Bahamas
The Commonwealth of The Bahamas

Commonwealth der Bahamas

Flagge der Bahamas
Wappen der Bahamas
Flagge Wappen
Wahlspruch: Forward, Upward, Onward, Together

(engl. für „Vorwärts, Aufwärts, Weiter, Gemeinsam“)

Amtssprache Englisch
Hauptstadt Nassau
Staatsform parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II.

vertreten durch Generalgouverneur Sir Arthur Alexander Foulkes

Regierungschef Premierminister Hubert Ingraham
Fläche 13.940 km²
Einwohnerzahl 309.156 (Quelle: CIA 2009)
Bevölkerungsdichte 21,8 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt nominal (2007)[1] 6.586 Mio. US$ (131.)
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 19.781 US$ (34.)
Human Development Index 0,784 (43.) [2]
Währung 1 Bahama-Dollar = 100 Cents
1 € = 1,36 BSD
1 BSD = 0,74 €
(Stand: 18. November 2011)
Unabhängigkeit am 10. Juli 1973 von Großbritannien
Nationalhymne March On, Bahamaland
Zeitzone EST = UTC−5 (November–März)

EDT = UTC−4 (April–Oktober)

Kfz-Kennzeichen BS
Internet-TLD .bs
Telefonvorwahl +1 (242) siehe NANP
Bahamas in its region.svg
Karte der Bahamas.png

Die Bahamas (englisch The Bahamas) sind ein Inselstaat im Nordatlantik und Teil der Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der USA sowie nordöstlich von Kuba und werden zu Mittelamerika gezählt. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur 30 bewohnt. Die Inselgruppe erhielt ihren Namen durch die spanischen Eroberer. Sie nannten die Gewässer um die Inseln Baja Mar (spanisch für ‚flaches Meer‘), woraus später Bahamas wurde.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Satellitenaufnahme vom April 2000

Die Bahamas setzen sich aus über 700 Inseln und mehr als 2.400 Korallenriffen, den so genannten Cays, zusammen. Allerdings schwanken diese Zahlen abhängig davon, ob zwei Inseln mit einem flachen Meeresarm dazwischen oder eine Insel mit einer leicht unter Wasser gesetzten Landbrücke gezählt werden. In vielen Fällen trennt zwei Inseln beziehungsweise Cays nur ein wenige Zentimeter tiefer Meeresarm voneinander. Die Bahamas erstrecken sich von der Südostküste der USA entlang der Nordostküste Kubas bis zur Nordwestküste der Turks- und Caicosinseln mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 650 km und einer West-Ost-Breite von bis zu 750 km. Unterteilt werden die Inseln in die beiden am stärksten bewohnten New Providence sowie Grand Bahama und in die so genannten Out Islands beziehungsweise Family Islands. Der höchste Punkt der Bahamas ist der Mount Alvernia mit 63 m auf Cat Island, die flächengrößte Insel ist Andros mit 5.957 km².

wichtigste Inseln
Name Fläche in km² Einwohner
Abaco 1.681 13.170
Acklins 497 428
Andros 5.957 7.686
Berry Islands 31 709
Bimini 23 1.717
Cat Island 388 1.647
Crooked Island und Long Cay 241 350
Eleuthera 484 7.999
Exuma 290 3.571
Grand Bahama 1.373 46.994
Harbour Island 8 1.639
Inagua 1.544 969
Long Island 596 2.992
Mayaguana 285 259
New Providence 207 210.832
Ragged Island 36 72
Rum Cay 78 80
San Salvador 163 970
Spanish Wells 26 1.527

Klima

Emerald Bay

Die Bahamas weisen subtropisches Klima auf, da sie durch die Luftsysteme des Nordamerikanischen Kontinents abgekühlt werden. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 28 °C, im Winter lässt der warme Golfstrom (Wassertemperaturen zwischen 24 und 29 °C) die Temperatur selten unter 20 °C sinken. Im Jahresmittel liegt die Temperatur bei 26 °C. Trotzdem können die Temperaturen im Winter gelegentlich bis auf unter 10 °C absinken.

Klimadiagramm von Nassau[3]


Wichtigste Städte

Die beiden wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Nassau und Freeport. In beiden zusammen leben mehr als drei Viertel der Bevölkerung der Bahamas. Nassau ist mit seinen mehr als 200.000 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Inselstaates.

