Vereinigte Staaten von Nordamerika

Vereinigte Staaten von Nordamerika. Wie ein noch unbegrenztes Streben nach organischer Entwickelung diesen jugendkräftigen Staat geistigcharakterisirt, so sind auch die Land grenzen desselben noch nicht auf allen Seiten genau bestimmt. Seine allgemeinen Grenzen sind im Norden und im Nordosten das britische Nordamerika, im Osten das atlantische Meer, südlich der mexicanische Meerbusen, südwestlich Mexico und im Westen das große Weltmeer. Seinen Flächenraum kann man auf 100,000 QM. annehmen. Zwei große Gebirgszüge durchschneiden das Land mit ihren Riesenarmen: das apallachische oder Alleghanygebirge, welches nahe an der Küste des atlantischen Meeres ziemlich parallel mit dem, selben läuft, und das Felsengebirge (Rocky mountains) im Westen des Landes. Die Apallachen bilden wiederum 2 Hauptketten: das Albanygebirge, welches im Staate Vermont in das grüne Gebirge übergeht, und dann unter verschiedenen örtlichen Namen, als der gelben Berge, der Eisenberge, des Massernegebirges etc. fortstreicht; – und das Cumberlandgebirge oder die Lorbeerberge. Ein östlicher Nebenzweig sind die blauen Berge, welche Nordkarolina, Virginien, Pennsylvanien und das südl. New-York durchziehen. Die meisten Flüsse vereinigen sich in dem gewaltigen Strome Mississippi, welcher fast alle Wässer des Innern zuletzt wie ein stolzer Oceanide dem Ocean zuträgt. Seine wichtigsten Nebenflüsse sind im Osten der St. Croix, Chippaway, Uisconsin, Rock, Illinois, Kaskaskia, der 250 M. lange Ohio, der Yazoo; und in Westen: der St. Peter, Moingona, der über 100 M. schissöare Mönchsfluß und der gewaltige Missuri, der größte aller Mississippiflüsse. Das atlantische Meer im Osten, im Süden der Busen von Mexico und im Westen das große Weltmeer bespülen die Küsten; zahllose Vorgebirge thürmen sich längs derselben empor und begrüßen den Fremden als freundliche Küstenwächter. Fünf Riesenseen schmücken mit ihren Silberspiegeln den Norden des Landes: der Ontario-, Erie-, Michigan-, Huron- und obere See. Der Niagarafluß (s. d.) führt die Gewässer des Erie und der mit ihm in Verbindung stehenden drei andern Seen in den findet sich noch eine Unzahl kleinerer Seen vor, die jedoch fast alle in den nordöstl. atlantischen Staaten zusammengedrängt sind, und durch die Kunst entstanden die länderverbindenden Wasserarme: der Erie-, der Morris-, der Cheasapeak Ohio-, der Pennsylvania-, der Canal von Middlesex und der von Charleston etc. Bei der ungeheueren Ausdehnung der V. St. ist das Klima natürlich sehr verschieden. Während im Norden strenge Kalte herrscht, bringt der Süden gleich Süditalien und Andalusien Orangen, Reis, Indigo und Baumwolle hervor; merkwürdig ist jedoch, daß unter gleichen Breitengraden der Osten vom Westen klimatisch völlig verschieden ist: denn während jener kalt und unbeständig ist, herrscht in diesem, freilich in Folge der Westwinde, die größte Milde. In den Sumpfgegenden der Ost- und Südküste haust eine Furie, die Europa nicht kennt: – das gelbe Fieber. – Uebergroß ist der Produktenreichthum des Staates, obwohl die Kultur noch lange nicht hinreichend der Natur ihre helfenden Arme reichte. Hauptausfuhrprodukte sind Getreide, Holz, Potasche, Theer, Terpentin, Tabak, Reis, Farbe- und Tischlerholz, Baumwolle, Pelzwerk, Häute, Fische, Rindvieh, Thran, Fischbein und Fleisch; überdieß Obst, Südfrüchte, Arzneipflanzen, wie Ginseng, Sassafras, Ipecacuanha etc., viel Hanf, Flachs, Krapp und Kartoffeln. Ungeheuere Waldungen von Nadelhölzern, von Eichen, Buchen, Balsampappeln, Eschen, Ahorn, Nußbäumen, Birken, Akazien, Maulbeerfeigenbäumen, Cedern etc. bedecken das Land; hier auch wachsen die Magnolie, die Wachsmyrte, die Cypresse, der Tulpenbaum, der Platan, die Ulme, der Bohnenbaum und der Sumach. Unter den Thieren, von denen hier fast alle wilde Arten Amerika's hausen, erwähnen wir nur das Moosthier, den Bison, die Antilope, das