filialdorf zum Komturhof Tempelhof
  • 1318: Der Johanniterorden wird Rechtsnachfolger des aufgelösten Templerordens auf dem Teltow
  • 1337: Mariendorf wird erstmals als Mariendorff in einer Urkunde erwähnt
  • 1375: Mariendorf wird im Landbuch Karls IV. als Margendorpe erwähnt, mit 52 Hufen, im Besitz des Johanniterordens (cruciferi ordini sancti Johannis)
  • 1435: Tempelhof, Marienfelde und Mariendorf werden an Berlin und die Schwesterstadt Cölln durch die Johanniter-Ritter verkauft
  • 1448: Die Dienste der Bauern gehen an das Kurfürstliche Amt Mühlenhof über.
  • Um 1539/1540: Einführung der Reformation
  • 1590: Berlin verkauft seinen Anteil an den Dörfern Tempelhof, Marienfelde und Mariendorf an Cölln
  • 1611: Die Pest wütet in Mariendorf
  • 1630–1648: Der Dreißigjährige Krieg erschüttert Mariendorf, die Pest kehrt mehrfach zurück
  • 1737: Der Kirchturm erhält seinen hölzernen Aufbau, der bis heute erhalten ist
  • 1748: Das Feuer vom 13. Juli brennt die Südseite von der Kirche bis zum Dorfkrug nieder
  • 1807: Bauernbefreiung im Zuge der Stein-Hardenbergschen Reformen
  • 1838: Die Chaussee von Berlin nach Dresden durch Mariendorf wird fertiggestellt
  • 1864: Die Dorfstraße wird gepflastert, dabei werden zwei Pfuhle zugeschüttet
  • 1872: Die Villenkolonie Südende (bis 1920 Teil von Mariendorf) wird gegründet; Bau eines neuen Schulhauses
  • 1887: Die Pferdeeisenbahn zwischen Halleschem Tor und Tempelhof wird bis nach Mariendorf verlängert
  • 1888: Bau der Adlermühle
  • 1895: Eröffnung des Bahnhofs Mariendorf an der Dresdener Bahn, heute S-Bahnhof Attilastraße
  • 1911: Das Eckener-Gymnasium bezieht seinen Standort an der Kaiserstraße Ecke Rathausstraße
  • 1913: Das Öffentliche Lyzeum Berlin-Mariendorf öffnet als Mädchenoberschule im Gebäude der heutigen Dag-Hammerskjöld-Oberschule an der Ringstraße
  • 1913: Die Trabrennbahn Mariendorf wird eröffnet
  • 1918: Die erste längere Hochspannungsfreileitung Deutschlands vom Kraftwerk Zschornewitz nach Rummelsburg (heute Standort des Kraftwerkes Klingenberg) wird am Südrand von Mariendorf vorbeigeführt, um die kriegsbedingte Aluminiumproduktion zu unterstützen
  • 1919: Baubeginn für die Gartenstadt Siedlung Daheim östlich der Trabrennbahn Mariendorf
  • 1920: Eingemeindung von Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade nach Berlin. Die Gemeinden bilden nun den 13. Bezirk Tempelhof von Groß-Berlin. Der Mariendorfer Ortsteil Südende wird abgetrennt und fällt an den Bezirk Steglitz
  • 1923: Der Volkspark Mariendorf entsteht
  • 1929 bis 1930 wird im Auftrag der Deutschen Bank von Hans Jessen eine Wohnanlage in der Tauernallee gebaut, die heute unter Denkmalschutz steht[1][2]
  • 1931: Der Volkspark wird durch das symbolische Anstellen eines Springbrunnens offiziell eingeweiht
  • 1945: Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte Mariendorf zum amerikanischen Sektor
  • 1946: In Mariendorf wird in dem Wohnblock rund um die Eisenacher Straße 39 ein jüdisches DP-Lager[3] für sogenannte „Displaced Persons[4] eingerichtet. Das Mariendorf-Bialik-Center wird Ende Juli 1948 aufgelöst. Die Bewohner werden in das DP-Lager Berlin-Düppel verlegt bzw. nach dem Anfang der Berlin-Blockade mit Flugzeugen auf dem Rückweg der Luftbrücke in DP-Lager der amerikanischen Besatzungszone evakuiert
  • 1961: Beginn der Bauarbeiten für die Erweiterung der U-Bahn von Tempelhof nach Mariendorf
  • 1966: Eröffnung des Teilabschnittes U-Bahnhof Tempelhof bis U-Bahnhof Alt-Mariendorf der Linie U6
  • 2009: Die Planung für eine mit 150 Mio. Euro veranschlagte Kombination aus Wasserwelt und Skihalle mit dem Namen Polaris auf Teilen des Geländes vom ehemaligen Gaswerk Mariendorf wird aufgegeben[5][6]
  • 2009: Die GASAG baut dafür in Zusammenarbeit mit der Firma SOLON SE auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks Mariendorf südlich des Hafens Mariendorf eine Photovoltaikanlage als Pilotprojekt, die später zum größten Solarkraftwerk von Berlin ausgebaut werden soll[7]