Hafen von Nassau
Name Insel Einwohner
Dunmore Town Harbour Island 1.639
Freeport Grand Bahama 26.910
Marsh Harbour Abaco 4.700
Nassau New Providence 210.832
Nicholls Town Andros 3.444
Spanish Wells Spanish Wells 1.527

Bevölkerung

demographische Entwicklung der Bahamas (1961–2003)

Die Bevölkerungszahl der Bahamas lag nach der letzten Volkszählung im Jahr 2000 bei 303.611 Menschen. Die Bevölkerung ist relativ jung, so sind rund 28 % unter 15 Jahren alt und nur 6 % der Bahamaer 65 Jahre oder älter. Im Jahr 2004 lag das Bevölkerungswachstum bei 0,7 %. Prognosen gehen davon aus, dass sich dieser Wert in etwa 30 Jahren auf 0 % abgesenkt haben wird. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 62 Jahren für Männer und bei 69 Jahren für Frauen.

AIDS hat sich auf den Bahamas zu einem bedeutenden Thema entwickelt. So lebten 2003 etwa 3 % der Bevölkerung mit dem HI-Virus. Damit liegen sie auf Platz 35 der weltweit prozentual am stärksten betroffenen Länder.

Afroamerikaner bilden mit 85 % den größten Anteil der Inselbevölkerung. Die restlichen 15 % teilen sich in 12 % europäischer Herkunft, sowie 3 % asiatischer und Lateinamerikanischer Herkunft auf.

Neben der Amtssprache Englisch wird noch haitianisches Kreol gesprochen, allerdings hauptsächlich von den zahlreichen Einwanderern aus Haiti.

Die wichtigsten Glaubensrichtungen sind die Baptisten mit 32 %, die Anglikaner mit 20 % und die Römisch-Katholische Kirche mit 19 % Anteil an der Bevölkerung.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte der Bahamas

Die frühesten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert durch die Lucayan, ein zum Volk der Arawak zählender Stamm.

Nachdem Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Bahamainseln entdeckte, wurden die etwa 40.000 Inselbewohner bis 1520 nach Hispaniola versklavt, wo sie in den Minen durch Krankheit und Auszehrung umkamen. Durch die Spanier erhielten die Inseln auch ihren heutigen Namen. Sie wurden Baja Mar (span. flaches Meer) genannt, woraus sich Bahamas entwickelte. Mitte des 17. Jahrhunderts errichteten englische Siedler die ersten Kolonien, nach dem König Karl I. von England die Inseln 1629 beansprucht hatte. Freibeuter, wie der berühmte Blackbeard, nutzten die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, auf Grund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten.

Im Jahr 1717 wurden die Bahamas zur britischen Kronkolonie und Woodes Rogers zum ersten Krongouverneur der Inseln ernannt. Er löste das Piratenproblem, das sich auf der Inselgruppe entwickelt hatte, und gab ihnen 1729 ein eigenes Parlament, das House of Assembly. Im Zuge des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs flohen eine große Zahl britischer Loyalisten auf die Bahamas, speziell nach Abacos. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs (1775–1783), des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865) und der Prohibition in den USA (1919–1932) waren die Inseln auf Grund ihrer günstigen Nähe zu den USA Ausgangspunkt von ausgeprägtem Handel mit Schmuggelware. Während des Zweiten Weltkrieges war der Gouverneur der Bahamas der Duke of Windsor. Großbritannien gewährte 1964 den Bahamas die innere Selbstverwaltung, was dazu führte, dass sie 1973 in die Unabhängigkeit entlassen wurden.

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der zum Commonwealth of Nations zählende Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Auf den Bahamas leben heute etwa 300.000 Menschen, wovon mehr als 70 % in der Hauptstadt Nassau leben. Da das Land über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, ist die Wirtschaft stark auf den Tourismus und das Bankengewerbe angewiesen. Auch wenn die meisten Touristeninformationen die Bahamas als ein Paradies erscheinen lassen, so sind für die Regierung unter Premierminister Perry Christie die hohe Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel und die Korruption in politischen Kreisen ernsthafte, noch ungelöste Probleme.

Am 13. November 1965 ging 60 Meilen vor Nassau der amerikanische Passagierdampfer Yarmouth Castle in Flammen auf, brannte aus und sank, wobei 90 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Das Unglück führt zu neuen Regelungen zur Sicherheit auf See im Rahmen der International Convention for the Safety of Life at Sea.