Beutelthier, den Waschbären, das Stinkthier, den Kuguar und Jaguar, das Stachelschwein, den Kaiman, die Klapperschlange, Schildkröte und den Ochsenfrosch. In Ueberfluß liefern die Gewässer Fische, besonders an der Nordostküste Kabeljaue; groß ist auch die Menge von Vögeln, besonders Sumpf- und Wassergeflügel; und unerschöpflich sind die Steinkohlen- und Bleigruben, sowie auch die Vorräthe sehr groß sind von Schwefel und Salpeter. – Die Einwohnerzahl der V. St beläuft sich jetzt auf ungefähr 15 Millionen; darunter befinden sich etwa 300,000 Indianer oder Ureinwohner. Außerdem mehrt sich die Einwohnerzahl, in Folge der Einwanderungen aus fremden Ländern, ungewöhnlich schnell. In Hinsicht der Abstammung bestehen die Einw. theils aus Weißen, theils aus Farbigen: Negern, Mulatten, Indiern, Mestizen etc. Die ursprünglichen Ansiedler aus Europa waren fast sämmtlich Briten; daher ist auch die englische Sprache die herrschende geworden. Bloß am untern Mississippi, wo die ursprünglichen Ansiedler Franzosen waren, hat die französische Sprache die Oberhand behalten. Die Deutschen bewohnen vorzüglich Pennsylvanien, wo sie ein Viertel der Bevölkerung bilden; auch in New-York, in Neu-Jersey und in den westl. Ländern gibt es viele Deutsche. Unter ihnen zerstreut leben die Schweizer; in Neu-Jersey, Pennsylvanien und Maryland Schweden, in New-York und Pennsylvanien Italiener, in den beiden Floridas Spanier. Die Juden haben ihre Hauptniederlassungen in Südkarolina. Die Indianer schmelzen immer mehr zusammen; selbst die 4 größten Stämme: die Creeks, die Irokesen, die Choklaws und die Chikasaws, zählen nicht mehr so viel Köpfe als sie früher streitbare Männer ins Feld stellen konnten. Frisches, thatkräftiges Leben waltet und wogt dagegen unter der weißen Bevölkerung. Ihr schützendes Adlerpanier hat die Glaubensfreiheit erhoben: jeder Einwohner, gleichviel zu welcher Religion er sich bekenne, kann zum Genuß aller Bürgerrechte und zu jedem öffentlichen Amte gelangen. Es gibt Congregationalisten, Presbyterianer, Episkopalen, Quäker, Methodisten, Baptisten, Lutheraner, Reformirte, Katholiken, Herrnhuter, Mennoniten, Tunkers, Universalisten, Schwenkfelder, Juden, Heiden etc. Wie die englische Sprache, so ist auch das englische Leben vorherrschend. Ein eigenthümlicher Zug der Physiognomie des nordamerikanischen Lebens ist jedoch der, daß es fast gar keinen Unterschied zwischen Städtern und Landvolk gibt. In Kleidung und Benehmen ist der Landbewohner dem Städter völlig gleich, und Bäuerinnen nach deutschem Sinn sieht man nirgends. Das Gefühl der Unabhängigkeit gibt zugleich dem Bürger der V. St., besonders dem Bewohner New-Yorks, eine gewisse Würde und zugleich auch Ungezwungenheit des Betragens, die aber erst aus Europa ankommende Fremde im ersten Anfang für Hochmuth und Unhöflichkeit zu halten geneigt sind. Diesen Charakter verleugnet er selbst nicht in seinem häuslichen Leben; selbst im Benehmen gegen seine Frau und seine Kinder beobachtet er eine gewisse Förmlichkeit, die der Europäer für Kälte zu halten geneigt ist. Auch in den Häusern der minder Wohlhabenden wird die Frau von ihrem Manne stets »Mistreß« und so gegenseitig der Mann »Master« geheißen. Von Sentimentalität, im europ. Sinne des Wortes, weiß man nichts, und es fällt unangenehm auf, wenn jemand in einer Gesellschaft sich lebhafter Ausbrüche in irgend etwas einem Gefühl Aehnlichen erlauben wollte. Obwohl alle Bürger der V. St. vor dem Gesetze ganz gleich sind und kein eigentlicher Unterschied der Stande besteht, so gibt es doch zwei Menschenklassen, welche an den Freiheiten und Rechten der Uebrigen keinen Theil haben. Diese sind die Neger oder schwarzen Sclaven, und die sogenannten Redemptioners, d. h. Loshäuslinge, oder, wie man sie auch wohl heißen könnte, weißen Sclaven. Letztere sind arme Einwanderer aus Europa, die, um die Ueberfahrt bezahlen, einstweilen leben und sich etwas für