Einwohnerzahlen

  • 1749: 0 114
  • 1765: 0 137
  • 1800: 0 162
  • 1871: 1.435
  • 1875: 2.246
  • 1880: 2.437
  • 1885: 2.842
  • 1890: 03.606
  • 1895: 04.629
  • 1900: 05.764
  • 1905: 09.018
  • 1910: 15.423
  • 1919: 20.699
  • 1925: 23.187
  • 1930: 28.643
  • 1945: 20.658
  • 1960: 40.390
  • 2003: 50.164
  • 2009: 49.235

Verkehr

Schienenverkehr

Die Linie U6 (ehemals Linie C) der Berliner U-Bahn endet am U-Bahnhof Alt-Mariendorf im Zentrum des Ortsteils. Dieser U-Bahnhof ist ein wichtiger Umsteigepunkt zum Busnetz, das Lichtenrade, Marienfelde und Lankwitz an die U-Bahn anbindet. Im Ortsteil liegt auch noch der U-Bahnhof Westphalweg.

Die S-Bahn tangiert Mariendorf mit der durch die Linie S2 befahrenen Strecke nach Lichtenrade und Blankenfelde (Dresdener Bahn), es gibt allerdings keinen Halt im Bereich des Ortsteils. Der S-Bahnhof Attilastraße trug früher den Namen Mariendorf, da der Ortsteil Südende bis 1920 zu Mariendorf gehörte.

An der Kreuzung der Dresdener Bahn mit der Lankwitzer Straße (zwischen den S-Bahnhöfen Attilastraße und Marienfelde) ist langfristig ein weiterer S-Bahnhof Kamenzer Damm geplant,[8] bisher fehlt ein Zeitplan für diesen Ausbau. Zwischenzeitlich hatte dieser Bahnhof durch die angedachte aber aufgegebene Nutzung des ehemaligen Gaswerk-Geländes für die Erlebniswelt Polaris eine höhere Priorität.[9]

Die beiden nächstgelegenen Fernbahnhöfe sind Südkreuz (zu erreichen mit der S-Bahn ab Marienfelde oder Attilastraße bzw. mit der MetroBuslinie M76 bis Priesterweg und Weiterfahrt auf der S-Bahn) und Schönefeld (mit dem Pkw direkt, mit dem öffentlichen Personennahverkehr allerdings nur über Umwege erreichbar). Der Berliner Hauptbahnhof, an dem weitere Fernzüge erreichbar sind, ist nur mit mindestens zweifachen Umstieg erreichbar.

Auch mit dem Ausbau der Dresdener Bahn wird es in Mariendorf oder im benachbarten Marienfelde keinen Halt des Airport-Express vom Flughafen Berlin Brandenburg zum Berliner Hauptbahnhof oder anderer Regionalzüge geben.

Busverkehr

Folgende Buslinien verbinden Mariendorf mit den umliegenden Ortsteilen:

Individualverkehr

Durch Mariendorf fließt ein großer Teil des Berliner Nord-Süd-Verkehrs. Die Bundesstraßen 96 und 101 sind die Zubringer zum Berliner Ring (A 10) im Süden und zur Stadtautobahn (A 100) im Norden. Das südlich gelegene Güterverkehrszentrum in Großbeeren beschert zusätzlichen Lkw-Verkehr über diese Trassen.