Politik

Das bahamaische Parlamentsgebäude in Nassau

Die Bahamas sind seit 1973 ein souveräner Staat und Mitglied im Commonwealth of Nations. Das Staatsoberhaupt ist der König oder die Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, seit 1952 Königin Elisabeth II. Sie wird auf den Bahamas durch den von ihr persönlich ernannten Generalgouverneur vertreten. Dies ist seit dem 14. April 2010 Arthur Foulkes.

Der Regierungschef ist der Premierminister, der von der Regierungspartei gestellt wird. Seit 2007 ist dies Hubert Ingraham von der Free National Movement. Die Regierungspartei wird alle fünf Jahre durch die Parlamentswahlen bestimmt. Das Parlament besteht nach dem britischen Vorbild aus zwei Kammern, dem Senat mit 16 Mitgliedern und dem House of Assembly mit 40 Mitgliedern. Die 16 Mitglieder des Senats werden vom Generalgouverneur ernannt, neun in Absprache mit dem Premierminister, vier in Absprache mit dem Führer der Opposition und drei durch den Generalgouverneur selbst. Die Mitglieder des House of Assembly werden alle fünf Jahre nach dem Mehrheitswahlrecht vom Volk selbst gewählt.

Die Bahamas sind Mitglied in der Alliance of Small Island States (AOSIS).

Wirtschaft

Die Landwirtschaft auf den Bahamas ist unterentwickelt, da es keine geeigneten Bewässerungsmöglichkeiten gibt, der Transport zwischen den zahlreichen und weit auseinanderliegenden Inseln ist schwierig und es sind auch keine geeigneten Böden vorhanden. Hauptsächlich wird für den Eigenbedarf produziert, der aber nicht abgedeckt wird. In wenigen moderneren Farmen werden vor allem Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Zitrusfrüchte und Ananas für den Export angebaut.

Kiefern, Hart- und Farbhölzer auf Andros, Great Abaco und Grand Bahama kommen als Bauholz in den Handel oder werden für den Schiffbau und die US-amerikanische Papierindustrie geschlagen.

Für die Fischerei bestehen durchweg günstige Bedingungen; sie erfolgt für den Eigenbedarf.

Die Industrie besteht hauptsächlich aus Kleinbetrieben, aber auch Schiffbau, Gewinnung von Meersalz sowie die Erzeugung von Konsumgütern wird ausgeweitet. 1954 wurde auf Grand Bahama eine zoll- und steuerfreie Zone eingerichtet, die zur Ansiedlung ausländischer Unternehmen führen sollte. Seit 1968 ist die Bahama Monetary Authority für die Ausgabe von Banknoten verantwortlich. Durch die günstige Steuergesetzgebung erreichten die Bahamas den Status eines internationalen Finanzzentrums mit Sitz vieler Banken, Investment- und Treuhandgesellschaften.

Tourismus

Haupterwerbszweig der Bahamas ist der Tourismus, in dem etwa 60 % der erwerbstätigen Bevölkerung beschäftigt sind. Die Infrastruktur für den Luft- und Seeverkehr ist gut ausgebaut, allerdings gibt es wegen der topographischen Bedingungen keine Eisenbahn. Brauchbare Landverkehrswege befinden sich auf New Providence, Grand Bahama und einigen anderen Inseln. Auf den Tourismus hat sich auch der Dreh mehrerer James-Bond-Filme auf den Bahamas günstig ausgewirkt. Die Bahamas beziehungsweise Nassau dienten unter anderem für Casino Royale, Feuerball und dessen 1983 erschienene Neuverfilmung "Sag niemals nie" als Drehorte.

Banken

Lockere Gesetze haben dazu geführt, dass es auf den Bahamas bis zu 400 Finanzunternehmen gab. Ein Großteil dieser Banken, so wird vermutet, beschäftigt sich hauptsächlich mit Geldwäsche. 2001 wurden auf Druck der USA die Gesetze verschärft, seitdem wurden fast 15% der Geldinstitute geschlossen.