künftigen Ankauf von Ländereien ersparen zu können, sich von den Schiffsherren, die sie bringen, so lange als Sclaven verkaufen lassen, bis der Ueberfahrtspreis, den der Schiffer ausgezahlt bekommen hat, abgedient ist. Einen ganz eigenen Bestandtheil der Bevölkerung in den V. St. bilden die sogenannten Backwoodsmen, d. h. Hinterwaldsleute, eine Klasse von Menschen, die aus Hang zur Ungebundenheit freiwillig auf alle Vortheile und Annehmlichkeiten des geselligen Lebens und Staatsverbandes Verzicht geleistet und sich in die einsamen Urwälder der westl, Staaten zurückgezogen haben, um hier ein halb wildes Leben zu führen. Sonach stehen sie gleichsam in der Mitte zwischen den Indianern und den gesitteten Bewohnern des Landes. Einen Uebergang zu diesen Freischützen bildet eine Klasse von neuen Ansiedlern in den Binnenländern, welche größtentheils aus den ältern östl. Staaten oder Neuengland kommen, wo entweder die Volksmenge schon zu groß und alle Gewerbe schon zu sehr besetzt sind, oder wo sie ihr Vermögen verloren und ihren Credit überlebt haben, und nun eine neue Aera in ihrer Lebensgeschichte in einer Gegend beginnen wollen, die noch unangebaut ist. – Die amerikanischen Frauen zeichnen sich durch ihre Bildung aus, doch haben sie mehr Verstand und Gemüth als Phantasie. Im Durchschnitt sind sie hübsch zu nennen im Rufe besonderer Schönheit stehen die in Baltimore. Am häufigsten findet man blaue Augen und schwarzes Haar. Von Constitution zart und schwächlich haben sie einen ungleichen Kampf mit der Strenge eines rauhen Klima's auszuhalten; daher sie oft vor der Zeit verblühen. Die Erziehung der Frauen in den V. St. ist gänzlich verschieden von der in Europa. Dort ist das junge Mädchen völlig frei, noch ehe es ganz erwachsen ist und hat keinen andern Führer als sich selbst. Dafür macht man die Jungfrau frühzeitig mit den Hinterhalten bekannt, die ihr auf ihren Lebenswegen gestellt werden. Da aber die Amerikanerinnen sonach Alles frühzeitig kennen, so gehen ihnen auch zwei kostbare Eigenschaften verloren: Naivetät und Unschuld, und ihr Charakter und ihre ganze Haltung nehmen etwas Freies und Männliches an. Und überdieß ist übermäßige Koketterie ein ihnen allen gemeinsamer Zug. Frühzeitig Herrinnen ihrer selbst, suchen sie sich selbst Männer, da überhaupt letztere kalt und an ihre Geschäfte gefesselt sind. Die Mädchen können ungenirt allein ausgehen, und die jungen Herren sie begleiten, jedoch ohne sie zu führen; dieß ist das alleinige Vorrecht des Bräutigams. Dieselbe Freiheit herrscht in den Häusern. Die Tochter vom Hause nimmt allein Besuche an, selbst von Herren, die ihren Eltern ganz unbekannt sind. Diese Freiheit, welche das Weib in Amerika so früh erhält, wird ihm auch frühzeitig wieder genommen. Das glänzende Leben fällt allein in den Mädchenstand; durch die Verheirathung stirbt die Amerikanerin den weltlichen Freuden ab, um ganz Hausfrau zu sein. – Der Amertkaner, lediglich mit seinen positiven und materiellen Interessen beschäftigt, hat keine Zeit für zärtliche Schwärmerei und Galanterie. Selbst eine Liebschaft ist ihm nur ein Geschäft. Er hat nicht Zeit zu lieben, noch liebenswürdig zu sein. Wird ein junger Mann in Amerika sentimental, so wird er es auf Kosten seines guten Rufes und verscherzt sein Glück, welches seine Wurzeln nicht in per Poesie, sondern auf den Comptoiren hat. Alle Welt in den V. St. arbeitet und sucht sich sobald als möglich einen eigenen Hausstand. Daher ist nichts Selteneres in Amerika als ein Eheloser von 25 Jahren. Natürlich gibt diese Sittenreinheit dem ganzen gesellschaftlichen Leben in Amerika eine gewisse ernste Farbe. Ohne Schonung verdammt die öffentliche Meinung alle Leidenschaften und gestattet nur Berechnungen, ist gleichgültig gegen die Gefühle und versteht die Liebe nicht. – Geschichte. Nichts als Wald und Morast, ein rauhes Klima und unfreundliche Wilde fanden die ersten Ansiedler