Schiffsverkehr

Die Nordgrenze Mariendorfs wird teilweise durch den Teltowkanal gebildet. Hier liegt der Hafen Mariendorf, der mit der Stilllegung des Gaswerkes Mariendorf seine Funktion als Umschlagplatz für Kohle oder Heizöl verloren hat.

Unmittelbar an der Ortsteilgrenze, aber bereits auf Tempelhofer Gebiet, liegt der Tempelhofer Hafen, der das östlich gelegene Industriegebiet versorgte. Auch er wird nicht mehr genutzt. In seinem großen Speichergebäude war bis zur Wende ein Teil der Berliner Senatsreserve eingelagert. Im Jahr 2009 wurde hier ein Einkaufszentrum eröffnet, das auch von der Mariendorfer Bevölkerung genutzt wird. In diesem Zusammenhang wird nun auch das Hafenbecken umgestaltet, um Freizeitaktivitäten zu ermöglichen.

Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen

Bauliche Sehenswürdigkeiten

Friedhöfe

Kirchen

Mahnmale

Friedrich Küter, Alt-Mariendorf 53
  • Gedenksteine
Franz Klühs, Eingang Heidefriedhof
Friedrich Küter, Volkspark Mariendorf am Eckernpfuhl
Eva-Maria Buch, Hochfeilerweg 23a
Gerti und Richard Davidsohn, Königstraße 29 Ecke Mariendorfer Damm
Erich Gentsch, Äneasstraße 8
Günther Keil, Richterstraße 48
Kurt Rühlmann, Dirschelweg 16

Schulen

  • Eckener-Gymnasium[17]
  • Rudolf-Hildebrandt-Grundschule[18]
  • Schätzelberg-Grundschule (Schule mit dem Kernfach Musik)
  • Ikarus-Grundschule
  • Ludwig-Heck-Grundschule
  • Carl-Sonnenschein-Grundschule[19]
  • Hermann-Köhl-Oberschule (verbundene Haupt- und Realschule)
  • Elisabeth-Rotten-Schule (Grundschule und Schule der Sekundarstufe 1 mit dem Förderschwerpunkt Lernen)

Sonstiges

  • Freibergsches Restaurant,[20] später „Blümel´s Garten“ (heute eine Kindertagesstätte)
  • Sommerbad Mariendorf
  • Volkspark Mariendorf

Söhne und Töchter des Ortsteils

Weblinks

 Commons: Berlin-Mariendorf – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Denkmalkartenausschnitt OBJ-Dok-Nr.: 09055083
  2. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09055083
  3. DP-Lager Mariendorf, United States Holocaust Memorial, Mariendorf (englisch)
  4. engl. für Personen, die nicht an diesem Ort beheimatet sind
  5. Bebauungsplan 7 - 25 VE
  6. Freizeitcenter Polaris in Mariendorf vor dem Aus. In: Berliner Morgenpost, 10. Februar 2009
  7. SOLON und GASAG bauen Solarkraftwerk in Mariendorf. GASAG Pressemitteilung vom 11. Dezember 2009
  8. Mitteilung über Wiederaufbau der Dresdner Bahn mit dem S-Bahnhof Kamenzer Damm Drucksache 14 /1583
  9. Beschluss Nr. 524 der 22. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung vom 15. Oktober 2008
  10. OBJ-Dok-Nr.: 09055079,T
  11. OBJ-Dok-Nr.: 09055077
  12. OBJ-Dok-Nr.: 09055065
  13. OBJ-Dok-Nr.: 09046268,T
  14. Heidefriedhof Tempelhof
  15. OBJ-Dok-Nr.: 09055078,T
  16. Stolpersteine an der B 96 – Gedenken in Tempelhof-Schöneberg e.V
  17. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09080628
  18. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09076015
  19. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09055075,T
  20. Denkmale in Berlin OBJ-Dok-Nr.: 09055069

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