Umweltschutz

Auf den Bahamas existieren insgesamt 22 Nationalparks, die vom Bahamas National Trust verwaltet werden. Damit sind über 260.000 Hektar Land- und Meeresfläche geschützt. Der Central Andros Nationalpark ist mit 117.000 Hektar der flächenmäßig größte Nationalpark. Er umfasst ebenso Mangroven- und Feuchtgebiete wie auch Teile des Andros Barrier Reef, das drittgrößte Riff der Welt. Das nördlichste Schutzgebiet der Bahamas ist der Walker’s Cay Marine Park mit seinen Korallen und einer äußerst vielseitigen Meeresfauna. Der südlichste Nationalpark ist die Insel Little Inagua. Die Insel ist unbewohnt und allein der Natur und ihren Besuchern vorbehalten. Am Strand von Little Inagua legen die gefährdeten Wasserschildkröten ihre Eier. Über 60.000 westindischen Flamingos leben auf der Insel Great Inagua. Sie wurden vor dem Aussterben gerettet.

Auf Bimini hingegen planen amerikanische Investoren eine riesige Touristenanlage mit über 1000 Appartements, 450 Villen, einem Luxushotel, Restaurants, Casino, Wellness Center und einem Golfplatz sowie einem Yachthafen mit rund 400 Anlegeplätzen. Auf Druck der Bevölkerung konnten diese für die Natur verheerenden Pläne gestutzt werden. Ganz verhindern konnte man das Projekt bisher aber nicht. Mit der Unterstützung von Reiseveranstaltern und Tauchgästen aus aller Welt wehren sich die Bewohner von Bimini gegen das Mega-Projekt auf ihrer winzigen Insel, das zur Vernichtung ihrer Naturressourcen führen würde.

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt umfasste im Fiskaljahr 2004/2005 (1. Juli 2004 - 30. Juni 2005) Ausgaben von umgerechnet 1,03 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 1,03 Mrd. US-Dollar gegenüber. Dies entspricht einem ausgeglichenem Haushalt.[4]
Die Staatsverschuldung betrug 2008 3,212 Mrd US-Dollar oder 42,5 % des BIP.[5]

2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche:

Distrikte

Hauptartikel: Distrikte der Bahamas

Seit 1999 sind die die Bahamas durch den Local Government Act von 1996 in 31 Kommunalverwaltungsdistrikte und New Providence, das von der nationalen Regierung verwaltet wird, aufgeteilt.

  1. Acklins
  2. Berry Islands
  3. Bimini
  4. Black Point
  5. Cat Island
  6. Central Abaco
  7. Central Andros
  8. Central Eleuthera
  9. City of Freeport
  10. Crooked Island
  11. East Grand Bahama
  1. Exuma
  2. Grand Cay
  3. Harbour Island
  4. Hope Town
  5. Inagua
  6. Long Island
  7. Mangrove Cay
  8. Mayaguana
  9. Moore's Island
  10. North Abaco
  11. North Andros
  1. North Eleuthera
  2. Ragged Island
  3. Rum Cay
  4. San Salvador
  5. South Abaco
  6. South Andros
  7. South Eleuthera
  8. Spanish Wells
  9. West Grand Bahama
Distrikte der Bahamas


Kultur

Feiertage

Datum Name Deutscher Name Anmerkungen
1. Januar New Year’s Day Neujahr Junkanoo Parade wird veranstaltet
Freitag vor Ostern Good Friday Karfreitag
Montag nach Ostersonntag Easter Monday Ostermontag
erster Freitag im Juni Labour Day Tag der Arbeit
sieben Wochen nach Ostern White Monday Pfingstmontag
10. Juli Independence Day Unabhängigkeitstag Unabhängigkeit von Großbritannien am 10. Juli 1973
erster Montag im August Emancipation Day Tag der Sklavenbefreiung am 1. August 1834 trat der Slavery Abolition Act in Kraft
12. Oktober Discovery Day Tag der Entdeckung Entdeckung der Bahamas durch Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492
25. Dezember Christmas Day Weihnachten
26. Dezember Boxing Day 2. Weihnachtstag Junkanoo Parade wird veranstaltet
Hinweis: Feiertage werden am darauf folgenden Montag nachgeholt, wenn sie auf einen Samstag oder Sonntag fallen.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Bahamas – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Bahamas – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Wikiatlas Wikimedia-Atlas: Bahamas – geographische und historische Karten

Einzelnachweise

  1. International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
  2. Human Development Index
  3. Geoklima 2.1
  4. a b c The World Factbook
  5. The Central Bank Of The Bahamas
  6. Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten, Fischer, Frankfurt, 8. September 2009, ISBN 978-3-596-72910-4

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