in Nordamerika. Die Verhältnisse gestalteten sich jedoch günstiger, als Wilhelm Penn 1681 einen friedlichen Vertrag mit den Indianern schloß und eine Kolonie gründete, deren weise Einrichtungen ein schnelles Emporblühen des Landes bezweckten und erfüllten. Im J. 1773 bestanden an der Ostküste schon 1 Provinzen, die, obwohl die englische Regierung hier einen Statthalter eingesetzt hatte, doch so ziemlich sich selbst überlassen waren, was für sie auch vom günstigsten Einflusse war Als aber 1765 das englische Parlament ihnen willkührlich neue Steuern und Zölle auferlegt hatte, zeigte sich überall ein lebhafter Geist des Widerspruchs und der Unzufriedenheit, welcher 1773 in offenbare Empörung überging. In deren Folge bildete sich in den am 4. Jul. 1776 seine Unabhängigkeit und begann, unterstützt von Spanien und Frankreich, einen heldenmüthigen Kampf gegen Englands Heere. Franklin († 1790) und Washington († 1799), jener als Gesandter zu Paris, dieser als Feldherr, führten vorzüglich den Krieg zu einem glorreichen Ende. 1783 wurde Friede in Paris geschlossen, und in demselben den Staaten vollkommene Unabhängigkeit zugesichert. Schnell wuchs nun der Staat empor und breitete seine Grenzen immer weiter nach Westen aus. Bereits 1795 ging sein Gebiet nach abgeschlossenem Vertrag mit Spanien bis zum Missisippi: im Jahre 1803 wurde ganz Luisiana angekauft, und Florida später von Spanien abgetreten. Jetzt besteht die ganze Republik aus 25 Staaten, welche wiederum in Grafschaften und Gemeinden zerfallen. Dieselben sind: Maine, Neuhampshire, Massachusetts, Rohde Island Connecticut, Vermont, New-York, Neu-Jersey, Pennsylvanien, Delaware, Maryland, Virginien, Nordkarolina, Südkarolina, Georgien, Alabama, Mississippi, Luisiana, Ohio, Indiana, Illinois, Kentucky, Tennessee, Missuri und Michigan. Außerdem enthält sie noch sechs Staatsgebiete, sogenannte Territorias, d. h. solche Districte, welche noch nicht die erforderliche Einwohnerzahl (60,000) haben, um als Staaten in die Union aufgenommen werden zu können. – Literatur. Erst im Erwachen begriffen ist der Sinn für geistige Thätigkeit in den V. St.; doch tauchten schon viele talentvolle Köpfe hervor und mit Kraft sorgen wissenschaftliche Vereine für weitere Ausbildung. Natürlich ist die Schriftstellerei wie alles, von englischem Zuschnitt, doch treten darin sehr markirt die nationellen Eigenthümlichkeiten Nordamerika's hervor. Das erste Buch wurde 1640 in Amerika gedruckt, das erste Zeitungsblatt erschien daselbst im April 1703. Der erste Novellendichter von einigem Rufe war Charles Brockdem Brown, Verfasser der Erzählungen: »Wieland,« »Ormond,« »Jane Talbot« etc., welche in Europa wohl bekannt sind. Nicht und sein »britischer Spion« trägt fast das Gepräge der Genialität an sich. Bei Fenimore Cooper (s. d.) und Washington Irving (s. d.) genügt es den Namen zu nennen. Den nächsten Rang nach ihnen im Fache der Novellenliteratur nimmt Miß Segdwick ein. Ihre Erzählungen sind äußerst beliebt, und alle Schilderungen darin treu und kräftig mit Meisterhand entworfen. So ist ihre »Hope Leslie« eine wahrhaft ideale Frauengestalt, und »Magaviska« das lahme und edle Indianermädchen, haftet in der Erinnerung wie ein unsterbliches Meisterwerk der Sculptur. Einer der fruchtbarsten amerikanischen Schriftsteller ist James Paulding. Romandichtung ist seine Stärke, und: »der häusliche Heerd des Holländers« hat ihm großen Ruf verschafft. Nur ein Werk hat Theodor S. Fay herausgegeben, aber seine »Crayonskizzen« eine Miszellensammlung, stellen ihn an Washington Irving's Seite. Der dramatischen Dichter hat Amerika keine große Anzahl. Nur Hillhouse ist zu nennen; sein »Hadad« ist ein Meisterwerk, wenn auch mehr zum Lesen, als zur Darstellung geeignet.

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http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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